Teil 1 - Das Vorspiel


Anno Domini 3077


Des Pudels ... Schwanz - Teil 2

 

Wie am Nachmittag setzten sie sich aufs Bett und sahen einander an. Metaka war blass, und es war ihr gar nicht wohl in ihrer Haut. „Du weißt wirklich, ...?“, begann sie zögernd. Kunja nickte. „Ja, und ich kann es dir sogar zeigen, wenn du willst. Aber erst werde ich es dir erklären!“

 

„Weißt du, was anders ist an meinem Körper, als an deinem?“, fragte er beherzt. Metaka überlegte. „Du hast keinen Busen!“ - Kunja nickte. „Das stimmt! Aber das ist nicht das Einzige!“ Jetzt blickte sie ihn ratlos an. Sie hatte sich darüber noch nie Gedanken gemacht. „Was noch?“ Kunja wurde rot. „Ich hab da was, das du nicht hast ...“ Er stockte. Wie sollte er ihr beschreiben, was auch er nur theoretisch wusste? „Weißt du, ich hab es auch nur gelesen - noch nie gesehen ... wie es ist ... bei einer Frau ...“ Ihm wurde auf einmal ziemlich heiß. So schwierig hatte er sich das nicht vorgestellt.

 

Metaka merkte, dass er gar nicht so selbstsicher war, wie sie geglaubt hatte - und das gefiel ihr. Sie würde nicht die Unterlegene sein. Deshalb beschloss sie, ihm zu helfen. „Willst du sehen?“, fragte sie und hätte sich am liebsten im nächsten Moment die Zunge abgebissen. Aber dazu war es zu spät. Ein Leuchten ging über sein Gesicht, und er nickte eifrig. „Das ist eine gute Idee! Wir werden es uns anschauen!“, befand er und begann auch schon, sich seiner Kleidung zu entledigen.

 

Metaka schnappte nach Luft und beobachtete, wie er sein Hemd auszog und ihr seinen wunderbaren Brustkorb bot. „Viel schöner als bei mir!“, befand sie und zog ihr Shirt über den Kopf. Kunja plumpste aufs Bett. Brüste! Er hatte sie in einem Buch gesehen und in seinem Computer - nie in natura! „Darf ich sie anfassen?“, fragte er atemlos und streckte seine Finger aus. Metaka reckte ihm ihren Busen entgegen. „Warum nicht?“ Was war denn dabei?

 

Kurz bevor er sie berührte, hielt er inne. „Vorsichtig!“, bremste er sich selber. „Sehr empfindlich!“ Er hatte es gelesen. Behutsam legte er seine Fingerspitzen auf ihre weiche Haut und strich rund herum. „Schön!“, flüsterte er. „So weich!“ Sanft fuhr er tiefer, streichelte die Unterseiten und wog ihre Brüste zart in seiner Hand. Seine Augen glänzten. „Weißt du ...“, begann er rau, „ich spüre da ... noch etwas anderes!“ - „Was?“ Das war wirklich eine schwierige Angelegenheit. Sie hätten vielleicht doch diese Pille nehmen sollen!

 

Kunja nahm seine Hände von ihr und streifte seine Hose hinunter, und was ihr da entgegen sprang, brachte sie völlig aus dem Häuschen. So etwas hatte sie noch niemals gesehen. Was war das? Überrascht griff sie zu. Stöhnend ging Kunja in die Knie! „Nicht, Meta! Nicht!“ Sie zog ihre Hand zurück, aber sie kniete sich zu ihm hinunter - und betrachtete dieses Phänomen interessiert. - „Was ... Was ist das, Kunja?“ Mit einem Finger tippte sie dagegen, sah "ihn" auf und nieder wippen. „Tut das weh?“, fragte sie unsicher - aber er stöhnte nur. „Nein, es tut nicht weh! - Könntest du ... könntest du noch mal ...?“ - „Was?“ Er stieg aus seiner Hose. „Noch mal anfassen?“ Aufmerksam streckte sie ihre Hand aus, legte "ihn" sich auf die Handfläche und dann schloss sie langsam ihre Finger um seinen Phallus. „Was macht man damit?“, fragte sie und drückte.

 

„Ich stecke ihn rein!“ Metaka sah ihn mit erstaunten Augen an. „Wo rein?“ - „Bei dir rein! - Irgendwo!“, antwortete er unsicher. „Nein! Das tust du nicht!“, erklärte sie bestimmt. „Das geht ja gar nicht. Ich hab gar kein Loch, wo dieses Dings hineinpasst!“ Immer noch rieb sie neugierig. Kunja stöhnte und wiegte sich im Takt ihrer Finger. „Das fühlt sich so - gut - so aufregend an, Meta! - Mach noch ein bisschen!“ Er schloss seine Augen und genoss es, ihre Hand so intim zu spüren. Im Gegenzug tastete er nach ihren Brüsten, erspürte ihre Brustwarzen. „Schau mal!“, forderte sie. „Meine Brüste werden hart!“, und natürlich schaute er - nur zu gerne.

 

Er wollte sie auch noch näher ... Neugierig leckte er über ihre gekräuselten Nippel - und jetzt war es an Metaka zu stöhnen. „Du, das ist ein tolles Gefühl! - Nimm sie mal in den Mund!“, bat sie leise. Kunja saugte. „Das macht geil!“ - „Was ist geil?“, fragte sie. „Ich weiß es nicht genau, aber es stand in dem Buch!“ Er hatte geglaubt, genug zu wissen, und nun stellte er fest, dass es viel zu wenig war, alle ihre Fragen zu beantworten. Aber vielleicht lenkte ihn auch nur ihre Hand ab, die solch intensive Gefühle auslöste. Und nun hatte sie seine Hoden entdeckt. „Kunja!“, erstaunt stieß sie die Luft aus. „Steh auf!“, forderte sie. Kunja stand auf. „Zeig mir das!“ - Er spreizte seine Beine und zeigte ihr sein Geschlecht. Und immer noch massierte sie ihn weiter, ließ nicht los. „Du hast einen Schwanz!“, lachte sie. „Wie ein Hund - nur vorne! - und kleine Bällchen!“ Und schon knuddelte sie sie in der anderen Hand. Kunja stöhnte laut. „Meta, oh Meta! Das fühlt sich so ... so geil an!“ Sein Atem wurde immer schneller und sein Becken begann, ihr entgegen zu stoßen. Automatisch passte sie ihre Bewegungen an. „Du hechelst - wie ein Hund!“, stellte sie fest, und schon war es passiert. Keuchend stieß er ihr entgegen und explodierte in ihrer Hand.

 

Erstaunt sah Metaka, was da passierte und beobachtete, wie sein Schwanz schrumpfte. „Hab ich ihn kaputt gemacht?“, fragte sie unsicher. Erschöpft schüttelte er den Kopf. „Nein! Das gehört so. Das ist Samen wie bei einer Pflanze, und er muss bei dir hinein - wie in die Erde! - Keine Bange, er wird schon wieder!“ Metaka stand auf und streifte ihre restliche Kleidung ab und ließ sich neben ihm nieder. „Meinst du, wir schaffen das?“, bohrte sie nach.

 

„Oh ja, wir schaffen es!“ Davon war er hundertprozentig überzeugt. Denn bisher fand er ihre Studien überaus aufregend. Seine Augen verschlangen sie. Schließlich hatte auch er noch keine nackte Frau gesehen. Auch er wusste nicht, wie es zwischen ihren Beinen aussah - in natura. „Zeigst du mir jetzt ...?“, bat er.

 

Meta legte sich zurück, präsentierte ihm ihren Unterleib und öffnete ihre Beine. „Darf ich dich anfassen?“, fragte er scheu. „Dein ... dein Nestchen!“ Seine Kraft kehrte zurück, und sein Schwanz erholte sich bereits. Bedachtsam strich er ihre Beine entlang und „kämmte“ mit den Fingerspitzen ihr Schamhaar. „Du hast keinen Schwanz!“, befand er und knetete ihren Schamhügel. „Ich bin ja auch kein Hund!“, lachte sie. „Ich auch nicht - und ich hab trotzdem einen!“ Aber auch „kein Schwanz“ konnte sehr interessant sein, fand er. Kunja beugte sich näher zu ihr und ließ seine Finger spielen. Da war ein Spalt, den man erkunden konnte. Vorsichtig spreizte er ihr weiches Fleisch. „Du hast ja noch einen Mund!“, erkannte er. Seine Fingerspitze glitt über ihre Lippen. „Weich und nass - wie in deinem Mund!“ - Metaka hatte das Gefühl, als würden hunderttausend Ameisen zwischen ihren Beinen krabbeln. „Hast du gesehen, was sie hier tun?“, fragte sie atemlos und er wusste sofort, was sie meinte. „Das nennt man küssen!“, erklärte er. „Darf ich mal versuchen?“ -  Und ohne ihre Antwort abzuwarten, drückte er seine Lippen auf diesen versteckten Mund zwischen ihren Schenkeln. Der Duft machte ihn an. Es roch aufregend hier - und es schmeckte süß und salzig gleichzeitig. Wunderbar! Seine Zunge glitt durch ihr Fleisch. „Gut!“, murmelte er zwischen zwei Küssen. Seine Finger halfen ihm auf seiner Entdeckungsreise. „Du hast da eine Quelle!“ Wie aufregend diese Untersuchungen waren!

 

Metaka lag ausgestreckt vor ihm - mit geschlossenen Augen und versuchte ihre Gefühle zu bändigen. Auch ihr Atem ging jetzt schneller. Wieso nur hatte sie das Bedürfnis, ihre Beine noch weiter zu spreizen? Immer näher drückte sie ihm ihr „Nestchen“ entgegen. „Fass mich an!“, stöhnte sie, und Kunjas Finger erkundeten sie nun nachdrücklicher. Auf einmal fiepte sie laut. „Oh Kunja! Das ist so toll! Mach das noch mal!“ -  „Ich hab da eine Perle!“, flüsterte sie. „Fühl sie!“ - Das hatte er inzwischen selber entdeckt. Zärtlich spreizte er ihre Lippen und betrachtete die versteckte Perle, tippte dagegen und hörte erstaunt, wie sie aufschluchzte. „Ist das geil?“, fragte er gespannt. Sie nickte atemlos, und neugierig ließ er seinen Daumen um diese empfindsame Perle in ihrem Nestchen kreisen. Jetzt stieß ihr Becken. Sein Zeigefinger fühlte die Quelle. Wie tief es da wohl hineinging? Er drückte zwei Finger tiefer! „Ja!“, wimmerte Metaka und stieß ihm entgegen. Sein Finger drängte weiter hinab. Noch tiefer! „Vielleicht hast du ja doch ein Loch für meinen Schwanz!“, flüsterte er fasziniert und stieß zu.

 

Mit Mittel- und Zeigefinger rieb er sanft, und Metaka wand sich unter seiner Zärtlichkeit. „Es ist gar kein Loch“, flüsterte er erstaunt. „Es ist eher eine versteckte Höhle!“ Diese Erfahrung war einfach umwerfend. „Es ist eng da drin. Vielleicht passt er doch nicht rein!“, überlegte er laut. „Sag mir, tut das weh?“ Er betrachtete Metaka, wie sie sich mit geschlossenen Augen vor ihm auf dem Bett wand, keuchend und stöhnend. „Nein!“, seufzte sie. „Oh nein! Es ist ... es ist unglaublich und bitte - bitte - nicht aufhören. Mach doch! Fester!“

 

„Ich werd mal was probieren!“, murmelte er, aber sie reagierte überhaupt nicht mehr auf seine Worte, nur noch auf seine Berührungen. Sie zuckte bei jedem Stoß seiner Finger. Aber was er wissen wollte, war, ob sein Schwanz da hineinpassen würde. Die Vorstellung war so ... reizvoll ... so aufregend, dass der schon wieder zuckte. Behutsam führte er einen dritten Finger ein - und Meta wimmerte. Er spürte jeder Empfindung nach und berichtete. „Es ist ganz eng und weich und glatt, und es ist nass da drin!“ Sein Penis gierte danach, diese Höhle auszuprobieren. Kunja kniete sich zwischen ihre Beine. Sein Schwanz ragte hoch auf über ihren Bauch. Aber da verfiel Meta in Trance. Sie wiegte sich immer schneller, keuchte laut und bettelte: „Ja, oh ja, Kunja, mach!“ Und dann bäumte sich ihr gesamter Körper auf. Ihr Nestchen stieß ihm entgegen, und er hatte Mühe, den Kontakt zu halten. - Stöhnend brach sie zusammen.

 

Ob das falsch gewesen war? Oder war das wie bei ihm, wenn sein Schwanz spritzte? Theoretisch wusste er, dass es gut war, so wie es war, aber wenn sie so dalag - mit geschlossenen Augen und nur noch ganz schwach atmete, sah sie aus wie gestorben, und das machte ihm Angst.

 

„Liebe!“, stupste er sie an. „Liebste! - So sag doch was!“ - Meta öffnete die Augen. „Ich kann nicht!“, hauchte sie und verfiel wieder in diesen angenehmen Halbschlaf. Aber nach einiger Zeit raffte sie sich auf - um ihm die Sorge zu nehmen. „Es geht mir gut!“, murmelte sie. „Sehr gut sogar. Das ist so toll! - Und DAS ist SEX?“, fragte sie überrascht. „WIRKLICH?“ Er nickte. „Es ist geil!“, befand sie. „Und wir sollten unbedingt mehr davon machen!

 

Fortsetzung folgt ...

 

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Teil 3 - Küsse und mehr