Ach jaa!

 

Wie ist das, wenn du alleine bist?

Es aber doch einen Traum gibt - für dich?

Kannst du deine Träume erfüllen - zumindest in deinen Gedanken?

Oder traust du dich nicht einmal das?

Du kleine, schüchterne Brave?

 

Kannst du dir wenigstens vorstellen, wie es wäre?

Wäre, wenn?

Was hättest du denn gerne?

Wenn alles erlaubt wäre - für dich?

Wenn du deine Gedanken, diese Wünsche in seinen Kopf projizieren könntest?

Nichts sagen müsstest, nichts erklären.

Wenn er tun würde - was auch immer du dir erträumst?

 

Würdest du es tun?

Ihn tun lassen?

Dich verwöhnen lassen - zu deiner und seiner Befriedigung?

Vielleicht unter der Voraussetzung, dass er es hinterher vergisst?

Dich nicht be- oder verurteilt - weil du so eine geile, kleine Sexhexe bist,

die sich von ihm bedienen lassen möchte?

Aufgeilen - und - ficken!

 

Wie wäre das?

Eine aufregende Vorstellung!

Kannst du es?

Wenn auch nur in deiner Fantasie?

 

Was wenn - du nackt auf deiner Terrasse sonnen würdest?

Die Hitze liegt drückend über dem Land.

Dein Körper ist heiß.

Kleine Schweißperlen sammeln sich zwischen deinen Brüsten -

schimmern, glitzern in der Sonne.

Aber nicht nur da -

auch im Nabel,

diesem süßen Grübchen ist schon ein kleiner Tümpel entstanden und auch

- tiefer -

zwischen deinen Beinen - ein erregendes Rinnsal.

Du kannst es spüren.

Langsam und kitzelnd läuft es entlang - über deine Leisten.

Sucht sich einen Weg - um diesen aufregenden Hügel - ganz blank rasiert.

Hinab zwischen gierige Lippen.

Vereint sich mit einem kleinen See - tief drin.

 

Was bist du doch für ein geiles Mäuschen.

Warum bist du denn rasiert - an dieser exponierten Stelle?

Doch nur für ihn - deinen Traum!

Den Mann, der dich nehmen wird, besitzen, vögeln - zumindest in deinem Geist!

Du willst sie ihm zeigen - diese Stelle - gib es zu!

Du willst ihn verrückt machen - mit deiner glatten Miezekatze.

Prall und weich - und ganz und gar nackt.

Wenn du die Beine spreizt, und das tust du ja so gern, dann kann er es sehen.

Dieses Hügelchen, das sich hinunterzieht - zwischen feste Schenkel.

Das sich so raffiniert teilt.

Süße Lippen - feucht und glänzend.

 

Deine Gedanken - so aufregend, so unkeusch -

haben dich schon genauso erhitzt, wie die brennende Sonne.

Genieße sie - die Sonne und auch deine eigenen, lüsternen Gedanken.

Sie teilen sie, diese gierige Scham - öffnen sie seinen Blicken.

 

Steht er nicht dort drüben - am Zaun und beobachtet dich?

Gibst du nicht ein Schauspiel - nur für ihn?

Willst du nicht, dass er es sieht?

Deine festen Brüste mit den harten Nippeln, die du stöhnend reibst?

Die du zwischen deinen Fingern drückst - um ihn verrückt zu machen?

Willst du ihm nicht zeigen, wie aufregend es ist,

wenn sich deine Schenkel spreizen?

 

Nur deshalb drehst du dich auf den Bauch.

Du willst, dass er deinen prallen Po bewundern kann -

mit seinen Blicken verschlingen.

Du hebst ihn ihm entgegen - drückst diesen sexy Hintern hoch.

Er soll noch mehr sehen.

Deine Hände streicheln sanft über diese Rundung, reiben zärtlich,

gleiten hinunter - tiefer über den Ansatz deiner Schenkel.

 

Er hat den heißesten Blick - genau dazwischen.

Noch weiter drängst du sie auseinander, deine langen, glatten Beine.

Drückst deine Backen zur Seite und machst ein Hohlkreuz.

Kann er dein rasiertes Möslein sehen?

Deine süße, glänzende Öffnung -

zwischen den prall durchbluteten, rosa Schamlippen?

Kann er sehen, wie du deine Muskeln bewegst - tief drin?

Du kannst es spüren.

Es macht dich geil.

Ekstatisches Zucken.

Lüsterne Blitze von Geilheit bringen deinen Unterleib zum Beben.

 

Wie schön wäre es, ihn da jetzt zu spüren - wie aufregend.

Für dich - und für ihn.

Deine Hand schiebt sich unter den Bauch - umfasst deine Vulva.

Er muss es sehen.

Du drückst zu.

 

Kann er sich vorstellen,

dass es seine Finger sind,

die da behutsam und so nachdrücklich mit diesen nass-glänzenden Lippen spielen?

Sich dazwischen schieben?

Deine Hand - flach ausgestreckt.

Du präsentierst ihm deine aufreizende, rasierte Muschi

- wie eine reife Frucht -

bietest sie ihm an - hältst sie ihm entgegen.

Du weißt es - wovon er träumt.

Er will es spalten, dieses süße, saftige Obst.

Vernaschen.

Die Feuchtigkeit aufsaugen

- ganz und gar herauslutschen aus dem zarten Fruchtfleisch.

Mit der Zunge den festen Kern erspüren - ihn lecken,

bis er dick und hart wird, ganz glatt und dunkel.

 

Kannst du bereits sein Stöhnen hören?

Wie sehr hast du ihn schon erregt?

Er ist heiß - du weißt es!

Geil!

Sein Penis ist steif.

Du stellst ihn dir vor.

Er pulsiert und zuckt, reibt in der knappen Hose, will Freiheit

- sein enges Gefängnis sprengen.

Ob er ihn schon berührt hat, berühren muss - jetzt?

Anfassen! -

Weil er nicht mehr anders kann?

Weil er sonst verrückt wird vor Gier?

 

Ob er es sich vorstellt?

Was er tun könnte - mit dieser duftenden Frucht,

die du ihm so hinreißend präsentierst? -

Sie betasten!

Ihre Zartheit fühlen - ihre fruchtige, süße Nässe - an seinen Fingerspitzen.

Die Finger ablecken - Tropfen für Tropfen.

Lieblich und leicht salzig - von den Rinnsalen deines Schweißes.

 

Hinzugehen zu dir - deine Schenkel spreizen

- nachdrücklich -

weit auseinander, um dich dann an sich heran zu ziehen.

Sich dazwischen knien.

Deine nackte, geile Möse - zu betrachten.

Eindringen mit seinen indiskreten Blicken.

Dich besitzen - mit seinen Augen.

Sich hinunter zu beugen, um seine Zunge hinein gleiten zu lassen.

Deine Lust zu schmecken.

 

Du stöhnst bei diesem Gedanken, willst mehr - immer noch mehr.

Er soll seine Hose öffnen - seinem harten Schwanz endlich die Freiheit geben.

Er soll ihn berühren - umfassen - seine Geilheit steigern - und damit auch deine.

Reiben, zärtlich massieren - und ihn dann an dein lüsternes Geschlecht drücken.

Dich seine Spitze fühlen lassen - an dem hungrigen Eingang.

„Jaaahhh!“

 

Gierig stöhnst du - wippst mit deinem Becken.

In Gedanken reibst du sie an seiner Kuppe - deine heiße Möse.

Drückst dich dagegen - spürst, wie sie deinen engen Eingang weitet,

sich tiefer hineindrängt.

Deine geschwollenen Schamlippen umschließen seine Eichel - so eng,

dass die Haut an seiner Spitze zurückgeschoben wird.

Du kannst seine Härte spüren - an deinem Leib - fast schon drinnen - fast!

 

Er keucht vor Gier - und doch stößt er nicht zu.

Er kennt deine Lust genau.

Sie ist in seinem Kopf.

Deine Träume, deine Lüsternheit - er kann sie fühlen.

Deshalb fickt er dich nicht - noch nicht.

 

Erst in letzter Sekunde

- wenn die Lust -

einem Wirbelsturm gleich über dich hereinbricht - erst dann wird er zustoßen.

Dann, wenn du dir die Lippen zerbeißt vor Gier.

Wenn dein Becken wild ausschlägt, du dich wie besessen gegen ihn drängst -

nur noch ficken willst.

Wenn du nicht mehr anders kannst,

als ihn um seinen harten Schwanz anzuflehen.

Wenn deine gereizte Möse schon zu zucken beginnt - dann stößt er ihn hinein.

„Jaaa! - Ach jaa!“, stöhnst du in wilder Begierde.

 

Mit einem einzigen Schwung - tief hinein in deine Himmelhölle

- deine lusttriefende, weiche, glatte Votze, die ihn umfasst, knetet, auspresst.

die ihn zum Explodieren bringt.

Tief und heiß - lange und so intensiv - fühlst du die Vereinigung.

Deine und seine Lust verbinden sich.

Eure Säfte vermischt zum Elixier des Lebens - tief in deinem Leib.

 

Wimmernd ringst du um Atem. 

Jaaa! Ach jaa! Du kannst es.

Zumindest träumen kannst du es.

Du traust der Lust in deinem Leib, der Begierde,

die dich zu einer Naturgewalt macht - du liebst sie, diese Kraft.

Jetzt musst du nur noch ihn finden - den Einen.

Diesen Traum - der dich entfesseln kann - und auch beherrschen.

Der stärker ist als du - stark genug dich zu beschützen.

Stark genug dich zu lieben - und auch - zu ficken!

Und bevor du einschläfst, seufzt du leise:

„Ach jaa! Bitte!“

Denn der Traum war soo schön.

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?