Teil 2 - Des Pudels... Schwanz


Anno Domini 3077

Küsse und mehr - Teil 3

 

Kunja lachte. „Das finde ich auch. Es ist viel besser als ich es mir vorgestellt hatte!“ Er ließ sich neben sie fallen, glitt an ihre Seite und zog sie in seine Arme, streichelte ihren Rücken. „Frauen sind viel schöner als Männer!“, erklärte er nachdenklich. „Und du ganz besonders! - Darf ich noch mal das andere probieren? - Küssen?“ Meta nickte und rückte schüchtern näher. Sanft legte er seine Lippen auf ihre. „Wie geht das eigentlich?“, fragte sie in seinen Mund, doch dann lag sie still und verfolgte achtsam, was er tat. Sie würde es einfach nachmachen!

 

Kunja drückte seine Lippen fest gegen sie, und dann öffnete er sie leicht und schob seine Zunge zu ihr herüber. Sie zuckte zurück. „Igitt!“, schnaufte sie. „Das ist ja nass!“ - „Es gehört aber so! Ich habe es gelesen - und auch gesehen!“, bestand er etwas gekränkt. „Na gut!“, lenkte sie ein. „Lass es uns noch mal probieren!“ Sie drehte sich um und kam jetzt über ihn. So hatte sie die Kontrolle, konnte den Kopf zurücknehmen, wenn ihr danach war - und dann berührte sie seinen Mund.

 

Langsam erfühlte sie seine Lippen, drückte nur sanft. Kunja blieb ganz passiv. Er wollte sie nicht verschrecken, und er war ja in Wahrheit auch nicht viel schlauer als sie. Zärtlich spielten sie miteinander, streichelten gegenseitig ihre Lippen, und erst als es nichts Neues mehr zu entdecken gab, schickte sie ihre Zungenspitze neugierig auf tiefere Erkundungsreise. Kunja zuckte zusammen, als er es spürte, aber immer noch hielt er sich zurück. Es gefiel ihm zu spüren, wie ihre spitze Zunge sanft über seinen Mund glitt, die Winkel kitzelte und dann vorsichtig tiefer eindrang. Er öffnete sich ihr bereitwillig und wartete gespannt auf den Moment, an dem sie auf sein feuchtes Pendant treffen würde. Aber zunächst glitt sie über seine Zähne, um dann schnell wieder zurückzukehren. Mann, war das aufregend. „Du schmeckst so gut!“, murmelte er, ohne sich von ihr zu lösen.

 

Kunja konnte spüren, wie sich ihr Mund zu einem Lächeln verzog. Sie wurden immer vertrauter. Seine Hände streichelten klammheimlich ihre nackten Brüste. Wie verrückt es ihn machte, ihren nackten Körper an seiner Haut zu spüren! Seine Zunge tiefer hineinzuschieben - so wie vorhin - tiefer hinein in ihre Quelle! Seine Männlichkeit forderte Aufmerksamkeit. Er konnte jetzt nicht mehr nur passiv sein - sich küssen lassen.

 

Jetzt musste er sie ...! Jetzt musste seine Zunge ihre spüren. Und als er sie berührte, zuckte sie nicht mehr zurück. Im Gegenteil! Metaka stöhnte - und schlang ihre süße Zunge um seine, tanzte mit ihr einen heißen Paarungstanz. Jetzt küssten sie sich tief und gierig. Dieser Kuss war kein Spiel mehr. Das war SEX! Es war geil! Und sie genossen es, ließen sich erregen und forttragen von ihrer Lust. „Soll ich nun mal versuchen, ob er passt?“, fragte Kunja leise, ohne sie aus seinen Armen zu entlassen. Aber Metaka schob ihn von sich. „Wenn du schon deinen Schwanz in mich hineinsteckst, dann sollten wir auch sauber sein!“, befand sie. „Lass uns baden geh’n!“

 

Zuerst war er ein bisschen enttäuscht über diese „Zurückweisung“, aber dann fiel ihm ein, dass sie nackt baden würden. Er würde sie waschen! Und plötzlich war er sehr begierig darauf, mit ihr in die große, schöne Wanne zu kommen. Sie fassten sich an den Händen und liefen ins Bad. Mittlerweile war es Nacht geworden, und eine besondere Beleuchtung erstrahlte aus den Wänden. Es schien, als würde das Licht dem Material magischen Glanz verleihen. Strahlende Smaragde, die die Farbe von Metakas Augen noch vertieften. Fasziniert sah er sie an: „Du bist so schön!“, hauchte er fassungslos.

 

Metaka kletterte in die Badewanne und klatschte in die Hände. Und sofort ging ein wunderbarer Regenschauer nieder, und sie drehte und wendete sich unter diesem schimmernden Wasserfall. „Komm schon rein!“, lockte sie, und Kunja ließ sich nicht lange bitten. Wie angenehm das Wasser an seinem Körper entlanglief! Er katschte und stoppte so den Wasserfall, dann griff er in die große Schale mit dem goldenen Gel. Genüsslich tauchte er beide Hände ein, und dann verrieb er das Badegel über Metas wundervollem Körper.

 

Wie seine Hände entlang glitten - auf ihrer nassen Haut! Wie sinnlich sich ihre Kurven anfühlten. Sie wandte ihm den Rücken zu und er rieb sie ein - ließ seine Hände nach vorne wandern und umfasste ihre Brüste. Zärtlich schäumte er ihre Achseln ein und streichelte dann über ihr Bäuchlein tiefer. Schnurrend lehnte sie sich an ihn, rieb ihren Po an seinem Bauch. „Ist das immer noch Sex?“, fragte sie. „Es ist auf jeden Fall herrlich!“ Kunja lachte. Er musste ihr völlig Recht geben. Es war herrlich - ihr seine Hände zwischen die Schenkel zu schieben und die Finger in ihrem Nestchen zu verstecken. Hier schäumte es sich besonders schön. Und Metaka stöhnte so aufregend! Allein der Klang ihrer Seufzer machte ihn wild. Er zog sie nahe an sich heran und rieb seinen Körper an ihr. „Gib mir auch ein bisschen Schaum ab!“

 

Geschwind drehte sie sich um und rieb ihre gesamte aufregende Vorderfront an ihm - was sofortige Wirkung zeigte. „Hier hast du!“, lachte sie und spreizte ihre Beine, sodass er seinen prallen Stab dazwischen schieben konnte. Er schlang die Arme um ihre Taille und zog sie näher. Metaka stöhnte, drängte sich an ihn und rieb seinen Phallus an ihrer Muschi. Wie anregend er zwischen ihren Lippen hin und her rutschte. Sie kippte ihr Becken und stieß gegen ihn - und prompt verfing er sich an ihrem Eingang. Kunja schnappte nach Luft. „Da will ich hinein!“, keuchte er.

 

Meta trat einen Schritt zurück. „Erst waschen!“, befand sie und griff zu. Seinen heißen, harten Schwanz mit ihren schaumigen Händen zu verwöhnen, gefiel ihr über die Maßen. Zärtlich rieb und wusch sie - auf und ab - schäumte und streichelte, kitzelte und reizte. Kunja bog sich ihr entgegen, und es dauerte nicht lange, da sank er am Ende seiner Kraft in die Knie. „Bitte!“, flüsterte er heiser. „Bitte, Meta, bitte!“

 

Begehrlich fasste er nach ihren Brüsten. Wie glatt sie sich anfühlten, wie spitz und fest ihre Knospen! Seine Hände machten sich selbständig. Bauch und Rücken wurden erkundet - auf dem Weg ins Himmelreich. Und dann fühlte er ... eine wundervolle Rundung und ein süßes, schaumiges Nestchen zwischen seinen Fingern. „Jetzt wasche ich dich!“, murmelte er und glitt dazwischen. So erregend! Seine Finger spielten, erkundeten, tasteten und neckten. Zärtlich glitt er zwischen ihre Backen. „Beug dich mal ein bisschen nach vorne!“, bat er und drückte sanft mit einer Fingerspitze gegen die zweite Öffnung, die ihm aufgefallen war. „Du hast da noch ein Loch!“, flüsterte er aufgeregt und strich darüber hin. Meta fand dieses Spiel sehr angenehm und ließ ihm genügend Raum für seine Entdeckungen, und als sie fühlte, wie er sich immer fester an sie drängte, hielt sie dagegen - und schwups, war er eingedrungen. Sie stöhnte - zumal er mit der anderen Hand ihre Perle rieb und sie schier verrückt wurde vor Lust. „Da passt dein Schwanz bestimmt nicht rein, obwohl es so geil ist!“, wimmerte sie. Kunja musste ihr zustimmen, und so schob er sich tiefer hinab, dahin, wo er vorher schon so eine hübsche Schatzkammer gefunden hatte.

 

Seine Finger drangen ohne weiteres ein und entzückten Meta nachdrücklich. Ihr Becken schwang zwischen seinen Händen hin und her. Immer wieder stießen seine Finger hinein oder rieben über den prall geschwollenen Kitzler. „Ich will dich jetzt spüren!“, stöhnte Meta begehrlich. „So mach doch schon!“ - „Was?“, fragte er ratlos - aber dann setzte er sich auf den Wannenrand und zog sie auf sich.

 

Mit gespreizten Beinen stand sie über ihm - den Po an seinem Bauch, und er fasste sie um die Hüften und führte sie - hinab. „Komm auf mich!“, flüsterte er atemlos. Schaumig und glatt rieb sein Glied in ihrer Spalte. Es stand kerzengerade - aufrecht. Seine Finger rutschten hinunter und öffneten die prallen Lippen, kreisten zärtlich um ihre Perle. Meta stöhnte. „Ich will ihn jetzt - drin haben - deinen steifen Schwanz!“ Seine runde Spitze am Eingang dieser Höhle zu spüren, löste wahnsinnigste Gefühle in ihr aus. Begierig drängte sie sich tiefer, drückte sich auf ihn und spürte, wie er sich langsam hinein schob. „Kunja, das ist sooo geil!“, keuchte sie. „Mehr, noch mehr! - Bitte, Kunja, bitte! Seine Eichel rieb und rieb, kreiste und drückte, schob und stieß. Metaka wimmerte vor Gier. Und dann ließ sie sich einfach fallen. Kunja schrie auf. - Waren das Gefühle!

 

Instinktiv stieß er zu, bewegte sich unter ihr, so gut er es vermochte. „Ich hab dich aufgespießt!“, röchelte er und stieß und stieß und stieß. Und auch Metaka konnte nicht mehr still sitzen. Ihr Unterleib hatte sich selbständig gemacht. Sie schaukelte auf und nieder, genoss höchste Lust. Seine Finger in ihr, an ihren Brüsten - all das machte sie verrückt.

 

Trotzdem! Sie hatte da eine Idee - sie wollte ihn sehen - in seine Augen schaun. Meta stand auf. Kunja stöhnte. Sein nasses Glied wippte verloren in der kalten Leere. „ Komm zurück!“, stöhnte er. „Bitte, komm wieder her! Auf mich!“ Meta drehte sich um und kam erneut näher. Seine Hände griffen nach den Brüsten. Gierig schnappte er nach ihren harten Brustwarzen, leckte sehnsüchtig - und Meta spreizte ihre Schenkel! Als sie sich auf ihn schob, spürte sie plötzlich Schmerz - aber eher wie eine Überlagerung der Gefühle. Darunter fühlte sie Lust - tiefe Begierde. - Sie pfiff auf den Schmerz! Behutsam führte sie seinen Phallus ein und hielt dann ganz still. „Warte!“, keuchte sie - und Kunja folgte. Mühsam verhielt er seine Bewegungen.

 

Es dauerte nicht lange, da verebbte der Schmerz, und die Sehnsucht nach mehr gewann die Oberhand. „Jetzt!“, flüsterte sie atemlos und begann mit rollenden Schwüngen ihres Beckens einen wunderbaren Ritt. Stöhnend schloss Kunja die Augen und passte sich ihrem Tempo an: „Wunderbar!“ - War das wunderbar!

 

Langsam begonnen, steigerten sie sich, passten sich immer mehr aneinander an, bewegten sich schließlich völlig synchron. Kunja ließ Meta die Kontrolle über die Geschwindigkeit, folgte ihr aber nur zu gerne, als sie schneller und schneller wurde. Wenn das so weiter ging, konnte er sich nicht mehr lange beherrschen. Rhythmisch stieß er - atemlos. „Sex ist so geil, Meta!“, keuchte er. - „Ja!“, stöhnte sie. „Oh ja! Geil, dass du so einen schönen, steifen Schwanz hast ... und ihn bei mir reinstecken musst!“ Sie schnappte nach Luft, aber sie konnte nicht aufhören zu reden. Es machte sie an. - „Was bist du für ein toller Gärtner! Komm schon, steck ihn mir rein ... und spritz deinen Samen in mein Loch!“

 

Kunja röchelte. Sie machte ihn so verrückt. Ihre Worte ließen ihn noch schärfer werden. Blitze der Lust zuckten in seinem Unterleib. Er würde es auch versuchen: „Ja, Meta, es ist geil ...  dass du so ein süßes Nestchen hast ... und dass es so geil schmeckt. Dass ich es auslecken kann ... und dann meinen Schwanz rein stoßen und wieder voll spritzen ...“ Ihre Augen blitzten. „Reden ist auch geil!“ keuchte sie. „Mach weiter!“ - Er nickte. „Soll ich sie dir auslecken, deine geile Höhle? - Deinen ... Saft trinken?“, fragte er aufgeregt. „Jaahh!“, wimmerte Meta. „Ja, leck mich ... saug den Samen wieder aus mir heraus ... streichle mich an der Perle und ... leck mich ganz sauber ... dass es kein Baby gibt ... noch nicht ... jetzt noch nicht ... ich will noch mehr ... noch öfter deinen Schwanz spüren ... wie er sich in mein Nestchen bohrt ... und stößt und stößt und stößt ... Kunja ... so geil ... Kunja ... KUNJA!“

 

Fassungslos spürte sie, wie ihr Körper reagierte. Ihr Nestchen umfasste seinen Schwanz und zuckte, drückte, massierte wie eine Hand, entlockte ihm den Samen, und gleichzeitig überschwemmte sie ein ungeheures Glücksgefühl. Ein Gefühl der Erleichterung, Befreiung, Entspannung - wie nach einer übermenschlichen Anstrengung. Sie spürte sein Beben, fühlte, wie er sich aufbäumte unter ihr, sich in sie hineinpresste, um ihr noch näher zu sein und hörte seinen erleichterten Schrei - wie bei einem Sportler, der Höchstleistung vollbracht hatte. Erschöpft sank sie auf seinem Schoß in sich zusammen. „Kunja!“, wimmerte sie. „Kunja, Kunja, Kunja, Kunja, Kunja, Kunja!“

 

Kunja atmete schwer. „Wahnsinn!“, stöhnte er. Langsam ließ er sich mit ihr in seinem Armen in die Badewanne rutschen. Er klatschte und der warme Regenschauer ging auf sie hernieder. Genüsslich räkelten sie sich im Wasser, glitten auseinander und lehnten sich zurück, sahen sich in die Augen. „Das war ...“, begann sie und brach ab. Sie hatte dafür keine Worte. „Das war ... geil!“ Kunja nickte. „Und weißt du was?“, fragte er. „Ich glaube, es wird das beste und schönste Jahr unseres Lebens, hier im Rendezvous - und ich bin so froh, dass wir diese verdammte Tablette nicht genommen haben. Denn ... Was hätten wir verpasst!“ Und damit war eigentlich alles gesagt.

 

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