Loving Lisa 2

Für Azraela


 

Da stand sie. Ein schönes junges Weib. Sie hatte gerade die Gardinen fest zugezogen. Dieser Mann hatte sie wahnsinnig gemacht, und sie mochte ihn so sehr! Eine Nacht lang wollte sie ihm jetzt ganz und gar gehören. Und dazu brauchte sie keine Augenzeugen. So aufregend sah sie aus in ihren hohen Sandalen, den halterlosen schwarzen Strümpfen. Einen Bademantel des Hotels hatte sie um sich geschlungen. Ohne weitere Umstände zu machen, nahm Frank sie in seine Arme. Sie bot ihm ihren Mund und empfing seinen hungrigen, tiefen, schier endlosen Kuss. Ihr Mund schmeckte nach Zahnpasta. Heiß und leidenschaftlich küsste sie zurück. Langsam löste er ihren Gürtel. Der Bademantel öffnete sich, und Frank stockte der Atem. Bis auf Strümpfe und Sandalen war sie splitternackt. Seine Hände gingen auf Erkundung. Lisas Haut duftete, fühlte sich wie Seide an. Frank sah, wie ihre Brustwarzen hart wurden.

 

Er streifte ihr den Bademantel ab, entdeckte mit Entzücken, dass sie ihren Schamberg rasierte, dadurch zwischen den Schenkeln wie ein kleines Mädchen aussah. Selten war Frank so geil gewesen. Diese Frau wollte er jetzt in zitternde, endlose Ekstase versetzen, sich am Anblick ihrer Schönheit, der süßen erotischen Qual, die er ihr zu bereiten gedachte, weiden. Sein einziger Gedanke war, sie völlig und total zu befriedigen. Der Drang, sie gleich zu lieben, war schier überwältigend: Stoßen wollte er sie, jetzt, ficken, rammeln, seinen Samen in ihr Bäuchlein spritzen. Doch erst musste er an sie denken, sich ganz auf ihre Lust konzentrieren, ihren vollen, erlösenden Liebesrausch so lange wie möglich hinauszögern. Und er wollte sich dabei gleich vollends an ihr aufgeilen, sie auf diese Weise sehr lange genießen. Lisa waren die Knie weich geworden. Sie strebte zum Sofa. Frank drängte sie auf den kleinen Hocker vor ihrem Schminktischchen mit dem großen Spiegel. Im Nu hatte er sich entkleidet. Nackt, mit hartem Penis, kniete er neben ihr, beugte sich und schickte sich an, Lisa die Lust, die Geilheit unerträglich zu machen.

 

Jetzt ging alles ganz langsam, im Zeitlupentempo. Frank küsste, leckte ihren Bauch, ihre Brüste, ohne die harten Brustwarzen zu berühren, hob erst einen Schenkel, dann den anderen, leckte sich langsam, langsam, um sie maximal zu erregen, ihrer Vulva entgegen, doch ohne sie dort zu erreichen. Dann kam der Bauch. Frank leckte, küsste, saugte. Beide waren sie jetzt so geil, dass sie hätten übereinander herfallen können. Lisas Saft floss in Strömen, und Frank musste sich die nasse Eichel massieren, nur um die Spannung ertragen zu können. Er erhob sich, stand jetzt neben ihr, schob ihre Schenkel weit auseinander, trat hinter sie, massierte ihre Schultern, streichelte ihre Flanken, bewunderte sie im Spiegel. Bis zur Weißglut wollte er sie reizen. Behutsam bog er ihren Kopf zurück und küsste sie liebend – stieß seine Zunge tief in ihren Mund, saugte sanft an ihren Lippen. Lisa sah seinen schweren, harten Phallus, den vollen, schaukelnden Hodensack, war fast wahnsinnig vor Gier. Er hatte sie immer noch nicht sexuell berührt! Endlich, endlich, schob sich seine Hand Millimeter um Millimeter an ihrem Bauch hinab.

 

Beide schauten sie in den Spiegel. Langsam sank die Hand, legte sich still auf Lisas Schamberg. Dann, plötzlich, fast brutal, stieß er zwei Finger tief in sie hinein, fickte sie rasend schnell und kraftvoll ein Dutzend mal. Lisa stieß einen kleinen Schrei aus, bäumte sich auf. Jetzt kreiste Franks Daumen um ihren glitschigen Kitzler. Lisa war im Himmel, näherte sich ihrer Explosion, versteifte sich lustvoll – doch Frank zog sich zurück, hielt ihr Liebesnest wieder still in seiner Hand. Er konnte sich an ihrer Schönheit, ihrer Wollust nicht satt sehen, bewunderte sie im Spiegel. Mit ihren hochhackigen Sandalen und den Strümpfen sah sie geiler aus, als er je eine nackte Frau gesehen hatte. "Schau in den Spiegel, beobachte dich," flüsterte er. "Schau wie nass deine Pussy und deine Schenkel sind. Beobachte dein Gesicht beim Lieben. Sieh wie schön, wie geil du bist, wenn du liebst! Wie dein Schoß nach Befriedigung hungert – wie dein Saft aus dir herausquillt!“

 

Ein Gefühl unbeschreiblicher Zärtlichkeit für diese Frau, die bebend vor ihm saß und sich ihm so völlig schenkte, überkam Frank. Er wollte sie in die Arme nehmen, wiegen, kuscheln, schützen, umhegen. Doch dann war er wieder nur noch Begehren, nur Wollust. Sich langsam masturbierend, streichelte und küsste er sie jetzt unter den Brüsten, wo sie ganz besonders empfindlich zu sein schien, kniff zärtlich ihre Zitzen zwischen Daumen und Zeigefinger und presste, zerrte ihre Brustwarzen vom Körper ab - bis Lisa aufstöhnte. Wieder und wieder kniff Frank die Warzen, zog sie langsam von ihr ab, bis Lisa vor Schmerz und Lust wimmerte. Dann wandte er sich ihrem Schoß zu.

 

Lisa war so erregt, dass sie seinen Liebkosungen in ihrem Schoß kaum zusehen konnte, zwang sich aber in den Spiegel zu schauen. Wie völlig nackt, offen, ihm total ausgeliefert sie jetzt war - wehrlos! Noch nie hatte sie ein Mann SO hingehalten, ihr fast die Erlösung geschenkt und sie ihr dann im letzten Augenblick versagt. Und Lisa liebte das Gefühl ihrer Erregung, ihrer Gier, wollte sich jetzt immer mehr reizen lassen! Über ihren festen Bauch glitten seine Hände jetzt, zu ihren Schenkeln, die sie ihm weit, weit öffnete. Zärtlich zog er ihr die nassen, prallen, glänzenden Liebeslippen auseinander, öffnete sie seiner Lust, streichelte mit den Fingerspitzen tief in die glatten Innenwände hinein, trieb seine Finger wieder tief in sie, gab ihr eine rhythmische innere Massage. Wie ein saftiger, offener Pfirsich lag ihr Liebesnest vor Frank – nass, reif, zum Beißen köstlich. Und die Frau in seinen Händen vor dem Spiegel – jung, schön, nass, geil, offen – eine reife Frucht. Zu allem bereit. Endlich, endlich spürte sie seine Hand wieder an ihrem Kitzler! Mit einer Hand zog er ihr das schützende Häubchen hoch, um die Lustperle freizulegen.

 

Lisas Liebessaft hatte ihre Schenkel benetzt. Mit nassen Fingern liebkoste Frank das zarte, rote, pralle Zentrum ihrer Lust, bog es nach rechts und links, drückte es mit Daumen und Zeigefinger, streichelte so schnell wie möglich mit dem Mittelfinger der rechten Hand an der Perle auf und ab, gab ihr das Gefühl, sie masturbiere jetzt und beobachte sich dabei. Doch beide beobachteten sie sich im Spiegel. Lisa keuchte, wand sich in seiner Umarmung, wusste kaum noch, was mit ihr geschah, gab sich ihm jetzt ganz hin, sah seinem reibenden Finger immer noch fasziniert mit halb geschlossenen Augen zu. Dann konnte sie nicht mehr. Langsam bog sich ihr Kopf in den Nacken. Jetzt fühlte sie nur noch seine großen, sinnlichen Hände, wie er sie immer mehr aufgeilte. Lisa fühlte ihren nahenden Orgasmus. Ihr ganzer Schoß hatte sich zusammengezogen. Große rote Flecken waren zwischen ihren Brüsten entstanden. Sie keuchte laut.

 

"Ich glaube mir kommt's gleich," stöhnte sie. "Ich kann es schon fühlen!! Mach weiter! Don't stop! Don't stop! Please! PLEASE!! DON'T, STOP DON’T STOP!! I'm almost there!!! I’m going to come so very hard now!! Ooohhh!! Hold me, so I don’t fall!" Ganz plötzlich drückte Frank ihr die ganze Hand fest auf den Schamberg und hielt sie regungslos. Lisa wimmerte auf. "Shshshshshsh!" flüsterte er. "Warte. Genieße. Du musst warten. Dann wird es jetzt immer schöner. Für uns beide! "Wenn du's dir jetzt kommen lässt, wird es der letzte Orgasmus dieser Nacht werden, und ich gehe in mein Zimmer zurück. "Ich will doch noch viel länger lieb zu dir sein. Es wird am schönsten, wenn ich dich ganz langsam, sehr lange liebe. Wir gehen jetzt zu Bett, und ich streichle dich weiter. Du darfst es dir aber erst kommen lassen, wenn ich dir einen Liebesbiss in die Kehle gebe. "Das ist das Signal. Dann darfst du so oft, so intensiv kommen wie du willst. Dann helfe ich dir - bis du völlig erschöpft bist."

 

Franks Worte machten Lisa fast wahnsinnig. Ihr Begehren war so groß gewesen, der Gipfel ihrer Lust zum Greifen nahe. Jetzt war es kaum noch auszuhalten. Lisa taumelte zum Bett, legte sich nieder. Frank war bei ihr, öffnete ihr wieder die Schenkel und hob ihre Knie. "Halt sie dir fest," flüsterte er. "Schön hoch. Ganz weit offen. Nur für mich."

 

Sein Zungenkuss zwischen ihren Schenkeln war tief, endlos und brachte sie an den Rand der Raserei. Er küsste wie in Zeitlupe – sanft, stieß seine Zunge wieder und wieder in sie hinein, nahm sie französisch, leidenschaftlich, zärtlich, verlangend, aufreizend, wühlte seine Zunge langsam immer tiefer in ihre Vagina. Betört hörte Lisa das glitschige Geräusch seines Kusses. Jetzt huldigte er nur noch ihrer Lust, ihrer Schönheit, ihrer völligen Hingabe an ihn. Nichts erregte Frank mehr, als der Lustschrei einer geilen, schönen Frau. Den wollte er jetzt von Lisa hören. Lisa wand sich unter diesem irrsinnigen Kuss tief zwischen ihren Schenkeln, konnte diesen Mann jetzt kaum noch ertragen, näherte sich wieder dem Gipfel.

 

"OOOhhhhh!! Jetzt! Gleich!!" keuchte Lisa. "Jaaah! Jaaaahhh!! Ooooh!! Bitte bitte bitte!! ... Weitermachen!! Bitte bitte!!! Mir k ... k ... kommt’s gl ..." Frank hörte ihren zitternden Atem, richtete sich wieder auf und schaute ihrer Lust zu - legte ihr fest die Hand an den Schoß, bis sie sich beruhigt hatte. Immer wieder brachte er sie an die Schwelle des Orgasmus, um sie gleich wieder abzukühlen. In vollen Zügen ergötzte er sich an ihrer Leidenschaft, ihrem Begehren, ihrer Wollust, sah sie zucken, die köstliche Liebesqual erleiden, sich in seinen Armen winden.

 

Da stieß er endlich zu. Tief glitt seine Lanze in ihren Schoß und Frank hörte sie wie in plötzlichem Schreck aufkeuchen, sah sie erstarren. Sie bäumte sich auf. Fast hatte sie jetzt die Kontrolle über ihr Gefühl verloren. Frank sah wie ihr Kopf sich im Krampf ihrer Lust langsam in den Nacken bog. Sie hatte die Augen fest zugekniffen, den Mund wie zum stillen Schrei weit geöffnet - für Frank ein wundervolles Bild ihrer fast verzweifelten Lust. Ihr Körper versteifte sich, die Zehen krümmten sich nach unten ... Dieser Orgasmus würde extrem werden, würde sie zerreißen.

 

Jetzt MUSSTE er sie kommen lassen. Sie konnte einfach nicht länger kämpfen! Doch im letzten Bruchteil einer Sekunde vor ihrer Explosion zog Frank sich zurück, drückte ihr fest seinen Schenkel an die Muschi."Shshshsh," sagte er. "Ich muss dich doch erst noch beißen ..." Zitternd drängte sie sich an Frank, inzwischen den Tränen nahe. Er nahm ihre Hand, führte sie sich an seine große, harte Eichel, mit der er sich eben noch tief in sie gewühlt hatte. "Oooohh Frank," stöhnte sie „... ist das geil! Wie groß und hart du bist ... Ooooohhh!! Ist das ... Du ... ich kann einfach nicht mehr ... Darling - ich halte das nicht mehr aus. Diese Qual ist wundervoll, aber ich ... .ich ... kann nicht mehr ... "Lass mich jetzt kommen! Bitte bitte! Make me feel good! Finish me off!! Please!! Please!! Oooohhh!! MACH MICH FERTIG!!! F R A N K !!!"

 

Frank hatte sich wieder aufgerichtet, kniete wieder zwischen Lisas Schenkeln, führte sich langsam wieder in ihre Hitze ein. Ihre Muskeln umspannten ihn wieder. Auf seine Arme aufgerichtet - wie zum Liegestütz, fühlte Frank plötzlich unter Lisas Kopfkissen ihren Dildo – durchsichtig rosa, mit einer großen Eichel und erregenden Noppen und Rillen und einem Griff für schnelle Bewegungen. Er griff zu, führte das Liebesinstrument langsam in sie ein, begann behutsam sie damit zu lieben. Wie schön ihre Schamlippen jetzt reagierten! Immer schneller drückte er den großen Phallus in ihre Vagina, drehte ihn, um sie mit den Noppen zu quälen, streichelte mit den Fingerspitzen zärtlich ihre Klitoris. Erschauernd empfing sie den Dildo in ihrem Liebesnest, spürte ihn an ihrem Muttermund, wälzte sich hin und her, wimmerte laut, schwelgte in ihrer Qual. Ihr Gesicht verzerrte sich wieder zum Orgasmus, sah jetzt aus wie im Schmerz. Ihr dunkler Lockenkopf flog wie rasend von einer Seite zur anderen.

 

Wieder hörte er auf, beruhigte sie. Lange trieb Frank seine wilden, liebend-quälenden Spiele mit dem schönen jungen Körper der Liebsten in seinen Armen. Immer wieder stand sie im Begriff, sich in den Himmel ihrer Lust zu schwingen und in den Armen dieses Mannes ihr privates Paradies zu erleben. Immer länger hielt er sie hin, verweigerte ihr das Paradies im letzten Augenblick, beruhigte sie, bereitete ihr immer neue, süße Liebesqualen, erforschte, selbst keuchend und bebend, die Grenzen ihrer gemeinsamen Sexualität, ihrer Kraft, ihrer Ausdauer.

 

Endlich sah Frank, dass er sie genug gequält hatte, dass sie das Ende des Ertragbaren erreicht hatte. Er küsste sie, stieß die Zunge tief in ihren Mund. "Jetzt darfst du es dir selber machen," flüsterte er. "Es ist soweit. Lass mich zuschauen wenn's dir kommt. Ich will dein Gesicht sehen, wenn dein Orgasmus Dich ..." Lisa war nur noch Gier. Wild griff sie wieder nach ihrem Dildo, führte ihn sich ein, keuchte auf. Frank kniete zwischen ihren Schenkeln und ergriff ihre Waden, drückte sie hoch und ganz weit auseinander, der Zimmerdecke zu. Jetzt konnte er Lisa sehen wie nie zuvor. Weit gespreizt, Vulva und Anus entblößt und preisgegeben, lag sie vor ihm. Ihre Linke trieb das Liebesinstrument rasend schnell ein und aus, während die Rechte genau so schnell, hart reibend den Kitzler verwöhnte. Verzweifelt kämpfte die schöne Frau um ihren Orgasmus, kam ihrer himmlischen Explosion immer näher. Scheller und schneller flog ihre Hand auf und ab. Nie war Masturbieren schöner, aufregender gewesen als unter den liebenden Augen dieses Mannes, der sie beobachtete, bewunderte. Den Kopf weit zurück geworfen, keuchte Lisa sich ihrem Paradies entgegen, dem Gipfel zu, dann über die Kuppe und in den Taumel der Lust! Frank glaubte noch nie etwas Geileres gesehen zu haben, als diese Frau an der Schwelle ihrer Ekstase. Da zog sie scharf die Luft ein, bäumte sich auf, lag starr da. Ihre Hand schob das Instrument ein letztes Mal ein, drückte – drückte. Und dann: “OOOooohhhh!!! OOooohhh Mein Gott!! Es fängt an!! YESSS!!!!

 

“DU GEILER HENGST!!! TAKE ME!!!”

 

Von Lisas Saft triefend, schlüpfte der Dildo aus ihrer Vagina. Mit einem gewaltigen Stoß war Frank tief in ihr, fühlte ihre Hitze, ihre starken inneren Muskeln. Jetzt beugte er sich endlich, endlich zu ihr nieder, drückte ihr sanft und fest die Zähne in die Kehle, richtete sich etwas auf und versetzte ihr schnelle, harte Liebesstöße. Und für Lisa begann nach der Qual des Wartens endlich das Paradies. Vor Gier rasend, stieß sie einen langen, zitternden Lustschrei aus, bäumte sich wieder. Dann kamen die Liebeskrämpfe – himmlische Zuckungen eines Höhepunktes, wie Lisa Evans ihn in ihrem ganzen Leben noch nicht durchlebt hatte. Glückselig ließ sie sich von ihrer Explosion überwältigen, mitreißen, davontragen, martern – fühlte, wie dieser wundervolle Mann in ihren Armen wieder und wieder hart in sie eindrang, jetzt ganz scharf, schnell fickte, sich mit ihr vereinigte, ihr die Augen küsste, die Zunge in den Mund stieß, die Wellen ihres Krampfes miterlebte, mit ihr stöhnte, wimmerte. Frank konnte sich nicht erinnern, je einen schöneren Orgasmus einer Frau mit angesehen zu haben. Mit Gier sog er das Bild ihrer Lust in sich ein. Lisa war halb von Sinnen, wusste nicht mehr, wo oder wer sie war. Orgasmen hatte sie erlebt seit sie als Teenager von einer Freundin gelernt hatte, sich selbst zu befriedigen. Sie hatte Orgasmen erlebt, durchlebt, bis zur Neige genossen. Mit ihren Boyfriends und mit Gordon waren sie immer besser geworden. Dieser Orgasmus war anders. Lisa erlebte ihn nicht. Sie erlitt ihn. Aus dem Jauchzen ihrer Seele über diesen Mann wurde ein zweiter Lustschrei aus voller Kehle. "F r a n k ! ! ! Frank - Frank-Frank - Frank-Frank!! OOOooohhh Gott!! Frank!! Oooohhh ... mein ... Gott ... Ist das sch ... Ich kann nicht mehr ...!!" Lisa war wild, tobte in ihrer Leidenschaft. Kraftvoll musste er sie jetzt halten, bändigen, wieder zähmen, sie durch den Sturm ihres Liebestaumels geleiten.

 

Aus zwei Menschen war für einen langen, himmlischen Augenblick ein Mensch geworden. Immer wieder bäumte die junge Frau in Franks Armen sich auf, wand sich, zuckte, bebte, stöhnte, zitterte, wimmerte, schrie auf - und kam lange, lange aus ihrem privaten Himmel nicht mehr heraus. Fast rasend, wurde ihr klar, dass sie jetzt zum ersten Mal in ihrem Leben einen mehrfachen Orgasmus durchlebte. Ihr ganzer Körper explodierte wellenartig wieder und wieder. Wie im Schmerz wand sie sich, keuchte laut, glaubte wahnsinnig zu werden. Frank hielt sie weiter, fast zum Schutz, an sich gedrückt, sah ihrer süßen Lust mit wachsender Erregung zu, wartete auf Lisas Erschöpfung. Tief streichelte er ihr das Liebesnest mit seiner Härte, zog sich zurück, stieß ihr drei Finger in den Schoß und massierte kraftvoll ihre Innenwände, den G-Punkt, den Muttermund, fühlte ihre Muskeln, brachte sie mit harten, schnellen Stößen seiner Hand immer wieder zum Gipfel ihrer Lust. Genau so hatte er es gewollt. Er hatte ihr diese delikate Qual bereitet, weil er wollte, dass sie sich in ihrer Lust austoben, erschöpfen sollte! Jetzt tat sie es, und er kannte diese Frau plötzlich tiefer, als vielleicht je ein anderer Mann sie gekannt hatte. Nur mit Mühe war es Lisa gelungen, voll bei Bewusstsein zu bleiben. Endlich! Ooohh Gott!! endlich segelte sie keuchend und schwitzend wieder dem Erdboden der Wirklichkeit zu, fest und innig in Franks Arme geschlossen. Sein Kuss war tief, unsagbar fordernd, hungrig, besitzergreifend.

 

Ermüdet schliefen sie ein. Doch Lisas Begehren war noch nicht voll gestillt. Sie war total ausgehungert gewesen, brauchte jetzt mehr, um voll befriedigt zu sein. Bald weckte sie Frank mit verlangenden Küssen, lustvollen Liebkosungen. Und er liebte sie weiter, erriet ihre Lieblings-Stellungen und Liebkosungen, ließ sie nicht mehr zur Ruhe kommen. Sie stöhnte, keuchte, wimmerte, wand sich weiter in seinen Armen, drückte das Gesicht in die Kissen, wenn er sie von hinten liebte und die Wellen ihrer Lustkrämpfe sie überwältigten, sie die Kontrolle verlor, ihre Freude aus voller Kehle heraus schreien musste. Für Frank war Lisa ein unbeschreibliches Liebeserlebnis geworden. Jetzt wollte er endlich spritzen. Jetzt setzte er sie auf die Kommode, legte sich ihre Arme um den Hals, griff ihr unter die Knie und hob sie – so klein, so leicht – mühelos hoch auf seine Brust. Stolz stand er mit seiner süßen Last vor dem Spiegel, bewunderte sich und Lisa. Nun war sie höher als er, ergriff leidenschaftlich seinen Kopf, fühlte seine raue Wange zwischen ihren Brüsten, bog seinen Schopf nach hinten. Wild, hungrig, tief, küsste sie ihn, stieß ihm hart die Zunge in den Mund.

 

Frank griff nach unten und setzte seine Eichel an ihre Öffnung. Dann drückte er sie fest auf seinen Phallus nieder. Ruckartig flog Lisas Kopf in den Nacken. Sie wimmerte auf, schüttelte sich vorwärts, küsste ihn überall. Frank begann sie auf und ab zu bewegen. Auf und ab. Auf und ab. Wieder fühlte sie nur noch. Fühlte. Fühlte. Fühlte. Stöhnte. Stöhnte. Stöhnte. Küsste. Küsste. Ihre Erlösung ballte sich in ihrem Schoß zusammen. Sie war außer Atem, konnte nicht schnell genug ans Ziel. "You're so deep in me!" keuchte sie. "I CAN FEEL IT COMINGGGG!!! SO STRONG – SO HARD!! OOHHH FRANK ... FINISH ME OFF!!! HARD!!! HARRRDDD!!!" Atemlos verbiss Lisa sich in seine Schulter.

 

"Komm doch endlich, Darling!!" flüsterte sie in seinen Mund. "Spritz mich ganz voll! Ich will doch deinen Samen! Lass es dir kommen, mein starker Hengst! Ganz wild! Jetzt kann ich dir dabei in die Augen schauen - deine Seele sehen." Frank beschleunigte seine Stöße, hob und senkte sie immer schneller. Dann keuchte er ihr mit brechendem Auge seine Lust in den Mund, schrie laut auf, spritzte Strahl auf weißen Strahl seines Samens in ihr Bäuchlein, sank schwitzend und erschöpft mit ihr aufs Bett zurück. Lisas Orgasmus zerriss sie in tausend Stücke. Sie schrie laut auf. Beide keuchten sie. Dann griff sie nach seiner Lanze, umschloss die Eichel mit einer Hand, seinen Schaft mit der anderen, drückte fest zu und masturbierte ihn. Er zuckte, wand sich unter ihren Händen, und sie beobachtete die Nachwehen seiner Explosion, hielt seine Hoden, erlabte sich an seinen Zuckungen, seinem Wimmern. Eine Nacht wie selten eine andere war es, und sie war noch längst nicht zu Ende.

 

Sie hatten sich in den Armen gelegen und sich gegenseitig von ihrem Leben erzählt, sich noch besser kennen gelernt. Doch die Lust war bei beiden doch noch nicht gestillt. Der Hunger, die Liebkosungen hatten wieder begonnen. Lisa wollte noch einmal vor dem Schminktischchen sitzen, sich von ihm bis zum Orgasmus masturbieren lassen, wollte sich durch ihre Explosion im Spiegel beobachten. Diesmal dauerte es nicht lange. Frank kniete neben ihr, umschlang ihre Hüften. Behutsam zog er ihre Schamlippen auseinander, legte seinen Mittelfinger in ihren Spalt und begann, sie auf und ab über den Kitzler zu masturbieren – langsam, schneller, dann rasend schnell. Gierig zeigte ihm Lisa, wo sie am empfindlichsten war. Immer näher kam Lisa dem Paradies. Wie gebannt sah sie Frank zu, zwirbelte ihre Brustwarzen.

 

“Schneller! Schneller!! Jaah ... jaah ... . JAAAHHH!!! Sooohh!! Den ganzen Kitz ... ler ... Nicht aufhören!! Ooohh!! N ... Ni ... cht ... aufh ... ö ... ren!! BITTE BITTE BITTE!!! ... Jaaahhh!! ... Schneller-schneller-schneller!! ... JETZT!!! OOohhh Frank!! Frank!! Frank!! Jetzt!! ... JETZT!!! ... HHHH ... HAAAHHHRR!!!” Steil aufgerichtet, fuhr Lisa sich wie rasend mit den Händen ins Haar, wand sich stöhnend nach links und rechts, warf den Kopf in den Nacken, erstarrte, genoss nur noch. Ihr Mund hatte sich zum stillen Schrei geöffnet. Ihr Körper bog sich weit zurück. Sie schüttelte sich, zuckte, wimmerte ihre Ekstase. Für Frank war sie jetzt mit ihren weit geöffneten Schenkeln und seiner Hand in ihrem Liebesnest ein Bild vollkommener erotischer Schönheit. Er schob seine Hand tief in sie hinein, begann ihre Brüste zu saugen, um ihren Orgasmus zu verlängern. Das Bild von Lisa, der Stewardess in ihrer Uniform, huschte eine Sekunde lang durch sein Hirn. Dann kniete er zwischen ihren Schenkeln und sie hielt seinen Kopf, sah liebend auf ihn hinab, fühlte, wie er an ihr saugte, ihren Saft trank. So geil war das Gefühl für sie, dass es ihr noch mal kam. Lisa war wieder wie wahnsinnig, versteifte sich nochmal, schrie laut, beruhigte sich nur langsam. Frank hielt sie immer noch fest, half ihr mit sanftem Reiben tief in ihrer Vagina durch die wohligen Nachwehen. Dann hob er sie auf, trug sie zum Bett, kuschelte sie an sich. Schnell schlief Lisa ein.

 

Doch bereits eine Stunde später ging es weiter. "Oh, wie du mich gequält hast mit deinem 'Warten, Warten, Warten'," flüsterte Lisa. "Da sollte ich mich eigentlich revanchieren dürfen, nicht?" "Habe nichts dagegen," grinste Frank. "Na, dann warte mal," sagte sie frech. Lisa verschwand ins Badezimmer, kam mit einer Schale voller Seifenschaum und ihrem Rasierpinsel zurück. "Baby-Shampoo,” flüsterte sie, “brauche ich, um mir die Beine und die Pussy zu rasieren," sagte sie. "Lass mich mal machen ... "

 

Sie hatte sich wieder gelegt, ihn rittlings auf sich gesetzt. Schwer und nass lag sein Phallus zwischen ihren Brüsten. Er ließ seine Eichel wieder in ihre zärtliche Hand gleiten, fühlte wie sie ihn sanft masturbierte, mit der anderen Hand wieder seine Hoden drückte. Frank hatte plötzlich das Gefühl, sich ihr ganz geschenkt zu haben. Langsam bewegte er seine Eichel in ihrer Hand, zwischen ihren Brüsten, hin und her - schloss genussvoll die Augen, schwelgte in dem Gedanken, es sich zwischen ihren Brüsten kommen zu lassen, in ihren Mund zu spritzen. Lisa sah zu ihm auf, wie er hoch aufgerichtet über ihr kniete, sich bewegte. Sein Phallus war so hart, so kraftvoll, die Eichel groß und heiß. Lisa umgriff ihn, massierte ihn.

 

Sie fühlte ihn wieder in ihren Händen zucken, hörte ihn wieder stöhnen. Lange würde es bei ihm nicht mehr dauern. Lisa setzte sich wieder auf, drückte ihn in die Kissen. Sie beugte sich zu ihm herab, küsste die Eichel, liebkoste sie in ihrem Mund, ergötzte sich am Stocken seines Atems. Dann ergriff sie seine Hand, legte sie sich an den offenen, nassen Schoß und nahm den Rasierpinsel. Zärtlich seifte sie Franks Eichel ein, umspielte sie liebkosend mit dem schaumigen Pinsel. Noch nie hatte Frank derartig geile Gefühle durchstanden. Lisa, das reife, erfahrene Eheweib eines anderen, hatte sich in eine sinnliche kleine Hexe verwandelt. "Jetzt darfst DU es dir nicht kommen lassen, bis ICH es erlaube," grinste sie. "Jetzt gebe ICH den Ton an."

Frank schwelgte in den Liebkosungen dieser Frau. Seine Hand fühlte, wie hart ihre Klitoris wieder geworden war. Ihre Augenlider hatten sich erregt gesenkt. Er könnte sie jetzt auf den Rücken werfen oder in die Knie zwingen und sie einfach nehmen - stoßen - ficken; noch einmal besamen. Zusammen sahen sie jetzt auf Lisas Hände, auf den Phallus, der sich ihr gierig entgegen reckte. Frank war außer Atem. "Das ist unbeschreiblich, Darling," stöhnte er. "Ich habe ... noch n ... n ... nie ... Ooooohhh!! "Mach weiter! Weiter! Weiter! Don't stop! Don't stop!! Don't stop!! Das ist wundervoll!!" Franks Becken bewegte sich in zuckenden kleinen Koitus-Stößen. Gleich müsste es ihm kommen. "Du musst warten!" sagte Lisa. "Genau wie ich vorhin. "Halt dich zurück! Bis ich dir sage ..."

 

Frank keuchte, kämpfte jetzt UM seinen Orgasmus und GEGEN seinen Orgasmus. Er hatte sich in die Kissen zurückgelehnt, wand sich zuckend unter ihrer Liebkosung. Lisa verwöhnte ihn weiter mit ihrem Rasierpinsel. Sie drückte ihre Hand fester um sein Glied, masturbierte ihn schneller, ließ den Rasierpinsel um seine Eichel tanzen. Für Frank würde es ein Gipfel wie kein anderer werden. Mit fester Handbewegung trieb sie ihn seiner Explosion zu, während seine Hand in ihrem Schoß ihr noch mal die zuckende Ekstase des Orgasmus gab.

 

Frank hatte sich noch nie beim Spritzen beobachtet. Jetzt sah er zu, wie Lisa ihn mit ihrem Rasierpinsel befriedigte, fühlte sich wie ein 16jähriger unter den Händen einer reifen, erfahrenen, liebenden, geilen Frau. "Hhh-hhh-hhh-hhh-hhh-hhh-hhh-hhh-hhh-hhh-hhh-hhh!” Rhythmisch keuchte er. Fest umfing sie ihn mit ihrer Faust. Er umklammerte ihre Finger, fickte kraftvoll ihre Hand. “Jetzt ...!! YESS!! YESS!! Y ... Y ... YESSSSS!!!! Hhhaaaaarrhhh!! Haaahhh!! "Oooohh!! ... Oooohhh ... mein ... Gott!! ... Jaaahhh!!! ... JAAAAHHH!!!. ... Ich ... kann’s ... nicht ... mehr ... zu ... rück ... h a l ... t e n !! Ooohhh!! Bitte – bitte - BITTE!!" Frank konnte jetzt nicht mehr warten. Lisa wusste es. "JETZT!!! Darling! Komm doch! Komm! Komm!! Komm!! Komm für mich!! Spritz! Spritz!! Spritz, so stark du nur kannst! SPRITZ!!! Mein süßer, geiler Hengst – SPRITZ!! SPRITZ!! Lass dich überwältigen! Come as hard as you can!! You are my wonderful stallion! Ich will deinen Samen spritzen sehen, dir tief in die Augen schauen, wenn du ... ... OOOoohhh Jaaaaah!!! Zeig mir wie, geil du bist – wie du kommst!!"

 

Mit keuchendem Schrei schleuderte Frank seinen Samen von sich, spritzte hoch in die Luft - einmal, zweimal, dreimal, viermal. Er bäumte sich auf, wusste weder aus noch ein, röchelte nur noch. Er glaubte vor Lust irrsinnig zu werden. Lisas Brüste schaukelten im Rhythmus seiner Stöße in ihre liebkosende Faust. So schön war es für ihn noch nie gewesen! Verschleiert sank sein Blick in Lisas dunkle Augen. Vom Orgasmus geschüttelt, wurden Franks Kopf und Schultern wild vor und zurück gepeitscht. Jetzt fiel er erschöpft und schwitzend in die Kissen zurück. Halb verschwommen war er sich gewahr, dass sie jetzt ihre intimsten Augenblicke miteinander teilten. Und, oh, wie liebend Lisa auf seinen Schoß, in seine Augen blickte, wie sie ihn durch seine letzten, nassen Zuckungen masturbierte, zur Ruhe brachte, bis sein Penis erschlafft und er beruhigt war. Liebevoll nahm sie ihn in ihre Arme, schnurrte tief in ihrer Kehle, fühlte, wie er sich wie ein kleiner Junge an sie kuschelte. Dann lag er verschwitzt schlafend in ihren Armen. Sie hatte sich jetzt ganz an ihn geschmiegt, ihren nassen Schoß an seine Hüfte gedrückt, ihre Arme um seinen Kopf geschlungen, der an ihren Brüsten lag. Ihr Liebesnest vibrierte im Nachklang der Gefühle, die sie gerade durchlebt hatten. Innig hielt sie ihn umschlungen. Oh, wie Lisa ihn in diesem Augenblick liebte! Er hatte sie zum ersten Male in ihrem Leben in wirklich atemlose, wahnsinnige Raserei versetzt, und sie hatte sich innerlich jauchzend von seiner Geilheit, seiner Kraft, seiner harten Männlichkeit überwältigen, erschöpfen lassen. Jetzt lag er zart in ihren Armen, und sie ließ ihren mütterlichen Instinkten freien Lauf. Behutsam küsste sie Franks Augen, Stirn, Wangen - wiegte ihn wie ein Baby hin und her. Dann schlief auch sie ein.

 

Oh, wie sie diesen Mann diese Nacht geliebt hatte ... Sieben Stunden, sieben wahnsinnige, glückselige Stunden aus ihrem ganzen Leben hatte sie sich auf allen Ebenen ihres Daseins mit Frank vergattet. Nie würde sie diese Begegnung vergessen. Und dann war es Morgen. Sie hatten geduscht. Sie hatten gefrühstückt. Sie hatte sich getroffen, vereinigt, unsagbar geliebt - alles in einer Nacht - und sich schon wieder getrennt. Lisa war zum Flugplatz zurückgekehrt, stieg wieder in die Maschine zum Rückflug nach Osten.

 

Es regnete schon wieder in Kalifornien.


© Nimrod 2005                                                                               Ihre Meinung?

 








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