Weg zurück

 

Ihre Koffer hatte sie im Auto gelassen, und nachdem sie keinen Schlüssel mehr hatte, ging sie ums Haus herum. Manolya spähte nach ihm aus. Wo war er? Sie wollte ihn überraschen - und so sollte er nicht vorher hören, dass jemand durch den Garten kam. Die Terassentüre stand weit offen, und die Gardinen wehten. Leise kam sie näher. Wo war er? Bastian! - Sie betrat das große Wohnzimmer und sah sich um - vorsichtig, so, dass sie kein Geräusch machte, schlich sie weiter. Wohin? Zuerst in die Küche. Es gab hier keine Türe, die sie öffnen musste, sondern nur einen großen Bogendurchgang, der ihr immer sehr praktisch und auch sehr dekorativ erschienen war.

 

Als sie den Durchgang erreichte, sah sie ihn. Bastian stand auf dem Küchentisch und wechselte eine Glühbirne aus. Er war soeben fertig geworden. „Halt!“ Sie erschrak selber, so laut hatte es geklungen. Ein Lächeln glitt über sein Gesicht, als er sie sah. Er schickte sich an vom Tisch zu springen. „Bleib wo du bist!“, befahl sie. Irritiert sah er sie an. Was wollte sie eigentlich? Wusste sie es selber? Es war lediglich ein Impuls gewesen, dem sie nachgab.

 

Gut sah er aus, wie er da stand und auf sie herabsah. Groß und stattlich. Die enge Jeans betonte seine langen Beine, und das hellblaue Hemd sah vorzüglich aus zu seinen grau-blauen Augen. Sie hatte ihn schon so lange nicht mehr gesehen. Eigentlich vermisst hatte sie ihn nicht - bisher! Aber nun?!

 

Er lächelte sie an. Neugierig glitten seine Blicke über ihre Figur. Von oben hatte er bestimmt einen umwerfenden Ausblick in ihr Dekolleté. Mit diesem Gedanken beugte sie sich ein ganz klein wenig nach vorne und - reagierte prompt. Ihre Brüste wurden fest, die Spitzen drückten sich durch den dünnen Stoff ihrer Bluse. Und seine Augen lachten provokant.

 

„Lass fallen!“, herrschte sie ihn an. Wieso reagierte sie so auf ihn - und wieso hatte er es schon wieder bemerkt? Ärger stieg in ihr auf - und Unsicherheit. Nein, Sie würde jetzt nicht unsicher werden! - Sie würde ihn verunsichern! „Warte nur ab, mein Freund!“, beruhigte sie sich in Gedanken.

 

Er stand immer noch da und rührte sich nicht. „Lass fallen!“, wiederholte sie ihre Aufforderung. Etwas ratlos ließ er die alte Glühbirne fallen. Sie plumpste auf den dicken Teppich. Jetzt war es an ihr zu lächeln. „Mehr!“, befahl sie direkt. Er blickte ein bisschen hilflos - fand sie - doch dann griff er an seine Hose. Fragend Blicke trafen sie. Meinte sie tatsächlich ...?

 

„Weiter!“ Ihre Stimme klang ruhig und sehr bestimmt. Bastian schluckte. Was würde das werden? - Er wusste zumindest, was es jetzt schon war! - Aufregend! Er spürte, wie er reagierte. Ihre Brüste, rund und verlockend und diese festen Spitzen! Er hatte fast vergessen, wie sie auf ihn wirkten. Seine Hände glitten in den Bund. Er sah sie an. Ihr Blick war direkt auf seinen Unterleib gerichtet - und sie schlug nicht die Lider nieder. Oh nein! Er spürte wie sein Penis sich aufrichtete - soweit das in einer Jeans möglich war.

 

Manolya lächelte. Sie wollte ihn überraschen - sie würde ihn überraschen! Ganz anders, als er es vermutete. „Lass fallen!“, wiederholte sie ihren Befehl. Bastian verspürte kurz Unsicherheit - aber auch Lust - wilde Erregung. Langsam knöpfte er seine Hose auf - ließ sie nicht aus den Augen. Wieso war sie so verdammt ruhig? Was zum Teufel hatte sie vor? Ihre Augen leuchteten. Sie war nicht unsicher - nicht im Geringsten. Und er? Was sollte er jetzt tun?

 

Probehalber schob er seine Jeans über die Hüften hinab. Ihre Blicke wurden auf einmal indiskret - und sein Schwanz so steif wie nie zuvor. Plötzlich war ihm heiß. Bastian ließ los. Die Jeans fiel auf seine Füße, und er stieg heraus, kickte sie vom Tisch. Sie wusste um seine Seelenlage - er sah es deutlich in ihrem Gesicht - und sie kostete es aus. „Weiter!“, wiederholte sie seelenruhig ihre Aufforderung.

 

Bastian wurde unsicher. Er stand hier wie auf einer Bühne - oder in einer Peepshow. Und sie betrachtete ihn ungeniert. Mann, war das aufregend! So etwas hatten sie bisher noch nie gemacht. Seine Hände schoben sich in die Boxershorts und drückten sie hinab - langsam - immer tiefer. Kurz bevor ... - hielt er an. „Na los!“, kommandierte Manolya, und er gab der Hose den letzten Stups. Sein Glied sprang ihr entgegen - groß und steif und gierig - und wippte auf und nieder - direkt vor ihrer Nase. Es wäre ihm peinlich gewesen, wenn er nicht gerade geil bis zum Abwinken gewesen wäre. „Schön!“, flüsterte sie rau und trat näher. Bastian hielt den Atem an.

 

Sein Schwanz  - vor ihrem Gesicht. Wow! Was für eine Situation! Er stand hier - wie auf einem Präsentierteller und sie betrachtete ihn wie ein teures Schmuckstück beim Juwelier. Interessiert! Ihre Blicke streichelten seine intimsten Körperstellen. Ihre Augen sprühten Feuer. Erst jetzt fiel es ihm ein. Sie hatte es noch nie gesehen! Seine Überraschung! - Er hatte sich in ihrer Abwesenheit rasiert. Blank und rosarot, ohne jedes störende Härchen - präsentierte er ihr seine edlen Teile - hier oben auf der „Bühne“! Er kam sich nackt vor - nackter als sonst - und - geiler als sonst.

 

Noch ein Schritt. Sie kam noch dichter heran - lächelte! „Zeig mir deine Eichel!“ Hatte sie das gesagt? Sie, die im Bett stumm war wie eine Auster? Bastian schluckte. Wohin mit seinen Händen? Sollte er wirklich? Ihre Blicke waren so aufreizend - machten ihn völlig wahnsinnig. Aber noch nie hatte sie gesehen, wie er...! Seine Hand bewegte sich langsam, legte sich - sanft, beinahe zögerlich auf sein Glied. Nur die Fingerspitzen - als wolle er eine Blockflöte halten. „Na los!“, herrschte sie ihn an.

 

Kurz schloss er die Augen. Es fühlte sich gut an. Behutsam griff er fester zu, glitt nach vorne, schob seine Vorhaut vor, und dann zog er sie sanft zurück. Jetzt musste er selber hinsehen. Seine pralle Eichel schien unter dieser schützenden Haut hervorzuquellen, als sei sie zu groß, zu dick für diese zarte Hülle. Fest und prall und geil präsentierte er sie Manolya. Seine Finger drückten, rieben - vor und zurück, und SIE lächelte!

 

Ihre Zunge glitt aufreizend über volle Lippen. Was für ein Spiel! Sie stand jetzt so nahe, dass sie ihn berühren konnte. Aber das hatte sie nicht vor - noch nicht. Jetzt wollte sie ihn erst verrückt machen - so richtig geil! - Sie öffnete ihren Mund und hauchte über dieses harte Prachtstück - sah es leise erzittern. Ein klarer, winziger Sehnsuchtstropfen verlockte sie. Sollte sie? - Manolya hob die Hand, streckte einen Finger aus. Nein! Sie berührte ihn nicht - nur diesen süßen Tropfen - den holte sie sich.

 

Bastian flippte schier aus, als er sah, wie sie ihn genüsslich von ihrer Fingerspitze leckte. Er wollte ihre Zunge spüren - an ganz anderer Stelle, und er stöhnte laut auf. Doch dann ging es schon weiter - ihr Spiel. Mit beiden Händen formte sie eine Schale und näherte sich seinen Hoden. Würde sie ihn jetzt - endlich - berühren? Seine glatt rasierten Eier anfassen, massieren, kneten? Bastian keuchte vor Gier. „Jaahh!“, stöhnte er leise. Doch weit gefehlt.

 

Sie drehte sich um und griff nach der Flasche, die auf seiner Ablage stand. Olivenöl - extra vergine - erste Kaltpressung! Bewusst langsam und verlockend bewegte sie sich. Öffnete diese schmale Flasche und schnupperte an ihrem Inhalt. Bastian wurde beinahe verrückt in dem Gedanken ... Behutsam ließ sie einige Tropfen auf ihre Finger fließen und leckte sie ab. „Hmmmmm!“ - So ein Biest! Sie machte ihn heiß und ließ ihn dann hier oben - am ausgestreckten Arm - verhungern!

 

Ein Schwall Olivenöl schwappte auf ihre Handfläche und tropfte auf seinen wunderschönen Parkettfußboden. - Es war ihm völlig gleichgültig! - Eigenartigerweise! Zärtlich verrieb sie es zwischen ihren Fingern. Dann trat sie zurück - sah zu ihm hinauf. Mit öligen Fingern knöpfte sie ihre Bluse auf - benetzte das zarte Gelb mit dem dunkleren Hellgrün des Öles. Als sie ihre Brüste aus den Spitzenkörbchen des Büstenhalters hob, wäre er beinahe vom Tisch gesprungen. Ihre Augen hielten ihn jedoch zurück! Und er bekam eine Galavorstellung. Aufregend langsam massierte sie das Öl mit spitzen Fingern in ihre steifen Brustwarzen - und ließ ihn dabei nicht aus den Augen. Ihr Mund stand offen - er hörte ihre keuchenden Atemzüge. Manolya war genauso lüstern wie er!

 

„Dreh dich um!“, flüsterte sie so leise, dass er es fast nicht hörte. Er gehorchte aufs Wort. „Spreiz deine Beine!“ Wieso machte es ihn so wild, diese Anweisungen zu bekommen - und auch - sie zu befolgen? „Beug dich nach vorne!“ Bastian spürte, wie sie sich ihm näherte. Was jetzt? Würde sie ...? Als er spürte, wie das kühle Öl in seine Spalte floss, zuckte er zusammen - und drückte sich ihr noch dichter entgegen. Sie hatte ihn direkt vor der Nase - seinen nackten Hintern. Die Spalte - glatt rasiert! Welch aufregende Vorstellung! - Sofort spreizte er seine Beine noch weiter und ging ins Hohlkreuz.

 

„Bitte!“, keuchte er flehend. Jetzt musste sie es einfach tun! „Bitte!“ - „Zeig mir mehr!“, kam ihre deutliche Regie-Anweisung. Oh ja! Er würde es tun - alles - was immer sie wollte. Sich ihr zeigen - präsentieren. Er würde sich sogar selbst befriedigen - und sie zusehen lassen - dabei. Er würde... einfach alles! Sie damit so verrückt machen, dass sie nicht mehr anders konnte, als ihn zu vernaschen.

 

Seine Hände glitten nach hinten. Mit weit gespreizten Fingern griff er nach seinen Backen - spürte das glitschige Öl - und zog sie auseinander. Als er ihren Atem spürte, stöhnte er auf. Sie blies dazwischen - auf und ab - und auf und ab! Eine Gänsehaut überzog seinen ganzen Leib. „Mehr!“, befahl sie - und er folgte. Aufreizend schob er die Hand zwischen seine Schenkel, hielt inne - genau unter seinen Hoden - und fasste zu. Seine Finger spielten, berührten sanftes, nacktes Fleisch - schaukelten.

 

„Jetzt will ich dich von vorne!“, erklärte sie, und Bastian drehte sich brav um und reckte sich ihr entgegen. Seine Hand hielt seinen harten Phallus umklammert, als habe er Angst, dass er explodieren könnte, wenn er ihn losließ. Aber sie berührte ihn ja nicht - lediglich ihre Blicke streichelten ihn. So geil!

 

Und wieder sah er es. Sie leckte lasziv über ihre Lippen - öffnete sie - formte eine passende Öffnung - passend für ... Er wusste genau wofür! Seine Gedanken überschlugen sich. Er hatte es doch in der Hand - im wahrsten Sinne des Wortes. Er konnte seinen gierigen Schwanz dirigieren - die pralle Eichel dagegen drücken - sie reiben lassen an diesen sinnlichen Lippen. Ihre Zungenspitze spüren, die sanft über seine empfindliche Haut gleiten würde, seine Kuppe umschlingen, umschmeicheln. Bastian spürte förmlich, wie die zärtliche Zunge seine enge Öffnung erkundete, fühlte die saugenden Reize - und stieß zu.

 

Manolya lachte. „Mein Spiel!“ neckte sie, doch dann trat sie noch näher und hob beide Hände. „Auseinander!“, kommandierte sie zärtlich. Seine Hoden bewegten sich - und sie griff zu. Was für ein Gefühl! - Kühle, glatte Hände, die ihn einfingen, drückten und reizten, streichelten und rieben, weiter glitten - zwischen seinen Schenkeln, tiefer hinab. Sie drängten sich in seine Spalte, teilten sich auf, und dann spürte er einzelne Fingerspitzen, die entlang fuhren und ihn absolut kirre machten. Stöhnend wand er sich wie im Fieber.

 

Ihre Augen strahlten ihn an, und ihr verlockender Mund näherte sich ihm - endlich - endlich - endlich. „Jaaah - bitte!“, wisperte er flehend. Manolya legte behutsam ihre Lippen auf ihn, leckte sanft und dann verhielt sie völlig die Bewegung. Wie ein Reif glühender Hitze, in den er sich immer tiefer verlieren wollte - so fühlten sich ihre Lippen an. Himmlisch - teuflisch - göttlich - und so unglaublich geil! Bastian schloss die Augen und genoss diese süße Lust. Vorsichtig begann er sich zu bewegen, aber ihre Hände fassten sein Becken und hielten ihn fest.

 

Doch dann fiel er in einen Strudel aus Gier und Wollust. Aus heiterem Himmel öffnete sie ihren Mund und saugte seinen harten Schwanz tief zwischen ihre brennenden Lippen. Diese süße Zunge rieb seine Spitze, reizte sie bis zur Unerträglichkeit und er konnte nur noch stöhnend genießen, was sie ihm schenkte. „Oh jaaaahh!“ Auf einmal jedoch war es vorbei. Manolya küsste ihn sanft und ließ ihn los, trat zurück. Was für ein Irrsinn?! Welch unglaubliche Lustgefühle?!

 

Und nun? Was würde jetzt kommen? Er griff nach seinem verwaisten Phallus und begann ihn zu streicheln. Es war ihm egal, was sie dachte. - Sie hatte ihn so weit. Er würde absolut alles tun - was immer sie wollte. Was hatte sie bloß mit ihm vor? Seine Augen konnten sich nicht lösen von ihr - dieser unglaublichen Frau, die er doch so gut kannte - und von der er keine Ahnung hatte.

 

Vorsichtig bewegte sie sich rückwärts, ließ ihn aber nicht aus den Augen. Ihre Hände suchten den Saum des engen Rockes und dann hob sie ihn an - entblößte ihre Beine für ihn. Schwarze Strümpfe umhüllten lange Schenkel und dann - weißes Fleisch. Bastian schnappte nach Luft. Noch niemals hatte er sie in Strümpfen gesehen. Die zarte Spitze verwirrte seine Sinne. Doch das Spiel war noch nicht zu Ende. Der Stoff glitt höher, gab ihm ihren Venushügel preis - und sie hatte seinen großen Fernsehsessel erreicht. Langsam ließ sie sich nach hinten sinken und streckte sich aus. „Möchtest du es sehen?“, fragte sie leise. Bastian konnte nur atemlos nicken, denn seine Stimme hatte ihm gerade den Dienst aufgekündigt.

 

Langsam spreizte sie ihre langen Beine weit. Der schwarze String blieb wo er war, aber er konnte ihm keines ihrer Geheimnisse verhüllen. Im Gegenteil! Sie bot sie ihm an. Zärtliche Finger öffneten weiches Fleisch, liebkosten den süßen, steifen Kitzler und er flippte beinahe aus - in seiner exponierten Position. Jetzt musste er es tun! Seine Bewegungen wurden schneller - zielgerichteter.

 

Was machte ihn nun mehr an? Ihre Blicke, die neugierig erforschten, wie er sich Lust bereitete - oder die Vorstellung, die sie für ihn gab? Finger, die ihre Muschi verwöhnten, die an dem String zogen, ihn tiefer hineindrückten, reiben ließen in erregtem, feuchtem Fleisch. Ihr Becken, das sanft zu schaukeln begann - ihm entgegen stieß?

 

Sollte er jetzt seinen Platz verlassen - zu ihr eilen und ...? Nein! Es war ihr Spiel. Er würde tun, was immer sie ihm sagte - nichts anderes! Sie wollte ihm etwas zeigen - etwas völlig Neues. Und es war ja so heiß! - Dunkelrote Fingernägel auf rosafarbenen, samtenen Schamlippen. - Er hier und sie dort! Zuzusehen, wie sie verrückt wurde - sich verrückt machte - sich und ihn! - Woher kannte sie solche Tricks?

 

Bastian hielt die Luft an und massierte sich - bewusst aufreizend. Spielte mit ihr - und seiner berstenden Männlichkeit. „Du hast so eine heiße Möse, meine Süße!“, stöhnte er. „Zeig sie mir! Ich wollte es schon immer sehen, weißt du! Manchmal träume ich davon, dass du es tust für mich - aber ich hätte nicht geglaubt ...! - Schenke es mir, meine süße, meine heiße, meine geile, einzigartige ...“

 

Er würde gleich durchdrehen. Explodieren - ohne dem etwas entgegensetzen zu können. Aber wenn, dann würde er sie mitnehmen auf diesem Weg in den Himmel. Sie würden beide den Höhepunkt teilen - auf eine besondere Art. Auch wenn sie sich nicht berühren würden - im Geist wären sie vereint. Er wusste es - und jetzt würde er es ihr zeigen.

 

„Stell dir vor, ich knie mich vor dich hin. Zeig es mir - dein gieriges Mäuschen! - Du willst es doch - meine Süße! - Willst es mir doch zeigen - hinhalten - mich kirre machen! - Trau dich - endlich!“ Er schnappte nach Luft. Auch von hier aus konnte er sehen, wie feucht sie war - wie glatt. „Jaah“, stöhnte er. „Verwöhn ihn, „meinen“ süßen, geilen Kitzler - reib ihn - zärtlich, bis du überschnappst. –

 

Ich will dich - jetzt - vögeln! - Mann oh Mann, hast du mich geil gemacht. Jetzt bin ich dran. Warte! Ich komme näher - zu dir, schau sie mir an - deine gierige Mieze. So geil! - Jaaa, tu du es für mich - fick sie! Schieb deinen Finger hinein. Stell dir vor, es wäre mein Schwanz! Ich drück dir meine Kuppe dagegen. Reib deine heiße Muschi und dann ...“ Bastian brach ab.

 

Er keuchte gierig. Wenn er jetzt die Augen schloss und sich vorstellte ... Wow! Nein! Genau das ging nicht. Er wollte es sehen - sich ihre Lust zeigen lassen - sie mit ihr teilen. Er würde sich keine Sekunde entgehen lassen!

 

Manolyas Augen glänzten - unnatürlich geweitet. Er hatte es geschafft! Sie hatte den Punkt ihrer Scham überschritten - außerdem hatte sie nie geahnt, wie verrückt sie ihn damit machen könnte. Ihn und auch - sich selber. Schlummerte eine kleine Exhibitionistin tief in ihrem Inneren? Jetzt - jedenfalls genoss sie es, ihm ihre Gier zu zeigen. Behutsam spreizte sie ihre roten Lippen. Wie prall sie waren - wie glatt und feucht! Sie war ja so geil. Wenn sie sich vorstellte ... „Jaaahhh!“ stöhnte sie - und schob ihre Fingerspitze tiefer. Ihre Hüften schlugen.

 

Sie tat es wirklich selber - und er sah zu. Sah wie ihr Finger eindrang, über den empfindlichen Eingang rieb und tiefer hinab tauchte. „Jaaah!“ Er machte es ihr nach. Gemeinsame Selbstbefriedigung - so geil! Es war einfach aufregend zu sehen, wie er seinen steil aufgerichteten Penis massierte, mit der anderen Hand tiefer griff und seinen rasierten Hodensack knetete. Sie hätte niemals so fest zugefasst - bis auf - das nächste Mal! Jetzt wusste sie es besser. Sie stieß tiefer - fickte ihre glühende Muschi.

 

„Nicht, Schatz, nicht!“, stöhnte er. „Nicht so tief!“ - Er wusste es! Bastian wusste es. Er wollte, dass es schön für sie war - kannte ihre Gefühle. Wunderbar! Glück überschwemmte ihr Herz. Jetzt konnte auch sie ... „Fester!“, befahl sie ihm. „Und jetzt - jaaahh, jetzt stoß zu! - Jaaaahhhh!“ Sie bäumte sich auf, als sie seinen Orgasmus sah, sah wie sein warmer Samen auf den Tisch tropfte. Die Sehnsucht, ihn zwischen ihren Schenkeln zu spüren - endlich wieder zu spüren, riss sie hin. Gemeinsam erreichten sie den Höhepunkt. Eine Wolke aus heißer Energie - purer Leidenschaft - hüllte sie ein.

 

Sie und er - Manolya und Bastian. Sie fühlten sich eins, so tief verbunden, wie selten in der letzten Zeit, obwohl sie so weit voneinander entfernt waren. Offensichtlich hatte sie einen Weg gefunden - zu ihm - zurück. Sie hatten sich wieder. Es war wie früher - in den Anfängen ihrer Ehe. Ihre Freundin hatte recht gehabt. Sie hatte ihr gesagt, sie müsse sich nur durchringen, ihrem Mann ihr Herz zu zeigen - aber vielleicht war ihre persönliche Zugabe auch nicht so schlecht gewesen! Und das war ihre eigene Idee gewesen.

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?