Ellen und Krista - 2

 

Krista wollte jetzt nichts dringender, als dieser Frau gehören, sich von ihr lieben lassen. Sie wollte endlich, endlich die Zärtlichkeiten spüren, die eine liebende, erfahrene Lesbe einer anderen Frau schenken kann. Und für Ellen war die Situation fast noch erregender. Krista schien sich wirklich nach lesbischer Liebe zu sehnen - und Sonnabend würde ihre erste Liebesnacht werden! Welch ein Abenteuer für sie beide!

 

Sowohl Krista als auch Ellen sehnten sich dem Sonnabend entgegen, konnten das Lieben kaum erwarten. Und dann, endlich, endlich, stand Krista in der Diele von Ellens Wohnung, in den Armen der reifen, geilen Frau. Wie zwei hungrige Wildkatzen fielen sie übereinander her, küssten sich gierig, rissen sich gegenseitig die Kleider vom Leib, konnten nicht schnell genug ins Schlafzimmer kommen, auf Ellens breites Bett. Krista war atemlos und mit weichen Knien, wieder in Ellens Kuss versunken. Langsam näherten die beiden Frauen sich dem aufgeschlagenen Bett. Es gab keine Formalitäten mehr. Fast irrsinnig vor Verlangen hatten sie Röcke, Blusen, Höschen - alles abgestreift. Dann lag Krista endlich in ihrer ganzen süßen Mädchenpracht nackt vor der stöhnenden Ellen.

 

Wenn Ellen verliebt war, gab es für sie keinen größeren Genuss, als der geliebten Frau oder dem geliebten Mädchen zum ersten Mal die Schenkel zu öffnen, sie stöhnen, um Erlösung betteln zu hören - und sie dann zu küssen, zu lecken, zu saugen, sie schließlich zu nehmen. Diesmal hatte sie diese Gefühle wieder, doch stärker als je zuvor. In Krista war sie nicht nur verliebt: Sie liebte dieses Mädchen mit einer Intensität, die sie vorher bei sich nicht gekannt hatte. Jetzt lag Krista nackt und schön, erregt, nass und Ellens Geilheit völlig ausgeliefert vor der erfahrenen Lesbe, die ihr Glück kaum fassen konnte. „Jetzt wirst du geliebt werden wie du noch nie geliebt worden bist,“ flüsterte sie Krista ins Ohr. „Ich werde dich jetzt vor Liebe wahnsinnig machen.“

 

Ellen konnte sich nicht entsinnen, jemals so erregt gewesen zu sein, musste jetzt mit aller Macht ihre Gier nach diesem Mädchen in Zaum halten. Sie legte sich auf Krista, küsste sie tief, leidenschaftlich, ließ ihre Zunge mit der des Mädchens spielen, erforschte bereits ihren Körper mit ihren Händen. Krista ließ sich erforschen, lag offen, völlig hingegeben vor Ellen. Und Ellen schwelgte, leckte, saugte an den spitzen Brüsten, den geschwollenen Nippeln, streichelte, knetete, ließ die Finger über das kleine straffe Bäuchlein gleiten. Wie glatt diese Haut war, wie fest die Brüste, wie drall, wie hoch der Venusberg - und, oh, wie nass!

 

Ellen legte sich das Mädchen zurecht, winkelte ihre Beine an, ergriff die Fesseln, um ihr die Schenkel weit zu öffnen. Krista fasste ihre Knie, hielt sich offen. Ellen massierte mit beiden Daumen die nassen prallen Schamlippen vom Damm bis zum Kitzler aufwärts, geilte Krista zärtlich immer weiter auf. Dann zog sie ihr behutsam die Schamlippen auseinander und beugte sich zu dem fast rituellen Kuss hinab, nach dem sie sich beide so sehnten. Krista ließ ihre Knie los, legte sich die Hände aufs Gesicht, wand sich langsam von einer Seite zur anderen, lag jetzt ganz offen und hingegeben vor Ellen - wartete auf das erste Wunder dieser jungen Liebe.

 

Und dann kam dieser sinnliche Mund, diese Zunge, die sie sich so herbei gesehnt hatte zu ihr, in sie. Zärtlich wühlte Ellen sich in die Muschi der Geliebten, trank ihren Saft, fühlte, wie sie bebte, wimmerte, schließlich kleine Schreie ausstieß, sich wie gequält unter Ellens Liebe wand. Ellen zog ihr das Häubchen nach oben, verwöhnte Kristas Klitoris mit kreisender Zunge, richtete sich auf und liebkoste die pralle Perle mit der linken Hand weiter, während sie zwei Finger der Rechten langsam, dann immer schneller, rhythmisch tief in sie hinein stieß. Hingerissen beobachtete Ellen die wachsende Ekstase des schönen Mädchens, konnte diese Leidenschaft, die sie Krista schenkte, selbst kaum noch ertragen.

 

Und Krista ließ sich von ihrem Liebesrausch hinweg reißen. „Ooohhh!! Ooohhh!! Jaaa! Jaaahhh!!“ wimmerte sie. „Mehr! Oohh Bitte bitte!! Mehr!! Schneller!! Härter!! Härter!! Fick mich!! Tief!! Tief!! Ohhh mein Gott, ist das schön!! Machs mir!! Lass mich kommen!! Mach mich jetzt fertig!!“ Ellen spürte, wie das Mädchen sich dem Orgasmus näherte, wollte ihr jetzt liebend bei ihrem intimsten Augenblick zuschauen, ihre Seele sehen, sie in ihrer ganzen Schönheit bewundern - noch besser sehen können. Ihr eigener Saft floss wie nie zuvor, rann ihr an den Schenkeln hinab. Ihr Begehren wurde immer unerträglicher. Sie konnte nicht mehr warten, schauen - musste sich jetzt mit Krista vereinigen. Da wurde sie zur Tribade. Sie schob sich an Kristas Körper, einen Schenkel unter Krista, den anderen über sie, setzte ihre Vulva an das Liebesnest des Mädchens und rieb ihren Kitzler an dem der Geliebten, saß ihr gegenüber. Langsam, behutsam erst, dann immer schneller, begann sie Krista zu ficken, verlor immer wieder den glitschigen Kontakt, machte weiter. Alles war so nass!

 

Die beiden jungen Frauen quälten sich ihrer Explosion entgegen, konnten die Spannung kaum noch ertragen. Tief küssten sie sich wieder. Ellen hörte nur noch das gemeinsame Keuchen und die glitschigen Geräusche ihrer Gier, ihrer Liebe. Da spürte sie die ersten Anzeichen ihrer Ekstase, sah in Kristas Augen, dass es auch bei ihr fast soweit war. „Oooh Baby!“ keuchte sie. „M ... mir kommt’s ... jetzt gl ... gl ... gleich! Du auch!! W ... war ... te auf ... mi ... Zus ... zusamm ... en k ... ko ... kommen! OOoohhh Gott! Jetzt! JETZT!! OOoohhh!!“ Dann explodierten sie gemeinsam, schüttelten sich in ihrer Lust ... erlitten die himmlischen Krämpfe, küssten, küssten - bäumten sich. Kristas Schreie kamen tief aus ihrer Kehle. Versteift, weit nach hinten gebogen, den Kopf in den Nacken geworfen, lag sie da, fast von Sinnen vor Gier, Lust, Ekstase. Und Ellen ergötzte sich an den Schreien des Mädchens. „HHHHRRRRRRHHHH!!! H ... HAAAHHH!! HHHHRRRR!! OHH GOTT!!! ICH ... ICH ... ICH ... OOHHH!!! SCH ... SCH ... SCHO ... N W ... WIE ... DER!! DAS ZERREISST MICH FAST!!! ICH WERD ... VERR ... ICH K ... KANN NICHT ... M ... MEHR!!

 

„OOOHHHH ... ELLEN!! ... ELLEN ... AHHHHH!!!“

 

Noch einmal mussten sie es versuchen. Jetzt saßen sie ganz eng aneinander gedrückt, die Muschis wieder klitschnass eng aneinander geschmiegt. Krista hatte noch nie eine andere Vulva an ihrem Liebesnest gespürt, glaubte zum zweiten Mal vor Wonne wahnsinnig zu werden. Fast instinktiv begannen sie, ihre Kitzler aneinander zu reiben, fühlten jetzt die Härte der Lustperle der Partnerin an der eigenen, küssten immer wilder, sahen sich tief in die Augen, um die Lust der Partnerin auszukosten. Eng aneinander gedrückt schrieen sie sich ihre Raserei in den Kuss, bissen sich in höchster, verzweifelter Lust gegenseitig in die Schultern, tobten ihre Wollust, glaubten miteinander, ineinander zu vergehen, keuchten, schwitzten, küssten in rasender Leidenschaft weiter, hielten sich liebend fest umschlungen, zitterten konvulsivisch. Die Krise überwältigte sie, wollte und wollte nicht enden, entließ sie schließlich aber doch aus ihrer Gewalt. Erschöpft, im Nachglühen ihres Orgasmus noch zuckend, sanken die beiden schönen Frauen in die Kissen, zitterten, keuchten, kamen wieder zu Atem. „Oooh! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Wie habe ich DARAUF gewartet!“ stöhnte Ellen. „Ich liebe dich auch, Ellen ..." flüsterte Krista schwer atmend. „Und jetzt weiß ich, dass ich wirklich Lesbierin bin.”

 

Fortsetzung folgt!  (im Corps Wassermann!)

 

© Nimrod                                                                                        Ihre Meinung?

 








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