Dreizehn

 

Lara: „Ich habe da ein Problem beim Sex, weißt du!“ Vielleicht sollte ich es ihm nicht sagen. Wahrscheinlich wirklich nicht. Aber er ist so sympathisch. Er ist so nett. Er sieht so gut aus - und er riecht so gut. Herrgott, dieser Duft! Wieso macht er mich nur so an? Immer wenn ich ihn sehe, nimmt er mich gefangen - dieser Duft. Bin ich verliebt? Ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich bin noch nie verliebt gewesen, oder? Begehren - was ist das eigentlich genau? Ist es schon der Duft, der mir immer wieder so verlockend in die Nase steigt?


„Wie oft hast du schon Sex gehabt?“, reißt er mich aus meinen Gedanken. Hoppla! Will ich wirklich so genau Auskunft geben? Verdammt, ich habe damit angefangen. „Also weißt du, John!“ - Er lacht. „Du wolltest es doch so, Lara! Also nun zier’ dich nicht! - Wie oft? Wie viele Männer?“ Irgendwie reitet mich der Teufel. „Also gut! Es waren zwölf!“ Ich sehe, wie er schluckt. Diese Zahl gefällt ihm offensichtlich nicht. „So viele Männer hast du geliebt?“ Jetzt lache ich. „Das habe ich nicht gesagt.“ Seine Augen werden groß. „Was hast du denn gesagt?“ - „Ich - hatte Sex - mit ihnen!“ - „Aha!“


Eine Weile ist Stille. Nun habe ich ihm offenbar die Rede verschlagen. Was er jetzt wohl denkt? - Ich erfahre es schneller, als mir lieb ist. „Welches Problem hast du denn? - Ich meine, beim Sex?“ Jetzt schlucke ich. Hätte ich doch nur meinen großen Mund gehalten. Aber nun kann ich nicht raus aus der Klemme, in die ich mich selber gebracht habe. „Also! Ich - ich - also, ich ...“ Ich räuspere mich und sehe wie er zu lächeln beginnt. Verdammt, John ist mein Freund seit hundert Jahren. „Es macht mich nicht an, John!“, sage ich schnell. Sein Lächeln zerfällt. „Du meinst ...“. Jetzt bringt er seinen Satz nicht fertig. - Schööön!


„Du meinst, du hast - du bist - du bist nicht erregt?“, stottert er. „Überhaupt kein bisschen? Du hast noch nie ...?“ - Ich nicke. Er hat es erfasst. Einem anderen hätte ich das niemals erzählt, niemals zugegeben, dass ich noch nie - niemals einen Orgasmus gehabt habe. Denn schließlich muss es ja an mir liegen - bei zwölf Männern? Oder?

 

 

John: Sie sieht so süß aus: Lara. So sexy! Und da sitzt sie nun und beichtet mir, dass sie zwölf Männer vernascht hat - und trotzdem noch nie, niemals ...! Wir sind dicke Freunde seit der Schule. Eigentlich so lange ich denken kann. Und nun offenbart sie mir, dass sie zwölf Männer gehabt hat! - Auf einmal ist mir schlecht. Wie viele Frauen habe ich eigentlich gehabt? - Zwölf? Oder mehr? - Mehr! Es waren mehr! Bei mir erscheint mir das völlig normal! Aber bei ihr? Da ist es eindeutig zu viel! Welche Zahl wäre mir passender erschienen - für sie? Neun? - Nein! Sieben? - Auch nicht! Zwei? - Na ja! Vielleicht gerade noch! Sie ist ja doch auch schon 35 Jahre! So alt wie ich!


So ein Mist! Wer hat sie gehabt? Darüber darf ich nicht nachdenken. Ich darf mir nicht vorstellen, dass „meine“ Lara in den Armen eines anderen Mannes liegt. - Aber immerhin! Keiner hat sie glücklich gemacht! Keiner hat es geschafft, ihr einen Höhepunkt zu schenken. Schlappschwänze! Ha! - Aber ich werde! - Werde ich?


„Vielleicht sollten wir beide es mal miteinander versuchen?“ Was habe ich da gesagt? Ich sollte mein Hirn einschalten, bevor ich Schwachsinn rede. „Okay!“ - Ganz leise war das und doch, ich habe es gehört. Oh weh, oh weh, oh weh! - Sie nimmt mich beim Wort. - Scheiße! Ich bin schließlich kein Supermann! Und was zwölf andere Männer nicht können ... Aber sie ist so süß! Und ich bin schon immer verliebt gewesen in Lara - auch wenn ich es niemals zugeben würde. Aber jetzt muss ich retten, was noch zu retten ist.


Vielleicht kann ich das Desaster ja noch abwenden. „Also gut!“, erkläre ich, „da gibt es aber besondere Voraussetzungen!“ Lara nickt. Donnerwetter! Sie ist einverstanden. „Du wirst tun, was ich sage?“ Sie nickt. „Ich werde ...“ Ich stocke. Ich habe da eine Idee, aber kann ich das mit ihr ... „Vertraust du mir?“, frage ich. Lara schaut mich so vertrauensvoll an, so lieb, dass mein Herz schwillt. Und als sie nickt, weiß ich plötzlich wieder ganz genau, dass ich sie schon immer geliebt habe. Meine Lara! Ich werde sie glücklich machen. Ich muss einfach ...

 

 

Lara: Ob diese Idee so gut war? Auf einmal bin ich nicht mehr sicher. John, oh John! Seit Jahren träume ich von dir, und du hast keine Ahnung, und nun belaste ich dich auch noch mit meiner Frigidität! Aber du riechst so gut. Du riechst so verdammt gut. Trotzdem! Dass du jetzt aufstehst und mich so erwartungsvoll ansiehst, damit habe ich genaugenommen nicht gerechnet. In meinem Bauch kribbelt es plötzlich. Ob das etwas zu bedeuten hat?


Habe ich jetzt eigentlich zugestimmt alles zu tun, was du mir sagst? Wahrscheinlich hast du es schon so verstanden. Habe ich es aber auch so gemeint? - Doch! Doch! Ich habe es so gemeint. Ich will ja! Ich will mit dir - alles tun, was du von mir verlangst! Ich will geil sein - mit dir - durch dich! Komm schon! Lass es uns tun! Ich will es ja! - Und doch?


John steht auf und blickt mich erwartungsvoll an. Zögernd erhebe ich mich. Der Barkeeper Paul lächelt. Ob er weiß, was wir im Begriff stehen zu tun? Blödsinn! Er hat keine Ahnung. Wieso sehen die mich nur alle so seltsam an? Ist das Einbildung, meine eigene Unsicherheit? - Bestimmt! Woher sollten sie es denn wissen? - Als er mir in den Mantel hilft und wir die Türe öffnen, zwinkert mir Paul zu. Herrgott noch mal! Sonst bin ich doch auch nicht so unsicher!


„Wohin gehen wir?“ - John lächelt siegessicher. „Ich werde dir endlich mein Schlafzimmer zeigen!“


Das ist unsere Frozzelei seit Jahren. Als John sein Haus einrichtete, half ich ihm und ich kenne jeden Winkel, eben bis auf - sein Schlafzimmer. Das hatte er mir verweigert, mit den Worten: „Es geht dich nicht alles was an, meine liebe Lara! - Das Schlafzimmer wirst du erst sehen, wenn du mir gehörst!“ John hatte gelächelt, aber seine Augen waren ernst geblieben und ich hatte einen Kloß im Hals gehabt - aber ich hatte so fest wie nur möglich versichert: „Also dann nie!“


Wir hatten gelacht - alle beide! Und trotzdem hatte ich das Gefühl gehabt, dass heiße Tränen hinter meinen Lidern brannten und wenn er mich in die Arme genommen hätte ... - Und nun?

 

 

John: Wieso zittern bloß meine Knie? Lara und ich kennen uns schließlich schon seit Urzeiten. Ich kenne sie doch auch nackt! So wie sie mich. Wir sind schon zusammen geschwommen - in heißen Sommernächten im See - ohne alles. Wir haben schon zusammen die Sauna besucht. - Aber wir haben nie zusammen - Sex gehabt. Wir haben niemals über unsere Gefühle füreinander gesprochen, über unsere Sehnsüchte, unsere Begierden. Weiß sie, dass ich es in meinen Gedanken längst getan habe - mit ihr? Weiß sie, dass ich sie begehre? Weiß sie - dass es Liebe ist?


„Lara!“ Da sitzt sie neben mir im Auto und spricht kein Wort. Woran sie wohl denkt? An diesen einen Kuss, den wir getauscht haben? Vor langer, langer Zeit? Wir waren betrunken gewesen und 17 Jahre alt - und ich habe gezittert vor Begierde.
Und nun SOLL ich sie ... ich SOLL sie erregen! Das darf doch alles gar nicht wahr sein. Aber es wird wohl nicht so schwer sein. Mit anderen Frauen gelingt es mir doch auch! - Also gut! Ich führe sie in mein Wohnzimmer, reiche ihr zwei Gläser und öffne eine Flasche ihres Lieblingsweines. Einen Dornfelder aus der Pfalz. Ich habe ihn immer zuhause - für sie.


„Lara, ich habe da jetzt etwas gesagt, getan, das möglicherweise ...“ Ich stocke und Lara nickt. „Du willst es trotzdem?“, frage ich. Wieder nickt sie. - Ich überlege. „Gut! Pass auf! Wir machen eine ganz lockere Nacht. Wellness! Ich werde dich verwöhnen. Ich werde versuchen dich anzumachen. Ich werde dich erregen - wenn ich kann!“, schränke ich sofort ein. „Aber! Und jetzt kommt es: Ich werde erst mit dir schlafen, wenn du es willst, wenn du es mir sagst! Egal was auch passiert, du musst mir sagen: John, liebe mich jetzt! Denn sonst wird es nicht geschehen. Ist das okay?“


Verdammt warum nickt sie nur? Will sie es wirklich?  Will sie mich? Oder will sie ...? - Herrgott! Ich werde mich lächerlich machen. Bin ich denn wirklich besser als andere? - Ja! Natürlich bin ich das! Aber bin ich besser als zwölf andere Männer? Lara hat bestimmt nicht nur Schlaffies gehabt. Sie ist wählerisch - und sie hat einen guten Geschmack. Also! Bin ich überheblich?

 

 

Lara: „Auf uns!“, sagt er. Ich senke den Kopf. Ja! Ich will! - „Auf uns!“ Jetzt bin ich gespannt, was kommen wird. „Lass uns in den Keller gehen - schwimmen!“, befindet John. Er hat ein Hallenbad und einen Fitnessraum mit Sauna im Keller. Wir waren schon oft dort zusammen. Aber dieses Mal sind die Voraussetzungen anders. Ganz anders.


„Du kannst dich hier ausziehen!“, bietet er großzügig an. Wir sind im großen Kellervorraum. Aber es gibt nebenan noch einen kleineren, privateren Raum. Dahin geht er. - So! Nun stehe ich hier und weiß nicht weiter! Soll ich mich jetzt ausziehen? Ganz? Völlig nackt?


Während ich noch überlege sehe ich ihn im Spiegel. Beide Räume grenzen an die Halle mit dem Pool. Sie sind nur durch Glaswände davon getrennt. Normalerweise kann man von einem Raum nicht in den anderen sehen - nur in die Schwimmhalle. Heute kann man - ich - hineinsehen, in den kleinen Raum. Vor dem Pool steht ein großer Spiegel. Der Spiegel muss neu sein. Und er zeigt mir sein Bild.


Da steht er: John! Wahrscheinlich ist er genauso ratlos wie ich. Sinnend schaut er vor sich hin, knöpft dabei langsam sein Hemd auf. Er könnte mal Licht machen! Es ist so schummrig da drüben. Wenigstens trägt er kein Unterhemd. Ich finde das so unerotisch! Als er das Hemd abstreift, fällt mir wieder ein, wie sehr ich seinen Körper mag. John ist ein schöner Mann. Breite Schultern und einen wunderbaren Brustkorb. Glatt und glänzend.


Da stehe ich und spanne! Schaue ihm zu, wie er sich auszieht und warte gespannt auf mehr. - Ich bin unmöglich! Wirklich! Aber John ist ein so schöner Mann! Noch bin ich selber völlig angezogen - nur er - zieht gerade die Hose aus. Was für einen hübschen Hintern er hat. Der Slip ist aber wirklich knapp, mein Lieber! Seine Hände streifen an den Beinen entlang. Eine Hand überprüft seine Männlichkeit. Er lächelt - und ich bin gespannt. Ob er ... Na los! Zieh ihn aus, diesen Slip! - Aber nein! Noch nicht!


Jetzt muss er erst noch seine Klamotten in Ordnung bringen. Herrgott! - Vielleicht lässt er mich absichtlich schmoren? Weiß er, dass ich hier diesen grandiosen Ausblick habe? Ist das vielleicht schon „Therapie“? Zutrauen würde ich es ihm schon, meinem John, diesem schlauen Fuchs!


Und schon ist dieser Gedanke rückstandslos aus meinem Gehirn verschwunden, denn jetzt - ja jetzt! Johns Finger schlüpfen in den Bund seines äußerst knappen Höschens und schieben es hinunter und ich betrachte sein sexy Hinterteil. Knackig und prall! Und nun? So dreh’ dich schon um! Langsam dreht er sich tatsächlich um. Ha! Ich lasse ihn nicht kalt. Seine Hand fährt zwischen die Beine und streift seine Erektion nach oben. Ob er jetzt ...? Aber ich - vor lauter Schwanz habe ich nicht gesehen, dass er - mich beobachtet.


Er steht da, hält seinen steifen Penis in der Hand und schaut mir mitten ins Gesicht. „Na, hast du nun genug gesehen?“, scheint sein Blick zu fragen. Das Blut schießt mir ins Gesicht. So was Blödes! Geoutet als Voyeur! Peinlich, meine Liebe! Eilig reiße ich meine Bluse auf und streife sie ab, aber da ist er auch schon bei mir. Völlig nackt und unbefangen steht er da und schaut mich an. „Nun mach schon!“ Ich streife meinen Rock hinunter und warte. „Na, was ist? Willst du hier stehen bleiben?“, schnappe ich ihn an - voller schlechten Gewissens. Ein Lächeln erhellt sein Gesicht und dann nickt er. „Genau das!“


Ach du grüne Neune! Und ich kann gar nichts dagegen sagen, denn er weiß ja ... Shit! Also Augen zu und durch! Wenigstens habe ich die süße, neue Unterwäsche an - die blaue mit den Blümchen. Strumpfhose und Schuhe - schnell, schnell! Oder sollte ich vielleicht strippen? Langsam und erregend? Nein! Das kann ich nicht! Nicht bei John. Also, da stehe ich nun in BH und Höschen. Was ziehe ich nun zuerst aus? Den BH? Dann hab’ ich einen Hängebusen, wenn ich mich hinunter beuge. Das Höschen? Dann genügt eine unvorsichtige Bewegung und er sieht ... - So ein Blödsinn! Er wird es doch eh sehen. Alles! Das besonders! Also runter damit. Höschen, BH - nackt! Uff!


John reicht mir die Hand und lacht. „Komm kleine Hexe, gehen wir duschen! Du weißt doch, man soll nicht schmutzig in den Pool.“ Ein bisschen unsicher bin ich schon noch, aber schließlich ist John mein Freund - mein bester Freund! Und seine bewundernden Blicke tun ein Übriges. Außerdem hat er einen Steifen!


Die Dusche hat mir schon immer gefallen. Groß und geräumig. Wir passen bequem zu zweit da hinein - und das Wasser sprüht von allen Seiten - warm und angenehm. Und wir beide, wir sind so vertraut. Alles was wir hier tun ist erlaubt. Zwischen uns geht alles! Mit einer großen Bananenspange stecke ich mein Haar hoch und John lässt sich Duschgel in die Hand laufen. Als ich danach greifen will - greift er nach mir. „Komm her, Hexe! Ich werde dich einseifen!“


„Ohhh!“ Hab’ ich gerade gesagt: „Zwischen uns geht alles?“ Na ja, alles? Aber seine Hände gleiten schon über meine Schultern hinab zu meinem Busen. Wow! Zärtlich seift er mich ein und ich reagiere. Meine Brustwarzen stehen steif - trotz der Wärme hier. Genüsslich massiert er meine Brüste und sein Penis zuckt. Dann gleiten seine Hände unter meine Achseln. Da bin ich rasiert. Er schäumt mich behutsam ein. Wie angenehm sich das anfühlt. „Dreh’ dich um!“ Folgsam drehe ich mich um die eigene Achse. Massierend wäscht er meinen Rücken - weiter hinab - meinen Po.  Seine Hände erkunden meine Formen. Die glitschigen Finger schieben sich zwischen meine Backen. Tiefer! Mir wird heiß und ich zwicke die Beine zusammen. „Na!“


John schiebt mir sein Knie zwischen meine Schenkel und öffnet mich so. Seine Hand ist schon wieder da. Ganz langsam drängt sie sich dazwischen, spreizt meine Backen. Die andere Hand drückt mich an den Schultern nach vorne. Da stehe ich nun und recke ihm mein Hinterteil entgegen - und er - fummelt! „Du hast einen süßen Hintern, Hexe!“, murmelt er und kommt näher. Ich spüre seine harte Spitze an meinem Oberschenkel - innen. Ob er jetzt schon ...? - Aber nein! Er ist nur auf Erkundung. Seine Fingerkuppe berührt eine Öffnung, die ihn gar nicht interessieren müsste. Was macht er da? Er kreist, drückt, massiert und - ich hab’ nicht gewusst, dass das so angenehm ist.


Dann gleitet seine Hand tiefer - umfasst meine Vulva. Seine Hand ist so schön warm. Mit ihm fühle ich mich wohler, als jemals mit einem Anderen. Seine Finger spielen. „Komm’, dreh’ dich um und zeig’ mir deine Muschi!“ Wieso ist das alles nur so normal? - Als ich mich umdrehe, greife ich nach seinem Phallus. Schwer und groß liegt er in meiner Hand. Meine Fingerspitze berührt die Eichel. John schließt die Augen und stöhnt. „Nein, kleine Hexe! Soweit sind wir noch nicht!“, und seine Hand schiebt meine beiseite. Dann kniet er nieder, schaut zu mir auf und flüstert: „Lass’ mich hinein, bitte!“ Und ich spreize meine Beine und - und zeige ihm meine Muschi. Ob ich verrückt bin?


Und schon deckt seine Handfläche alles wieder zu. Gar nicht peinlich - nur warm und weich und angenehm. Zärtlich schäumt er, krault mein Wäldchen, reibt und knuddelt, wäscht und drückt und das Kribbeln, das mich erfüllt wird immer stärker. Ganz behutsam schiebt er einen Finger zwischen die Lippen und lässt ihn vor und zurückschlüpfen. Na ja! Er wäscht eben gründlich.

 

 

John: Wenn ich nicht sofort aufhöre, dann explodiere ich. Wenigstens mit den Fingern möchte ich eindringen. Kontrollieren, ob es sie überhaupt nicht erregt, was wir hier tun. Aber nein - noch nicht! - Wenn ich meinen Finger hinein schiebe in ihre süße, weiche, heiße - großer Gott - sie ist so schön! So unglaublich verlockend, so begehrenswert, so geil! Also wenn ich es tue, dann will ich sie spüren. Dann will ich ihre Lust! Will ertrinken in ihrer Geilheit! Dann will ich sie vögeln, will sie ficken bis sie mich anfleht aufzuhören, weil sie sonst verrückt wird. Ich will ihr Wimmern in schierer Ekstase! Ich will ihren Höhepunkt. Ihren Orgasmus - vor meinem - vor allem anderen! Denn mein Geschenk an sie wird Entzücken sein, pure Wonne - und ich werde ihre Leidenschaft genießen. Erst dann, dann ...!


Aber es ist verdammt schwer. Ihr süßes Liebesnestchen so nah vor mir - vor meiner Nase zu haben und nicht... Nein! Nein! Nein! Noch nicht! Jetzt noch nicht! Also waschen wir weiter, weiter hinab zu ihren Beinen. Sie sind bezaubernd und doch nicht ganz so unglaublich gefährlich. Aber ich wollte ihr schon immer mal die Füße waschen.


Soll ich sie jetzt bitten mich zu waschen? Das halte ich nicht aus! Ich darf es mir gar nicht vorstellen... Aber als ich aufstehe und zum Duschkopf greife, bin ich ihr gefährlich nahe. Ihre Brüste reiben an meiner Schulter und ich habe das untrügliche Gefühl, sie macht das mit Absicht. Sie drängt ihre seifige, glatte Haut an mich, reibt sich an mir - und ich kann nicht widerstehen. Ich nehme sie in meine Arme und genieße ihre Nippel an meiner Brust, ihr süßes Bäuchlein an meinem Bauch und ihr schaumiges Dreieck an meiner Härte. Ich muss ihn da jetzt dazwischen schieben - meinen Phallus. Zwischen wollüstige Schenkel - sinnliche Schamlippen - oh nein! Nicht tiefer! Noch nicht! Aber bei Gott! Ich will es!


Ich drehe das Wasser kälter und lasse sie los. „Komm, lass uns schwimmen gehen!“ Der Schaum fließt über ihren schönen Körper, gibt sie frei in bezaubernder Nacktheit - und ich weiß schon gar nicht mehr wo ich hinschauen soll. Ich glaube, ich muss da etwas unternehmen. So kann ich nicht weiter. Lara lächelt und dann springt sie mit einem eleganten Kopfsprung ins Wasser. Sie ist einfach ein Traum, diese Frau.


„Warte mal, ich hole schnell unseren Wein!“ Das ist die Lösung. Schon bin ich verschwunden und ich kann nur hoffen, dass sie nicht auf die Idee kommt, mir nachzueilen. Das wäre dann peinlich, denn schon auf der Treppe greife ich zu. Ich muss das jetzt einfach tun. Es bleibt mir keine Wahl. Im Wohnzimmer falle ich auf die Ledercouch und masturbiere. Sie ist in meinem Kopf. „In der Dusche - Lara - nackt - lüstern - meine Finger zwischen heißen, gierigen Schamlippen! - Meine Zunge - in ihr! Mein Daumen, der eindringt und - jaaaaaaaaahhhhhh!“ Lieber Gott, ich bin einfach verrückt nach ihr! - Atemlos nehme ich das Tablett mit dem Wein und trotte wieder hinunter - knieweich. Aber bevor ich mich zu ihr geselle, muss ich noch mal kurz unter die Dusche. Eine Ausrede wird mir schon einfallen.


Und siehe da, es ist gar kein Problem. Meine kleine Hexe zieht ihre Bahnen - eine nach der anderen. Mein kurzer Abstecher ist überhaupt nicht aufgefallen. Mit einem Sprung bin ich bei ihr. Es ist einfach wundervoll mit dieser Frau.


Gemeinsam schwimmen wir eine Weile. Ich möchte sie erschöpfen - vorher. Wenn ihr Körper nicht mehr so stark ist, lässt vielleicht auch ihr Wille nach. Sie soll nicht denken. Sie soll nicht abwägen, ob sie jetzt darf oder nicht. Sie soll nur fühlen und wollen. Sich mir schenken. Dazu ist mir jedes Mittel recht. „Wir sollten ein bisschen saunen - zum Aufwärmen!“


Bereitwillig steigt sie aus dem Pool, meine Lara! Vielleicht hätte ich vor ihr gehen sollen. So aber bin ich hinter ihr. Dieser Anblick bringt mich sofort wieder in Schwung. Ihr wunderschöner, langer Rücken, dieser runde Po - so ein richtiger Knackarsch! Und Beine, die sich ja zwangsläufig öffnen - beim Hinaufklettern. Ich kann nicht anders. Meine Hand findet sich an ihren Backen wieder. Die Fingerspitzen genau an der richtigen Stelle. Sie quiekt auf und ist weg. - Verdammt! ICH soll SIE anmachen, nicht umgekehrt.


„Prost Lara!“  Dann Sauna! Genüsslich lässt sie sich auf der obersten Treppe nieder. Legt sich auf mein großes, weiches Handtuch und räkelt sich. Ich weiß es ja: Sie liebt die Wärme. Ich setze mich hin und betrachte sie. Wenn sie sich nur ein bisschen dreht, kann ich direkt ins Paradies sehen. Allein der Gedanke ... Ich bin schon wieder steif! „Weißt du, ich habe da eine Idee!“, verkünde ich. „Du hast ja gesagt, ich darf alles mit dir tun, was ich möchte!“ Ups! Schon sitzt sie kerzengerade. „DAS habe ich nicht gesagt!“ - „Doch, hast du!“, bestehe ich. Ich muss sie ein bisschen verunsichern. „Du hast gesagt, du wirst alles tun, was ich dir sage!“


„Was sagst du mir also?“ Sie lächelt, aber ich sehe doch das leichte Flattern ihres rechten Augenlides. Ich HABE sie verunsichert. „Ich werde dich rasieren!“ Das hat die Wirkung einer Bombe. Lara wird knallrot, sagt aber kein Wort. Zu genau darf ich nicht nachdenken über meinen Entschluss, sonst muss ich wieder hinauf und es mir selber machen. Mein Penis scheint permanent steif zu sein. Und Lara hat es gesehen. Was heißt gesehen? Sie starrt ihn an - absichtlich! Dann legt sie sich wieder zurück - und öffnet die Schenkel. Sie hat wundervolle Schamlippen. Wie die sich wohl anfühlen würden, wenn ich sie lecke? Lara hat die schönste Muschi der Welt!

 

 

Lara: Er macht mich verrückt, dieser Fuchs, dieser schlaue! Er schafft es wirklich! Ich will ihn ja jetzt schon haben. Irgendwie ist alles anders als sonst. Aber warte nur, ich werde dich auch anmachen. Langsam kriecht eine Hand zu meiner Muschi. Er hat sie im Blick. Ich brauche die Augen nicht aufmachen, ich weiß es. Außerdem, wenn ich die Augen öffne, kann ich es nicht tun. Meine Hand auf meiner Scham - und dann schiebe ich vorsichtig einen Finger hinein!


Wow! Jetzt reiße ich die Augen auf. Das ist nicht wie sonst. Ich bin ganz eng und prall und weich und nass und glatt! Mein Finger flutscht immer tiefer. Aber John zieht ihn heraus: „Komm jetzt! Rasieren!“ Ungeduldig zerrt er mich hinter sich her. Dann bleibt er stehen. „Da!“ Es sieht aus wie ein Marmorpodest - und es ist warm. „Leg’ dich da her!“, kommandiert er. Er scheint ganz cool zu sein. Einzig seine riesige Erektion straft dieses lässige Gehabe Lügen. Sein Schwanz wippt auf und nieder. Ob das weh tut? Ich muss fast lachen. Er ist nicht so sehr überlegen. „John, du bist geil!“, stelle ich fest. Er nickt beinahe eifrig. „Oh ja, ich bin geil!“, bestätigt er mir freundlich. „Aber du auch - gleich!“ Er lacht und ich kann spüren, wie feucht ich bin - zwischen den Beinen.


Folgsam lege ich mich auf den schönen, warmen Marmortisch. „Ich hole nur mein Rasierzeug!“, erklärt er und ist verschwunden. Da liege ich nun und warte, dass er meine Beine spreizt und mir seinen harten Schwanz hinein schiebt. Ich muss das jetzt noch mal kontrollieren, spüren wie sich das anfühlt. Behutsam berühre ich meine Muschi - ganz oben, wo die Schamlippen einen lebendigen gotischen Bogen bilden. Wie prall sie sind! Viel fleischiger als sonst. Meine Fingerspitze rutscht tiefer und ich stöhne plötzlich auf. Was für ein Gefühl! In meiner Muschi ist eine Perle gewachsen! Sie zu berühren ist der pure Wahnsinn.  Gott ist das geil! Ich reibe sanft. Oh jaa! Bitte - da jetzt seine Finger! John, oh John! Tu’ es mit mir!  - John! Wo bleibst du nur? Komm’ und schau’ mich an! Rasier’ mich! Und betrachte sie dir, meine geile, nackte Muschi. Komm und nimm sie! Ich schenke sie dir!

 

 

John: Ich lache fast den ganzen Weg hinauf in mein Schlafzimmer. Ich bin so glücklich. Ich werde sie haben und - was noch wichtiger ist: Ich werde sie glücklich machen! Was haben die anderen bloß falsch gemacht? Sie ist so süß, so sexy und soo geil! Ich schnappe mir mein Rasierzeug und eile zurück. An der Tür bleibe ich stehen.


Da liegt sie nun - die Frau meiner Träume und streichelt sich selbstvergessen! Ihre Beine sind weit geöffnet und ihre Muschi glänzt rosig und feucht aus den krausen, blonden Löckchen. Sie ist so bereit. Lautlos schleiche ich mich näher heran. Lara stöhnt und dieser entzückende Finger liebt sie! Jetzt will ich sie schmecken. Zärtlich lasse ich meine Zunge durch ihre Scheide gleiten - und ihr Becken zuckt. „Ohh jaaahhh!“, stöhnt sie lüstern. „Ja, John, jaa!“ Aber ich habe mich schon wieder im Griff.
„Du musst deine Beine jetzt schön weit spreizen, damit ich dich nicht verletze!“, gebiete ich ihr und sie schiebt diese Prachtschenkel noch weiter auseinander. Ich nehme das Rasiergel und verreibe es in meinen Fingern. „Bist du bereit?“


Lara stöhnt - aber sie nickt auch. Jetzt knie ich mich dazwischen und streiche das Gel auf ihren Schamhügel und dann massiere ich es ein. Ihre Schamlippen zwischen meinen Fingern. Gefühlvoll streiche ich auf und ab. Sie sind so schön! So schön prall und fleischig und doch kann ich spüren, wie sie unter meinen Händen noch mehr anschwellen. Nie habe ich mich so bemüht um eine Frau! - Nie habe ich so geliebt! Mit den Daumen spreize ich sie behutsam auseinander. Sie ist jetzt nicht mehr feucht - sie ist nass. Meine Lara schwimmt in Lust. Ich kann es sehen.


Ich greife zum Rasierer. Das kann ich! Ich tue es jeden Tag. Also nun! Schwungvoll fahre ich mit der Klinge über ihr festes Fleisch. Die blonden Löckchen fallen und sanfte Haut schimmert mir entgegen. Zug um Zug entblöße ich sie. Wie aufregend so eine Rasur sein kann. Ich atme bewusst langsam und gleichmäßig - schließlich darf meine Hand nicht zittern. Und dann ist sie nackt, ihre Kleine - völlig entblößt! Der sinnlichste Anblick der Welt. Mit einem feuchten Tuch reibe ich den Schaum ab. Geil!


Noch ein bisschen mehr? - Oh ja! Sie soll schluchzen vor Lust. Ich lasse mir etwas Öl in die Handfläche laufen und lächle sie an. „Sag Lara, hab’ ich dich erregt?“ - Meine Hände gleiten zwischen ihre Beine. Ihre nackte Muschi ist schier unwiderstehlich. Und Lara stöhnt! Sie windet sich unter meinen Händen. Ihr wundervolles, liebeshungriges Vötzchen in meinen Fingern! Und ich reize sie! Streichle und knete - jetzt nicht mehr nur zurückhaltend und professionell. Jetzt kreist meine Fingerspitze um ihren liebestollen Kitzler - und - ich kann nicht anders - meine Zunge taucht ein in den Liebesnektar meiner besten Freundin. So geil! „Oh Lara! - Sag’ es!“


Da richtet sie sich auf und lächelt. „Du bist ein Fuchs!“ Heißt das jetzt: Ja? - „Hexe!“ - „Ich hab’ es noch nie gesehen!“ - Was? Ich bin verwirrt. Ihre Muschi? Sie wird doch in 35 Jahren einmal ihre Muschi betrachtet haben? Oder nicht? Was weiß ich eigentlich von ihr? Hab ich nur geglaubt sie zu kennen? Kennt sie sich selber? - Aber das ist kein Problem. Ich habe erst neulich den großen Spiegel gekauft - in einem Modehaus. Ich ziehe ihn her. Das ist überhaupt eine tolle Idee. „Schau sie an - deine geile Muschi, kleine Hexe!“ Und meine Süße öffnet ihre langen Beine und rutscht näher zum Spiegel. „Wie unanständig!“, lacht sie. „Meine Muschi schaut so - geil aus!“ - Ihre Finger wandern hinab und spielen - und mein Schwanz zuckt. Ich könnte sie fressen, dieses Weib!

 

 

Lara: Oh Mann, jetzt weiß ich, wie sich das anfühlt. Mann oh Mann bin ich geil! Ich kann es kaum mehr erwarten ihn drin zu haben. Bitte John! Bitte! Tu es jetzt endlich! Meine Muschi ist so - hungrig nach dir! Wie sie überhaupt aussieht? So ... indezent! So ... dick! So ... bereit! So ... geil! Nass! Fick sie endlich!


Da sitzt du hier neben mir mit dem heißesten Ständer aller Zeiten und denkst doch nur an mich. Wie ich dich liebe, John! Wie sehr ich dich will! Ich stehe auf und sehe dich an. Wozu haben wir einen Spiegel? „Ja John!“ Meine Stimme klingt gar nicht mehr nach mir. Bin ich das überhaupt noch? Dieses geile Weib - im Spiegel? Ich spreize meine Beine und komme über dich. Mein Po an deinem Bauch - und ein unglaubliches Bild im Spiegel. Dein Schwanz und eine fast obszöne Votze! „Nimm mich, John! Jetzt!“


Deine Hände greifen nach meinen Hüften und führen mich dahin, wohin ich will! Ich stöhne laut. Deine Spitze an meiner Muschi. Wie sich das anfühlt! „Schieb ihn rein! Schieb ihn rein! Schieb ihn rein!“ Mein Becken schwingt, reibt meine geile, nasse Möse an deinem Schwanz. Ich muss dich jetzt spüren! Ich muss einfach. Und wie das aussieht! So geil! Mein Fleisch, das sich teilt über deiner prallen Eichel. Wie sie ihn aufnimmt, deinen Schwanz - immer tiefer! „Jaaahhh!“


Ich muss jetzt die Augen schließen - nur noch fühlen. Deine Hände, die meine Brüste massieren - kneten! Genau richtig! „Jaaahhhh!“ - „Mehr John, mehr!“ Du drückst mich auf dich, bis ich deine Hoden spüren kann - an meinen Schamlippen! „So geil, John! Oh jaaah John!“ Dein heißer Atem in meinem Nacken. Deine Zunge an meinem Hals. Du beißt in mein Ohrläppchen, schiebst deine Zungenspitze in mein Ohr. „Ohhhhhh John! Du machst mich verrückt!“


Und deine Hände an meinem Hintern. Sie spreizen meine Backen, drücken mich noch fester auf deinen Schwanz. „Jaah John! Spieß mich auf!“ Mein Becken stößt. „Komm schon! Meine Votze auf deinem Schwanz! Und dann - und dann - und dann!“ Deine Finger finden meinen Kitzler und - erregen - entzücken - entflammen! „Jaaahhh! John! Oh John! Fick mich!“


Wie von Sinnen reite ich dich. „Mein Hengst! Mein geiler Hengst!“ Keuchend und stöhnend bewegst du dich unter mir. Stößt gierig in mich hinein. Und dann - auf einmal - wow! Es wird immer mehr - immer heißer - immer gieriger - immer geiler. Könnte ich jetzt aufhören? Nein! Bestimmt nicht! „So fick mich schon endlich, John! John! John! - Jaaaaaahhhhhhhhhhh!“ Ich bin nicht mehr da - bin nur noch gieriges Fleisch - nur noch Verlangen - nur noch Zucken. Dein Schwanz in mir - so gut - so gut - so gut! So geil, so unglaublich, so wundervoll. „Jah John, Jah!


Stöhnend komme ich in deinen Armen. Spüre deine heiße Reaktion, fühle, wie du mich ausfüllst. Deine Lust in mir. Schuss um Schuss um Schuss. Oh John! Mein John! Wie liebe ich dich! Völlig erschöpft liege ich in deinen Armen. Keuchend! „Und?“, fragst du schmunzelnd. Wenn ich nicht so fertig wäre, würde ich lachen. „Mann, oh Mann John! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dich schon eher vernascht!“ Immer noch liegt deine Hand auf meiner Muschi. Als würde sie dahin gehören. Ist vielleicht auch so! „Ganz lockere Nacht!“, spotte ich. „Wellness!“ - „Na vielleicht nicht?“, lachst du zärtlich. „War es doch, oder?“ - „Oh ja, John! Das war es! Wirklich! - Und weißt du was, John? - Aller guten Dinge sind dreizehn!“

 

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