Teil 1 - Kennen Sie Erozuna?


Das Netz

 

oder

Kein Sex?!

 

- für C. und V. -


 

Das hatten sie abgemacht. Nur wäre ihnen im Traum nicht eingefallen, wie schwer das sein könnte! Nun lagen sie in ihren Betten, getrennt durch die ganze Länge des Raumes und wussten doch sehr genau, dass sie dieses Versprechen nicht würden halten können. Viel zu sehr fühlten sie sich angezogen voneinander.


William dachte nach. Wie lange hatte er denn geschlafen? Hatte er überhaupt geschlafen? Jetzt jedenfalls, lag er in der Dunkelheit, war glockenwach und lauschte auf ihren Atem. Ging er schneller, lauter als normal? - Schlief sie? - Oder vielleicht doch nicht! - Und wenn sie wach war - was tat sie? - Tat sie überhaupt etwas? Also was ihn betraf - er hätte gerne... Sein Körper war auf das Äußerste gespannt. Die leichte Berührung der dünnen Decke trieb ihn schon beinahe in den Wahnsinn. Jetzt bei ihr sein! Sich an diesen kühlen, glatten, sexy Körper schmiegen. Ihre Brüste in seinen Händen spüren, zärtlich ihre Knospen liebkosen. Ganz sanft streicheln, solange bis sie stöhnte - und dann ein bisschen fester - massieren. Vielleicht küssen? - Wow! Hatte dieses Weib tolle Titten! Er stöhnte vor unterdrückter Begierde.


„Kannst du auch nicht mehr schlafen?“ Leise schwebte ihre Stimme durch den Raum - und er kam sich ertappt vor. Schnell legte er seine Hand auf die Zudecke. „Nein! Ich bin überhaupt nicht mehr müde!“, entgegnete er. William hörte, wie sie sich aufsetzte. Angestrengt versuchte er mit seinen Blicken die Dunkelheit zu durchdringen. Sie lag nackt da drüben! Und er hätte sie so gerne gesehen! „Was tust du?“, fragte sie. So eine Frage! „Wahrheit oder Pflicht?“, antwortete er mit dem Titel eines Gesellschaftsspieles. Er hörte sie leise lachen. „Gut! - Dann anders: Was tun wir jetzt?“, wandelte sie ihre Frage ab.


William seufzte: „Na ja! Es gibt ja nicht viele Möglichkeiten - nach unserer Abmachung!“ - Wieder dieses melodische Lachen. Sie zog ihn so an, diese Irina. „Meinst Du wirklich?“, fragte sie schelmisch. Erstaunt setzte er sich auf. „Wie - meinst du das?“ Gab es eine Möglichkeit, sein Wort zu halten und doch ... Das war natürlich ein überaus interessanter und höchst verlockender Gesichtspunkt - aber ihm fiel gerade nichts ein, denn irgendetwas hatte sein Gehirn blockiert. „Was w-ü-r-d-e-s-t du denn gerne tun?“ -  Ach Gott! Was würde er gerne tun? Alles was ihm dazu einfiel wäre Sex in höchstem Grade gewesen - und das war nicht erlaubt.


„Wenn ich dich wenigstens sehen könnte!“, murmelte er. Irina stand auf. Er konnte es hören. Was tat sie? Sie kam herüber - zu ihm. „Was tust du?“, fragte er erstaunt. „Warte es ab!“, kam ihre Antwort, ganz dicht bei ihm und dann legte sie etwas Großes und Schweres auf sein Bett und entschwand wieder auf ihre Seite des Zimmers. Er hörte noch ein paar undefinierbare Geräusche am Tisch und dann legte sie sich wieder auf ihr Bett. Seine Hände tasteten umher. Was hatte sie ihm da gebracht? Kalt und hart und lang! Doch nicht...! Nein! - Es war eine große Taschenlampe.  


Wow! - Er schaltete sie an und leuchtete zu ihr hinüber. Irina blinzelte in der plötzlichen Helligkeit. Sie saß - an die Wand gelehnt und hatte ihre langen Beine vor sich übereinandergelegt. Ihre Brüste warfen geheimnisvolle Schatten. „Du kannst sehen, was du möchtest“, lächelte sie. „Und ich auch!“ Ihr Lachen wurde weich - und dann schaltete sie ihre Taschenlampe an. William atmete tief ein und dann setzte er sich auf und schob seine Decke beiseite. Kein Sex! Sie hatte recht - und doch - so unglaublich aufregend!


Irinas Licht erlosch. Er leuchtete sie an. Sie legte die Lampe beiseite. Und jetzt? Der scharf geschnittene Kegel tauchte immer den Ausschnitt, den er bestimmte, in helles Licht. Er stieß die Luft aus. Was tat sie? Langsam hob sie ihre Hände und dirigierte damit seinen Strahl. Er folgte ihr - zu - ihren süßen, aufreizenden Brüsten. Kein Gesicht - nur Busen und ein Stück Bauch und Hände! Finger die sanft um diese volle, weiche Rundung glitten. Als würde sie ihm zwei hellhäutige Nashi-Birnen servieren, hielt sie ihre prallen Brüste in der Hand. Genauso sah es aus. Der weiche Lichtkegel streichelte sie. „Tu du es für mich!“, flüsterte er. „Ich bin zu weit weg!“ Als wäre sie sein verlängerter Arm nahm sie diese süßen Früchte in die Hände und begann sie vorsichtig zu kneten. Er sah ihre festen Knospen zwischen den Fingern herausspitzen. „Das reinste Stilleben!“, befand er. „Nashi-Birnen mit Himbeeren! - Meine Lieblingsfrüchte!“


Er hörte sie glucksend lachen. Sein Licht zeigte ihm ihr Gesicht. „Ich dachte, du bevorzugst Pflaume!“ Sie grinste verschmitzt - und er ließ den Lichtstrahl hinuntergleiten. Ihr Lachen verwandelte sich in ein Gurgeln. Aber an dieser verlockenden Stelle wurde es undeutlich. Er sah nur einen Hauch von Rot - wie das Nestchen eines Kolibris zwischen ihren Schenkeln und dem zärtlichen Bäuchlein.


Aber da ging ihre Taschenlampe an. „Du bist dran!“, forderte sie. Folgsam knipste er seine Lampe aus und legte sie neben sich. „Das ist gemein!“, beschwerte er sich. „Was?“, fragte sie erstaunt. „Darf ich nicht?“ - „Doch natürlich!“, beeilte er sich zu versichern. „Aber du hast so viel - und ich...!“ Sie leuchtete in sein Gesicht. „Das ist nicht wahr!“, belehrte sie ihn. „Lass’ dir halt was einfallen!“


Der helle Kegel glitt über seinen Körper.  Mein Gott, war das aufregend. Er fühlte sich wie in der Peepshow - und sie betrachtete ihn genüsslich! - Ob es sie erregte, ihn so nackt vor sich zu sehen? - Ob sie sein steifer Schwanz überhaupt interessierte? Offensichtlich schon, denn er wurde gerade voll ausgeleuchtet! William sah ihn selber in gleißendes Licht getaucht. War der eigentlich immer so dunkelrot? Oder sah er das nur so - im Gegenlicht? Gewissermaßen durchleuchtete ihr indiskreter Strahl ihn bis aufs Blut.


Plötzlich hatte er eine Idee. Er lachte kurz und trocken auf - und dann drehte er sich um. Als er diesen unwilligen Ton hörte, den sie von sich gab, lachte er laut. „Du hast doch gesagt, ich soll mir was einfallen lassen!“, verteidigte er sich und dann hob er sich auf die Knie. „Wow!“, stöhnte Irina. „Tolle Idee!“ Ihre Lichtfinger glitten zwischen seine Backen und streichelten seine Hoden. „Was für ein geiles Bild! - Du hast Ideen! Das muss man dir lassen!“ William grinste in sein Kissen. Dieses Kompliment konnte er guten Gewissens zurückgeben. KEIN SEX! - Von wegen! Er hatte niemals aufregenderen Sex gehabt! - Und doch!
Aber er würde ihr schon noch mehr bieten. Schließlich wollte er ja auch ...!

Seine Hand fuhr an der Innenseite seiner Schenkel hinauf, streichelte die empfindliche Haut und kam immer näher. Seine Finger spielten, neckten sie - aber sie berührten es nicht! Dieses schaukelnde, wertvolle Schmucksäckchen, das da so aufregend harmlos zwischen seinen Beinen baumelte. „So tu’ es schon!“, hörte er eine ziemlich atemlose Stimme. Da erst griff er zu. Massierte und knetete bis er Sternchen sah! - Wenn er nicht bald aufhörte, würde er verrückt werden! Das wusste er genau. Also entfernte er sich aus dem Krisengebiet und drehte sich herum. Sofort hatte ihn die Beleuchtung wieder. - Signalmast! Doch dann machte er seine Taschenlampe an und parierte. „Gleiches Recht für alle!“, forderte er und sofort erlosch ihr Licht.


So! Nun aber! Sein Focus suchte und fand nun auch recht zielgerichtet das Vogelnestchen. „Sag mal, ist das Absicht?“, fragte er. „Was?“ Irina hatte keine Ahnung wovon er redete. „Du hast da eine Sichtschutzbarriere!“, behauptete er. Sie musste lachen und dann stand sie auf und ging zur Türe. Wie diese Frau sich bewegte! Eine lebende Versuchung! Sein Licht klebte an ihr. „Warte doch mal eine Sekunde!“, bat sie und dann war sie verschwunden.


Was war denn jetzt das? Wo war sie hin? Was sollte er jetzt tun? Er löschte das Licht und hörte in sich hinein. Ein unterdrücktes Grollen, wie es einem Erdbeben vorausgeht, wütete in seinen Lenden. Kein Sex! - Ein ganzes Wochenende würden sie das nicht aushalten. Es war nur die Frage, wer als erster nachgab. Denn eines war klar: Sie wollten es! Beide! William überlegte. Diese Situation war völlig verrückt. Allerdings auch wieder ungeheuer reizvoll, denn schließlich versuchten sie beide den anderen zu verführen. So zu reizen, dass er nicht mehr anders konnte. Und das war heiß! So geil, wie nichts anderes, was er bisher erlebt hatte.


Alleine die Vorstellung, was jetzt kommen würde...! - Was würde sie ihm jetzt zeigen? Würde auch sie sich auf die Knie begeben? Welche Aussicht! Dieses runde Hinterteil - dieser tiefe Canyon dazwischen! Wenn sie ihre Schenkel spreizte und ihm ihre weiche, feuchte Muschi entgegenreckte, würde er aufgeben! Das hielt er nicht aus. Dann musste er...! Seine Hand schloss sich fest um seinen Penis. Er drückte zu.


In diesem Moment ging die Türe wieder auf und sie kam zurück. Stöhnend ließ er los und suchte nach seiner Taschenlampe. Als er sie fand und anknipste, stand sie mit dem Rücken zu ihm vor ihrem Bett und richtete die Kissen. Was hatte sie gesucht? Warum war sie hinaus gegangen? Doch dann legte sie sich hin und wenn er nicht auch gelegen wäre, wäre er mit Sicherheit umgefallen. Ihr Po ruhte leicht erhöht auf einem Kissen und so präsentierte sie ihm ihren Unterleib gewissermaßen auf einem silbernen Tablett. „Besser so?“, fragte sie keck. William konnte nur schon wieder nicht antworten, denn er hatte gerade einen mittleren Erstickungsanfall. - Ihre Scham war nackt!


„Du hast dich rasiert!“, stöhnte er fassungslos. Das war etwas, davon träumte er seit er denken konnte. Er hatte es aber noch niemals gesehen - in Natura. Und jetzt?! „Irina! - Ich halte das nicht aus!“ Seine Stimme klang heiser - rau, als sei er erkältet. Irina legte die Hand auf ihren Venushügel. „Wir hatten ausgemacht: Kein Sex! Aber ich bin total verrückt nach dir. Und wenn du so weitermachst, kann ich nicht mehr widerstehen. Ich werde dich einfach vernaschen müssen - ob ich will oder nicht! Denn sonst platze ich!“


Irina sah ihn an: „Ob du willst oder nicht? Was heißt das?“ Sie lachte. „Ich weiß!“, flüsterte sie dann leise und öffnete ihre langen Beine. „Wir haben ausgemacht kein Sex beim ersten Treffen! Kein Sex miteinander! - Du bist so weit weg! - Wäre das Sex - miteinander?“ Ihre Hand zog sich langsam nach oben zurück und sein Lichtkegel beleuchtete die heißeste Muschi aller Zeiten. Rosarot und blankrasiert. Nicht das kleinste Härchen störte seinen freien Ausblick. Prall geschwollene Schamlippen, leicht geöffnet und feucht glänzend.


Sie wollte ihn! Es war nicht zu übersehen. Wie würde sich das anfühlen? Unter seinen Händen? Zwischen seinen Lippen - auf seiner Zunge? Stöhnend rieb er sein pulsierendes Glied. Wie würde sie riechen, diese Zauberfrau? Wie schmecken? „Zeig’ mir deine Liebesknospe!“ Er musste sie haben. Er musste!


Die Hand, die die Lampe hielt begann zu zittern. Irinas Finger streichelten ihren Busen, glitten hinunter und berührten den süßen Bauch, um dann ganz langsam auf beiden Seiten ihrer Muschi entlang - tief zwischen ihre Schenkel zu streicheln. Ihre Beine waren weit gespreizt und er konnte ihr Stöhnen der Erregung hören. Sie würde es tun! - Und er konnte es nicht zulassen! Jedenfalls nicht in dieser Reihenfolge. Wenn er noch eine Minute länger  zwischen ihre Schamlippen schaute, würde er sich in eine Fontäne verwandeln. Und das wäre es dann gewesen. Das ging nicht! - Auf keinen Fall!


„Irina! - Hör auf!“, röchelte er. „Bitte!“ Er hätte das Licht ausmachen können - er wusste es - aber diese Kraft brachte er nicht auf.  Das war die heißeste Nacht seines Lebens! Wenn sie hier schon dieses unglaublich aufregende Ersatz-Spiel spielten, dann musste er den Anfang machen. Und als ihre Taschenlampe anging, wusste er, dass sie ihn verstanden hatte.


„Gut!“, hauchte Irina. „Du bist dran! - Zeig’ mir, was ich mit dir machen soll! - Sag’ es mir!“ - Wow! Diese Frau machte ihn fertig! Restlos! - Woher wusste sie so gut, was sie sagen sollte? Woher, was sie tun musste? Was ihn verrückt machte? Woher, zur Hölle, wusste sie, dass er genau auf diese Art von „Gespräch“ stand? Ein bisschen „dirty talk“? - Oder waren sie einfach ein ideales Paar? Waren seine Wünsche und ihre Wünsche deckungsgleich? Machten sie sich deshalb so an?


Seine Hand umklammerte immer noch seinen zuckenden Penis. Er konnte ihn nicht loslassen. Deshalb war es auch keine Frage mehr, ob er es tun würde. Großer Gott! Im „Scheinwerferlicht“ onanieren! Er konnte nicht anders! William massierte sich stöhnend. Und obwohl er kaum noch Luft bekam ... er würde es ihr sagen!


„Was du mit mir machen sollst? - Ich glaube du weißt es besser, als jemals jemand zuvor!  - Besser noch, als ich! - Und du kannst es mir nachher erzählen - in Einzelheiten - wenn du mir zeigst, wie heiß du wirklich werden kannst! - So heiß, dass ich daran verbrenne!“ Er keuchte, pumpte Luft  in seine Brust. William hatte das Gefühl in einer Sauna zu liegen und zu verdampfen. „Aber jetzt will erst ich dir sagen, was ich mit dir tun werde!“


Er öffnete nur kurz die Augen. Es sah ja so geil aus. Ein dunkler Raum - mit nur einem hellen Spot! Und darin er - das heißt, sein flammendes Geschlecht - und seine Hand, die einer unglaublichen Frau zeigte, was ihn in den Wahnsinn treiben konnte!


„Was? - Was würdest du tun - mit mir? - Morgen!“, flüsterte Irina mit heiserer Stimme. Hatte sie „morgen“ gesagt? Wieso hatte er sie nicht schon vor Jahren gefunden? Sie war die Richtige! „Jaahh, oh jaah! Morgen!“, stöhnte er. „Morgen -  werde ich dir deine süße rasierte,  glatte Muschi eincremen - mit deiner genauso süßen Mousse au chocolat. Ganz zärtlich werde ich sie dir verwöhnen, diese entzückende, lüsterne Mieze. Und dann werde ich sie dir ablecken - langsam - ganz schön sauber.  Sag, kannst du es fühlen? Kannst du meine Zunge spüren?“


Irina stöhnte laut. Sie spürte seine Küsse, seine Zunge - auch wenn ihre Finger ein bisschen nachhalfen. „Jaah!“,  flehte sie. „Ohh jaa! - Küss mich! Leck mir meine feuchte, süße, geile ....!“ - Gemeinsam stöhnten sie auf in heißer Lust. Aber William konnte nicht aufhören. „Ich werde sie sanft zwischen meine Zähne saugen - deine prallen Lippen - und meine Zunge dazwischen schieben. - Tief hinein! Meine Zungenspitze wird deine lüsterne kleine Perle massieren, bis du mich anflehst ihn dir reinzuschieben - meinen geilen Schwanz. Er wartet nur darauf!“


Ihre wimmernden Laute der Wolllust trieben ihn immer höher. Ihre Leidenschaft beflügelte ihn. - Sie wollte es! Sie wollte seinen Schwanz spüren. Seine Spitze, die sich zärtlich dazwischen schieben würde. Er würde sie durch ihre empfindsame Muschi ziehen - ihren Kitzler umkreisen und sie dann behutsam an ihren engen, rosigen Eingang drücken. Seine Finger würden sie verrückt machen. Ihr Kitzler würde sich prall und groß nach seinen Zärtlichkeiten drängen und immer wieder würde er ihn gegen sie stoßen, seinen Lustspender. Ihre hungrige Scheide würde sich nach ihm verzehren. Aber auch wenn er platzen würde vor Begierde, er würde sich erst nachgeben, wenn sie ihn anflehte. Sie sollte sich winden vor Lust - in seinen Armen. Und dann, ja, dann würde er sich hineindrängen - in ihre feuchte Hitze ...! - Zustoßen!


„Ohh jaaa!“, röchelte William  und dann stieß er einen unartikulierten Schrei aus und seine Lust brach sich Bahn. William bebte in einer gewaltigen Eruption, spürte, wie sein heißer Samen langsam über seine Finger lief und seinen Bauch benetzte. Vor seinen geschlossenen Augen drehten sich bunte Flammenräder. In seinem Kopf war nur noch ein Gedanke: Sie verschlang seine Lust mit sehnsüchtigen Augen! Sie war da. Gab seine Geilheit der Helligkeit preis - ihren lüsternen Blicken. Sie ergötzte sich an seinem Orgasmus.  -


Was machte diese Frau nur mit ihm? War er jemals so geil gewesen? Auch nach diesem irrsinnigen Ausbruch, ließ seine Spannung kaum nach. Aber langsam bekam er zumindest wieder Luft. Seine Hand ließ von ihm ab und tastete nach der Taschenlampe. Jetzt würde er ihre Lust genießen können - ihre nackte Scham - und ihre Finger, die sie ihm darbieten würden.


Als der Spot ihren Körper traf und sie so seinen Blicken offenbarte, begann sein Penis schon wieder zu zucken. Ihr schöner nackter Leib glänzte. Ein feiner Schweißfilm überzog ihn wie schimmerndes Perlmutt. Seine Augen sogen sich an dieser einen Stelle fest, die sie ihm so freigiebig bot. Eine rasierte, geile Muschi - prall durchblutet - rosig und feucht und ihre Finger, die behutsam ihre Schamlippen spreizten. „Willst du sie haben - meine rasierte Mieze?“, stöhnte sie. Ihr Zeigefinger massierte hingebungsvoll ihre Lustknospe. „Sie ist so gierig! Sie will ihn haben - deinen harten Schwanz! Sie will ihn spüren - spüren, wie er sich hineindrückt - tiefer - noch tiefer! Deine Hände, die meine Brüste massieren und dein Mund der meine Spitzen umfasst. Der sie zusammenpresst, leckt und saugt. Ohhhh jaaaah!“


William sah, wie ihre Finger sich tiefer schoben. Sie umkreiste die enge Öffnung, die ihn so magisch anzog - aber sie stieß nicht hinein. Noch nicht! - War das nur seine Sehnsucht? - Immer noch rieb sie ihren Kitzler. Ihr Becken bewegte sich - stieß ihm entgegen. Dieser Anblick! Er war schon wieder so geil! „Komm!“, keuchte sie. „Komm zu mir! - William, fass’ mich an!“


Meinte sie, was sie da sagte? Egal! Lange würde er sowieso nicht mehr widerstehen können. Er stand auf und kam näher. Was für eine Frau! Sie wollte ihn doch! Warum tat er es nicht endlich? Stieß ihr seine Männlichkeit tief ins sehnsüchtige Fleisch? Aber nein! Sie hatten gemeinsam beschlossen: Kein Sex! - Na, gut! Das galt nicht mehr - sie wollte es so wenig wie er - und trotzdem. Er würde ihre Lust nicht benützen - nicht für sich. Aber er würde sie befriedigen!


Langsam kniete er neben ihr nieder. Immer noch beleuchtete er dieses erregende Schauspiel, aber mit den Fingerspitzen der rechten Hand berührte er ihren Oberschenkel. „Ohh jaaahh!“, stöhnte sie begierig. Ihre Hüften schlugen. Sie stieß - wimmernd - seinen Fingern entgegen. Sanft strich seine Hand ihre Oberschenkel hinauf. Er umkreiste ihre Scham. Rhythmisch wippte ihr Becken. „Oh jaa - ist das gut!“, genießerisch schloss sie die Augen. Ihre Bewegungen wurden schneller, hektischer. Ihre Seufzer immer verlangender.


Jetzt musste er sie anfassen - diese verführerische Muschi. „Mehr!“, forderte Irina. Er lächelte. Ganz leicht nur streichelte er ihre Schamlippen. Wie prall und fest sie sich anfühlten! „Mmmhhhh! - Schöön  - oh soo schööön!“ - „Ja! - Du!“, flüsterte er. „Wunderschön - und soo geil! - Und wie sehr ich dich haben will! - Ficken! - Da hineinstoßen - in deine geile Möse - und dich um den Verstand vögeln. - Uns beide!“ Irina bäumte sich auf. „Jah!“, schrie sie. „Jetzt! Oh jaah! Jetzt!“


Und in diesem Moment schob William zwei Finger seiner Hand tief in ihre zuckende Scheide. Stöhnend vor Genuss kam sie ihm entgegen. „William - ohh William! - Großer Gott ist das gut!“ Sein Daumen streichelte immer noch sanft ihren Kitzler. Die engen Wände ihrer Muschi hielten ihn - bebten - zuckten noch immer in wilder Lust. Ihr schöner Leib bog sich im entgegen. Eine Brücke der Begierde! Eine Brücke zu ihm!


Vorsichtig, um ihr nicht weh zu tun, drehte er die Hand - und dann kuschelte er sich an ihre Seite, schob ihr seinen Arm unter den Kopf und zog sie an sich. Irina schmiegte ihren Körper an seinen. Sie fühlte sich so kühl an und er war so heiß. Was für ein Gefühl! Sein steifer Penis lag auf ihrem Oberschenkel. Ein paar Mal atmete sie tief durch. Langsam zog er seine Finger zurück - und sie zuckte zusammen. Aber dann drehte sie sich zu ihm und sah ihn an. Lächelnd! Ihre Blicke tauchten ein, fühlten sich heimisch, erklärten sich einverstanden - mit ihm - mit seiner Liebe - und begrüßten ihn in ihrem Leben.


Sanft drückte sie ihre Lippen auf seinen Mund, küsste ihn zärtlich. Er öffnete sich ein wenig, ließ sie ein. Ihre Zungen spielten, hießen sich willkommen. „Gilt unsere Abmachung noch?“, fragte er leise. Irina lachte und als er ihre Hand spürte, die sein Glied umfasste und sanft massierte, da wusste er, dass sie sie soeben gekündigt hatte.

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?