Teil 1 - Am Flussufer


Mittwoch


Wednesday

 

Es war ja schon wieder Mittwoch und jetzt fieberte er dem entgegen, was da - vielleicht - kommen sollte. Sie hatten Zeit gehabt sich zu überlegen, was geschehen war - was sie getan hatten und wie sehr sie es genossen hatten.

 

Ob sie kommen würden? Ob sie neugierig genug waren? Ob sie sich trauen würden? Nun waren sie ja schon einmal recht intim geworden mit ihm - alle beide! Sie teilten ein anrüchiges Geheimnis. Und sie wussten, dass er nichts tun würde, was sie nicht wollten. Sie konnten gewissermaßen gefahrlos Erfahrungen sammeln, die der schiere Wahnsinn waren. Martin wusste, sie würden kommen! Sie würden nicht widerstehen können! Ihre Gefühle waren einfach zu überwältigend - zu geil!

 

Und wirklich! Die Mädels hatten die ganze Woche über kein anderes Thema gehabt. Was hatten sie getan? Noch dazu mit einem Fremden? Aber jetzt? Jetzt - war er ja nicht mehr fremd! Und es war ja so geil gewesen. Sie waren beide beinahe übergeschnappt, so sehr hatte er sie erregt. Das wollten sie nicht aufgeben - auf gar keinen Fall! Aber was würde er von ihnen denken? Was würde er tun - diesmal? Es gab nur eine Möglichkeit das festzustellen. Sie würde hingehen und schauen. Nur schauen - nichts weiter! Das nahmen sie sich zumindest ganz fest vor!

 

Martin erreichte den Baumstamm - sein neues Lieblingsplätzchen. Als er sich umsah konnte er nur eine weitere Decke ausmachen - ziemlich weit entfernt lag noch ein Mädchen. Sie hatte eine gute Aussicht hierher, aber genau würde sie es nicht mitbekommen. Vielleicht aber doch! Martin grinste, wenn er daran dachte, wie es auf sie wirken würde.

 

Der Gedanke gefiel ihm! Und jetzt würde sie sich wundern, denn er breitete seine Decke aus und warf ein paar Kissen darauf und dann zog er sich aus. Nackt! Er hatte heute seine Badehose „vergessen“. So hatte er eine Begründung für seine Nacktheit. Aber das war ja in den Auen nicht ungewöhnlich. Wenn er daran dachte, dass sie kommen würden! Dass ihre Blicke seinen nackten Körper streicheln würden! Er sollte sich jetzt wirklich hinlegen - sonst würde er doch noch öffentliches Ärgernis erregen.

 

Was für ein Problem - sich jetzt auf den Bauch zu legen. Er sollte wirklich aufhören zu denken! Zumindest in diese Richtung zu denken. Aber wenn er an diese zwei lüsternen Schönheiten dachte, konnte er nicht verhindern, dass ihm heiß wurde. Behutsam bettete er sich in die Kissen, reckte sein blankes Hinterteil in die Au und versuchte sich zu entspannen.

 

Würden sie kommen? Er wusste es einfach nicht! Er wusste nur eines: Er würde kommen - an ihrer Stelle! Seine Gedanken kreisten um den vergangenen Mittwoch. Auch er hatte niemals eine heißere Kiste erlebt! Wenn er sich nur ihren Busen vorstellte! - „Julia!“ Er stöhnte verlangend. Ihre süße, weiche, feuchte Muschi, die zwischen seinen Fingern zuckte! Er würde verrückt werden, wenn er jetzt nicht aufhörte.

 

Martin streckte und dehnte sich genüsslich. Dann entspannte er sich und versuchte vor sich hin zu dösen. Offensichtlich gelang es ihm - denn irgendwann war er eingeschlafen.

 

Sophie und Julia kämpften mit sich und ihrer Begierde - aber sie hatten keine Chance. Diese ganze Angelegenheit war einfach zu verlockend. Sie konnten es sich selber kaum eingestehen - wie geil sie auf ihn waren. Sie sehnten sich nach diesen zärtlichen Händen, die sie so verrückt machen konnten.

 

Außerdem hatten sie auch noch eine andere Frage, die ihnen auf dem Herzen brannte. Wie würde er sich anfühlen? Durften sie ihn berühren, anfassen, streicheln. Konnten sie ihn erregen? Wollte - konnte - würde er mit ihnen...? Mit flatterigen Nerven liefen sie durch die Auen. Ob er da sein würde? - Natürlich würde er da sein! Oder? - Welcher Mann würde sich so eine Gelegenheit entgehen lassen?

 

Und dann sahen sie ihn liegen - halbverdeckt hinter dem dicken Baumstamm. Sie blieben stehen - sahen sich an. Martin war nackt! Und sie hatten freien Ausblick auf einen wirklich attraktiven, runden, festen Männerpo. Etwas verlegen sahen sie sich an - dann kicherten sie leise. „Was machen wir denn jetzt?“, fragte Julia beklommen. Sophie zuckte mit den Schultern. „Na was schon?“ Sie knotete ihre Bluse auf und streifte den Mini hinunter. Julia folgte ihrem Beispiel. So schnell konnte sie aber gar nicht schauen, da war ihre Freundin schon nackt. Sie behielt vorsichtshalber mal ihr Bikinihöschen an. „Und jetzt?“, wisperte sie. Sophie hatte schon die Flasche mit dem Sonnenöl in der Hand. „Wir können ihn doch nicht verbrennen lassen!“, befand sie und ließ sich die ölige Flüssigkeit in die Handfläche laufen. Dann reichte sie Julia die Flasche.

 

Leise traten sie näher und knieten zu beiden Seiten nieder. Martin rührte sich nicht. Er schlief tatsächlich. So behutsam wie nur möglich legte Sophie ihre Handflächen auf seinen Rücken, wartete, ob er irgendwie reagieren würde. Aber nichts dergleichen geschah. Sie begann ihn zu streicheln - sanft und zärtlich glitten ihre Hände über die weiche, warme Haut seines Rückens. Julia sah ihr zu - noch traute sie sich nicht. „Wow!“, flüsterte Sophie. „Fühlt sich das gut an!“

 

Jetzt wollte auch Julia nicht mehr warten. Sie legte ebenfalls ihre öligen Finger vorsichtig auf seine Hüften. Nichts geschah! Sie wurde mutiger. Dieser knackige Hintern! Einfach unwiderstehlich! Und wie gut diese Rundung in ihre Hand passte! Nur ganz langsam bewegte sie ihre Finger, streichelte, fühlte die Hitze unter seiner Haut. Sie bewegte nur die Hand, strich zärtlich auf und ab - noch ein bisschen tiefer. Hatte nun die ganze pralle Fülle seiner Backen in ihrer Hand - in ihrem Gefühl. Wenn sie doch gewagt hätte ihr Gesicht genau dahin zu legen!

 

Wow! Diese Sehnsucht in ihrem Innern! Am Liebsten hätte sie sich zwischen seine Beine gekniet und diesen aufreizenden Po so richtig verwöhnt. Kneten, wie Kuchenteig! Küssen - lauter kleine Bussis draufdrücken! Ihr Gesicht anschmiegen, sanft mit den Fingern seine Backen auseinander ziehen, dazwischen pusten, ihre Nase hinein schieben, vielleicht sogar - ihre Zunge? ... Julia seufzte vor Sehnsucht.

 

Aber plötzlich bewegte sich dieses hinreißende Fleisch unter ihren Händen - wurde lebendig, zitterte leicht und kräuselte sich. Sie hörte ihn genussvoll stöhnen. „Meine zwei Süßen sind gekommen!“, flüsterte er erfreut. „So gefällt mir das! Ihr dürft Euch gerne revanchieren - ich stehe vollkommen zu Eurer Verfügung!“ Er hob ihr sein Hinterteil ein wenig entgegen, drückte es in ihre Handfläche - das machte ihr Mut. Jetzt konnte sie ein wenig fester...! Julia massierte ihn. Diese festen Hüften, Lenden, die dann irgendwann keine mehr waren. Wunderbare sexy Hinterbacken! Ihr Blut erhitzte sich bei diesem Anblick.

 

Beim Massieren passierte es unwillkürlich, dass sie - eben ganz zufällig - gleichzeitig beide Hände nach außen gleiten ließ. Sein Fleisch war willig - es folgte ihren Fingern. Noch mal! Diesmal etwas fester. Sie spreizte seine Backen, suchte mit neugierigen Blicken tiefere Geheimnisse zu erkunden.

 

Sie suchte die Ölflasche, spritzte das lauwarme Sonnenöl auf ihre Hand, deren Zeigefinger geradewegs in die erstrebenswerte Richtung zeigte. Langsam floss es über ihre Finger, hinunter auf weiche Haut - weiter darüber hin - hinein in seinen engen Spalt. Julia sah, wie er seine Muskeln anspannte. Unruhig bewegte er die Schenkel - rieb sie aneinander, drückte seine Backen zusammen.

 

Das glatte Gefühl des Öles dazwischen machte ihn an. Wenn sie sich doch endlich traute! Irgendwie war sie noch nicht imstande dazu. Er würde ihr helfen. Fast heimlich schob er das Kissen unter seinem Bauch tiefer, knautschte es zusammen und platzierte es unter seinen Hüften. Martin hörte, wie sie nach Luft schnappte, als ihr seine Kehrseite so aufreizend dargeboten wurde. Aber genau das war es! Ihre Blicke wurden zunehmend indiskreter - gieriger! Und auch ihre Hände wollten jetzt mehr!

 

Hingebungsvoll schloss er die Augen. Nur diese unglaublichen Gefühle genießen! Wer hätte das gedacht? Er nicht - nicht in seinen kühnsten Träumen! Zwei zauberhafte, junge, lüsterne Mädchen, die ihm zu Diensten waren. Plötzlich fiel ihm die Zuschauerin ein. Da war ja noch eine - weiter hinten. Ob sie bemerkte, was vor sich ging? Ob sie zwischen seine Schenkel schaute? Der Gedanke ließ seine Lust auflodern. Instinktiv spreizte er seine Beine auseinander - bot ihr den Blick, von dem er meinte, sie würde ihn genießen.

 

Wer auch immer noch - auf jeden Fall genoss Julia diesen Blick. Seine runden Hügel und unter diesem geheimnisvollen Tal - ein weiches, anschmiegsames Spielzeug, das sich nach ihren Händen sehnte. Langsam schob sie ihre Hand hinab. Drückte ihren Handballen tiefer. Das glitschige Fleisch gab nach, ließ sie ein. Und dann schloss sie ihre Finger um sein Spielzeug. Martin zuckte! Instinktiv hob er seinen Po noch höher, öffnete sich noch weiter. Stöhnend vor Lust drängte er sich ihr entgegen. Feste, zärtliche Finger, die seine frei schwingenden Hoden massierten, die spielten, schaukelten, wippten, sie fest zusammen drückten. Ab und zu berührten ihre Fingerspitzen den festen Schaft weiter vorne - und Martin schwitzte Blut und Wasser. Dieses Spiel machte ihn völlig kirre.

 

Und dann griff auch noch Sophie ein. Sie schwang sich rittlings auf seinen Rücken mit dem Gesicht zu ihrer Freundin. Patsch! Hatte er ihre Hände auf seinem Po. Aber das war es nicht, was ihn so sehr irritierte. Er konnte an der empfindlichen Haut seines Rückens deutlich spüren, dass sie kein Höschen trug. Allein die Vorstellung machte ihn verrückt. Diese kleine, gierige Maus - mit weit gespreizten Schenkeln - auf ihm! Er fühlte ihr weiches Schamhaar kitzeln. Er spürte ihre Erregung - die Feuchtigkeit, die seine Wirbelsäule benetzte. Gott, war das geil - Gott, war er geil! Diese zwei Anfängerinnen schafften ihn.

 

Aber das war bei Weitem noch nicht Alles. Sophie massierte seine Backen - wesentlich fester als Julia es getan hatte. Wesentlich hemmungsloser. Sie wollte ihn verrückt machen. Energisch fasste sie zu und spreizte seinen Po. „Schau Dir das an!“, hörte er sie flüstern. „Hast Du schon mal so was Geiles gesehen?“ Sie kicherte aufgeregt und Martin bebte unter dieser unglaublichen Behandlung. „Hat er nicht eine süße Spalte?“, fragte Sophie frech. „Komm! Fass ihn doch mal an!“ Martin keuchte vor Geilheit. Wenn sie ihn berührte, an dieser Stelle, würde er ausflippen.

 

Julias Hand spielte weiterhin mit seinen Lustbällchen, aber die zweite stahl sich langsam über seine gespannte Haut in Richtung auf...! Er hielt den Atem an. Würde sie tatsächlich...? So recht wusste sie nicht, ob sie das tun sollte. Mittlerweile kniete sie zwischen seinen gespreizten Beinen und betrachtete höchst interessiert seine Schätze. Er hatte sein Becken gekippt, drückte es hoch - schon um sich nicht seine edelsten Teile zu verletzen, die bereits ziemlich viel Raum beanspruchten - aber auch um diese verrückt-machenden Zärtlichkeiten, diese aufreizenden Stimulationen ja nicht zu verpassen. Stöhnend bewegte er sich unter dem Gewicht des Mädchens. Es bewirkte, dass er sich beinahe wie gefesselt fühlte. Wehrlos! Ein ungewohntes Gefühl - irre! Es steigerte seine Lust sprunghaft. Quälend langsam bewegte sich diese erregende Fingerspitze weiter, rutschte hinein - dazwischen und glitt unaufhörlich tiefer. Er konnte sich kaum mehr beherrschen. „Bitte!“, keuchte er. Worum er bettelte hätte er nicht sagen können - in diesem Moment.

 

Und dann war sie angekommen. Behutsam umkreiste sie seine empfindliche Rosette. Martin wand sich wie im Fieber. Wenn sie tat, was er sich wünschte, würde er explodieren! Das hielt er nicht aus! Er musste sie irgendwie stoppen. Angestrengt würgte er die Worte heraus. „Und was bekomme ich zu sehen - Sophie?“

 

Sofort wandte sie ihm ihre Aufmerksamkeit zu. So schnell wie sie auf ihm gelandet war, stieg sie ab und schlängelte sich unter ihn. Ihre Lippen berührten seine - sie küssten ihn wild. Ihre Arme umschlangen ihn und pressten seinen Kopf an sie.

 

Aber er vergaß Julia keine Sekunde. Sie war diejenige! Und dann spürte er, wie sie ihre weiche Fingerbeere tiefer schob, drückte, massierte und ihn öffnete. Keuchend biss er zu. Sein Unterleib stand in Flammen. Er stieß verlangend gegen diese zärtliche Hand und sie erfüllte seine Träume. Der Finger drang ein und rieb, zog sich zurück und er konnte nur stöhnend genießen, was sie ihm schenkte. Noch eine einzige Sekunde und er hätte dem nichts mehr entgegenzusetzen. Er würde jetzt und hier all seine Lust verströmen.

 

Woran musste er denken, um das zu verhindern? An die Zuschauerin, die dort hinten im Gras lag und wahrscheinlich selber den Verstand verlor? Nein! Das erregte ihn nur zusätzlich. An seinen Kontoauszug? Schon besser! Der konnte ihm die Lust austreiben.

 

Aber da drehte sich Sophie. Sie wirbelte herum, spreizte weit ihre Beine und präsentierte ihm ihr süßes, schwarzes Nestchen direkt vor seiner Nase. Sie lehnte sich nach hinten und stützte sich ab, sah ihn an, erwartungsvoll. Was würde er jetzt wohl tun? Das war Ablenkung pur. Es war geil, aber es lenkte seine Aufmerksamkeit weg von der eigenen Geilheit, die in seinem Blut kochte und ihn beinahe zum Überschäumen gebracht hätte.

 

Ihre großen Augen blitzten. Martin überlegte. „Wow!“ keuchte er heiser. „Du hast eine Zaubermuschi! - So süß!“ Er atmete tief. Er durfte sich nicht so gehen lassen, er wollte sich nicht ihr Spiel aufzwingen lassen - durch seine eigenen Begierden. Dann hatte er eine Idee. „Zeig mir mehr davon!“ Ihr Blick wurde unsicher. Jetzt war sie doch nicht mehr so überzeugt von dem, was sie hier tat. Aber sie war so lüstern! Martin sah ihre Zweifel. „Du musst gar nichts tun!“ flüsterte er. „Deine zarten Blütenblätter öffnen sich ja von selbst!“ Er lächelte sie an. Jetzt hatte er sich wieder in der Gewalt. Er konnte weitermachen. „Schau nur, wie prall sie schon sind - wie sie auseinanderstreben! - Nur noch ein bisschen Geduld, kleine Zaubermaus! Der Quell der Liebe sitzt ein wenig tiefer - dort entspringt der Nektar der Lust. Warte nur bis die Quelle überfließt!

 

Sophies Geschlecht prickelte. Was für eine Situation! Sie hielt ihm die gierige Muschi direkt vor die Nase und Martin machte sie total verrückt - indem er redete! Nein, nicht nur! Zärtlich blies er seinen warmen Atem über ihr glänzend-feuchtes Fleisch. Sophie stöhnte. Das konnte doch alles nicht wahr sein! Wenn er sie doch endlich berühren würde! Sie wollte seine Finger spüren, seine Zunge, die sich zwischen ihre Schamlippen drängte. Sie musste es spüren - jetzt. Unaufhaltsam schoben sich ihre Finger hinab. Sie konnte nicht länger widerstehen. Behutsam spreizte sie die fleischigen Blütenblätter auseinander. „So machst Du das wunderbar!“ lobte er, als wären sie in der Schule. „Schau nur, wie groß Dein Kitzler schon ist! - Er sehnt sich danach, gestreichelt zu werden!“

 

Langsam ging ihm die Luft aus. Am liebsten hätte er sich auf sie gestürzt, um sie hemmungslos zu vögeln. Stattdessen spielte er hier den Initiator! Aber das war es ja gewesen, was sie gewollt hatten - und das würden sie bekommen. Wenn er dazu in der Lage war! Er schob seine Hände unter den Bauch, damit sie sich nicht selbständig machen konnten. „Komm ein bisschen näher, meine Süße! Ich möchte Deinen Duft inhalieren!“, bat er fast unhörbar. Sophie rutschte weiter nach vorne, hob ihren Po und drückte ihm ihre feuchte Muschel entgegen.

 

Martin sog gierig den Duft ihrer Lust in sich ein. Er spürte, wie seine Erregung erneut anstieg. Er spürte wie Julia seinen harten Phallus umklammerte und fest zusammendrückte. Stöhnend schloss er die Augen. Zwei waren einfach zuviel! Als er es schaffte wieder hinzusehen, rieb Sophie zärtlich ihren Kitzler. Was für ein Anblick! Er konnte sich nicht erinnern, jemals eine heißere Nummer gehabt zu haben. Ihr Becken wippte auf und nieder - ihm entgegen.

 

Jetzt brauchte er doch eine Hand - zumindest eine! Vorsichtig schob er seine Hand von unten zwischen ihre Backen, streckte den Zeigefinger aus - aber er berührte sie nicht - noch nicht. Fasziniert sah sie ihm zu. Sie war ja so scharf auf ihn! Zum Donnerwetter, warum tat er denn nichts? - Aber sie würde ihn kriegen! Immer fester kreiste sie um die empfindsame Perle in ihrer Muschel und immer höher ließ sie ihr Becken schnellen - bis sie seine Fingerspitze spürte. Nur ganz zart tippte sie an ihren überquellenden Eingang. Sophie schrie auf in heller Lust. Sie konnte jetzt keine Beherrschung mehr aufbieten. „Ohhh jaaah!“, stöhnte sie gierig. „Bitte, Martin, bitte!“

 

Da fasste er zu, packte ihre Hüften und zog sie nah zu sich heran. Ihre Finger vor Augen, die sie in den Himmel streichelten, leckte er der Länge nach durch ihr erregtes Fleisch. Und dann schob er seine Zunge tief in ihre glühende Spalte, stieß zu und zog sich sofort wieder zurück - stieß erneut zu. Keuchend und zuckend wand sie sich unter ihm, wimmernd ob dieser überwältigenden Lust, die er in ihr wachgerufen hatte. Wie ein Rausch der Erregung, eine Orkanwelle, die über sie hereinbrach fühlte sie den Höhepunkt über ihren Körper schwappen. Die Leidenschaft hielt sie gefangen, schüttelte sie wild und verebbte nur zögernd. Schwer atmend ließ sie sich nach hinten sinken. Was war das gewesen? Niemals hätte sie gedacht, dass Liebe eine derart Alles durchdringende Kraft sein könnte. Und dass Martin ein wahrer Meister in dieser Kunst war!

 

Sophie schloss die Augen und erholte sich, aber Martin hatte ein wahres Aufputschmittel zwischen seinen Schenkeln. Julias ganze Zärtlichkeit konzentrierte sich auf diese eine Stelle, die ihr so aufregend erschien und - die ihn so sehr aufregte. Was konnte er denn jetzt bloß tun? Sein Hirn kannte nur noch ein Begehren - und das wollte er sich versagen. Wenn er sich umdrehte - was würde dann geschehen?

 

Egal, er musste es jetzt tun. Er hielt es nicht mehr aus. Martin hob sich auf die Knie, schob ihr so noch nachdrücklicher seine Kehrseite entgegen - und nachdem sie seine Beine spreizte, hatte sie wohl auch die heißesten Aussichten. Er hörte, wie sie tief Atem holte und dann fühlte er ihre Hand, die ihn eroberte. Jetzt einfach still halten und genießen! Stöhnend ließ er sich zur Seite sinken und drehte sich um, setzte sich ihr gegenüber. Dass er die Beine schloss, verhinderte sie sehr geschickt, indem sie ihre dazwischen schob.

 

Ihre wippenden, festen Brüste und diese rote Mähne! Er konnte es nicht leugnen - auch ihm gefiel die Aussicht ungeheuer und er würde noch mehr zu sehen bekommen! Schon hatten seine Finger die Schleifchen, die ihr Höschen zusammenhielten aufgezogen und das winzige Stück Stoff klappte nach vorne.

 

Martin schluckte. Rote Löckchen - nur ein Flaum. Eine weiche, feuchte, glänzende, offene Muschi, der man deutlich ansah, wie erregt sie war. Aber Julia bekam von all dem kaum Etwas mit. Sie sah nur dieses pralle, wippende Flammenschwert, das zwischen seinen Schenkeln aufragte. Sie hatte ihm zu dieser Größe verholfen! - Nein, es ängstigte sie keineswegs, es zog sie an - geradezu magisch. Sie wollte es spüren! Sie hob ihre Füße, stellte sie hinter seine Schenkel, rückte so bedenklich nahe. Nur noch ein paar Zentimeter trennten sie jetzt vom Himmel.

 

So aufregend, so anziehend, so unwiderstehlich! Seine Finger fanden den Weg von alleine. Ihr Kitzler lugte groß und hungrig aus dem zarten Fleisch ihrer Muschel. Sanft berührte er ihn mit der Daumenspitze, rieb zärtlich. Julia stöhnte gierig. Sie schloss die Augen und genoss diese unglaubliche Geilheit, die ihren gesamten Unterleib durchtobte. Sie wollte ihn! Jetzt! Nicht nur seine Finger.

 

Ihre Hand suchte ihn, fand diese bezaubernden samtigen Kugeln, die sie so sehr faszinierten. Sie konnten sie diesmal aber nur kurz ablenken. Behutsam berührte sie seine Spitze, glitt über dieses feste, glatte Stück Zauberfleisch zwischen seinen Beinen. Martin keuchte in wilder Gier. „Tu das nicht, Julia!“ Er brachte die Worte kaum heraus. Sein Blick suchte Sophie. Er wollte nicht, dass sie seine Lust sah. Sie gehörte nur Julia - der zauberhaften Julia. Sophie schlief erschöpft. Sofort hatte Julia seine Aufmerksamkeit wieder gefangen. Ihre süße, nasse Spalte! Er wollte sie haben - eindringen - ihr warmes Fleisch spüren - sie jetzt - lieben! Nur sie allein! „Julia!“ flüsterte er. „Julia, Liebes! - Ich kann nicht mehr verzichten - nicht auf Dich!“ Er schluchzte auf. Er wollte nicht so sein, wie alle Anderen - und jetzt?

 

„Bitte!“, flehte sie leise. „Bitte, Martin! Ich will Dich - so sehr! - Bitte!“ Sie schob sich noch näher. Ihr glühender Vulkankrater tippte an seine geschwollene Eichel. Er stöhnte laut. „Willst Du das wirklich?“ Er röchelte nur noch. Statt einer Antwort stützte sie sich auf ihre Hände, hob ihr Becken und stieß gegen sein erregtes Fleisch.

 

Er konnte nicht anders. Er kam ihr entgegen - fühlte wie sich seine Kuppe zwischen ihre Schamlippen bohrte. Julia wippte auf und nieder, wimmernd vor Lust. „Jaah!“, stöhnte sie. „Oh jaah!“ Sein Daumen massierte ihre empfindlichste Stelle und sie würde sich jetzt seinen harten Liebesstab hineinstoßen - oder sie würde sterben - ihr Kätzchen würde verhungern - ohne ihn! Aber bevor sie es schaffte seinen Phallus tief in sich aufzunehmen, wurde sie geschüttelt von elementarer Lust. Ihre Scheide vibrierte, zuckte, umfasste seine Spitze und presste sie zusammen.

 

Martin reagierte. Er bog sich zurück und sein zuckender Penis glitt aus ihr heraus. Fasziniert sah Julia, wie sein Liebessaft emporquoll und langsam an dem harten Stamm entlang tropfte. Zärtlich verteilte sie die weiße Flüssigkeit mit ihren Fingerspitzen. Spürte, wie seine Männlichkeit zwischen ihren Händen bebte, hielt ihn fest - ganz fest. Julia sah ihn an. Mit geschlossenen Augen saß er vor ihr, entrückt in höhere Sphären. Er genoss wundervolle Gefühle - sie konnte es sehen. Gefühle, die sie ihm geschenkt hatte. „Ich liebe Dich!“, wisperte sie. „Ich liebe Dich, Martin!“ Als sie seine leuchtenden Augen sah und er sie liebevoll in seine Arme zog, wusste sie, dass er sie gehört hatte.

 

Und nicht nur das!

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?

 





Teil 3 - Die Weidenrute