Vernascht

 

Deine Hand trifft auf meine. Langsam dringt die Situation in mein Gehirn. Ist das jetzt peinlich? Meine Hand liegt auf meinem Schwanz. Ertappt! - Aber eigentlich schlafe ich ja noch. Also! - Nicht peinlich. –

 

Deine Hand schiebt sich unter meine - legt sich behutsam über mich. Dann liegt sie ganz ruhig. Ich ziehe meine zurück. Du! - Warm und weich und glatt. Wieso glatt? Du bewegst sie doch gar nicht, deine Hand. Oder doch? Ab und zu spüre ich, wie sich deine Handfläche zusammenzieht. Mein Schwanz zuckt - füllt sich mit Blut. Ich habe das Gefühl, dass alles Blut in meinem Körper an diese Stelle will, deiner Hand entgegen - strömt es - rauscht durch meine Adern.

 

Ich liege in meinem Bett und schlafe. Meine Augen sind geschlossen, aber mein Geist ist plötzlich - hellwach. Alle Aufmerksamkeit, derer ich fähig bin - konzentriert auf mein Geschlecht. Nur winzige Bewegungen - fast gar nicht.

 

Absichtlich? Ist es nur ein unwillkürliches Zucken - auf das ich beinahe sehnsüchtig warte? Jede Berührung, jede Bewegung lässt ihn wachsen - größer werden, stärker - und mich wacher.

 

Jetzt! Jaah! Jetzt fasst du zu.

 

Deine Hand greift danach. Mein Schwanz in deinen Fingern. Sanfter Druck. Und tatsächlich: Glätte! Du hast deine Hand eingeölt. Das tust du selten. Viel zu selten für meinen Geschmack. Umso mehr möchte ich es. Es ist einfach toll! Es ist mein Zeichen dafür, dass du mich vernaschen möchtest. Einfach so. Ohne Grund! Ein Geschenk an mich. Und es fühlt sich so geil an. Weiter! Mach schon!

 

Ich spüre deine Bewegungen. Zärtlich - auf und ab - reibst du meine Härte zwischen deinen Fingern. Die Haut schiebt sich langsam zurück, und der Reiz wird immer deutlicher. Die Spitze deines Daumens reibt über meine Kuppe.

 

Aahh! Ich stöhne leise. Es fühlt sich ja so aufregend an. So lüstern! Es macht mich so wild. Komm! Mach! Weiter! Zieh die Haut zurück. Ich will dich jetzt spüren - an meiner Eichel. Will, dass du mich reibst, drückst, verrückt machst - fickst!

 

Langsam rutschst du tiefer und schiebst die Decke ein Stück zur Seite. Die kühle Luft trifft auf mein heißes Fleisch und lässt die Lust auflodern. Augen zu und genießen! - Mann oh Mann, bist du gut! - Wenn du es darauf anlegst, dann gibt es kein Halten mehr.

 

Ich liebe dich dafür, dass du das tust! - Mich verrückt machst. So abheben lässt. Du kannst das! Mich so geil machen, dass ich glaube fliegen zu können. Nur mit den Fingerspitzen!  - Großer Gott, fühlt sich das gut an. Ganz leicht nur. - Zärtlich! - Irre! - Vollkommen irre! - Und mein Schwanz platzt gleich. Ich möchte es dir sagen - kann nur noch keuchen! Bekomme keine Luft mehr.

 

„Bitte! - Nimm ihn in den Mund!“ Ich will ihn spüren - meinen harten, riesigen, geilen Phallus - zwischen deinen weichen Lippen, die mich so unglaublich scharf machen.

 

Kannst du Gedanken lesen? Oder wolltest du es ohnehin tun? - Deine Lippen berühren mich - saugen mich ein - fressen mich auf. - Ich liebe dich! - Kann nur noch fühlen - dich - mich - nur noch geil sein! Nichts anderes! - Das geht nur mit dir! Immer nur mit dir! - Jeden Tag so geweckt werden! Bitte! Jaaahhh! - Du lutschst an mir, wie ein Kind an einem Steckerl-Eis! - Genüsslich! Lüstern!

 

Oh jaaa! Lass mich dein Steckerl-Eis sein. Lass deine Zunge jeden Millimeter erforschen von diesem harten Stück Männlichkeit. Jede Falte - liebkosen - lecken. Deine Zähne reiben. Saug mich in dich hinein! Tief zwischen deine roten Lippen. Ich kann es sehen! Zuschauen! -

 

Es schaut so geil aus. Deine Augen geschlossen - du genießt es! Du genießt es, mich zu verwöhnen. Deinen heißen Mund über meinen Schwanz zu stülpen und mich zu ficken - mit deinen Lippen. Gott, ich liebe dich dafür!

 

Jetzt nur noch stoßen. Tief und noch tiefer - hinein - in dich! - Mein Becken ist kaum mehr zu bändigen. Und doch weiß ich es besser. Das ist dein Spiel! Nicht ich ... - du fickst hier! Und je mehr ich dich tun lasse, desto umwerfender wird es. Du willst mich ja verrückt machen. Und du schaffst es - so gut, oh ja! So gut! So geil! So geil! So geil!

 

„Süße, meine Süße! Fick mich!“ Hab ich das gesagt, oder nur gedacht? - Tu es nicht! Tu was du willst! Was immer du willst. Mach mit mir - was auch immer! Ich bin zu allem bereit. Du machst es ja sooo gut. Ich kann nur noch stöhnen - mich winden in Lust - unter deinen Händen - zwischen deinen Lippen.

 

Und deine Hände finden mich. Erobern mein Geschlecht. Wieviel Geilheit geht eigentlich? Finger, die meine Hoden berühren - umfassen - tasten - zupacken! „Jaaahhh!“ Immer fester massierst du sie. Reibst und drückst. Immer tiefer. Ich spüre dich - dazwischen. Deine Fingerspitze gleitet weiter. Geil! - Sie dringt ein - weiter - tiefer - geiler!

 

„Jaah! - Mehr! - Noch mehr!“ Fühlt sich das so an? Gefickt zu werden? Ich kann nicht mehr - still halten - ruhig bleiben. Ich muss - jetzt! - Stoßen! - Aktiv werden! - Ficken! - Dich - jetzt - ficken! Gierig stoße ich zu. Hinein zwischen heiße Lippen. Und ... „Jaaaaahhh!“ Zurück - bist da du! Dringst ein - stößt tiefer - in mich hinein. Fickst! Oh jaah! Hin und her! - Ich und du! Tiefer - immer tiefer. Dich und mich!

 

Und dann verlässt du mich. Meine Erregung ist so groß, dass ich es kaum spüre. Doch dann ist da plötzlich der Verlust. „Komm zurück!“ Leere. Ohne dich ist nur noch - nichts! Ich reiße die Augen auf - und sehe dein Lächeln.

 

Nein! Du verlässt mich nicht. Niemals! Langsam ziehst du dein Hemdchen höher. Was für Titten! So geil. Ich muss da jetzt hinfassen. Greife - packe zu und zieh dich näher. Dein Bein schwingt über mich, und ich fühle deine Hitze an meinem Schwanz. Mindestens 800 Grad heiße Glut schlägt mir entgegen.

 

Und dann berühre ich dich. Meine Spitze reibt an deinem Fleisch. „Jaahh!“ Stöhnend dränge ich mich dir entgegen. Da hinein! Diese heiße, gierige Möse - vögeln! - Nein! Nicht ich - Du! - Lass sein! Mein Gehirn funktioniert noch. Erstaunlicherweise.

 

Ich schließe die Augen und versuche, gar nichts zu tun. Nur deine schaukelnden Brüste über mir, lassen das nicht zu. Wie kann man da nichts tun? Ich muss. Anfassen, tasten, lecken, sie noch näher ziehen. Wollen! Und dann spüre ich deine Nässe. Es macht dich geil - wenn du es tust. Ich kann es fühlen. ICH mache dich geil! Großer Gott! Jetzt! Ja, jetzt! - Dein Becken kippt, drückt deine Scheide auf meinen Schwanz. Pralle, enge Schamlippen umschließen meine Eichel. Stöhnen - nur noch stöhnen. Ohnmächtig in Begierde.

 

„Gott ja! Fick mich endlich!“ Langsam werde ich wild. Ich kann nicht mehr leiden - muss dich haben, vögeln, spritzen - jetzt! Dein süffisantes Grinsen macht mich verrückt. - Aber du bist ja so gut! So gut! Mach nur! Mach du nur! - Ich krieg dich ja doch! Deine süße, geile Votze! Sie gehört mir! Ich werde sie ficken - ich tu es doch schon!

 

Ich schließe die Augen - genieße diesen heißen Ritt. Deine glühende Muschi schwingt um meinen Schwanz. Reizt ihn bis zur Weißglut. Und dann beginnst du zu stoßen. Stößt ihn hinein. Tief. Jaa! - Fest umfasst sie ihn, deine geile Möse - hält ihn - und raus. Und hinein. - Jaa! - Und raus. - Jetzt! Jaa! Jetzt! - Rein und raus und rein und raus. Auch dein Oberkörper passt sich an. Was für Titten! Gierig schiebst du sie mir in den Mund - deine harten Nippel.

 

„Fick mich!“, flüsterst du heiser. Kein Halten mehr. Keine Möglichkeit der Beherrschung. Nur noch stoßen und ficken und explodieren. Überschäumen - in dir. In deiner geilen Möse!

 

Während ich pumpe und keuche und stoße, beugst du dich tiefer zu mir. Deine Zunge leckt über mein Ohr. So kühl! - Dein Atem streift mich - oder war es ein Blitz? Und dann sagst du dieses eine Wort, das mich ins All schießen lässt: „Spritz!“

 

„Lieber Gott jaaaahhhhh!“ Aufbäumend ergieße ich mich in deinen weichen Leib - in dem sicheren Wissen: Du bist die heißeste Frau aller Zeiten! Und dann sterbe ich in deinen Armen eines wundervollen Todes.

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?