Karin - die Schlampe


Der Freund I

 

War das nicht schön? Ein Ehepaar, gemeinsam, im Urlaub. Horst und seine Frau Ulla führten seit zwanzig Jahren eine unglaublich langweilige Ehe. Zumindest erschien es ihm so. Jetzt saßen sie hier in Kitzbühel in einem Hotelzimmer und taten so, als ob sie ein glückliches Paar seien. Gott sei Dank musste sie am Wochenende wieder nach Hause. Das Geschäft rief! Er würde noch hier bleiben. Sein Freund Marco kam nach 'Kitz' - mit seiner Freundin. Sie hatten sogar ausgemacht, dass Marco mit in ihrem Appartement wohnen konnte. Was seine Frau allerdings nicht wusste, war, dass Karin nicht die Freundin von Marco war, sondern seine!

 

Seit einem Viertel Jahr war sie seine Geliebte und seit einem Viertel Jahr war sein Leben aufregender denn je! Karin war Anfang/Mitte Vierzig und sie war eine Granate im Bett! Schon an dem Abend, als er sie kennen gelernt hatte, hatte sie mit ihm geschlafen. In der Tiefgarage, in der sie ihr Auto geparkt hatte. Eigentlich wollte er sie nur nach Hause bringen! Na ja! Ganz so war es nicht! Er wollte schon ein bisschen mehr! Er hatte nur nicht damit gerechnet es zu bekommen!

 

Schon im Aufzug hatten sie sich geküsst - und wie sie ihn geküsst hatte! Ihre Hand bewies ihm deutlich, wie sehr sie ihn wollte. Ihm war der Schweiß ausgebrochen. Als sie dann in der untersten Etage waren und ihr Auto fanden, beugte sie sich so tief hinab - warum eigentlich? - dass er gar nicht anders konnte als seine Hand unter den kurzen Mini zu schieben. Und darunter trug sie - gar Nichts! Horst konnte es nicht fassen. Dieses geile Weib war nackt und reckte ihm auffordernd ihre nasse Möse entgegen. Seine Finger stießen wie von selbst zu. Und als er ihr Stöhnen hörte, wusste er: Er würde sie jetzt und hier ficken!

 

Er schob sie auf die Haube ihres Mercedes und drang von hinten in sie ein, drückte ihren Oberkörper immer mehr auf das kühle Blech. Seine Hände nestelten an ihrer Bluse, öffneten sie und griffen zu. Ihre harten Warzen machten ihn verrückt. Als sie dann noch ziemlich laut stöhnte: „Ich liebe solche Garagen-Ficks!" War er am Ende. Er konnte sich einfach nicht mehr zurückhalten. Explosionsartig entlud er sich in dieser, ihm eigentlich fremden Frau und hatte das Gefühl nie in seinem Leben so unglaublich geil gewesen zu sein.

 

Seit dieser Zeit war er immer wieder mit ihr zusammen gekommen. Sie trieben es immer wieder! An allen möglichen und unmöglichen Orten. Immer in der Furcht, seine Frau könne es erfahren. Aber er konnte diesem hemmungslos-geilen Weib einfach nicht widerstehen! Auch jetzt war ihm klar, dass es eigentlich ganz und gar unmöglich war, was er tat! Aber er musste es tun! Sie war so heiß - sie machte ihn so heiß! Karin war keine Frau zum Heiraten - Sie war ein Biest!

 

Aber sie sah wundervoll aus. Groß, üppig gebaut, mit einem absolut geilen, unglaublichen Busen, den sie auch immer passend zur Schau stellte. Ihr Haar war weißblond gefärbt, denn er wusste: An anderer Stelle war sie schwarz, wie die Nacht. Sie trug ihr Engelshaar zu einem strengen Knoten, der einen ganz anderen Eindruck von ihr vermittelte. Meist trug sie Landhausmode und sah durchaus züchtig aus. Allerdings war gerade das Gegenteil der Fall. Er wusste es aus Erfahrung!

 

Er konnte nicht von ihr lassen. Ihre Art macht ihn wahnsinnig. Er konnte sie vögeln wann-immer und wo-immer er wollte. Sie griff nach seinem Schwanz, wenn sie Lust dazu hatte und sie hatte fast immer Lust. Ganz egal wo sie waren. Sogar im Theater im Parkett, hatte sie ihm die Hose geöffnet und seinen steifen Penis herausgeholt. Nach ihren Bemühungen war er dann allerdings nicht mehr so steif gewesen. Der Herr neben ihnen hatte bestimmt von dem Geschehen auf der Bühne Nichts mitbekommen. Als er zunächst zaghaft protestiert hatte, hatte sie in seinen Schritt gefasst und ihn dann unverschämt angegrinst. Dann beugte sie sich zu ihm und küsste ihn gierig. Noch ein kurzer Kontrollgriff und dann wandte sie sich wieder Horst zu. Der Herr Nachbar sagte kein Wort mehr!

 

Es war so, dass er nicht mehr erwarten konnte, dass seine Frau endlich verschwand und Karin ihn endlich wieder fickte. Nur bei dem Gedanken wurde er schon heiß. Wenigstens hatte es sich so ergeben, dass seine Frau bereits abgereist war, als Marco und Karin kamen. Er wusste nicht, ob er seiner Frau glaubhaft hätte vorspielen können, Karin sei Marcos Freundin. Außerdem wusste er nicht, ob sie das zugelassen hätte. Karin war rigoros in ihren Maßnahmen und wenn er sich zur Wehr setzte, stellte sie ihn vor die Wahl. Entweder so wie sie es wollte, oder er konnte gehen! Und er konnte einfach nicht verzichten. Sein Verstand war nicht mehr vorhanden! Zusammen mit ihr, konnte er nur noch an Eines denken: An ihre geile Möse!

 

Als sie kamen, war es längst dunkel geworden. Horst zitterte bereits vor Ungeduld. Seine Gedanken überschlugen sich. Seine Phantasie gaukelte ihm schon die schärfsten Situationen vor - er war hoffnungslos geil! Marco und Karin kamen in sein Appartement und begrüßten ihn, stürzten sich auf den Wodka und lachten sich kaputt. Die Fahrt war scheinbar recht lustig gewesen - und auch Marco sah sie mit hungrigen Augen an. Horst konnte deutlich sehen, wie scharf sein Freund schon war. Und Karin tat ihr Möglichstes ihn noch mehr anzuheizen.

 

Sie ging zu Horst, setzte sich auf seinen Schoß: „Mein süßer, Liebling! Hast du mich vermisst?" flötete sie und küsste ihn leidenschaftlich. Seine Hände gruben sich in ihr Dekolleté. Sie änderte ihre Position, stand auf, spreizte die Beine und setzte sich dann wieder genüsslich auf seinen Schoß. Seine Hände hatten Mühe nachzukommen. Er fuhr ihre Schenkel entlang. Es war Sommer und es war heiß - und sie war nackt unter diesem süßen, grünen Dirndl! „Sag es!" flüsterte sie in seinen Mund. Er stöhnte. „Du bist nackt! Ich kann deine geile, kleine Votze spüren - an meinen Fingern!" Karin lächelte bezaubernd.

 

Natürlich hatte sie nicht vergessen, dass Marco in ihrem Rücken saß. Horst sah hinüber. Er sah das Verlangen in den Augen des Freundes. Was wollte sie denn? - Wollte sie sie alle beide? - Was für eine Frage! Natürlich wollte sie alle beide! Es war doch ganz klar! Horst schob ihr seine Finger zwischen die feuchten Schamlippen. - Wenn sie es doch wollte! Marco wollte es offensichtlich genauso sehr. Vielleicht ...! Er schob sie von sich, öffnete seine Hose. Sofort hatte sie ihre Finger da, wo er es gerne hatte, holte sein hartes Glied heraus. „Du hast ja einen Prachtschwanz, mein Horst!" schmeichelte sie. „Willst du mal mein süßes Gegenstück sehen?" Marco stürzte den Wodka in einem Zug hinunter.

 

Tatsächlich zog sie ihr Kleid hoch. Und sie achtete darauf, dass nicht nur ihr hungriges Kätzchen ans Licht kam, sondern sie zog auch hinten den Rock hoch über ihren Po. Dann beugte sie sich vor, hinunter zu ihm. Schnurrte und leckte sich die Lippen. Ihre Hand hatte seinen Penis schon umfasst. Langsam zog sie seine Vorhaut zurück. Horst stöhnte auf und schloss die Augen. Aber sie kniete sich nicht zu ihm, sondern trat noch einen kleinen Schritt zurück. Dann spreizte sie die Beine und beugte sich erneut zu seinem Schwanz hinunter. Marco schluckte.

 

Was für eine Aussicht: High Heels! Prachtbeine! Lang und schlank, wohlgeformt und gebräunt und dann - ein weißer Arsch zum Fressen! Und sie sorgte dafür, dass er genügend zu sehen bekam. Sie kippte ihr Becken nach oben und drückte ihre Schenkel noch weiter auseinander. Er sah genau in ihre Spalte, sah ihre rosa Rosette, dunkles Schamhaar - nur ein schmaler Streifen und dann eine glänzende, feuchte, einladend offene Möse. Er öffnete seine Hose. Er konnte einfach nicht anders. Sie wollte seinen Schwanz in ihrer geilen Spalte haben - und sie würde ihn bekommen! Seine Hose fiel. Er sah zu Horst hinüber. Was würde er dazu sagen? - Er war sein Freund.

 

Im Augenblick sagte Horst Nichts. Karin schob ihre roten Lippen über seine Eichel und er konnte nur noch keuchen! Langsam schob sie seine Vorhaut zurück und leckte seinen Schwanz. Ihre Finger spielten mit seinen Hoden und er wusste nicht genau, ob er das noch lange aushalten würde. Als er seine Augen öffnete bot sich ihm ein unglaubliches Bild. Sie stand vor ihm - hinabgebeugt zu seinem zuckenden Schwanz, beschäftigte sich nachdrücklich mit ihm. Karin hatte ihre Brüste ausgepackt. Sanft schaukelten sie vor seiner Nase und gleichzeitig sah er ihren nackten Hintern, den sie Marco mehr als einladend hinreckte. Sein Freund stand schräg hinter ihr, hielt seinen harten Penis in der Hand, massierte ihn verzweifelt. Wer konnte solch einer Aufforderung schon widerstehen. Horst wusste was er tun würde! Er nickte leicht.

 

Karin wippte mit ihrem bloßen Hinterteil. Er würde es doch wohl endlich verstehen! Sie wollte es schon im Auto mit ihm treiben und - sie hatte es ihm schon recht deutlich gezeigt. Allerdings war er da noch loyal zu seinem Freund gestanden. Aber sie hatte gewusst, was zu tun wäre. So einer Situation wie dieser, würden sie beide nicht widerstehen. Welcher Mann träumte nicht vom Gruppensex? Und sie bekam, wonach sie sich sehnte. Zwei wunderschöne, große, steife, Schwänze! Sie würde sie beide völlig verrückt machen dafür! Schließlich wollte sie sie noch öfter genießen, diese Beiden.

 

Langsam zog sie ihre Lippen ab, ersetzte sie durch ihre Hand. Horst stöhnte auf. Der Reiz war wesentlich stärker so. Er griff nach ihrem Busen, ließ sich ihre schaukelnde Brust in die Hand fallen. Massierte so lange, bis er sie stöhnen hörte. „Du hast einen geilen Schwanz, mein Süßer!" Sie drehte sich um, sah zu Marco hin. „Auch nicht schlecht!" flüsterte sie heiser. „Komm, mein Chauffeur - willst du nicht mal versuchen, ob er passt?" Ihr nackter Hintern kreiste vor seinen Augen.

 

Marco trat näher, schob ihr das ersehnte harte Prachtstück durch ihre Kimme, drückte es gegen die heiße, feuchte Öffnung. Aber er hielt sich noch immer zurück. Schließlich war er kein willfähriges Opfer. Er würde sie betteln lassen! Dieses Spielchen funktionierte auch anders herum. Offensichtlich war sie ja nicht unerfahren darin. Jetzt würden sie die Regel festlegen! Horst und er! Sein Arm glitt um ihre Hüften. Er suchte und fand den Punkt, der sie besonders erregte. Zärtlich massierte er ihren harten Kitzler und immer wieder stieß er hinein in ihr lüsternes Loch, aber nur zwei, drei Zentimeter. Dann zog er sich sofort wieder zurück!

 

Ihr Becken rotierte immer schneller. War das ein Gefühl! Marco verstand wirklich etwas davon. Jetzt wollte sie ihn haben. Er sollte hineinstoßen - endlich - tief in sie hineinrammen. Sie ficken! Hart und hemmungslos! Und Horst würde zusehen. Er würde platzen vor Gier. Sie würde ihn nicht vernachlässigen - aber er kam erst nachher! Denn Marcos Schwanz machte sie verrückt. Wenn er ihn nur endlich hinein schieben würde! Sie drückte ihm ihren Arsch entgegen - aber er wich aus!

 

Karin stöhnte begierig. „So komm schon! Schieb ihn mir rein! - Jaah, Marco - jaahh!" Marco und Horst sahen sich an. Plötzlich waren sie sich einig. „Gleich meine Süße, gleich!" beruhigte er sie. Er lächelte hinreißend. „Jetzt wollen wir unser süßes, geiles Kätzchen erst mal so richtig scharf machen! - Das liebst du doch, nicht wahr?" Karin nickte. Ihre Möse sehnte sich nach einem Schwanz. Sie war wahrlich schon scharf genug. „Horst, mein Freund, du darfst dich beteiligen. Lass dich doch mal von Deinem Sessel hinunterrutschen - zwischen die Prachtschenkel unserer Freundin!" Horst regierte sofort. Er saß genau vor ihrer prallen Möse und er konzentrierte sich. Oh ja! Er würde es noch einige Zeit durchhalten.

 

Marco hörte nicht auf, ihr sein Glied immer wieder sanft gegen die Muschi zu drücken, aber gleichzeitig zog er ihre Schamlippen auseinander. „Schau Dir dieses Bild an, mein Freund! - Ist es nicht schade, dass ich es nicht sehen kann? - Diese geile, nackte Möse! Möchtest du nicht mal schnuppern?" Seine Fingerspitze kreiste beharrlich um ihren Kitzler. Karin stieß gegen ihn, versuchte ihn doch zu bekommen. Sie stöhnte immer lauter. „Riecht sie nicht wunderbar, unsere Freundin? - Ich hatte schon im Auto das Vergnügen." Horst grinste. Sonst war es immer umgekehrt. Er war verrückt vor Gier und sie spielte mit ihm. Heute nicht! Das gefiel ihm. „Komm schon, Horst, sei doch nicht so untätig. Leck ihr ihre kleine Perle! Du weißt doch, dass sie das liebt!" Er schob ihre Möse dichter zu seinem Freund. Hingebungsvoll leckte er diese feuchte, gierige Möse, saugte an ihrem Kitzler, ließ seine Zunge rotieren.

 

„Beug dich weiter vor, meine Schöne! Stütz dich ab, an der Lehne. Horst kommt schon zurecht!" befahl er liebevoll und drückte sie weiter hinunter. „Zeig mir Deinen Arsch! - Weißt du er ist hinreißend! - Aber das hast du sicher schon oft gehört!" Er machte sie an. Systematisch reizte er sie weiter. Sie würde um Gnade betteln. Sie würde flehen, dass er sie nahm! „Ich würde gerne noch mehr sehen!" stellte er fest. „Horst, du hast doch die Hände frei, schließlich präsentiere ich Dir ja dieses geile Vötzchen. Hilf mir doch mal!" Seine Stimme war ganz ruhig, während Karin immer lauter keuchte. Sie stöhnte, wand sich unter ihm und drückte Horst ihre Möse immer dichter an die Lippen. Es war ja so ein geiles Gefühl. Niemals hatte sie auch nur annähernd diese Lust empfunden, die sie jetzt wegriss. „Ich weiß schon", dozierte Marco weiter, „ihre Titten sind göttlich, aber jetzt bräuchte ich deine Hände mal hier hinten. Zieh ihr die Backen auseinander!" Horst ließ sich nicht lange bitten. Seine Hände streichelten über ihren Leib griffen unter den Rock und fuhren über ihren Hintern. Dann fasste er zu. Zog ihre festen Backen auseinander. Sie zuckten. Karin wimmerte - immer noch saugte er an ihrem Kitzler.

 

„So schieb ihn schon endlich rein! Ich kann nicht mehr!" Sie brannte vor Gier nach diesem Schwanz, der an ihrer Pforte rieb, sie wild machte und den sie so gerne gespürt hätte - tief in ihrer Möse. Beruhigend strich er über ihr Haar. „Nur nicht so eilig, meine Kleine! Du hattest schon im Auto keine Zeit!" Es war ganz klar, er spielte mit ihr, zeigte ihr, wer der Herr war. Sie hatte es versucht, wie bei so vielen Anderen und war diesmal gescheitert. Doch diesmal bekam sie Alles, wonach sie sich sehnte! „Du müsstest es doch wissen: Für die Lust braucht man Zeit, mein geiles Engelchen!" Sein Finger berührte erneut ihre Liebesperle. Karin schrie auf. „Gut so - Sehr gut!" kommentierte er. „Möchtest du seinen Schwanz? - Ein bisschen lecken, vielleicht?" Einschmeichelnd fragte er sie nach ihren Wünschen.

 

Sie röchelte laut. „Deinen Schwanz! Bitte! Fick mich!" - Horst setzte sich erneut auf den Sessel. Sein Ständer vor ihren Augen machte sie nur noch schärfer. „Wenn du es nicht tun willst, macht es unser Freund eben selber!" Aufmunternd sah er ihn an. Horst war begeistert. Er war ihr nie gewachsen gewesen. Und jetzt würde sie tun, was er wollte. „Los, meine Süße! Tu es! - Du willst es doch! - Ein bisschen saugen, lecken, knabbern! - Das kannst du doch so gut!" Er stöhnte vor Begier und sie schob ganz folgsam ihre Lippen über seine straffe Eichel, sog ihn tief in ihren Mund. Horst schloss die Augen. Er war gleich so weit.

 

Marco konnte es auch nicht mehr sehr viel länger aushalten. Ein bisschen noch - und dann! Seine zweite Hand schob sich zwischen ihre Backen, massierte ihre Rosette. „Da haben wir ja noch etwas!" flüsterte er. „Möchtest du ihn drin haben? - Soll Ich ihn Dir reinschieben - in dein gieriges Kätzchen? - Meinen schönen, harten Schwanz! Stell Dir vor, wie er dich ausfüllt - deine lüsterne Möse! - Oder vielleicht doch erst noch hier rein?" Langsam drückte er ihr seine Fingerspitze in den engen, hinteren Eingang. Schob gleichzeitig seinen Ständer tiefer. Karin bäumte sich auf. „Ja, oh ja, oh jaah, Jahh! Bitte! Bitte! Bitte! - Tu es! Fick mich!" Sie schluchzte. Diese Sehnsucht, diese Gier war nicht mehr auszuhalten. Ihre Hand umschloss den Schwanz vor ihr, rieb immer fester, schneller und jetzt wollte sie Marco spüren - um jeden Preis. „Marco! Bitte! Fick mich!"

 

Horst kam in ihrer Hand. Sein harter Schwanz explodierte und spritzte ihr seine Lust entgegen. Er stöhnte laut, hob das Becken zu ihr hinauf. Karin wimmerte. Und genau in diesem Moment stieß Marco zu. Mit letzter Willenskraft schob er sich tief in diese geile, nasse Möse - immer noch langsam! Spürte wie sie sich zuckend unter ihm wand und dann zog er zurück und stieß zu. Hart und hemmungslos. Immer und immer wieder. Karin schrie in Ekstase, warf sich wie von Sinnen gegen ihn. Am liebsten hätte sie ihn verschlungen mit Haut und Haar. Ihr ganzer Körper zuckte in einer unglaublichen Lust. Ihre gierige Scheide verkrampfte sich immer wieder um seinen, tief in ihr steckenden, harten Freudenspender. Sie bekam keine Luft mehr und doch hörte die Ekstase nicht auf.

 

So fest er konnte, vögelte er sie, drückte sie gegen seinen Freund, der hingebungsvoll ihre Brüste massierte, sie leckte, während er fest ihre Hüften umfasst hielt und zustieß. „Und nun, meine Dame?" Er keuchte, brachte die Worte kaum heraus. „Du geiles, kleines Biest!" Immer noch stieß er zu. „So wolltest du es doch! - Ist das jetzt genug?" Sein Finger fand noch mal den geschwollenen Kitzler. „Sag schön 'Bitte'!" Er presste ihn auf die empfindliche Liebesknospe. Karin stieß einen Schrei aus, der vermutlich das ganze Hotel erschütterte und dann brach sie zitternd in seinen Armen zusammen. „Bitte!" flüsterte sie atemlos. „Bitte! Bitte! Bitte!"

 

Er hatte sie besiegt - ihr Spiel gewendet. Marco hatte ihr gezeigt, was Lust war und nun konnte er sich entspannen. Mit einem tiefen Seufzer entlud er sich in dieser unglaublichen Frau. Vielleicht hatte er auch Horst gezeigt, wie man mit so einer Frau umging. Er hoffte es. Er mochte Horsts Ehefrau! Und er würde nicht hier bleiben. Er würde nach Hause fahren. Heute noch!

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?

 




Teil 2: Eins - Zwei - Drei