Weihnachtsgeschenk

- Die Perlenkette -


 

Wieso er ihr Perlen geschenkt hatte? Sie hatte keine Ahnung. Er wusste doch, dass sie fand, Perlen sei ein Schmuck für „ältere Damen“! So alt war sie doch noch nicht. Aber sie musste zugeben, er hatte absolut den Vogel abgeschossen. Ebay sei Dank. Diese Kette war einfach ein Hit. Und bestimmt nichts für „ältere Damen“. Robert hatte ihr eine eineinhalb Meter lange, kunterbunte Perlenkette geschenkt, von der sie nicht einmal wusste, dass so etwas überhaupt existierte. Sie war nicht langweilig und edel, oh nein! Sie war pfiffig und cool - und so bunt, dass sie beinahe zu jedem Kleidungsstück passte. Umwerfend! Ronja sprang auf und fiel ihrem Liebsten um den Hals, gab ihm einen herzhaften Schmatz auf die Wange. „Danke!“

 

Was für ein geiles Teil! Wenn sie sie um den Hals hängte, reichte sie ihr beinahe bis zu ihrer Scham. Und das war auch ihr erster Gedanke gewesen, als sie sein Geschenk auspackte. - Sie hatte erotische Gedanken! - Wie sich diese Kette wohl auf nackter Haut anfühlte? War sie jetzt komplett plemplem? Was dachte sie denn da? - Am Heiligen Abend - im Angesicht ihrer Schwiegermutter? - Schaute sie sie schon seltsam an? Nein, bestimmt nicht. Aber Robert sah sie an - mit leuchtenden Augen. Er dachte dasselbe, da war sie ziemlich sicher. Zärtlich streichelte sie ihre neue Kette - und dachte - an nackte Haut! Seine Haut!

 

Aber zunächst musste sie das Essen auf den Tisch bringen. Marinierte Heringe und Pellkartoffeln. Sie hatte es gewählt, weil man die Heringe so schön vorbereiten konnte. Keiner konnte ihr auf die Finger sehen beim Kochen. Weder die Frau Schwiegermutter, noch der Herr Schwager. Und siehe da, sie hatte die richtige Wahl getroffen! Niemand hatte etwas auszusetzen und alle waren voll des Lobes. So konnte dieser Abend weitergehen. Wenn er doch schon erst zu Ende wäre! Alles was sie denken konnte war, dass sie Robert gar zu gerne mit ihrer neuen Kette gefesselt hätte! Und der Sekt tat ein Übriges. Er animierte sie immer mehr. Oder war es doch Robert? Der ihr immer wieder verstohlen über den Po strich, wenn er sich sehr dicht an ihr vorbeidrängte.

 

Egal! Sie konnte, durfte sich noch nicht ablenken lassen! Sie musste noch zur Christmette. „Schwiema“ bestand darauf! Dabei wäre ihr durchaus etwas Anderes eingefallen! Und Robert sicher auch. Er sah aber auch süß aus, ihr Robert! Die schwarze Hose und das weiße Hemd, standen ihm ungemein! Und wohl nicht nur das? Ronja musste lächeln, als sie es sah! Heimlich fand ihn ihre Hand, streichelte sanft und drückte dann kurz zu - und war auch schon wieder verschwunden.

 

Robert wurde rot bis unter die blonden Haarspitzen. Ronja amüsierte sich darüber - und er hasste diese Reaktion an sich. Aber er war nun mal ein heller Typ, mit kurzem Bürstenschnitt und großen dunkelbraunen Augen. Ronja war das glatte Gegenteil. Sie war dunkel, mit fast schwarzen Mandelaugen und wilder blauschwarzer Lockenmähne. Robert fand sie hinreißend, seine Zigeunerin! Wie gerne hätte er ihr die bunten Perlen ins Haar geflochten. Dieser Haarschopf war geschaffen, geschmückt zu werden! Aber er könnte natürlich auch einen anderen „Schopf“ schmücken, fiel ihm ein. Und schon wieder wurde er rot! Was war das bloß für eine Kette, dass er nur noch erotische Gedanken hatte?!

 

Der Weihrauch- und Myrreduft ließen ihn kurzzeitig wieder zur Besinnung kommen, aber es dauerte ihm einfach zu lange. Mitternachtsmette! Normalerweise liebte er sie. Heute nicht! Heute wollte er Ronja und er wollte endlich mit ihr alleine sein! Und ausgerechnet heute dauerte und dauerte diese Messe. Fast zwei Stunden! Das hielt doch kein Mensch aus! Lautlos schimpfte er vor sich hin - solange bis er Ronjas Hand unter seinem Mantel spürte. Er hatte ihn zusammengefaltet und über seinen Schoß gelegt, denn die Kirche war gerammelt voll. Ronja hängte sich bei ihm ein und ihre Hand war unsichtbar in den Falten des Mantels verborgen.

 

Wie hatte sie das bloß gemacht? Sie hatte alle Lagen des Stoffes unterlaufen und nun lag ihre warme Handfläche auf seiner Hose. Genauer gesagt - auf seinem ohnehin unruhigen Geschlecht. Sanft drückte sie zu, ließ locker und drückte wieder. Und er reagierte. Er wurde steif - in sekundenschnelle! Ronja lächelte ihn an! Süß! Wie das Christkind persönlich! Robert sah sich um - nach Mutter und Schwager. Nein, sie konnten hier wohl nichts Unbotmäßiges entdecken. Sie waren vertieft in die Liturgie. Er dagegen hörte nur die Engelein singen!

 

Mit der linken Hand spielte sie an ihrer Kette, führte sie zum Mund und schob die Perlen zwischen die Lippen - aber rechts nahm sie seine Eichel unter dem Stoff zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte rhythmisch. Mann, war das ein geiles Gefühl. Und er „sah“ die Perlen zwischen ganz anderen Lippen glänzen. Wenn sie so weiter machte, würde es ihm kommen - hier in der Kirche. Ob das jetzt Sünde war? - Nein, bestimmt nicht. Schließlich waren sie verheiratet - und ein Kind hätte er auch gar zu gerne gehabt. Warum sollte er dann nicht daran denken, sie zu lieben? Oh ja! Er würde sie lieben, seine Ronja. Nachher! Splitternackt - mit nichts angetan, als einer wunderschönen, schimmernden Perlenkette.

 

„Amen!“ Was hatte der Priester gesagt? Robert kam zu der Überzeugung, dass das unwichtig war. Er hatte sein eigenes Gebet. Und das war seine Ronja. Ihre nackte Schönheit. Ihre vollen, kecken Brüste, ihr süßes Bäuchlein und ihre langen, wohlgeformten Beine. Gott hatte sie zu seiner persönlichen Liturgie bestimmt und er würde sie anbeten - nach seinem Willen. - Oh ja! Er würde willig sein Opfer darbringen - gleich - am Altar ihrer Schönheit. Wenn er die Augen schloss, konnte er ihren Po spüren - so wie vorhin, als er ihr klammheimlich seine Hand auf ihre festen Backen gelegt hatte. Und wenn er an diese süße Spalte dachte - dazwischen. Dorthinein würde er die bunten Perlen verstecken. Er würde eine Spur legen aus kleinen Wundern der Natur - zu ihrem Wunder - zu ihrer Perle! Robert stöhnte.

 

Wie gut, dass der Besuch sich vor der Kirche verabschiedete. Endlich! Es war kurz vor eins! Sollten sie nach Hause gehen! - Und auch Ronja und er beeilten sich nach Hause zu kommen. Wortlos ging er ins Schlafzimmer. Da fiel ihm noch etwas ein, und er drehte sich um. „Zieh’ bitte die Kette nicht aus!“ - Ronja war schon halb im Bad. Sie lächelte spitzbübisch. „Ich hatte es nicht vor!“ Auch sie hatte es eilig. Im Nu hatte sie ihre Kleidung abgestreift. Und jetzt wusste sie es! Die Perlen fühlten sich erregend  an - auf ihrer Haut. Sollte sie nackt...? Sie schlüpfte in hochhackige Pumps und dann griff sie die schwarze Bluse, die da hing, zog sie an und knöpfte nur den mittleren Knopf zu. Ja! So!

 

Als sie das Schlafzimmer betrat, brannte nur eine Kerze und Robert lag im Bett - zugedeckt. Ronja kniete sich daneben, beugte sich weit über ihn. Die Kette hing in sein Gesicht und ihre Brüste schwangen. Sein Stöhnen war ihr Antwort genug. Zärtlich küsste sie seine Schläfe, und seine Hand fand ihre Hüfte, fuhr streichelnd weiter über ihre Backen. „Ich liebe es, dich anzufassen!“, flüsterte er und zog sie noch näher. Ronjas Busen berührte ihn jetzt. „Deine Haut fühlt sich so wunderbar an!“ Er schmiegte sein Gesicht zwischen ihre Brüste, kuschelte sich genüsslich ein. Sein Mund suchte nach diesen aufregenden, festen Barockperlen, die man nirgends auf der Welt schöner modelliert fand.

 

Ronja stöhnte, als er sie zwischen seine Lippen sog. Sie ließ sich auf ihn sinken und glitt an seiner Seite herab, neben ihn. Ihr Kopf ruhte auf seiner Schulter. Aber nur kurz gönnte er ihr diese Position, dann zog er seinen Arm unter ihr hervor und hob sich auf die Knie - beugte sich über ihren Körper, schob die Bluse von ihrer Scham. „Schön!“, hauchte er und massierte zärtlich. Mit seinen Fingern erkundete er behutsam - spreizte süße, feuchte Lippen. Als Ronja seinen Atem spürte, zitterte sie vor Erwartung - und als seine Zunge eindrang, fiel es ihr ein. Mit einem Griff hatte sie die Kette von ihrem Hals gestreift.

 

Sie legte beide Stränge aneinander, und dann schob sie ihren Mann ein kleines Stück beiseite. Sie konnte sogar in der Dunkelheit seine Augen sehen - sie wurden noch größer und noch runder. „Oh jaah!“, flüsterte er erwartungsvoll - und Ronja legte die bunten Perlen der Länge nach zwischen prall geschwollene Schamlippen. „Geil!“, stöhnte Robert und leckte an der Kette entlang, drückte sie so noch tiefer in ihr empfindliches Fleisch. Wahnsinn! Was für ein Gefühl. Die kühlen Perlen und seine warme, flinke Zunge - in ihrer Muschi! Aber Robert war noch nicht zufrieden. Er griff zu, hielt die Perlen oben und unten, schob sie weiter nach hinten, führte sie durch ihre Spalte zum Po und dann zog er vorsichtig an. Ronja keuchte! So etwas hatte sie noch nie erlebt.

 

„Ohh jaahh!“, flehte sie begierig. Und Robert ließ sich nicht lange bitten. Er zog! Ließ die bunten Kugeln durch ihre Scheide gleiten - hin und her, vor und zurück - und Ronja wimmerte. Sie hob ihm ihr Becken entgegen. Oh jaah! War das lüstern - so geil, dass sie glaubte abzuheben. Und dann drang er plötzlich mit seinem Daumen in sie ein, stieß zu - ein, zwei, drei Mal - und sie flippte völlig aus. Ronja explodierte in Lust. Ihr Körper bäumte sich auf unter ihm. Sie stöhnte, wand sich und er ließ sich auf sie sinken, begrub ihren zitternden Leib unter seiner Wärme. Keuchend lag sie - geborgen in Glückseligkeit. Nur langsam kam sie wieder zu sich, bekam wieder Luft.

 

Aber noch waren sie nicht am Ende. Ihre Hand suchte ihn und Robert hob sich wieder auf die Knie, rückte näher. Ihr Gesicht unter sich zu sehen, brachte ihn auf verlockende Gedanken. Seine Hand hatte sie noch nicht verlassen. Vorsichtig streichelte er weiter - ganz sanft. Und Ronja holte sich ihre Kette zurück. Jetzt war er dran!

 

Geschickt schlang sie die Perlenkette um seine Hoden, zog sie stramm nach vorne und fesselte seine Peniswurzel. Rechts und links hing die Kette herab, ihr über das Gesicht. Wie hart er war - wie hart und wie zart gleichzeitig! „Komm schon!“, forderte sie ihn auf und leckte über seine Spitze. Robert zuckte zusammen und dann stieß er stöhnend in ihren betörenden Mund, zwischen aufreizende Lippen und ließ sich von ihr vernaschen. Ronja saugte an ihm, verschlang seinen Schwanz, rieb und leckte, reizte ihn bis zur Weißglut. Doch plötzlich ließ sie ab von ihm. „Komm jetzt!“, stieß sie hervor. „Fick mich endlich!“ Sie drehte sich und hob ihr Bein, streckte es senkrecht in die Luft und führte es an seiner Nase vorbei, so dass er auf einmal zwischen weit gespreizten Schenkeln kniete. Ihre nass-glänzende Muschi machte ihn verrückt. Aber bevor er über sie herfiel, griff er noch nach einem Kissen und schob es unter ihr Becken. Leckte noch einmal der Länge nach durch betörendes Fleisch, und dann richtete er sich auf und setzte seine pralle Eichel an.

 

Auch Ronja konnte nicht länger untätig sein, sie griff zu und spreizte ihre Schamlippen. Robert keuchte - und dann drängte er ihr seine Lanze in die gierige Vulva. Die Perlen drückten unter seinen Hoden an ihren Damm und Ronja verlor die Beherrschung. Sie stieß. Die Kette fiel zwischen ihre Backen, streifte entlang, rieb und machte sie wahnsinnig. Mit jedem seiner Stöße wurde sie wilder. Keuchend stemmte sie sich ihm entgegen. „Jah, ohhh jaaahh, Robert! Jetzt, bitte, jetzt!“ Aber der Moment war schon erreicht. Robert zog seinen dampfenden Schwanz aus ihrem heißen Fleisch, riss beinahe gewaltsam die Perlen ab und schleuderte sie ins Eck. „Verzeih, ich muss jetzt!“, flehte er und dann stieß er tief und ungestüm zu. „Ich muss dich jetzt ficken, Ronja! Ich muss, ich muss. Jaaaaaaaaaaaaahhhhhh!“ Aufheulend spritzte er ihr all seine Lust in den zuckenden Leib. Keuchend sank er auf sie. „Verzeih! - Diese Perlen! - Ich konnte nicht länger... - Liebling! Verzeih!“

 

Ronja küsste ihn. Sie atmete schwer. So wild waren sie schon lange nicht gewesen. „Vielleicht sollte ich mir doch mal einen Cockring kaufen!“, mutmaßte er, aber Ronja schüttelte den Kopf und lachte. „Wozu denn? Ich hab’ doch meine Perlenkette! - Jetzt weiß ich zumindest, warum Perlen so begehrt sind.“ Glücklich kuschelten sie sich aneinander. Schon beinahe im Halbschlaf zog er die Decke über sie und murmelte: „Ach übrigens! –

 

Fröhliche Weihnachten, Liebling!“

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?