Versuchung

Variationen von "Avancen"

mit freundlicher Genehmigung von BvS

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Für Ursula


Seit Jahren kannten sie sich, waren im Kreise einer Interessengruppe im Herbst, Winter und Frühjahr meist monatlich zusammengekommen und besprachen die zur Diskussion stehenden Themen.

 

Ursula, eine überaus tüchtige Geschäftsfrau in den späten Dreißigern und seit fünf Jahren verwitwet, hatte bei Rudolf sehr bald Feuer gefangen. Sie war verhältnismäßig spät zu der deutschsprachigen Gruppe gestoßen, die im fernen Kalifornien die Muttersprache und zumindest einen Teil des Kulturerbes pflegen wollte. Rudolf, etwa 20 Jahre älter als Ursula, gehörte der Gruppe seit ihrer Gründung vor vielen Jahren an. Immer wieder hatte Ursula versucht, Rudolfs Aufmerksamkeit zu erregen - ihm zu verstehen zu geben, dass sie sich in ihn verliebt hatte. Er, der Rundfunksprecher mit der freundlichen, dunklen Stimme, dem Humor, dieser für Ursula so offensichtlichen Sinnlichkeit, schien keine besondere Notiz von ihr zu nehmen. Und sie wollte sehr besondere Notiz. Sie wollte ihre Zuneigung zu ihm erkannt und erwidert wissen.

 

Schon seit seiner Pubertät hatte Rudolf ein Auge für Frauen gehabt. Sie faszinierten ihn. Er bewunderte sie, alle, nicht nur die gut Aussehenden. Und Ursula hatte er schon lange bewundert, denn sie war schön. Ja, sie interessierte ihn. Doch das bedeutete nicht, dass er Zuneigung für sie empfand. Es gab genug hübsche Frauen in seinem Leben, in die er sich nicht verliebt hatte. Rudolf war fast 1,80 m groß, und Ursula war gut einen Kopf kleiner als er, mit einem dunklem, fast schwarzem Haarschopf, den sie meist in einem Pferdeschwanz trug. Ihre Augen blitzten lachend, schwarz zu ihm auf, wenn ihre Blicke sich trafen. Ursulas Figur war reif, fraulich, nicht mehr mädchenhaft. Ihre Brüste waren nie besonders groß gewesen, doch ihre Nippel in ihren großen Höfen hatten Männer immer total erregt, und wenn sie sich küssen und saugen ließ, kam sie sehr schnell in Rage, manchmal gar zum Orgasmus. Sie war stolz auf ihre Brüste und darauf, dass sie sich ihre Straffheit bewahrt hatten, die es ihr erlaubte hin und wieder am Wochenende ihre Besorgungen in der Stadt ohne BH zu erledigen, sich frei und unbehindert zu fühlen. Im Laufe der Jahre hatte Ursulas Bäuchlein eine leichte Wölbung angenommen, die ihre Hüften fast noch betonten. Und ihre Hüften und den leicht ausladenden Po empfand Ursula als ganz besonders sinnlich und verführerisch.

 

Hin und wieder war selbst Rudolf aufgefallen, dass Ursula eine sinnliche Frau war. Besonders ihren österreichischen Akzent, wenn sie Deutsch sprach, fand er charmant und kokett-verführerisch. Und von ihrem fröhlichen, oft geistreichen Humor war er schon von Anfang an beeindruckt gewesen. Doch darüber hinaus hatte er eigentlich nie weiter über sie nachgedacht - bis Ursula einfach nicht weiter wusste und sich ihm eines Tages erklärte.

 

Rudolf hatte bemerkt, wie intensiv und konsequent Ursula sich um die deutsche Sprache bemühte und welch große Schwierigkeiten ihr das bedeutete. Und weil er gerade eine besonders interessante erotische Website im Internet entdeckt hatte, schrieb er Ursula eine E-Mail und lenkte so ihre Aufmerksamkeit in eine ganz neue Richtung. Jetzt gab es viel zu erzählen und zu begutachten. Rudolf und Ursula begannen sich hin und wieder zum Mittagessen zu treffen, und für Ursula ergab sich endlich die Gelegenheit, Rudolf ihre Liebe zu erklären. Und als reife, in der Liebe nicht unerfahrene Frau, tat sie es: Als sie sich eines Tages wieder mit Rudolf traf, schob sie ihm beim Abschied ein Brieflein zu.

 

Dass sie ihn seit Jahren liebe, stand da. Dass sie sich in ihren sexuellen Fantasien nur mit ihm beschäftige, schrieb sie ihm. Dass sie sich nach ihm sehne - von ihm geliebt werden wollte. Und dass sie leider wusste, dass er eine feste Freundin hatte. Die erotischen Geschichten besonders eines Autors auf der empfohlenen Website erregten sie immer wieder und reizten sie zur Selbstbefriedigung, schrieb Ursula. Ohne sich ihres Dildo zu bedienen, wäre ihr das Lesen dieses besonderen Erotik-Autors fast nicht möglich, gestand sie Rudolf ein. Und dass sie den Verdacht hege, es handele sich bei diesem Autoren um Rudolf selbst. „Manchmal werde ich an bestimmten Stellen so rasend, dass ich es mir vier oder fünfmal besorgen muss, bis ich wieder einigermaßen zur Ruhe komme," schrieb sie.

 

Als sie sich wieder trafen, fragte sie ihn: „Sag mal: Liebst du so, wie du schreibst?" Rudolf wollte es ihr nicht sagen - jetzt noch nicht. Heather, seine Freundin, war die einzige, die wusste, wie raffiniert und mit welcher Ausdauer er lieben konnte. Dabei sollte es vorerst einmal bleiben. Oder vielleicht nicht?

 

In den letzten Wochen hatte Rudolf sich in seinen Gedanken nun also doch immer mehr mit Ursula befasst. Und als Heather ihm eröffnete, dass sie sich drei Monate lang in Minneapolis um ihre kranke Mutter kümmern müsse, wuchs in Rudolf die Versuchung, mit Ursula einen Seitensprung zu wagen. Jetzt war Heather bereits seit zwei Wochen weg. Rudolf sehnte sich nach Zärtlichkeit. Und Ursula - das wusste er - wollte ihn mit allen Fasern ihres Wesens.

 

Er hatte sie angerufen, und sie waren zusammen essen gegangen und dann ins Kino in ihrer Nachbarschaft. Dann brachte er sie nach Hause und verabschiedete sich an der Tür ihrer kleinen Villa. Rudolf wusste ganz genau, sie wollte geküsst werden - und die Leidenschaft ihres Kusses nahm ihm den Atem. Plötzlich gefiel ihm alles an ihr: Das Gefühl ihrer Brüste in seinen Händen, der hohe Schamberg, den er durch ihren Rock erfühlen konnte, die Schenkel, die sie an ihn drückte, der Geschmack ihres Mundes, die Zärtlichkeit ihrer Zunge. Am liebsten hätte Rudolf sie auf der Stelle ausgezogen und sich - und ihr - den vollen Genuss der Liebe geschenkt. Doch er hielt sie noch ein bisschen hin, rief am folgenden Tag wieder an und vereinbarte ein neues Rendezvous.

 

Sie tanze gerne, hatte sie mal gesagt, habe aber leider nur selten Gelegenheit dazu. Auch Rudolf tanzte gern, hatte sogar schon an Turnieren teilgenommen. „Wir sollten wirklich einmal tanzen gehen," meinte er. Ursula war sofort dafür, und Rudolf bestellte einen Tisch. „Dinner and Dance". Es würde schön für sie beide werden, und er hatte sich entschlossen, sie ... ein bisschen besser kennen zu lernen.

 

Noch nie hatte Ursula so attraktiv ausgesehen wie an diesem Abend. Die weiße Bluse brachte ihre Brüste voll zur Geltung. Hin und wieder konnte Rudolf ihre Nippel durch das Material und den BH sehen, wenn sie sich beim Tanzen besonders nahe gekommen waren. Sie trug ein etwas strenges Business-Kostüm, das ihr die ganz langen Schritte leider nicht ermöglichte, jedoch ausgezeichnet in das elegante Milieu des Restaurants passte. Und sehr bald hatte sich herausgestellt, dass Rudolf und Ursula im Tanz perfekt zueinander passten.

 

Ursula spürte es auch. Die Tanzfläche war an diesem Abend nicht besonders dicht bevölkert, und Ursula schwebte in den Armen von Rudolf im Siebten Himmel. Innerhalb von Minuten hatten sie sich gefunden, ihren Rhythmus instinktiv aufeinander abgestimmt. Jetzt tanzten sie in perfekter körperlicher Harmonie, trennten sich hin und wieder auf ein paar Sekunden, kamen wieder zusammen, schwebten von einem Ende der Tanzfläche zur anderen. Rudolf konnte sich nicht an ihr satt sehen. Wie geschmeidig sie war! Wie sinnlich sie ihm ihren Körper zu Schau stellte, sich in den Hüften wiegte, ihn aus ihren bezaubernden Augen anfunkelte. Rudolf fühlte, wie sich sein Penis regte. Einige der anderen tanzenden Paare hatten die beiden bemerkt, standen zur Seite und bewunderten die Schönheit der Beiden, wie sie so offensichtlich aufeinander eingespielt waren.

 

Rudolf war sehr darauf bedacht, Ursula diesen Tanz in allen Facetten so schön wie irgend möglich zu machen. Er leitete sie über den Tanzboden, und sie glitten von einem Ende zum anderen wie zusammen gewachsen. Und dann geschah es: Sie tanzten gerade offen und Rudolf war ihr ein wenig näher gekommen und hatte seine Hände ganz leicht um ihre Taille gelegt. Ursula ließ ihre Schultern und Hüften schwingen, wand sich im Rhythmus der Musik, ließ Rudolf wissen, wie schön sie sich heute fühle und wie glücklich sie sei, endlich, endlich den Mann, den sie liebte in den Armen zu halten. Glücklich und verliebt sah sie zu dem Mann ihrer Träume auf.

 

Plötzlich merkte Rudolf, dass Ursulas Augen sich verschleierten. Sie schien ein wenig unsicher zu sein auf ihren Füßen. Rudolf griff ihre Taille ein bisschen fester. „Are you all right?", fragte er besorgt. „Rudolf - hold me! Hold me!", stöhnte Ursula. „I’m having an ... OOhhhhhhhh! ... an ... an ... OOOOHHHH!! ... orgas ... gasm!!" Sie waren in der Ecke des Tanzbodens stehen geblieben. Ursulas Knie hatten versagt. Das Letzte , das sie noch tun konnte, war, ihre Arme um seinen Hals zu legen und ihr Gesicht an seine Schulter zu drücken. Jetzt hing sie förmlich in Rudolfs Armen. „Ooohhh!", stöhnte sie in seine Schulter, „Mir kommt’s immer noch! Halt mich fest! Meine Beine ... OOoohh wie wunderv ... IMMER NOCH ...!!"

 

Ursula hatte ihre Hand zwischen ihren Schenkeln, massierte sich durch ihren Rock hindurch. Auf und ab rieb ihre Hand, hart, fest, schnell. Ihr Kopf sank ihr in den Nacken und Rudolf bewunderte ihre Zuckungen. „AAAAHHHH!!! Ist das guuut!!", stöhnte sie. Langsam erholte sie sich wieder, lächelte atemlos, glücklich zu ihm auf. „Das war so mächtig! Mein ganzer Unterleib singt! Ich muss mich jetzt unbedingt setzen! Ich kann nicht ... meine Beine versagen!"

 

Niemand schien etwas bemerkt zu haben. Behutsam manövrierte Rudolf Ursula zum Tisch zurück, senkte sie zärtlich in ihren Sessel, schob ihr ein Glas Wasser zu. Schnell erholte Ursula sich, grinste ihn verschmitzt an, kicherte glücklich auf. „Das war wundervoll, Rudolf - mit dir! Du machst mich wirklich wahnsinnig. Jetzt bin ich völlig durchnässt da unten. Du musst mich mal kurz entschuldigen. Ich bin gleich wieder da." Schnell verschwand sie in der Damentoilette. Glücklicherweise war sie allein. Sie sperrte sich in die kleine Zelle, streifte den Rock hoch und das klitschnasse Höschen ab - rollte es in ein Papierhandtuch und steckte es in ihre Handtasche. Dass sie zu den wenigen Frauen gehörte, die beim Orgasmus hin und wieder ihren Liebessaft ejakulieren, hatte sie ihm nicht gesagt. Nur ihr verstorbener Mann hatte es gewusst - und es hatte ihn immer ganz besonders erregt.

 

Rudolf war ebenfalls erregt - und erschüttert. Für ihn stand es jetzt fest: Er war so geil geworden, dass er dem Angebot einer Nacht in Ursulas Armen einfach nicht mehr widerstehen würde. Jetzt würde er sie nach Hause fahren - und er würde sie lieben, sich von ihr lieben lassen. Ursula war wieder erschienen, ein strahlendes Lachen im Gesicht. „Vielleicht sollten wir gleich gehen?", sagte sie halb fragend. „Du kommst doch noch zu mir, gell?" Mehr brauchte nicht gesagt zu werden. Beide wussten sie, was gemeint war. Sie würden sich jetzt lieben. Diese Offenheit, diese Reife in diesen Dingen hatte Rudolf noch nie erlebt, und er liebte diese Frau dafür. Offen und rückhaltlos würden sie zusammenkommen, zusammensein, eben wie zwei reife, erregte Menschen, die sich ihre Liebe zeigen wollten.

 

Als sie bei Ursula ankamen, bemerkte Rudolf, dass sie vorsorglich alle Vorhänge zugezogen hatte. Sobald die Tür sich hinter ihnen geschlossen hatte, zog er sie in seine Arme, küsste sie tief und hungrig, ließ seine Zunge mit ihrer spielen, saugte an ihren Lippen, begann ihre Bluse zu öffnen. Ursula schob ihn in ihr Wohnzimmer, drückte ihn in einen breiten Sessel. Ohne zuvor ihre Pumps abzustreifen, spreizte Ursula ihre langen Beine, schob sich ihren Rock hoch, setzte sich auf seinen Schoss, nahm ihn in die Arme und küsste ihn genüsslich. Seinen Phallus hatte sie schon beim Kuss an der Tür gefühlt. Jetzt öffnete sie ihm die Hose und griff hinein.

 

Dann stand sein Penis vor ihren geöffneten Schenkeln. Weiter küssend, setzte sie ihre Fingerspitzen an seine Kuppe und massierte seine Eichel zärtlich auf und ab. Rudolf stöhnte. Sehr dick war er nicht dort unten, doch lang und kräftig und hart war er. Jetzt ragte seine Liebeslanze zwischen ihnen auf. Ursula löste ihren Mund von seinem, lehnte sich ein wenig zurück und verwöhnte seinen Penis. Rudolf hatte sich im Genuss ihrer Liebkosung zurückgelehnt, und sie beobachtete jetzt die Wirkung ihrer Liebeskunst auf seinem Gesicht. „Zeig mir, was du fühlst," stöhnte sie. „Fass mich an! Streichele mich. Ich hab kein Höschen mehr! Ich will dein sein!", flüsterte sie.

 

Mit beiden Händen strich Rudolf an Ursulas Schenkeln empor, fand ihr nasses Liebesnest, versenkte zwei Finger in ihr, kreiste mit dem Daumen der anderen Hand um die Perle ihrer Lust. Ursula schrie vor Wonne fast auf. „Jaahh Rudolf! Jaaahhhh! Nimm mich! Mein G-Punkt. Grad hast du ihn be ... Ooohhh ... YESS! ... YESS! ... YESS! Ohhhhh!! Jaaahhh!!" Die Frau in Rudolfs Armen versteifte sich zum Orgasmus, die Hand weiter an seinem Phallus. Dann erhob sie sich ein wenig, rutschte vorwärts, spürte seine Eichel am Eingang zu ihrem Körper - und senkte sich auf ihn hinab! Kaum atmete sie noch, liebte ihn jetzt mit kleinen intensiven Stößen, stöhnte wieder. Rudolf hatte ihr Bluse und BH geöffnet, bog sie nach hinten, um ihre harten Brustwarzen erreichen zu können. Er begann an ihr zu saugen, und sie keuchte auf. Sie richtete sich ein wenig auf und senkte sich wieder, ritt ihn jetzt ein bisschen wilder, keuchte sich ihrer Erlösung zu. Dann, ganz plötzlich, hielt sie inne, bäumte sich auf, warf den Kopf in den Nacken und stieß einen langen, leisen, wimmernden, fast weinenden Lustschrei aus. Einen ewigen Augenblick lang sah Rudolf ihre erstarrte halbnackte Gestalt, dann sank sie wieder in sich zusammen, fickte ihn mit rollenden Bewegungen ihres Beckens und keuchte atemlos ihre Lust in seinen Mund.

 

Für Rudolf kam plötzlich alles zusammen: Der geile Anblick ihres schönen Körpers, ihre Erregung, Ekstase, Befriedigung, ihre Gefühle für ihn tief in ihrem Schoß. Mit einem verhaltenen Schrei explodierte er tief in ihr, fühlte wie sein Samen, Stoß um Stoß um Stoß in sie hineinspritzte. Er keuchte sich durch seinen Orgasmus, fühlte wie um die Stelle ihrer Vereinigung alles klitschnass geworden war. Stöhnend hielten sie sich aneinander fest. Rudolf war zunächst erschöpft, wusste nicht, ob er Ursula weiter lieben konnte. Doch die schöne Frau in seinen Armen war erst richtig in Fahrt gekommen, stand auf und zog ihn in ihr Schlafzimmer.

 

Die Bettdecke hatte sie bereits am Nachmittag aufgeschlagen. Jetzt waren sie beide nackt - er noch ein bisschen erschöpft, sie fast rasend, wild nach immer mehr Befriedigung. Sie war nur noch Gier, wollte erst einmal keine Küsse, keine Lippen auf ihren Brüsten - wollte jetzt nur eines. „Darf ich dir sagen, wie ich es haben will?", fragte sie ein wenig schüchtern. Natürlich durfte sie. „Magst du meinen Geruch?" Ja, mochte er. „Dann liebkose mich, mit ganz schnellen kleinen Stößen, Mittelfinger und Ringfinger, an meinem G-Punkt. Ich sag dir wo er ist.!" Rudolf kniete sich neben sie, zog ihr mit der Linken die große Hautfalte vom Schamberg nach oben, um den Kitzler frei zu legen. Dann tastete er die Mittelfinger seiner Rechten in Ursulas Liebesnest.

 

Mit vor Erregung halb gesenkten Lidern sah Ursula ihm zu. „Eine meiner Lieblings-Fantasien über dich: Du bist mein Heilpraktiker. Ich liege auf deinem Behandlungstisch und du stehst voll bekleidet neben mir. Ich bin bekleidet, doch du hast mir den Rock hochgestreift, das Höschen ausgezogen und wie einen Knebel in den Mund gesteckt, damit meine Schreie nicht so laut werden. Dann bearbeitest du mich mit deinen zärtlichen, geilen Händen, um meine Spannung zu lindern. Immer wieder und wieder, bis ich total erschöpft bin und nicht mehr kann. Manchmal beugst du dich in meinen Schoss um meinen Saft zu . . . trin. . . OOOOHHHHH!! Mir k ... k ... kommt’s sch ... schon wieder!! H ... H ... HAAAAAAHHH!!!"

 

Rudolf war noch nie so erregt, konzentrierte sich nur noch auf ihre Lust, auf ihre Fantasie. Behutsam führte er sich in sie ein. Ursula war wieder im Himmel. Langsam bog Rudolf seine Finger an ihre Innenwand, verteilte ihre Nässe, streichelte ihren Kitzler mit der freien Hand. "Ooohhh Jaaahhh! Du hast’s gefunden. BEI ... DE ... STEL ... LEN!! JAAAAHHHH!!! Oohhh Mein Gott!! DONTSTOP - DONTSTOP - DONTSTOP!!! SCHON WIEDER!!" Fast schrie Ursula ihm ihre Wonne zu. Rudolf bewegte seine Hand mit rasend schnellen winzigen Stößen, rieb sie über den Punkt ihrer extremen Lust, fühlte ihre Klitoris noch größer, noch härter werden. Nichts würde ihn jetzt stärker erregen als diese schöne Frau so zu befriedigen, wie sie es sich erbeten hatte. Und Ursula tobte im Sturm ihrer Lust, war fast wahnsinnig. Sie bäumte sich wieder auf, wimmerte, schrie auf – schrie immer wieder, schüttelte sich verzweifelt in ihrer Wollust, benetzte Rudolfs Hand mit ihrem Ejakulat. Sie fühlte seinen Kuss in ihrem Schoß, und es kam ihr stärker als zuvor. Sie spürte, wie die Liebe aus her heraus floss, wie Rudolf sie jetzt trank, konnte die Gefühle kaum noch ertragen. „OOOHHH - ICH LIEBE DICH!! Tu’ es noch mal," bettelte sie. „Ich glaube ich kann noch ein bisschen ... mehr!"

 

Rudolf kniete wieder neben ihr, liebte sie noch einmal auf diese Weise - und sie ließ sich wieder von ihrer Ekstase überwältigen, schüttelte sich wieder konvulsivisch, kam immer wieder in süße Raserei. Endlich beruhigte sie sich, kuschelte sich in Rudolfs Arme, um ihren Atem wieder unter Kontrolle zu bringen. Ihre Hand hatte seinen Phallus gefunden. Zärtlich streichelte sie ihn.

 

„Sag mal, wenn du meine Texte liest und dich mit deinem Dildo ... Wie machst du es? Wie sieht das aus? Magst du es mir zeigen?" Ursula war bereit. Sie setzte sich in den Sessel vor dem Bett, spreizte die Beine über die Armlehnen, schaltete ihren Dildo auf Mittel und streichelte die Schamlippen, den Kitzler. Rudolf war fasziniert, wurde immer erregter, starrte auf ihr rotes, geschwollenes Geschlecht. Ursula geilte sich an den Blicken des Geliebten auf, atmete schwer, näherte sich noch mal ihrer Explosion.

 

Rudolf war wieder hart wie Stahl. „Ich muss dich noch mal haben," keuchte er. „Ich kann’s nicht aushalten!" Willig ließ Ursula sich vom Sessel ziehen. Rudolf wollte sie jetzt stehend lieben. Er legte sie auf den nahen Tisch, ergriff ihre Fesseln und hielt sie der Decke entgegen. Mit einem gewaltigen Stoß war er tief in ihr, segelte wieder dem Orgasmus entgegen. Ursula spannte ihre inneren Muskeln an um, es ihm noch schöner zu machen. Trotz seiner Gier versuchte Rudolf, sie jetzt so langsam, so zärtlich wie möglich zu ficken, um es ihnen beiden so dauerhaft und schön wie möglich zu machen. Aus weiter Ferne fühlten sie beide die nahende Ekstase. „Bei mir fängt’s schon wieder an," flüsterte Ursula atemlos. „Ich kann’s schon fühlen. Du auch - wirst immer härter in mir! Zu ... zus ... amm ... en! Ooooh Jaaaahh! Zusammenzusammenzusammen!!! Jaaahhhh!!! JETZT!!! OH MEIN GOTT!! BEI DIR AUCH!! JAAAHHHH!! JAAAHHH!!! JAAHHH!!"

 

Hoch aufgerichtet stand Rudolf vor ihr, beobachtete hingerissen Ursulas lustverzerrtes Gesicht, hörte ihren zitternden, wimmernden Schrei - schrie selbst laut auf und spritzte seine Sahne mit kraftvollen Stößen in ihren Schoß. Zusammen erschauerten sie, bebten in Wonne. Und jetzt war Rudolf es, dem die Knie weich wurden. Mit zwei wankenden Schritten war er an Ursulas Bett, ließ sich in die Kissen sinken, keuchte die letzten Zuckungen seines Höhepunktes in seine masturbierende Faust. Dann war sie bei ihm, kuschelte sich in seine Arme. Schwitzend drängten sie sich aneinander, lauschten ihrem Atem. Rudolf zog die Bettdecke über Ursula und sich, nahm die Erschöpfte in die Arme und wiegte sie sanft in einen tiefen Schlaf.

 

Ob er in fast drei Monaten zu seiner Heather zurückkehren könnte, wusste er plötzlich nicht mehr.

 

© Nimrod                                                                                        Ihre Meinung?

 








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