Sayonara

 

Seit zwei Wochen hatte er sie nicht gesprochen. Seit zwei Wochen fehlte sie ihm. Oh ja! Sie  fehlte ihm so sehr. Aber es ging einfach nicht. Er konnte - durfte sich nicht verraten - SIE nicht verraten. Diese Gäste waren wichtig. Wenn er diese Japaner erst wieder los war, dann! Aber zuerst musste er sie davon überzeugen, dass ihm vor allem dieser Auftrag wichtig war - und dass er und seine Firma, die Einzigen waren, die ihn so erledigen konnten, dass beide Seiten zufrieden waren. Und es sah gut aus. - Nur für ihn sah es alles andere als gut aus. Er stöhnte, wenn er an SIE dachte. Großer Gott, wie sehr er sie wollte. Wenigstens reden mit ihr - wenigstens das!


Er griff zum Telefon. Paolo sollte das nicht tun, er wusste es. Er wusste es genau. Aber andererseits....! 13 Tage ohne ihre Liebe, 13 Tage ohne ihre Küsse, 13 Tage ohne ihre Haut, 13 lange Tage und Nächte ohne ihre Stimme, ihr Lachen! Er war einfach verrückt nach ihr. Er musste, musste, musste sie wenigstens hören. Jede Nacht, wenn er spät - so spät endlich in seinem Bett lag, dachte er an sie, träumte er sich zu ihr. Er konnte nicht schlafen, obwohl er todmüde war, aber er war so erfüllt von Sehnsucht, so erfüllt von Begierde nach ihr, dass der Schlaf ihn mied.


Und jetzt in der Dunkelheit der Nacht, den einzigen privaten Minuten, die er hatte, jetzt musste er es einfach tun. Jedes Mal wenn er die Türe hinter sich schloss in der Gewissheit endlich alleine zu sein, wusste er was kam. Er brauchte es um zu Überleben. Er brauchte diese Lust, diese Gedanken an sie, dies Inbesitznehmen, das keines war... Aber heute wollte, brauchte er mehr. Er hielt es einfach nicht länger aus ohne sie. Wenigstens sprechen mit ihr - wenigstens das!


Es war ihm klar, dass sein Haus überwacht wurde. Es war von Anfang an klar gewesen. Sie konnten kein Risiko eingehen. Sie mussten in Sicherheit sein - und so würden sie dafür sorgen. Also würden sie auch seine Telefonanlage überwachen. Sie würden die Nummer haben, die er wählte. Aber diese Nummer gab es nicht. Offiziell gab es diese Nummer nicht - und so würden sie sie auch nicht finden. Er lächelte. Nicht umsonst hatte er seine Spezialisten zu ihr geschickt - vor langer Zeit schon. Er war ein weitsichtiger Mann. Nur darum war er so hoch gestiegen. Und sie war eine Frau, die ihn verstand. Sie war gescheit und reaktionsschnell. Sie würde nichts sagen - jetzt - das Rückschlüsse zulassen würde. Nur weil er sicher wusste, dass die Frau an seiner Seite richtig reagieren würde, nur deshalb konnte er sie anrufen. Nur deshalb konnte er sich diese Schwäche leisten. Und dafür liebte er sie.


„Pronto?“ Ihre Stimme allein jagte seinen Blutdruck in die Höhe. „Guten Abend!“ Seine Stimme kratzte. Er hörte ihr glucksendes Lachen. „Ich habe die Wette gewonnen!“ Antonella klang so sicher. „Ich hab es gewusst: Du kannst nicht ohne mich!“ - „Du hattest Recht!“, gab er zu. „Das wird aber teuer, mein Lieber!“ Das war ein genialer Schachzug. Jetzt sah es aus, als hätte er eine Sexnummer gewählt. Sie war einfach großartig. Dabei wusste er worauf sie anspielte. Er hatte gewettet - um ein Schmuckstück ihrer Wahl. Nur bei ihr konnte er sich so etwas leisten. Er wusste es. „Sag mir den Preis!“, bat er. „Du bekommst die Rechnung - wie üblich!“


„Fein! Dann erzähl mir etwas!“ Das wiederum war ganz unmöglich. Sie konnte nicht mit ihm reden - ihm nicht die Dinge erzählen, die sie ihm gerne gesagt hätte. Sie konnte nur so tun als ob... „Nein!“, sagte sie deshalb streng. „DU erzählst MIR etwas!“ Sie wusste ja, dass der schiere Hunger ihn trieb. Er würde niemals das Projekt gefährden, wenn er nicht an der Grenze war. Er brauchte jetzt ihre Hilfe - und sie würde ihm helfen. Sie würde diese Japaner austricksen. Jetzt - würde sie seine Domina sein. Kein Japaner würde das seltsam finden. Paolo wusste es. Sie und er waren ein eingespieltes Team. Sie hatten schon öfter solche Spielchen miteinander getrieben.


„Was denkst du, wenn du es dir selber machst?“ - Uff! Damit hatte er nicht gerechnet. Was hatte diese Frau für Ideen. Aber es wirkte. Sein Penis war hart wie Stahl. „Ich...“ Er kam nicht weiter. Konnte er das denn tun? Er wusste doch, dass sie ihn abhörten. Sie würden jedes Wort mitschneiden - und doch! Seine Hand hatte schon zugegriffen. Er kippte seinen Sessel und legte sich zurück. Langsam masturbierte er. „Ich denke daran, was ich mit dir tun könnte!“, sagte er leise. „Was könntest du denn mit mir tun? Sag es mir!“, forderte Antonella. „Ich könnte dich vor mich auf meinen Schreibtisch setzen“, fantasierte er. „Ich könnte mir deine Muschi betrachten! Ich hab’ dir längst den Rock hoch geschoben und dein Höschen steckt in meiner Brusttasche. Du sitzt vor mir - mit aufgeknöpfter Bluse und deine Brüste sprengen beinahe den BH. Du weißt, dass du sensationelle Brüste hast! Zeig’ sie mir!“ Antonella lachte leise - sinnlich. „Was zeigst du mir dafür?“ - „Was willst du denn sehen?“ - Wieder dieses aufreizende Lachen. „Deinen Schwanz, mein Hengst! - Deinen schönen, starken, steifen Schwanz! - Was denn sonst?“ - „Okay!“, stimmte er zu. „Sieh ihn dir an!“ Stöhnend hob er ihr die Hüften entgegen, drückte fest zu. „Schööön!“, schnurrte Antonella. „So schön groß - und hart - und geil! - Mach’ die Augen zu und stell’ es dir vor - und dann erzähl es mir!“


Er lehnte sich erneut entspannt zurück. Die Japaner hatte er vergessen. „Du streichelst über deinen Bauch - hinauf zu den Brüsten - greifst hinein - in diese süße, schwarze Spitze - und hebst sie aus ihrem Gefängnis heraus. - So geil!“ Paolo stöhnte laut bei dieser Vorstellung. Er liebte es mit ihrem Busen zu spielen, daran zu lecken und sie richtig schön in Fahrt zu bringen mit seinen sensiblen Spielchen. „Wie sehen sie aus - meine Titten?“, fragte sie heiser. Oh ja! Sie wusste, wie sie ihn verrückt machen konnte. „Groß und rund - fest und - weißhäutig - mit großen, dunkeln Höfen - fast pflaumenfarbig - lecker! Zum Küssen! Zum Kosten - Lecken - Hineinbeißen! - Ich liebe deine aufreizenden Brustwarzen. Diese festen, steilen Nippel - zwischen meinen Lippen - meinen Fingern - meinen - Zähnen! - Ich fasse zu - mit beiden Händen - hole sie mir. Streichle und massiere sie, bis du stöhnst, weil du geil wirst! - Wirst du geil?“, fragte er neugierig. „Oder soll ich noch ein bisschen ziehen - an - deinen...? - Nein! - Aber saugen, das tu’ ich noch - daran - und du kannst dir vorstellen, wie es sich anfühlen würde - meine Zunge - an deinem Kitzler!“ Jetzt hörte er sie stöhnen. „Zieh’ dich aus, An... Amore mio!“ Beinahe hätte er sich verraten! Das durfte nicht passieren. Sonst konnte er sich dieses Vergnügen nicht mehr leisten - und er brauchte sie doch so.


„Was tust du jetzt?“, fragte er. „Ich hab’ mein Höschen ausgezogen und den Rock hochgeschoben - und jetzt sitze ich mit meinem - nackten Po auf deinem Schreibtisch“. - „Weißt du, das wird Flecken geben“, fuhr sie ganz ernsthaft fort, „denn ich bin schon ganz feucht.“ In seinem Geist sah er sie vor sich. „Zieh’ die Bluse aus - und - den Büstenhalter. Ich liebe es, wenn die Erde bebt!“ Antonella atmete schwer. Eine Weile war Stille. Er stellte sich vor, wie sie sich auszog. Sah ihre wunderbaren, aufregenden Brüste und dachte daran, seinen Schwanz dazwischen zu schieben. „Du bist so geil, Süße!“, murmelte er. „Was noch?“, fragte sie streng. „Was denkst du, wenn du ihn verwöhnst? - Sag es!“


„Ich stell’ mir vor, wie du dich zurücklehnst. Wie deine Finger über dein rasiertes Hügelchen gleiten - hinunter - zu deinem Möschen. - Wie du sanft auf und ab streichelst und dann - deine Schamlippen auseinander ziehst - für mich! - Ich will sie sehen, deine süße, geile Muschi! - Komm’ schon ! - Zeig’ sie mir. - Spreiz’ deine Beine!“ Paolo sah sie vor sich. Was für ein unglaublich geiles Bild. Wie aufreizend! Wie verrückt es ihn machte, nur an sie zu denken.


„Gut!“, flüsterte sie. Ich spreize meine Schenkel - zeig’ dir mein süßes, geiles Vötzchen. - Es glänzt - so nass ist es. Aber noch darfst du nicht hinfassen, hörst du?“ Sie kicherte. „Bist du geil?“, fragte sie. „Sag’, ist er so hart, dass es weh tut?“ Ja, beinahe tat es weh, so geil war er. Und doch liebte er das. Seine Finger rieben sanft, glitten über seine Eichel und er stellte sich vor wie es wäre... „Ich fasse dich nicht an!“, bestätigte er ihr. „Nicht mit den Händen. Nur meine pralle, runde Eichel, die berührt dich. Ich lege sie dir ganz vorsichtig zwischen die Schamlippen, platziere sie genau an der richtigen Stelle. Vor deinem süßen, geilen Loch!“ - Wow, machte ihn diese Vorstellung an. Sein Becken begann zu stoßen. „Ganz leicht drücke ich sie dir dazwischen, dass du spüren kannst, wie gut sie hinein passt, in deine heiße Muschi!“ Paolo keuchte, rieb immer schneller. „Es ist so ein geiles Bild, wie du vor mir liegst und die Finger deinen Kitzler verwöhnen. Immer schön rund herum gleitet deine Fingerspitze. Und deine Schamlippen umarmen meine Eichel, reiben sanft, baden sie in deinem Saft. - Ich kann sehen, wie geil du bist. Der Nektar läuft beinahe aus dir heraus. Mein Schwanz ist schon ganz glänzend. Und du wirst immer wilder. Dein Becken stößt mir entgegen - wippt auf und nieder. Deine hungrige Möse reibt sich - an meiner Spitze. Du ziehst sie dir - durch deine - süße - Spalte!“


Was für ein heißes Spiel sie da miteinander trieben. Antonella dachte an die Japaner. Es waren schließlich Männer! Würden sie es jetzt gemeinsam treiben? - Die Vorstellung amüsierte sie. Oder würden sie mühsam die Haltung wahren? Wahren müssen? Sie lachte glucksend. Sollten sie sich amüsieren - sie hatte mehr Spaß. Antonella lag quer über ihrem Schreibtisch ausgestreckt und hatte ihre Füße auf die Armlehnen des Sessels gestellt. In ihrer Vorstellung stand Paolo vor ihr - zwischen ihren Schenkeln. Sie konnte ihn spüren. Seine Fantasie machte sie geil.


„Komm, meine Süße!“, erzählte er weiter. „Du willst doch wissen woran ich denke - wenn ich es tue! Also! - Ich halte ihn fest. Er ist hart und groß und der pralle Kopf steckt in dir. - Spürst du es? - Oh ja! Du spürst es! Du bist völlig verrückt danach, ihn endlich tiefer zu spüren! - Aber du kannst ihn ja haben! Hol ihn dir doch!“ Jetzt lachte Paolo. Er wusste, dass sie es liebte, sich langsam, ganz langsam auf seinen harten Schwanz zu schieben. „Komm schon! Tu es, Engelchen! Du willst ihn doch tiefer haben - noch tiefer und immer noch tiefer!“

 
„Jaah!“, stöhnte Antonella. Diese Vorstellung kannte sie genau - sie benutzte sie selber - und sie wirkte immer wieder. „Meine Hände greifen zu! - Keine Angst, ich berühre es nicht, dein geiles Vötzchen - obwohl du es jetzt ganz gerne hättest. Ich packe deine Pobacken - spreize sie und...  - wenn du willst...... - sag es! - Sag, dass du es willst! - Sag es! Jetzt!“ - „Jaaaahhhh!“, röchelte Antonella. „Jaah! - Jetzt! - Stoß! - Spieß mich auf!“ Paolo schnappte nach Luft. War das geil. In seinem Kopf nahm er sie jetzt. Schob seinen steifen Phallus langsam tiefer und tiefer und tiefer, bis zum Anschlag. „Meine Hoden drücken an deinen Damm!“, keuchte er. „Mann oh Mann, ist das geil! - So geil! - Ich oh, ich - Ich muss das jetzt tun! - Ich muss jetzt... Kätzchen! - Ich spritze jetzt in dich - ich - oh - ich - oh jaaaaaaaaahhhhh!“


Antonella verwirklichte alle seine Fantasien, alle seine Wünsche. Er hatte sie so verrückt gemacht, dass sie zu ureigenen Begierden wurden. Ihn - jetzt - spüren! Wie seine Härte sich tief in sie hineinbohrte. Ihre Fingerspitze rieb - schneller und schneller. Seine Erregung machte sie geil. Sie brauchte nur noch ein bisschen nachhelfen, ein bisschen massieren und - ein bisschen denken... sein Phallus der in sie eindrang, der sie ausfüllte, der sie fickte... „Jaah! Oh jaahh!“


Stöhnend kamen sie zusammen. Zärtliche Seufzer bestätigten ihm, dass sie ihn nicht alleine gelassen hatte. Sie liebte ihn doch. Sie war begierig nach ihm - nach seinem Schwanz in ihrem Inneren. Wie sehr ihn diese Vorstellung beflügelte. Wie sehr er sie brauchte! - „Bald!“, flüsterte er. „Bald, kleine Katze! - Gute Nacht!“ - Paolo konnte das Lächeln in ihrer Stimme hören. „Sayonara, Paolo-san!“, flüsterte sie und dann trennte sie die Verbindung.

 

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