Am Flussufer


On a River’s Edge

 

Heute hatte er einfach keine Lust zu arbeiten. Er hatte frei genommen und war nun unterwegs zur Au. - Komisch! Als er so über die Wiese schritt, wurde ihm ganz deutlich bewusst, dass Mittwoch war. Sonst waren die Auen überfüllt mit sonnenhungrigen Menschen, mit Liebespaaren und solchen, die es werden wollten. Heute sah er nur ein paar einsame Leutchen herumliegen, ein - zwei vertraute Gesichter, die ihn erwartungsvoll musterten. Martin legte sich aber nicht dazu - danach war ihm heute nicht. Er wollte alleine sein, ein bisschen träumen, ausruhen - oder auch nicht! Also ging er weiter - hinunter zum Fluss.

 

Dort hatte er neulich ein wunderbares Plätzchen gefunden - als er die zwei Mädels getroffen hatte! Er träumte immer noch davon. Den ganzen Weg zum Fluss hinab rief er sich in Erinnerung, was sie miteinander getrieben hatten. Richtiger wäre gewesen: Was sie mit ihm getrieben hatten - zumindest an Anfang!

 

Mein Gott, waren die süß gewesen. Sie hatten wohl Schule geschwänzt und sich dort versteckt. Hinter dem großen umgefallenen Baumstamm, der da mitten am Ufer lag und ins Wasser hineinragte, war aber auch ein sehr geeigneter Platz, um Verbote zu übertreten.

 

Welche hatte ihm besser gefallen? Julia oder Sophie? Julia war 18 und ihre dunkelrote Lockenmähne hatte ihn begeistert. Auch die dunklen Augen und das entzückende Stupsnäschen und - natürlich - dieser feste, kleine Busen, den sie ihm so frech unter die Nase hielt. Sie wolle nahtlos braun werden, hatte sie gesagt. Aber so ganz wohl in ihrer Haut war ihr doch nicht gewesen. Als Sophie gehen wollte, hatte sie sehr schnell ihr Bikinioberteil wieder angezogen. Er hatte verstohlen in sich hinein geschmunzelt. Ein bisschen die weiblichen Verführungskünste ausprobieren - ja das hatten sie gewollt, die Zwei!

 

Aber sie waren nicht gegangen. Sie hatten es sich anders überlegt und Julia hatte ihren BH wieder abgestreift. Sophie war ein Jahr älter und sie hatte ihm erzählt, dass ihr die Jungs gewaltig auf den Senkel gingen, die immer nur das Eine wollten. Überlegen hatte er versichert, dass er nicht so Einer sei. Schließlich war er fast 30! Aber im Laufe des Nachmittags wurde ihm dann zunehmend bewusst, dass auch seine Sehnsucht in diese eine Richtung zielte. Vor Allem als Sophie ihn bat, sie einzucremen. Wow! War das heiß gewesen! Sie hatte sich nackt ausgezogen und auf seine Decke gelegt und dann hatte sie ihn erwartungsvoll angesehen. Kleines Biest! Sie wollte wissen, wie sie auf ihn wirkte - und wie sie wirkte! Aber er griff so nonchalant wie nur irgend möglich zu Sonnenmilchflasche und nickte überlegen, als sie vorlaut fragte: „Was ist, traust du dich?“

 

Da lag sie nun - auf dem Bauch und er hatte ihr nacktes Hinterteil direkt vor der Nase. Wie gerne würde er.... Nein! Er legte seine cremigen Hände auf ihren Nacken! Schob sie unter das pechschwarze Haar des Bubikopfs und begann sie sanft zu massieren. Den Hals, die Schultern, die Arme, den Rücken. Und Sophie entspannte sich immer mehr. Sie dehnte und streckte sich unter seinen Händen. Er meinte zu spüren, dass sie mehr wollte.

 

Also ließ er seine Hände auf diesen hinreißenden, runden Po gleiten und rieb den Rest der Milch in ihre weiße Haut. Diese besondere Stelle hatte offensichtlich noch nie die Sonne gesehen! „Hier brauchst du besonders viel Schutz!“, erklärte er fürsorglich und ließ die Sonnenmilch direkt zwischen ihre Backen tropfen.

 

„Iiiihh!“, quiekte sie erschrocken auf und hob ruckartig ihren Po an. Wunderbare Aussichten! Schon hatten seine Hände das Objekt seiner Begierde gefunden! Er rieb und drückte, streichelte und massierte hingebungsvoll und sie begann leise zu schnurren vor Behagen. Behutsam schob er seine Finger tiefer zwischen diese aufreizenden Backen. Würde sie Einspruch erheben? Oder wollte sie es wissen - wissen wie es weiterging? Schließlich war ja ihre Freundin Julia dabei. Sicherheitshalber! - Sie passte auf, dass ihr nichts passierte.

 

Julia kniete daneben und sah mit immer größer werdenden Augen, was hier geschah. Die sehnigen, brauen Hände von Martin auf der hellen Haut ihrer Freundin erregten sie. Ihre Lippen standen offen und sie atmete schwer. Und er beobachtete sie! Sie tat so unbeteiligt, so cool wie nur möglich! Aber seine Augen hielten ihren Blick fest. Es war fast so, als meinte er sie. So, als würde er sie streicheln. Gebannt starrte sie wieder auf seine Hände. Seine glänzenden Finger verschwanden in der Spalte zwischen den prallen Backen ihrer Freundin - und sie hatte fast das Gefühl sie selbst zu spüren - an dieser Stelle. Eine zärtliche Fingerspitze, die sich sanft immer tiefer schob, ihren süßen heimlichen Eingang berührte, drückte und zärtlich rieb. Stöhnend hob sie ihren Po, ließ Raum - für ihre Fantasie - für ihn. Er wusste es! Sie sah es in seinen Augen, an seinem Lächeln. Eine Gänsehaut rieselte über ihren Körper, ihre Brustwarzen richteten sich auf, ragten steil empor. Instinktiv fasste sie zu, massierte sanft. Als sie sein Lächeln sah, ließ sie erschreckt die Hände sinken.

 

„Tut mir leid Julia, ich würde dir so gerne helfen, aber ich habe gerade keine Hand frei!“, flüsterte er. Sie wurde rot - über und über. Aber dann fuhr er fort: „Komm, mach weiter! Es ist so schön! Ich sehe dir gerne zu - wenn du dich berührst! - Und nachher ...!“ Martin leckte auffordernd über seine Lippen und schob seine Hand noch ein Stückchen tiefer, umfasste Sophies Schamhügel und forderte sie auf: „Umdrehen! - Na, was ist, traust du dich?“ Er grinste, als sie sich herumrollte und er ihr erregtes Gesicht sah. Auch ihre Nippel standen steil empor und diesmal hatte er keine Hemmungen. Er griff zu. Sophie stöhnte auf und schloss die Augen. Das war mehr als Aufforderung genug!

 

Ein nacktes, entzückendes, junges Mädchen, das mit ihm seine ersten erotischen Erfahrungen machen wollte - so etwas bekam man nicht jeden Tag geboten und das gleich im Doppelpack! Liebevoll massierte er diese aufreizende Vorderfront und sie genoss es sichtlich. Als er jedoch ihre dunkeln Locken berührte und seine Hand erneut auf ihren Schamhügel legte, presste sie ihre Schenkel zusammen. Das war sein Signal. Er würde nichts tun, was sie nicht wollten - seine zwei Schönheiten!

 

Langsam nahm er seine Hände von ihr und wandte sich an Julia. „Willst jetzt du eingecremt werden?“, fragte er leise. Doch sie schüttelte erschrocken den roten Lockenkopf. Martin stand jedoch auf und trat hinter sie, kniete nieder. Langsam legte er seine Hände auf ihre Schultern und streichelte ihren Rücken entlang. Er spürte ihre Erregung. Seine und ihre! Sie ließ sich gegen ihn sinken. Als ihr Kopf an seiner Schulter ruhte, streiften seine Lippen ihr Ohr. Zärtlich küsste er die weiche Haut und seine Hände glitten unter ihren Achseln durch und umfassten ihre bebenden Brüste. Zwischen Daumen und Zeigefinger rieb er ihre Brustwarzen - bis sie stöhnte. „Ist das nicht wunderschön?“, flüsterte er in ihr Ohr. Julia nickte.

 

Sophie betrachtete dieses unglaubliche Bild. Martin, der den nackten Busen ihrer Freundin knetete! Er hatte sie so erregt. Sie spürte die Hitze in ihrem Körper, die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Was würde er tun, wenn sie jetzt ihre Beine spreizte und sich berührte? Würde er sie...? Aber sie konnte nicht länger widerstehen - sie war einfach zu geil! Langsam öffnete sie ihre langen, schlanken Schenkel und legte eine Hand auf ihre Muschi.

 

Martins Augen leuchteten, aber er bewegte sich nicht. Immer noch massierte er hingebungsvoll Julias straffe Brüste. Aber er sprach mit ihr - mit Sophie. „Haben meine Hände dich erregt? - Weißt du, das ist ganz normal so! - Wenn du möchtest, dann versuch’ ruhig einmal, wie es sich anfühlt, wenn du deine süße, kleine Katze verwöhnst!“ Seine Stimme klang heiser. Er war selber so erregt, dass er kaum noch Luft bekam. Aber er genoss diese ungewöhnliche Situation so sehr. Er würde sie nicht gefährden. Sophie streichelte ihr Lockenwäldchen, rieb mit dem Zeigefinger an ihrer Spalte auf und ab. Sie wollte es wirklich fühlen - dieses neue, unglaublich aufregende Gefühl.

 

„Zeig’ es uns!“, flüsterte Martin. „Wir möchten es sehen, dein süßes, feuchtes, geiles Bärchen!“ Seine Zunge glitt über Julias Hals. Behutsam nahm er ihr Ohrläppchen zwischen seine Lippen und saugte. Als sie unterdrückt aufstöhnte, konnte Sophie nicht länger widerstehen. Ihre Finger spreizten die prallen Schamlippen und dann schob sie ganz langsam den Zeigefinger hinein. Jetzt stöhnte Martin. Keuchend vor Gier gab er Anweisung: „So machst du das wunderbar, meine Kleine! - Tut dir das gut so?“ Ihr Finger verschwand tief in ihrer glatten Muschi, kam glänzend und feucht wieder zum Vorschein. Wow! Woher sollte er nur die Beherrschung nehmen? - Aber er machte weiter. „Such’ die kleine Perle, die so schön kitzelt! Nimm sie zwischen Deine Fingerspitzen und massiere sie!“ Sophie folgte seinen Worten, öffnete immer weiter ihre Beine und rieb immer fester. Ihre Hüften begannen sich zu bewegen. Gierig stieß sie ihren Händen entgegen. Und er schnappte nach Luft. So heiße Aussichten hatte er niemals zuvor gehabt! Er platzte beinahe vor Begierde. Er wollte mehr...!

 

Martins Hände glitten tiefer. „Was sie kann, können wir doch auch!“, murmelte er und leckte über Julias Ohr - schob seine Zungenspitze hinein. Behutsam glitt er in ihr Höschen. Tiefer! Noch ein Stückchen! Wow! Seine kleine Süße war ja so heiß, so feucht! Als seine Fingerkuppe ihren Kitzler berührte, zuckte sie in seinen Armen. Zärtlich kreiste er - wurde immer schneller. Drückte fester, spürte, wie sie ihm entgegenkam. „Soll ich aufhören?“ Seine Frage war kaum ein Hauch. - Aber Julias Becken zuckte bereits in wilder Ekstase. Jetzt konnte sie nicht aufhören - jetzt wollte sie...! „Jaaahhh!“, keuchte sie. „Ohhh jaaahhh!“ Laut aufschluchzend kam sie in seinen Armen, gleichzeitig mit ihrer Freundin Sophie, die ihren nackten Leib zur Brücke aufbäumte und ihnen einen Verstand vernebelnden Ausblick bot.

 

Nachdem sie sich stöhnend und bebend auf der Erde in die Arme gesunken waren und sich langsam wieder erholt hatten, waren sie sehr schnell verschwunden. Kaum mehr angesehen hatten sie ihn. Mit schamroten Wangen waren sie geflohen und er hatte ihnen noch nachgerufen. „Ciao meine Süßen! In einer Woche - hier!“

 

Dann war er mit einem Kopfsprung in den Fluss gesprungen, denn sonst hätte es ihn unwiderruflich zerrissen!

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?

 





Teil 2 - Mittwoch