Heiß

 

Eigentlich will ich nur aufwachen. Denn eigentlich bin ich noch müde. Meine Dusche soll mir nur dabei helfen, die Augen endlich aufzubekommen. Aber noch ist es nicht so weit. Mit geschlossenen Augen stelle ich mich unter die Brause, lasse das Wasser angenehm warm über meine Schultern rinnen. Wie sehr ich Wärme liebe. Noch ein bisschen mehr. Ich drehe die Temperatur höher. Meine Haut rötet sich, aber sie passt sich an. Die Muskeln lockern sich. Langsam drehe ich mich, übergebe mich süßen Gefühlen - träume vor mich hin. So angenehm! Ich spüre die Hitze, die meinen Leib einhüllt. Meine Brüste spannen. Ich greife nach dem Duschgel und reibe mich ein. So glatt, so duftend. Tief atmend genieße ich meine Empfindungen. Nur wohl fühlen. Noch ein bisschen schlafen - im Stehen.

 

Ich greife zur Dusche und lasse den Strahl über meinen Körper wandern. Spüle den Seifenschaum ab. So angenehm! Oh jaa! Das Wasser prasselt auf meine Scham. Hmmm! Was für ein Gefühl! Jetzt öffne ich die Augen - und die Schenkel. Das Wasser dringt tiefer - jaahh! Guut! Mein Atem geht schneller - und mein Blutdruck steigt. Behutsam korrigiere ich den Druck. - Massieren! - Und lasse mich streicheln von der Gewalt des Wassers. Wie gut das tut! Und meine Gedanken tun ein Übriges. Ich denke an dich.

 

Lust und du - eine unwiderstehliche Verbindung! Ich lehne mich an die Wand und drücke mein Becken vor - dem Strahl entgegen. Noch nicht genug. Meine Hand tastet, sucht, krault und öffnet meine prickelnde Muschi. Stöhnend schließe ich wieder die Augen. Jetzt kann ich nur noch von dir träumen. In meinem Kopf sehe ich ihn wieder - deinen hübschen, steifen Schwanz. So verlockend, so aufregend! Ich würde ihn so gerne spüren - jetzt! Noch ein wenig mehr Druck. Mit den Fingern spreize ich meine Scham, stelle mir vor, wie du reagieren würdest. Wie du niederknietest - sie dir betrachtest, meine geile, heiße Muschi. Sie ist verrückt nach dir. Prall geschwollen, eng und begierig. Oh jaahhh! Komm!

 

Gott, es ist so scharf an dich zu denken! Wenn ich mir vorstelle… Ahhh! Auf und ab! Kreisen um meinen empfindlichen Kitzler. Geil! So geil! Wärst du doch bei mir! Jetzt - hier! Deine Finger - dazwischen! Ich sehne mich so nach dir! Ich will dich - will, dass du mich willst.

 

Wenn du nur bei mir wärst! Deine Küsse, deine Zunge, die sich zwischen lüsterne Schamlippen schiebt, die begierig den Eingang sucht. Der Gedanke macht mich schwach. Ich weiß ja, du willst mich. Immer noch kann ich dich spüren. Fingerspitzen die meine Perle liebkosen, die sanft tiefer gleiten - immer noch tiefer - tief in mich hinein. Mann, ich will dich so sehr! Will kommen in deinen Armen. Nimm mich doch, mein Süßer! Komm, spreiz’ meine Schamlippen. Sieh es dir an, mein heißes Vötzchen. Du willst es doch genauso wie ich. Willst mich lieben - mit deiner Zunge, deinen Fingern und mit deinem Schwanz.

 

Sehnsüchtig drängst du dich an mich und meine Finger öffnen dir meine Scham. Du machst das so gut. Leckst so erregend langsam durch meine Spalte. Aber dann schmeckst du mich - wirst selber immer geiler - willst mehr!

 

Diese Vorstellung wirkt einfach immer. Und dann, dein Schwanz. In meinen Gedanken liegst du unter mir und ich bediene mich - oder dich. Das Wasser stimuliert so gut und dein süßer Steifer dringt in mich ein. Oh ja! Ich schiebe meine heiße Möse auf deine dicke Eichel. Hhmmm. Was für ein geiles Gefühl. Komm schon, fick mich! Tu es. Tiefer! Jetzt! Komm! Komm! Jaahh!

 

Mein Becken stößt dir entgegen und meine Muschi summt in heißer Sehnsucht! Bitte, bitte, bitte! Schneller und schneller - spüre ich dich in mir. Du tust es. Liebst mich so gut - so wunderbar geil! - Ahhh!

 

Und dein Flehen macht mich einfach wahnsinnig. „Liebling, mein Liebling, ich will dich schmecken - deine Begierde trinken! Dich in den Himmel der Wolllust küssen! Dich ficken und all mein Verlangen in dich spritzen! Lass’ mich das tun, Liebling, bitte! - Lass’ dich ficken! Ficken, so wie in meinen geheimen Träumen!”

 

Oh jaa! Bitte! Bitte! Es ist früher Morgen und ich treibe es mit einer Dusche. Aber in Wahrheit bist du es, der mich liebt! Denn - großer Gott! Der Gedanke an dich - der Gedanke es mit dir zu tun macht mich so wild, dass sogar ein bisschen Wasser genügt. - Ja! Oh ja! Verdammt jetzt! Ja! Jetzt! Heiß, heiß, heiß! Ich liege in deinen Armen, spüre dich tief in mir und komme stöhnend vor Wonne zum Höhepunkt - mit dir! Durch dich! Du in mir. Selig und erschöpft sinke ich auf die Knie. Die Hand auf meiner Scham - drücke ich einen Finger tief hinein. Nass und eng und heiß! Völlig zufrieden! Fast völlig! Denn ich wollte - es wärst du! Ich wollte es wärst du, der meine Finger ableckt - aber auch so… Gut! -

 

Meine Lust schmeckt einfach geil!

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?