Erinnerungen an die Zukunft


Was haben wir nicht alles getrieben in den letzten zwanzig Jahren. Mann, oh Mann! Erinnerst du dich? Die Party bei Claus? Als ich peinlich darauf geachtet habe, dass die filigrane Spitze meiner Strümpfe zu sehen war, wenn ich mich hinsetzte? Fast jeder wusste, dass ich Strapse trug - an diesem Abend. Du natürlich erst recht. Und sie haben sehr mit mir geflirtet, die Herren der Schöpfung. Er hat mir sogar in der Küche gestanden, wie sehr er dich beneidet - um deine aufregende Frau! Und was für ein tolles Weib ich doch sei. Ich habe nur geschmunzelt. Bin ich ja auch! Aber immer nur für dich! Wie hab ich dich angemacht! Die Spitze meines Schuhes - zwischen deinen Schenkeln. Langsam kroch sie an deiner Wade entlang - unter dem Tisch. Immer höher. Und du hast unwillig geschaut und meinen Fuß zurückgeschoben. Bloß nicht auffallen! Aber ich wollte ... Und du warst ja auch so hübsch geil!

 

Und dann - im Kino! Weißt du es noch? Was war das eigentlich für ein Film? Ach ja! Ich weiß! Es war der falsche Film. Der, in den wir versehentlich geraten sind - irgendwie! War aber ja auch ganz egal. Wir waren so scharf aufeinander. Dauernd hast du an mir herumgefummelt. Und ich musste ständig deine Hand wieder wegwischen - wie ein lästiges Insekt. Der Mann neben mir hat bestimmt auch nicht viel mitbekommen von diesem Film! Er hat immer nur deine Hand beobachtet, wie sie langsam an meinem Schenkel hinauf kroch. Wie sie den langen Rock immer höher schob. Du weißt ja, ich trug keine Strumpfhosen an jenem Tag. Du weißt ja, ich trage nie Strumpfhosen im Sommer! Er hat mein schwarzes Spitzenhöschen gesehen, in diesem Kino, und als du deine Finger darunter geschoben hast, hat er leise geseufzt - so wie ich!


Weißt du, ich liebe diese Erinnerungen! Im Auto, auf dem Heimweg durch den Wald. Auch da hattest du deine Finger in meinem Höschen. Oh ja, du hast mich so wild gemacht an diesem Tag. Ich konnte nur noch stöhnen vor Verlangen. Ich war so feucht, dass du beinahe ausrutschen konntest. Und deine Finger rieben so herrlich in mir, kreisten um meinen Kitzler. Ich war so verrückt nach dir. Und als ich deine Hose endlich offen hatte, dachte ich schon, dein Steifer verfängt sich im Lenkrad! Wir haben es gerade noch heim geschafft. Wie gut, dass der Bahnübergang offen war an diesem Tag. Aber dann! Nach Hause und Türe auf, hinein, Türe zu. Weiter war nicht mehr möglich. Der Teppichboden hinter der Eingangstüre war gut genug. Das Höschen habe ich nicht mehr gefunden - am nächsten Tag. Dafür hatte ich eine Schürfwunde kurz oberhalb des Steißbeins! Aber das war es mir wert.

 

Fällt dir noch etwas Besonderes ein? Die Fahrt in den Schwarzwald vielleicht? Als ich dir erzählt habe, was ich alles mit dir tun könnte, wenn du jetzt nicht gerade so konzentriert sein müsstest! Ich hab dich nicht mal berührt. Dich nicht! Aber ich habe meinen Sitz zurückgelegt und den rechten Fuß auf das Armaturenbrett gestellt. Weißt du, wie weit man dazu die Schenkel spreizen muss? Oh ja! Du weißt es. Und du hast sehr schnell heraus gefunden, dass ich kein Höschen trug - an diesem Tag. Wütend bist du plötzlich in den Wald gefahren und hast angehalten. Du wolltest mir nicht mal sagen warum! ;-) Wir sind ausgestiegen und ich habe mich abgestützt - an diesem wundervollen Baum und dir meinen aufregenden Po gezeigt. Da hast du mich dann von hinten ... Oh la la! Auf einmal warst du nicht mehr wütend. Wirklich seltsam!

 

Wir haben es noch einmal im Auto getan. Entsinnst du dich? Obwohl ich es eigentlich nicht mag - im Auto. Ich bin einfach zu bequem dazu! Aber damals, auf dieser langen Heimfahrt, als ständig dein blöder Assistent anrief und du jedes Mal stehen bleiben musstest, weil wir noch keine Freisprechanlage hatten. Dieses eine Mal bist du abgebogen von der Straße. Warum denn wohl? Du hättest auch am Straßenrand telefonieren können. Und du hast dich auch nicht sehr gewehrt, als ich dir die Hand in die Hose schob. Und auch nicht, als ich den Reißverschluss öffnete und deinen hübschen Schwanz herausholte. Du hast nur seelenruhig weitertelefoniert. „Na warte!“, habe ich mir gedacht. Und dann habe ich dir einen geblasen, dass dir Hören und Sehen verging. Ich war dann wirklich sehr froh, dass dein Gespräch schon zu Ende war. Sonst hätte er sich vielleicht gewundert über den „röhrenden Hirsch“, dein Assistent!

 

Und denkst du noch an die Aktfotos, die wir im Wald gemacht haben? Im Winter! Oh Schreck, war das kalt! Aber mir ist dann trotzdem ganz schön heiß geworden - währenddessen. Es ist einfach aufregend, dich anzumachen. Und du bist auch recht nervös geworden - dabei. Na ja, viel hatte ich ja wirklich nicht an. Ich kann es beweisen! - Willst du sehen? Die Fotos habe ich noch! Zuerst ganz keusch und züchtig im Pelzmantel. Darunter hatte ich nur die schwarze Spitzenwäsche aus den USA an und ein tief dekolletiertes T-Shirt und schwarze Strumpfhosen. Und natürlich die hohen Lackstiefel. - Foto mit Mantel auf. Foto mit BH und Höschen im Pelz. Foto mit ohne auf dem Pelz! Aber am Besten gefällt mir das Foto, auf dem man nur die eine Brust sieht, die aus dem Pelz herausspitzt. Das ist süß. - Ich war auch süß an diesem Tag. Hast du jedenfalls behauptet, als du mich gekostet hast - zwischen - dem Pelz!

 

Da fällt mir gerade noch etwas ein! Oh ja, das war auch heiß! Als wir zusammen gekocht haben - chinesisch! Ich hatte nur die rosa Rüschchen-Schürze an und die hohen Pumps aus England. Deine Hände auf meinem Körper kann ich immer noch fühlen. Was ist dir nicht alles eingefallen! Besonders die Eiswürfel an meinen Nippeln fand ich sehr aufregend. Außerdem ... deine Finger - von hinten - zwischen meinen Backen - und auch noch tiefer ... Und dann natürlich deinen Steifen in meiner Muschi! Wozu man einen Herd alles brauchen kann! Ich war wirklich froh über das Ceranfeld an diesem Tag! Die Herdplatte wäre bestimmt nicht so bequem gewesen!

 

Aber muss es denn immer bequem sein? Wenn ich es recht bedenke, eigentlich nicht. In dem Bad auf Antigua war es alles andere als bequem. Und halb im Freien war es auch. Aber vielleicht war das gerade der Reiz? Dass uns jemand hätte sehen können? Beobachten? Na, der hätte vielleicht eine Vorstellung geboten bekommen! - Wenn es nur nicht so glatt gewesen wäre! Die weißen Fliesen waren nass, und ich wusste nicht, wo ich mich festhalten sollte. Und als dann der Tropenregen auf uns niederging ... Gott, war das ein Gefühl! Du in mir - und der warme Regen und deine Finger an meinen steifen Knospen. Kein Wunder, dass ich abging wie eine Rakete. Also ist unbequem - alles in allem - doch gar nicht so übel!


Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Flur, Bad, all das haben wir schon zweckentfremdet. Sogar die Toilette! Wenn ich so überlege, dann fallen mir hundert hübsche Einzelheiten ein zu diesem Thema. Nur eines haben wir noch nie getan. Wir haben uns noch nie in einem Hotel getroffen. Zu diesem einen Zweck, meine ich! Natürlich waren wir schon zusammen in Hotels! - Im Urlaub. Und wir haben es auch schon dort getrieben - wirklich sehr heiß! - Trotzdem! Wenn ich dich jetzt anriefe ... würdest du hinkommen? Nur um es mit mir zu tun? Das würde mich wirklich interessieren. - Ich werde mich sofort in die neue Spitzenwäsche schmeißen und dann ... werde ich es ausprobieren. Mal sehen, wie lange du brauchst. 006 55263 ***!

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?