U.O.

 

Heute hatte sie etwas Besonderes vor. Susi war heute mutig! Es war so ein wunderschöner, heißer Sommertag - das musste man einfach ausnutzen. Sie zog ein luftiges Sommerkleidchen an - zitronengelb mit Spaghettiträgern. Nein, ein BH passte da nicht drunter - wirklich nicht. Und wenn sie schon keinen Büstenhalter trug, dann würde sie heute wohl auch auf das Höschen verzichten. Das wollte sie schon lange einmal ausprobieren - und heute war ihr danach. Sie würde einen Einkaufsbummel machen! Sich diesen herrlichen Sommertag schenken - die Luft und die Sonne genießen - und vielleicht, ja vielleicht auch noch etwas mehr.

 

Da gab es doch in ihrer Lieblingseisdiele neuerdings so einen heißen Boy. Er gefiel ihr. Wie war sein Name gewesen? Pietro? Ihre Freundinnen hatten alle schon Stielaugen gemacht. Susi hingegen hatte sich zurückgehalten - bisher. Aber gerade jetzt stach sie anscheinend der Hafer. Heute würde sie ihn sich einmal näher betrachten. Oder auch ... sich betrachten lassen. Bei diesem Gedanken wurde ihr warm - im Schritt. Sie lächelte. Ja, das Leben war schön.

 

Beschwingten Schrittes begab sie sich zur Eisdiele. 20 m entfernt blieb sie stehen und vergewisserte sich, dass er da war. Wie war sein Name gewesen? Pietro! Pietro, wie der hübsche Schilehrer im letzten Jahr. Sie hatte schon ein Auge auf ihn geworfen, aber die heiße Tanja hatte sie damals ausgestochen. Nun, heute würde sie niemand ausstechen. Sie hatte eine Geheimwaffe. Lächelnd legte sie die Hand auf ihre Scham - fühlte den Streifen Schamhaar durch den dünnen Stoff des Kleidchens. Mann, fühlte sich das geil an!

 

Da war er ja! Er sah gut aus - wirklich süß. Groß und muskulös. Schwarze Hose, weißes Hemd und langes, dunkles Lockenhaar ringelte sich bis in den Nacken. Wirklich genau ihr Typ, und er sah zu ihr her und lachte. Sollte sie - oder doch nicht? Aber noch ehe sie zu einem Ergebnis gekommen war, fiel ihr das Handy aus der Hand. Mist! Hoffentlich war es nicht kaputt gegangen. Aber! Was für eine Gelegenheit! Sie blinzelte ihm zu und drehte sich um, beugte sich hinab und suchte ihr Handy. Was für ein glücklicher Zufall, dass dieses Kleid sooo kurz war. Jeder der jetzt hersah, würde eine ganze Menge zu sehen bekommen. Aber wahrscheinlich sah es nur einer!

 

Pietro! - Und der konnte ihren Po auch mehr erahnen als sehen. Sie fischte nach dem Handy und nachdem sie ihm noch einen kurzen Blick zwischen ihre gebräunten Schenkel gegönnt hatte, drehte sie sich rasch um und suchte sich einen Platz in der Eisdiele. Sie hatte nicht geahnt, wie aufregend dieses Spiel sein würde - ihr wurde jedenfalls immer heißer dabei. Langsam bekam sie Lust auf mehr!

 

Als Pietro die blonde Schöne sah, freute er sich. Sie gefiel ihm schon, seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte. Als sie ihr Handy verlor und sich dann hinabbeugte, blieb ihm allerdings die Luft weg. Blitzte da unter diesem Mini etwa ein blanker Hintern hervor? - Wow! Nein, genau sehen konnte er es nicht. Vielleicht trug sie ja einen String. Er sah zwei pralle, nackte Backen - zum Anbeißen. Jedenfalls begrüßte er sie mit seinem strahlendsten Lächeln und hielt ihr den Sessel, als sie sich setzte. „Ciao bella Signorina!" Sie schlug ihre langen Beine übereinander und er sah - einen Moment, einen kurzen Moment - oder ahnte er nur ...

 

Erahnen war ihm eindeutig zu wenig! Pietro fand diese süße, deutsche Kleine einfach „Zucker". Was für wunderschönes Haar sie hatte. Lang und golden glänzend in der Sonne. Und dieses knappe Kleidchen, das sie trug! Es machte ihn ganz schön an. Und jetzt würde er ihr einen riesigen Super-Eisbecher zaubern, so dass sie gar nicht anders konnte, als mit ihm auszugehen, wenn er sie später fragte. Denn das hatte er fest vor. Diese süße Maus würde er sich nicht entgehen lassen.

 

Als er sich umdrehte, um einen letzten Blick auf seine „Bella" zu werfen, bevor er sich an die Arbeit machte, blieb ihm allerdings fast das Herz stehen. Da saß die Mieze gedankenverloren in der Sonne und sein Blick fiel genau zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel. Das gab es doch nicht! Oder doch? War sie wirklich ...? Oder nicht?

 

Er schaute noch mal. Genauer diesmal. Eindeutig war da eine dunklere Stelle, die sich zwischen hellem, glattem Fleisch abzeichnete. War das nun ein Höschen - oder war es ... Natur pur? Pietro wurde plötzlich heiß. - Sehr heiß!

 

Und sie sah ihn an - hatte seinen Blick bemerkt - und lächelte. Er lächelte zurück. Was für eine lüsterne Kleine. Flugs ließ er seine Geldbörse fallen. Gewusst wie! Langsam ging er in die Knie - fixierte immer noch ihre Augen. Aber dann glitten seine Blicke tiefer.

 

Leckere, kleine Brüste, mit festen Spitzen, die ihm beinahe durch den Stoff entgegen kamen. Wie hastig sie atmete. Hatte er sie aufgeregt? Er grinste, und seine neugierigen Augen wanderten weiter. Lange, schlanke Beine in hohen Stilettos. Das Kleidchen war wirklich sehr kurz. Extrem kurz und außerdem auch noch verrutscht.

 

Und dann fiel Pietro um. Er verlor einfach das Gleichgewicht und setzte sich auf seinen Hintern. Sehr zur Belustigung der Gäste. Aber ihn störte das nicht im Geringsten, denn schließlich fiel man nicht einfach so um. Seine heiße Braut hatte lächelnd und total cool ihre heißen Schenkel gespreizt und ihm einen lüsternen Blick geschenkt.

 

Tatsächlich! - Eine süße, geile Muschi mit einem frechen Irokesen-Schnitt lachte ihn an. Nicht verhüllt durch irgendein Höschen. Oh nein! - Die „Bella" war „unten ohne"! Und sie war erregt. Sogar auf diese Entfernung konnte er sehen, dass ihre Schamlippen prall geschwollen waren, und dazwischen zeigte sie ihm rosa schimmernde, feuchte Geilheit.

 

Schon war die Vorstellung beendet, und die Schöne hatte ihre langen Beine übereinander geschlagen - und er saß immer noch auf seinem Hinterteil und hörte das Lachen der Leute. Er stand auf und lachte mit. Der Eisbecher wartete. Aber in seinem Kopf löste er gerade ein Problem. Von dieser geilen Muschi wollte er mehr sehen. Vielleicht auch ...! Und sie wollte ihm offensichtlich mehr zeigen. Also! Er brauchte sich nur etwas einfallen lassen. Und ihm würde etwas einfallen! Da war er sicher.

 

Mit etwas beengten Gefühlen in seiner Hose, begab sich Pietro hinter die Theke und kreierte einen Eisbecher der Extraklasse. Schließlich war sie ja auch Extraklasse, die süße Tedesca. Aber bevor er servierte, holte er sich schnell noch eine Waffeltüte mit zwei Kugeln Haselnuss. Erstens war das sein Lieblings-Eis und zweitens sah es aus wie ...  ;-)

 

Als er ihr den Becher kredenzte, wurde sie doch tatsächlich rot. Er grinste. Erst ohne Höschen ausgehen und dann schüchtern! Er fand sie zum Fressen. Und genau das hatte er vor.

 

„Buon appetito, bella Signorina Susanna!", flötete er. Sie lächelte und schlug ihre Beine übereinander. „Grazie!", erwiderte sie süß, „Ihnen auch - einen guten Appetit!" Pietro ließ langsam seine Zunge über die Eiskugel lecken und sah ihr tief in die Augen. Und Susi wurde schon wieder rot. Was er sich dachte dabei, war ganz klar an seinen Augen abzulesen.

 

Und ihr war beinahe, als könne sie seine Zunge spüren – zwischen ihren Schenkeln. Genau dazwischen! Susi stöhnte leise. Pietro zog sich ein Stück zurück. Aber nur wegen der besseren Aussichten! Nachdem er gerade nichts zu tun hatte, setzte er sich auf die Eingangsstufe zum Lokal, und seine neugierigen Blicke forschten am Rande der „Legalität".

 

Natürlich wusste Susi, was er da sehen wollte, da unten auf der untersten Stufe. Sie lächelte in sich hinein. „Nein! Noch nicht, mein Freund!", dachte sie bei sich.

 

Aber wenn sie ihm zusah, wie er hingebungsvoll seine Fingerspitze über das Eis gleiten ließ und sie dann lächelnd zwischen seine Lippen schob, wurde ihr heiß. Zärtlich bohrte er seine Zunge in das Eis – ließ sie keine Sekunde aus den Augen. – Susi konnte sie spüren, diese kalte Zungenspitze. Sie schob sich sanft dazwischen ... Und sie schloss ihre Augen und legte den Kopf in den Nacken. Ob er sie beobachtete? Ihr blondes Haar glitzerte in der Sonne und sie spielte sein Spiel. Langsam zog sie ihr Bein an. Ließ den Unterschenkel waagrecht über ihr Knie gleiten. Ob er schon etwas sehen konnte? Ihr frei schwebendes Knie wippte – hob damit immer wieder ihr dünnes Kleidchen an – und Pietro gingen fast die Augen über.

 

Susis Hand streichelte zärtlich ihren Schenkel – vom Fuß über das Schienbein bis hinauf zum Knie. Dabei schob sie ihr Kleid noch ein Stück höher. Was für eine entzückende, rasierte Muschi! Pietros Zunge leckte wie besessen - an seinem Eis – und Susi lächelte! Langsam ließ sie ihr Bein vom Knie schweben. Ja! Ihm kam es vor, als schwebe es in der Luft. Sie spreizte ihre Schenkel – für ihn: Pietro! Pralle, süße, rosa glänzende Schamlippen - und dazwischen eine dunklere Stelle, die er gar zu gerne berührt hätte. Da jetzt sein Eis ... und dann kosten, lecken, saugen ...! Pietros „Eistüte" war inzwischen auch Extraklasse!

 

Susis Stilettos klopften auf den Boden - weit voneinander getrennt. Ihre Hand lag auf dem Knie, und dann ließ sie sie behutsam an die Innenseite ihrer Schenkel wandern, schob sie ganz langsam höher. Ob sie das wirklich tun würde? Würde sie ...?

 

Und ausgerechnet jetzt kamen neue Gäste. Er musste bedienen - und er hasste es. Eis wollten sie? Sie sollten in eine andere Eisdiele gehen. Aber sein Vater wäre von diesen Überlegungen nicht begeistert, das wusste er. Schließlich war es sein Geschäft, Eis zu verkaufen. Pietro lächelte bedauernd - und ging. Aber in seinem Kopf sah er aufregende Bilder von der süßen Deutschen mit der noch süßeren Muschi. In seinem Geist sah er sie vor sich. Beinahe hätte er Vanilleeis in den Schokobecher getan, so sehr war er abgelenkt. Und dann hörte er plötzlich ihre Stimme! „Kann ich ein paar Eiswaffeln kriegen?", fragte sie leise.

 

Pietro drehte sich um und sah sie an. - Sie war unten ohne! - Seine Hände zitterten. „Klar!", antwortete er mit fester Stimme. Jetzt bloß keine Schwachheiten anmerken lassen. „Nimm sie dir selber - ich muss die Eisbecher fertig machen." Wow! Das war die beste Idee seines Lebens. Susi kam hinter den Tresen. „Wo sind die Waffeln?", wollte sie wissen. Pietro deutete nach oben. Auf dem obersten Regal waren die Waffeln gelagert. Selbstverständlich gab es auch hier unten welche - aber ...! Er schob ihr die kleine Trittleiter hin und tat sehr unbeteiligt. Susi grinste ihn an. Wusste sie um seine Hintergedanken?

 

Vielleicht! - Hoffentlich! Völlig cool stieg sie die Leiter hoch, und er konnte nur noch auf ihren Hintern starren. Susi streckte sich hinauf. Dieses Spiel gefiel ihr über die Maßen gut. Wie bekam sie ihn dazu ...? „Huch!", sie schrie leise und spreizte spontan ihr Bein ab - um das Gleichgewicht zu halten. Und Pietro reagierte blitzschnell. Er griff nach ihr und hielt sie fest, drückte ihren Po an sich. Noch waren seine Hände züchtig auf ihrem Kleid, aber er hätte gar zu gerne ...!

 

„Danke!", flötete sie und reckte sich wieder hinauf - und spreizte erneut ihre Schenkel. Jetzt oder nie! Seine Hand glitt unter den kurzen Rock. Wow! Eine süße vollkommene Rundung - in seiner Hand. So ein heißer Arsch! Sollte er ...? - Seine Finger schoben sich einfach weiter. Weiche Haut! Glatte Beine - die Innenseite ihrer Oberschenkel. Zunehmende Glut! - Und plötzlich fühlte er, dass ihre Lust mindestens genauso groß war wie seine! Heiß und feucht und glatt! Und er stieß mitten hinein. Susi stöhnte, und ihr Becken wippte ihm entgegen. Pietros Hand hatte sich tief in ihre Weiblichkeit hinein verirrt, und genau da sollte sie auch bleiben. Susi lächelte. Dieser entzückende Italiener war genau das Richtige für sie heute. Sie würden viel Spaß haben zusammen.

 

Sie tat einen Schritt hinunter. Pietro reagierte sofort und hob sie von der Leiter. Hinter der hohen Theke konnte man beinahe verschwinden. „Magst du noch ein Eis zu deiner Waffel?", fragte Pietro während er zur Eiszange griff. Susi nickte und setzte sich mit Schwung auf die lange Arbeitsfläche hinauf.

 

Pietro machte große Augen, als sie sich zurücklegte. Das kurze Kleidchen endete an ihren Oberschenkeln - und er wusste ja ... Mit einer Kugel Pfirsich-Eis in der Eiszange trat er näher. „Du bist der süßeste Eisbecher, den ich je gesehen habe!", flüsterte er. „Ich könnte ja mein Eis - aus deinem Nabel schlürfen! – Oder auch ...!" - Wow! Diese Vorstellung machte ihn verrückt. Diese Frau machte ihn verrückt.

 

Erst recht, als er sah, dass Susi ihre Beine anzog und die Füße in den hohen Schuhen rechts und links von ihrem Po auf die Theke stellte. Das Kleid rutschte auf ihren Bauch. Pietro blieb die Luft weg. Sie hatte Lust, das hatte er bemerkt, aber dass sie so freigiebig sein würde, hatte er nicht vermutet. Als er zwischen ihre Schenkel trat, ließ sie ihre Knie nach außen sinken. Ihre heiße Muschi - auf einem silbernen Tablett. Wenn jetzt ein Gast kam!

 

Trotzdem! Diese Gelegenheit ließ er sich nicht entgehen! Niemals! Behutsam drückte er auf die Eiszange und füllte diesen „heißesten aller Eisbecher" mit Pfirsich-Eis. Susi quiekte. „Pssst!", flüsterte er, und dann legte er die Zange beiseite und griff nach Susi. Behutsam spreizte er ihre Schamlippen, betrachtete, wie das Eis in Windeseile schmolz, und dann leckte er genüsslich die Eisbächlein aus ihrer Muschi.

 

Susi schloss die Augen und gab sich dieser unglaublich aufregenden Liebkosung hin. Was war dieser Pietro zärtlich und wie gut machte er seine Sache! Ihre Muschi schwamm in Lust - und das kam nicht nur vom Eis. Seine Fingerspitze rieb ihre steife Liebesperle, und seine Zunge vollführte wahre Wunder an ihrem lüsternen Eingang.

 

„Nun, schieb sie schon endlich rein!", bettelte sie. Ihr Becken drängte sich gegen seine Lippen. Oh ja! - War das eine heiße Frau. Natürlich würde er sie jetzt hinein schieben - zustoßen - diese gierige Muschi ficken - mit seiner Zunge. Aber er war sicher, er würde heute auch noch anderweitig Gelegenheit haben, sich mit ihr zu vergnügen. Jetzt würde er sie aber erst mal so verrückt machen, dass sie nie mehr einen anderen ansah.

 

Langsam und behutsam schob er seinen Finger in ihre enge Muschi. Als er sah, wie sie sich stöhnend aufbäumte, stieß er zu. „Jaaaaaaaaaaahhhhhhhh!“

 

Susi genoss die Erregungsschauer, die ihren ganzen Körper schüttelten. Was für eine wundervolle Idee war es gewesen, heute auf ihr Höschen zu verzichten! Wer brauchte schon ein Höschen, wenn er Pietro hatte. Wenn er schon mit den Händen und seiner Zunge so ein Zauberer war, was würde er dann erst mit seinem Schwanz tun? - Nun - sie würde es feststellen.

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?