Teil 1 - Die Brille


Weihnachtsbegegnung 2


Frohe Weihnacht!

Doro spiegelte sich in den großen, silbernen Kugeln, die über ihr an dem glitzernden Weihnachtsbaum hingen - und sie konnte auch ihn sehen. Ihre nackten, weißen Brüste und sein langer, muskulöser Rücken und das blonde, verstrubbelte Haar darüber - das alles machte sie an. Ihre Hände streichelten darüber hin. Aber als sie sich bewegte, spürte sie die Tannennadeln an ihrem Po. „Au!“ flüsterte sie. „Was ist los, mein Liebchen?“ Elmar war sich keiner Schuld bewusst. „Es piekt!“ lächelte sie zu ihm hinauf. - „Komm, meine Hübsche! Ich habe da eine viel bessere Idee!“ verkündetet er. „Ich wollte dir sowieso meine Neuerwerbung zeigen! Da werden wir jetzt hingehen und es miteinander treiben! - Das ist schon lange ein geheimer Wunsch von mir!“ Er reichte ihr die Hand und zog sie hoch.

 

Doro war neugierig geworden. Was würde jetzt kommen? Was wollte seine geschiedene Frau offensichtlich nicht mit ihm tun? Vielleicht war er ja doch ein klein wenig pervers?! Aber nach dieser wunderbaren Weihnachtsüberraschung, die er ihr gerade geboten hatte, befürchtete sie eigentlich gar nichts! Elmar führte sie ins Bad - und sie war wirklich überrascht. Sie hätte nie ein derart großes, wundervolles Badezimmer in einem so alten Haus vermutet. „Ich habe es gerade erst einbauen lassen!“ verriet er. Doro fand sich in einem Traum aus rosa Crestola Marmor wieder. In  der Ecke stand eine riesengroße, ovale Badewanne, die mit lauter Sprudellöchern ausgestattet war. „Möchtest du mit mir baden?“ fragte er. Doro war begeistert. In dieser Wanne würden sie wunderbare Sexspiele miteinander spielen können! Sie drehte sich zu ihm und küsste ihn. „Ich bin zu allem bereit!“ lachte sie, und er ließ das Wasser ein. „Mach es dir bequem! Ich hole uns noch eine kleine Stärkung.“

 

Als er wieder kam, saß Doro im Schneidersitz mitten in einer Wolke aus Wasserdampf und sah aus wie eine Nixe der Geysire in Island. Elmar verteilte überall im Bad dicke Kerzen, die ein geheimnisvolles Zauberlicht verbreiteten. Dann löschte er das Licht und brachte ihr noch ein Glas Sekt zur Erfrischung. „Du hast wirklich einen Sinn für Romantik“, stellte sie fest. Elmar lächelte sie an: „Du inspirierst mich, meine Schönste! Deine nasse Haut glänzt in diesem Licht wie polierter Marmor!“ - „Deine Plätze für die Liebe sind wirklich außergewöhnlich, Herr Optiker! - Aber es gefällt mir!“ verriet ihm Doro. „Na ja, bei meinem Beruf ist das doch eigentlich klar! Das Auge isst schließlich auch mit!“ lachte er. „Und bei dir, muss ich zugeben, ist es wirklich sehr appetitanregend! Du passt in dieses Bad, meine Alabaster-Göttin!“

 

Nackt stieg er zu ihr in die Wanne und setzte sich hinter sie. Doro lehnte sich zurück in seine Arme. Es war wirklich wunderschön im warmen Wasser zu entspannen und seine zärtlichen Hände zu spüren, die ihre Haut streichelten. „Willst du nicht ein Schaumbad in unser Wasser geben?“ Doro liebte Schaumbad! „Nein, will ich nicht!“ antwortete er. „Ich will dich sehen.“ Seine Hände fassten nach ihren Brüsten und pressten sie zusammen, dass sie stöhnte. „Ich will alles sehen - ganz genau!“ Doro lachte: „Welch ungewöhnliches Weihnachtsfest! - Und wie aufregend!“ Sie drehte sich um und drückte ihren Busen auf seinen Bauch.  Elmar fasste nach ihrem Hinterteil. „Was für einen süßen, sexy Arsch du hast!“

 

Doro suchte nach seinem „Weihnachtsbaum“ und umfasste ihn fest. „Auch sehr sexy!“ flüsterte sie und begann ihn sanft zu massieren. Elmar stöhnte. „Oh jaaah! Du bist wirklich so unglaublich - deine Hände sind einfach hinreißend! - Du machst mich völlig verrückt!“ Er schnappte nach Luft. Wenn sie so weiter machte, konnte er sich nicht mehr lange beherrschen. Und doch sollte sie bloß nicht damit aufhören! Es war ja so erregend!

 

„Nicht nur meine Hände sind hinreißend, wetten?“ Doro klopfte mit der Hand auf die marmorierte Fläche am Ende der Wanne. „Setz dich doch mal da hin, mein Faun!“ bat sie. Elmar staunte nicht schlecht. Er ahnte, was sie vorhatte - und es verschlug ihm die Sprache! Vorsichtig, um nicht auszurutschen, kletterte er aus der Wanne und setzte sich auf den Rand, ließ seine Beine zu ihr ins Wasser baumeln.  Doro drängte sich dazwischen, schob seine Schenkel auseinander und kniete sich hin, hob sich auf ihre Knie. Elmar stöhnte vor Lust. Er war ziemlich sicher, dass sein heißester Traum sich erfüllen würde! Daran denken durfte er nicht - noch nicht! Er würde sonst auf der Stelle kommen - ohne dass sie ihn auch nur berührte. - Aber sie berührte ihn ja! Seine Hoden fielen in ihre Handfläche, und sie spielte mit ihm! Elmar schloss die Augen und legte den Kopf zurück. „Du weißt, dass das mein geheimster Sextraum ist?“ stöhnte er leise!

 

Doro zog ihn ein Stück weiter nach vorne, und dann sagte sie: „Erzähl es mir! - Sag mir, wovon du träumst! - Sag mir, was ich tun soll!“ Elmar konnte kaum noch sprechen, kaum noch atmen vor Gier. „Oh jaah, tu es! Doro! Nimm ihn - nimm ihn - in den Mund!“ Er röchelte laut. „Leck meinen Schwanz!“

 

Doro hatte ihn direkt vor sich. Sie sah, wie er zuckte bei der Vorstellung, sie würde ihn zwischen ihre Lippen saugen. Langsam und ganz zärtlich legte sie ihren Mund auf seine feste Eichel. Sie hörte ihn keuchen, und dann schloss sie die Augen. Ihre Zunge spielte mit ihm. Sachte streichelte sie die zarte Haut an seiner Spitze. Öffnete ihre Lippen ein klein wenig und schob seine harte Eichel hinein. Rieb und saugte, ließ ihre Zunge kreisen an der empfindlichen Stelle an der Unterseite. Und immer noch massierte sie mit der Hand seine Hoden. „Oh mein Gott! - Oh mein Gott! Machst du mich geil!“ Stöhnend stieß er mit dem Becken. „Ich muss jetzt einfach kommen!“ Er flüsterte nur noch. Wand sich unter ihren Händen. Gierig danach, in ihrem heißen Mund zu explodieren. Doro wusste es. Er war soweit! Sie zog sich zurück, berührte nur noch ganz sanft seine Spitze. - Und dann saugte sie seinen Schwanz genussvoll, tief zwischen ihre Lippen, leckte und rieb ihre Zunge an ihm und stöhnte, als sie fühlte, wie er sich zuckend und keuchend in sie ergoss.

 

Elmar konnte nicht mehr. Er lehnte zitternd an der Wand und fasste nicht, zu welchen überwältigenden Lustgefühlen er fähig war. Er hatte geglaubt, Orgasmus sei gleich Orgasmus! Jetzt kannte er den Unterschied. Großer Gott, machte ihn diese Frau verrückt! So etwas hatte er bisher noch nicht erlebt! Seine Frau hätte niemals auch nur daran gedacht... Langsam ließ er sich zu ihr ins warme Wasser gleiten. Die Wärme drang in seinen ausgekühlten Körper und tat ihm so gut. Sie nahm ihn in die Arme. So wie er sie vorhin gehalten hatte. Er lehnte sich an sie, genoss ihren weichen Körper, ihre Brüste, die ein Kissen für seinen Kopf abgaben, ließ sich einfach treiben! Doro wusste, sie hatte ihm einen Traum erfüllt, und sie freute sich so sehr darüber. „Fröhliche Weihnachten!“ flüsterte sie und wiegte ihn sanft in ihren Armen.

 

„Ich wusste nicht, dass es solche Frauen wie dich gibt! - Vielleicht bist du ja ein Weihnachtsengel - speziell für mich!“,  mutmaßte er. Doro reichte ihm sein Glas und lachte leise: „Vielleicht will ich gar kein Engel sein! Wer weiß schon, ob Engel so lüsterne Dinge tun?“ Sie angelte nach dem Tablett, das er vor die Wanne gestellt hatte. Jetzt hatten sie etwas zu essen nötig. Doro fütterte ihn mit Käsewürfeln und Salami. Hungrig verschlang er die gebotenen Köstlichkeiten, denn schließlich wollte er wieder zu Kräften kommen. Diese Nacht war noch nicht zu Ende - nicht für ihn und nicht für sie!

 

Eine ganze Weile lagen sie in der Sprudelwanne und erholten sich. Redeten leise und vertraut miteinander. Sie waren beide glücklich, sich gefunden zu haben. Dieses besondere Weihnachtsfest würden sie nie mehr vergessen. Elmar kam langsam wieder zu Kräften. Ihre Brüste an seinem Rücken, den Schultern machten ihn an - er konnte nichts dagegen tun. Und er wollte sie anschauen. „Holst du mir noch einen Schluck Sekt?“ fragte er hinterlistig.

 

Er hätte ihn selber bequem erreicht, aber sie musste aufstehen und aus der Wanne steigen - und da würde er einiges zu sehen bekommen! Es war schon lange Winter, und ihre Haut war nicht mehr sehr braun. Nur noch die langen Beine schimmerten leicht golden, und ihre Schultern und das Dekollete. Die Farbe ihres Busens ging von sanftem Bronze in milchweiß über. Nur die Brustwarzen waren dunkelbraun, fast rötlich. Er wollte sie spüren. Sie zogen ihn magisch an.

 

Doro schob sich an ihm vorbei, beugte sich über den Wannenrand und reckte ihm ihren Po entgegen. Sie versuchte die Sektflasche zu erreichen. Elmar hatte eher das Gefühl, sie wollte ihm nur ihr sexy Hinterteil präsentieren. Und es wirkte! Sein Penis war schon wieder ihm Aufwärtstrend! Jetzt spreizte sie auch noch die Schenkel, um das Gleichgewicht zu halten. Allerdings bewirkte es auch, dass er ihre rosa Muschi zu Gesicht bekam. Und schon hatte sich seine Hand selbständig gemacht. Sie schob sich zwischen ihre Beine, und seine Finger berührten ihr nasses Schamhaar. Langsam drängte er sie weiter in ihre weichen Schamlippen. Sie war so feucht! Sie war so geil, so scharf auf ihn!

 

Doro stöhnte. Sie vergaß den Sekt, reckte ihm ihren Po hin. Sie wollte nur noch, dass er seinen Schwanz hinein schob, dass er sie vögelte! Sie wollte seine Stöße spüren und seine Finger waren schon ein höchst animierender Anfang. Sie bewegte ihr Becken, schob sich auf seine Finger. Schob sie tief in sich hinein. „Oh jaah!“ stöhnte sie. „Du fühlst dich so geil an, wenn du in mich eindringst!“ - „Dreh dich um! Komm, meine Hübsche, mein geiles Engelchen! Zeig mir deine süße, feuchte Muschi!“ Sie drehte sich im Wasser, hob ihre Hüften empor. Er stützte sie ab auf seinen Knien und spreizte sie auf. Seine Hände öffneten ihre Schamlippen. Der Zeigefinger tippte auf ihren Kitzler.

 

„Du hast so eine heiße Möse! So nass, so geil! Ich muss dich ganz einfach ficken!“ Er hob sie aus dem Wasser und legte seinen Mund auf die empfindlichste Stelle. Seine Zunge rieb über ihren Kitzler und Doro keuchte. Ihre hungrige Scheide sehnte sich nach seinem steifen Glied! - „Jaah!“, keuchte sie. „Jaah, komm, fick mich!“ Elmar schob seine Finger tief in diese heiße Höhle und stieß zu. Gleichzeitig versuchte er sich so an sie heran zu schieben, dass er sie aufspießen konnte. Doro stöhnte! „Warte, ... bitte!“ Sie machte sich los und drehte sich um. Wieder streckte sie ihm ihr rundes Hinterteil entgegen! „Du bist einfach umwerfend geil! - Und jetzt schiebe ich dir meine Kuppe rein, bevor sie platzt!“ Er kniete sich hinter sie und drückte zu. Seine Hände öffneten ihre Beine, die Schamlippen, und dann drängte er sich tief in ihre sehnsüchtige Öffnung hinein.

 

Beide hielten sie inne, genossen das unglaubliche Gefühl, so eng, so intim verbunden zu sein. Sie spürte ihn in ihrer Scham, tief in ihrem gierigen Leib und stöhnte vor Genuss! Seine Hand umarmte sie und griff zwischen ihre Beine. Erreichte ihren geschwollenen Kitzler und umkreiste ihn zärtlich. Doro schluchzte auf vor Begeisterung. „Ja, oh jaa!“ Ihre Schreie wurden immer schriller. Sie wurde immer wilder. Bewegte sich immer schneller und stieß ihre Möse immer fester auf seinen Schwanz! Elmar packte ihre Hüften und stieß zu. Er schloss die Augen und fühlte nur noch die Stöße, die ihn bis ins Mark erschütterten, die ihn elektrisierten und zum Überschäumen brachten. Er stieß einen lauten Schrei aus und entlud sich in ihren zuckenden Leib.

 

Doro zitterte in seinen Armen, wimmerte vor Lust und ihre Muskeln massierten immer noch seinen Penis. Langsam lösten sie sich voneinander. Doro drehte sich um und kuschelte sich in seine Arme. „Ich denke nicht, dass du heute noch heimgehen solltest! - Bleib bei mir, meine Süße! - Schlaf mit mir in meinem Bett. Ich will nicht alleine sein in dieser Heiligen Nacht! Ich will dich in meinen Armen spüren  - und morgen früh, will ich dich ganz unheilig verrückt machen vor Lust! ... - ... Was sagst du zu diesem Vorschlag?“ Elmar sah sie an. Doro schloss die Augen und horchte in sich hinein. Sie wollte bei ihm bleiben. Auch nachdem ihre Gier befriedigt war, gefiel er ihr. Sie fühlte sich wohl bei ihm, und das war entscheidend.

 

„Ja!“ sagte sie. „Ja, ich bleibe bei dir! Wer kann einem solchen Vorschlag schon widerstehen?“ Und dann stahl sich ein verschmitztes Lächeln in ihre Augen. „Und wir werden schon sehen, wer hier wen verrückt macht!“ Elmar lachte. Zum ersten Mal seit langer Zeit war er wieder glücklich. Er küsste ihren lächelnden Mund und flüsterte: „Abgemacht!“

 

 

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