Sommerduft

 

Kannst du es riechen? - Geschnittenes Gras! Wiesenblumen - Heu! - Locker verstreut über allen Feldern. Ausgelegt zum Trocknen in Luft und Sonnenschein. Sanft und zart - und doch so würzig. - Verlockend! - Dieser Duft, der dir sofort ins Hirn kriecht? Ins Hirn und ins Herz und auch noch einige andere Körperteile sind beteiligt. Bei mir zumindest. - Es ist wie Opium! - Bei dir auch?


Ich liebe ihn - diesen Duft. Jedes Jahr genieße ich ihn aufs Neue. Hingerissen von der Sonne, der Wärme, dem Blau des Himmels, dem Wind auf meiner Haut und - diesem Duft. Ich öffne die Fenster des Wagens und atme tief - sauge diese unglaubliche Luft in meine Lungen und denke an meinen Vater. „Tief einatmen, Kinder!“ Das hat er immer gesagt, wenn dieser Duft in der Luft lag. Ich erinnere mich gut. Gemeint hat er: „Wie wundervoll! - Hier zu sein. Zu riechen - zu schmecken - zu leben - zu lieben! Diesen Zauberduft, der mir sagt, dass ich jung bin - und begehrlich. Ein Mann in der Blüte meiner Jahre!“


Ja, ich verstehe ihn. Ich kann es nachvollziehen. Ich bin kein Mann. Nein! - Trotzdem! Ich bin seine Tochter. Eine sinnliche Frau in der Blüte ihres Lebens. Jung und begehrlich. - Jung genug! - Und der Sommer lockt. Dieser Duft lockt mich hinaus in die Felder. Unter den freien Himmel.


Hast du nicht gesagt, du hättest immer eine Decke in deinem Wagen - für alle Fälle? Was für Fälle hast du gemeint, als du das sagtest? - Diese Fälle? - Oder hast du eher an den Winter gedacht? An Kälte, die es gilt auszuschließen? - Was weiß ich! Ich hab keine Ahnung - nicht die geringste. Es ist mir auch völlig egal. Jetzt denke ich gerade an andere Dinge, als an die Kälte des Winters.


Willst du es wissen, woran ich denke, wenn dieser Duft meine Nüstern umschmeichelt? Ja? - Dann komm! Komm einfach mit. Halt an! Da vorne ist ein Platz. Wir haben doch Zeit! - Lass es uns genießen - das Leben! Nimm diese Decke, die du ja immer in deinem Auto hast - für alle Fälle. Für diesen Fall! Für mich! Und komm!


Ich nehme deine Hand und ziehe dich mit. Ein bisschen verwundert bist du ja schon, aber du folgst mir. Und langsam steigt Neugier in dir auf. Dieser unverwechselbare Sommerduft berauscht auch dich. Er tut seine Wirkung - immer - immer wieder - jedes Jahr aufs Neue! Ich sehe dein Lächeln. Freudig, neugierig, erregt! - Du kennst mich gut.


Du ahnst - nein, du weißt es! Was jetzt kommt! - Kommen muss - weil du es dir wünscht. Auf einmal wünscht du es dir - so sehr! Dabei hattest du gerade eben noch nicht einmal daran gedacht. Glücklich lachst du - laut - verwegen. Du wirfst deinen Kopf in den Nacken und lachst von ganzem Herzen. Etwas Verrücktes tun! Einmal noch - wie ein Kind spielen - ohne Rechenschaft abgeben zu müssen. Ohne Verantwortung zu tragen. Ja, dazu ist das das richtige Wetter - der richtige Duft. Sommerduft - Gras - Heu - weich - ein Bett unter der Sonne. „Komm! So komm schon!“ - Nun bist du es, der mich zieht.


Ganz hinten auf der Wiese, am Waldrand, versteckt zwischen hohen Gräsern, die der Mähdrescher übersehen hat - weil genau da ein kleines Bächlein fließt - da legst du sie hin. Deine Decke. Breitest sie aus und lächelst mich an - strahlend, wie der Sonnenschein. Deine dunklen Augen glänzen auf einmal wie goldener Bernstein - leuchten, als würde die Sonne durch sie hindurch scheinen.


Deine Hand lädt mich ein mich niederzulassen - und ich folge deinen Wünschen nur zu gerne. Aber zuerst muss ich noch einen Knopf aufmachen - wegen der Hitze. Nicht den obersten an meiner Bluse, denn der ist schon offen. Also den dritten oder vielleicht auch schon den vierten! Es stört dich doch nicht, oder? Jetzt kann man den Ansatz meiner Brüste sehen. Siehst du es? Das Blitzen in deinem Blick verrät dich. Du würdest gerne noch mehr Knöpfe öffnen - ich weiß es. Und soll ich dir etwas verraten? - Ich auch!


Ich setze mich hinunter und wundere mich, dass du doch noch schneller bist als ich. Schon sitzt du bei mir - hinter mir. Was hast du vor? Ich habe plötzlich Lust es zu erforschen - und lehne mich an dich. Möchtest du mich in die Arme nehmen, ja? - Tu es doch, Süßer! Nimm mich in deine Arme! Schau ich schmiege mich dicht an dich, genieße deine Hände, die an meinen Armen entlang streifen, zärtlich meine Taille umfassen. Langsam lässt du dich mit mir zu Boden sinken. Ich liebe das Gefühl, dich in meinem Rücken zu spüren - zu fühlen, wie du dich an mich drängst. Mein Kopf lehnt an deiner Brust, und deine Hände erforschen mich - so heiß, so aufregend - so verboten. Welchen Knopf öffnest du gerade? Ich kann deine Fingerspitzen auf meiner Bauchdecke spüren. Zwischen meinen Brüsten. - So erregend!


Vorsichtig schlüpft sie hinein, diese neugierige Hand - hinein in ein zartes Spitzengebilde. Ertastet eine vollkommene Rundung. Und dann fühle ich deine Spitzen an meinen. Erstarrte, kühle Knospen zwischen deinen Fingern. Du spielst mit ihnen - lässt sie noch fester werden - noch größer - noch empfindlicher. Dein Mund berührt meinen Nacken. Diese sensible Stelle unterhalb des Ohres. Der warmer Hauch deines Atems, der mir kühle Schauer der Wolllust über den Körper treibt. - Wie paradox! - Wie aufregend! Ich stöhne leise. Will dir zeigen, wie gut du mir tust. Hinreißend gut!


Und schon bin ich nackt - beinahe. Wie hast du das nur gemacht? Kannst du zaubern? Meine Bluse, der BH - alles verschwunden - wie durch Zauberhand. Der laue Wind streichelt bloße Haut. Hast du ihn bestellt - als deinen Komplizen? - Es ist ja so verrucht, hier halbnackt auf einem Feld zu liegen, im Sonnenschein und den Wind zu spüren, der meine süßen Nippel liebkost.


Wenn jetzt jemand käme? Wenn uns jemand sähe - ertappte? Der Gedanke macht mich an. - Dich auch? Wäre ja schon peinlich! Aber vielleicht auch nicht. - Ein Jäger - mit einem Feldstecher? Er würde uns nicht stören - nur beobachten - genießen? - Voyeur! Schämen sollte er sich - oder herschauen! - „Siehst du meine Brüste? He! - Sie sind hübsch, nicht wahr? Prall und rund, mit großen, dunklen Höfen und harten Warzen. (Dir gefallen sie ja auch!) - Sieht doch geil aus, wie er sie massiert?! - Fühlt sich auch so an - geil! - Ehrlich! Schau nur zu, du Jäger, du! - Und wenn dir dabei heiß wird? - Was kann ich dafür?“


Aber als du dich über mich beugst, vergesse ich den Jäger. Deine Lippen kommen näher. - Was für ein Bild. Deine Augen geschlossen, das Gesicht - eine Maske konzentrierter Leidenschaft. Der Mund leicht geöffnet. Dein Atem geht stoßweise - und meiner plötzlich auch. Und dann spüre ich die Wärme deiner Lippen, die Feuchtigkeit, deine flinke, erregende Zunge. Sie schickt mir heiße Begierde in den Leib.


Ich schließe die Augen und lehne mich zurück - gebe mich hin - deiner Zärtlichkeit - dir! Und inmitten dieses Genusses, habe ich wieder diesen Duft in der Nase. Stöhnend dränge ich mich dir entgegen. „Liebster!“ Meine Hände suchen nach dir. In meinem Rücken. Gar nicht so einfach - aber ich finde den Bund deiner Hose, lasse meine Hand hineinschlüpfen. Deine Zunge in meinem Ohr - wow! - ist dein Dank. Sanfter Druck nur. Ich und du. Stöhnen, Fühlen, Wollen. Du ziehst mich näher heran - und ich gebe nach. - Lasse mich sinken - einfach immer weiter - sinken. Und dann liege ich auf dem Rücken, fast auf dir.


Als ich meine Augen öffne, sehe ich den Himmel. Mein Himmel bist du! Weiße Schäfchen-Wolken treiben in unendlichem Blau. - Deine Hände wandern - wie diese Wolken. Ziellos - absichtslos - oder doch nicht? Dein Mund streift meinen Hals. Zärtliche Küsse! Dein Atem in meinem Haar, an meinem Ohr.


Leise geflüsterte Worte begleiten deine Exkursionen. „Wie gut du riechst!“ - Kuss - „Und wie gut du dich anfühlst!“ - Kuss - „So weich - fest - rund - aufregend - und - und - und“ - zwei Küsse - Deine Stimme klingt auf einmal so anders. Kurzatmig, rau, erregt - aufregend. „Dein Duft macht mich verrückt! - So wunderbar - so - geil!“ Kaum noch zu hören. Deine Hand schlüpft in meinen Rock, drängt sich tiefer - und ich ziehe meinen Bauch ein. Du brauchst Platz - oder?


Was für eine Stellung! Ich bin dir ausgeliefert. Nur du berührst mich, liebkost - alles, wonach dich gelüstet. Und ich kann nur genießen, träumen, fühlen - mich schenken. Und während deine Finger tiefer gleiten, treibt der kühle Wind sein Spiel mit meinem erhitzten Körper. Ich fühle, wie du dich entspannst - locker wirst - dich hingibst - mir - diesem Sommertag - unserer Lust.


Völlig gelöst liegst du bei mir. Dein Leib an meinem. Zusammen. Gemeinsam sehen wir in den Himmel und träumen. Wie schön, dich bei mir zu haben. Wie schön, dich zu lieben! - „Du! - Ich liebe dich!“ Kannst du Gedanken lesen? Genau das war es, was ich hören wollte. Ich drehe mich zu dir - aber du hältst mich fest, lässt nicht zu, dass ich mich dir zuwende. Dabei möchte ich es so gerne. Ich will dich spüren, halten, berühren - dich liebkosen.


Will deinen Duft, der sich vermischt mit dem des Sommers. Geruch der Liebe - Odeur der Sinnenlust! - Unvergesslich! - Ich möchte mich an dich schmiegen, meine Nase hineinkuscheln in deine wunderbare Nähe. Intime Körperlichkeit - schon die Vorstellung allein macht mich schwach. Aufregende Körperteile - größtmögliche Nähe - intimste Zärtlichkeit! Und doch liege ich hier, umfangen von deinen Armen - gefangen in deiner Liebe - unbeweglich - ausgeliefert - meiner Lust.


Warum lässt du es nicht zu? Ich will dich! - Aber du mich auch. Deine Hände streicheln tiefer hinab. Berühren meine Hüften - die Schenkel - den Rock - dann Haut - nackt und warm! Ich höre dich stöhnen. Oder bin das ich? - Und schon gleiten sie wieder hinauf, streifen den Rock mit. Fingerspitzen, die sich einhaken in ein schwarzes Höschen. Die es mitnehmen auf ihrem Weg. Ich spüre es in meinen Kniekehlen. Weiter - tiefer - weg damit! - „Küss mich!“ Deine Stimme ist nur noch ein raues Flehen. Ich drehe meinen Kopf, schaue in deine Augen. Begehrliches Funkeln. Du willst mich! Ich kann es sehen. - Es macht mich glücklich. „Mein Liebster!“


Sanft berühren mich deine Lippen. Ein zärtliches Streicheln nur. Ein Präludium der Lust. Dein warmer Atem füllt meinen Mund. Dein Duft - der mich so erregt. Er hüllt mich ein, in eine schützende Wolke. Meine Lippen öffnen sich - für dich. Du drängst dich an mich. Ich spüre deine Lust an meinem Po.


Und dann schließt du die Augen, und dein Mund überfällt mich, wie ein Pirat. Du nimmst mich in Besitz. Ganz und gar. Meine Lippen, meine Zunge, meinen gierigen Mund. Mein Sinnen und Trachten, mein Wollen, mein Herz, meine Seele! In diesem Moment gehöre ich dir - bin ich du! Wir beide - eins. Meine Liebe - ich schenke sie dir.


Jetzt bin ich es, die sich an dich drängt. Ich will deinen heißen Körper fühlen - an meiner Haut. Deine Hände auf mir - dazwischen - in mir! Aber auch noch mehr. Deine harte Lust reibt so aufreizend. Du schiebst sie mir hinein, deine Männlichkeit. Dazwischen. Zwischen meine Backen. Sie reibt so erregend an meinen Lippen. Empfindsame Scham - lüstern - begierig. Ich will dich spüren. Jetzt! - „Schieb ihn mir rein! - Bitte!“


In meinen Gedanken wiederhole ich es - immer wieder. Wie einen Zauberspruch. „So tu es schon endlich. Ich bin geil - nach dir!“ - Nein, laut sage ich es nicht. Nur in meinem Kopf, da tönt es: „Komm schon! - Fick mich!“ - Kannst du Gedanken lesen? - Nein, aber vielleicht kennst du mich. Du nimmst mein Bein und hebst es über deine Hüfte. Schön! Was für ein Anblick - für den Jäger!


Weit gespreizte Schenkel - meine gierige Muschi - prall durchblutet. Dazwischen deine streichelnden Finger. Du treibst mich in den Wahnsinn! Dein Schwanz, der sich an mir reibt. Deine schöne, starke, runde Kuppe! Gott ist das geil! - Ich will dich! - Ich will sie! - Reibend an meinem Eingang, sich langsam hinein schiebend. Drängend! - Jaa!


Ich stöhne laut in wildem Verlangen. Drücke mein Kreuz durch. So ein richtig schönes Hohlkreuz mache ich - für dich. Schau nur - er ist direkt vor deinem „Pfeil“ - mein „Köcher“! Mein Becken wippt. Bewegt sich auf und ab. Reibt dich an mir. Deinen Schwanz an meiner Muschi. So stoß schon zu!


Deine Finger spielen mit mir. Mit süßen, harten Nippeln - fassen, reiben, drücken, massieren. „Jaaaahhhh!“ Mit meinem Kitzler! - Mitten in meiner Muschi - deine Fingerspitze! So geil - so geil - so geil! - Tu es! Bitte, bitte, bitte! - Und dann spüre ich es. - Du kannst dich auch nicht mehr beherrschen. Dein Becken stößt. Ruckartig. Immer wieder berührst du mich - und bist weg. Schon wieder weg. Ich drehe gleich durch - zittere vor Begierde.


„Willst du mich haben?“ - Was für eine Frage! Ist das dein Ernst? - Oder bist du wirklich so unsicher? Ich nicke wild. Reden kann ich nicht - ich krieg’ gerade keine Luft. „Dann sag es!“, flüsterst du atemlos. „Sag es mir! - Bitte!“ Ich schnappe nach Luft. Was tust du mit mir? - Ich kann das nicht. Ich kann dir nicht sagen ... - „Ich will - ich muss - willkommen sein!“ Du bist so leise, dass ich dich kaum verstehe. Und doch - jetzt hab ich begriffen, was du willst. Was du brauchst. Du musst es haben - mein „Ja!“ Musst dir meiner Lust sicher sein.


„Ich liebe dich!“ - Wie kann ich es dir sagen? Warst du bisher immer nur geduldet? Nicht erwünscht - nicht wirklich gewollt? Mein armer Liebling! Bei mir - bei uns - ist alles anders. Ich will - dich! Ich will deine Liebe! Ich will Sex mit dir! Will deinen Schwanz in mir spüren - dich! Warum fällt es mir so schwer? Ich kann es doch - oder nicht? Kann ich dir sagen: „Bitte, tu es! Tu es für mich! Für unsere gemeinsame Lust!“ Oder doch nicht? Es kocht in mir. In meinen Gedanken sage ich noch ganz andere Dinge.


Wer hat mir nur gesagt, dass man „so etwas“ nicht tut? Wer war es? Irgendwie weiß ich, dass eine „anständige Frau“ das nicht sagt. Wieso nur? Was ist das für ein Schwachsinn?! Ich bin doch so sicher, dass ich dich haben will! Ich will mit dir schlafen - will deine und meine Lust - unsere Liebe - aber auch gemeinsame Geilheit.


Bisher dachte ich immer, Männer sind stark und mutig und die großen Verführer. Dass eine Frau dich so verunsichert hat - dieser Gedanke wäre mir nie gekommen. Und doch zeigst du mir deine Unsicherheit, deine Schwäche. Wie sehr musst du mir vertrauen! Du vertraust mir - so wie ich dir. Also! Was hindert mich dann, dir meine Lust zu zeigen?


Wenn du mich los lassen würdest, würde ich es dir schon zeigen. Aber vielleicht kannst du es nicht ertragen, mir in die Augen zu sehen? Die Ungewissheit. Ich liebe dich - jetzt muss ich es dir beweisen. Ich will es auch. Was tu ich jetzt nur? Ich hole ganz tief Atem.


Für dich! „Ja!“ flüstere ich - leise, ganz leise. „Ja, mein Schatz! Ich will dich!“ Deine Lippen streifen mein Ohr - ich höre dein Seufzen. „Ich will - deinen Schwanz - spüren - in - mir! Spüren - in - in - meiner - Muschi!“ - Deine Hände werden immer eifriger, dein Atem aufgeregter. Ich spüre, wie die Leidenschaft hochkocht in dir. Es erregt dich - wenn ich es sage. Wow!


Was für eine Erkenntnis. Damit habe ich nicht gerechnet. Das ist heiß! So heiß! - Wie aufregend! - Meine Hand greift zwischen meine Schenkel - sucht dich - und findet - ihn! - Oh ja! Lass es uns gut machen. Lass es mich gut machen - für dich! Deine Reaktion lässt mich meine Scham vergessen. Ich habe eine neue Möglichkeit gefunden, dich geil zu machen!


„Schieb ihn mir rein! Deinen schönen, starken Schwanz. - Nein! - Lass mich. - Ich will es tun!“ Ich höre, wie du nach Luft schnappst. Ich hab dir die Sprache verschlagen. Ich halte dich - ihn - in der Hand. Taste, berühre, streichle, reize dich! Schnell benetze ich meine Fingerkuppen mit Speichel und kehre zu dir zurück. Deine Eichel zwischen meinen Fingern. - Geil! - Ich höre dich keuchen.


„Jaahh! Oh jaah, meine Süße! Ist das geil!“ Sanft reibe ich deine Spitze, umkreise sie. - Spüre, dass die Lust dich hinreißt. Sehnsucht in Form eines süßen Tropfens. Ich verteile sie zärtlich - deine Gier. Aber dann halte ich es selber nicht mehr aus. Ich drücke sie tiefer dazwischen - deine Kuppe! Behutsam dränge ich meine hungrige Muschi dagegen, spüre wie du dich hinein schiebst. Mein Fleisch zuckt. Ich spanne meine Muskeln an - ziehe dich tiefer hinein - in meinen Leib. Stöhnend stößt du zu.


Jetzt - ja - jetzt! Wir sind im Gleichklang. Körper - Geist - und Seele. Wunderbare Harmonie. Nie habe ich soviel Lust erlebt - verpackt in süße, zärtliche Sinnlichkeit. So aufregend, so geil und gleichzeitig so liebevoll. Gefühle überfluten uns, schwellen an und reißen uns hin. Klammern wir uns aneinander, um uns nie mehr zu verlieren - oder um nicht verloren zu gehen in unserer Leidenschaft? Wahrscheinlich beides!


„Ich liebe dich!“ - Habe ich das gesagt, oder du? - Egal! Es stimmt das eine und das andere. Und dann können wir nicht mehr sprechen - nur noch keuchen, stöhnen und uns ineinander drängen - verschmelzen - und explodieren in Lust.


Als ich wieder zu Atem komme, ist er wieder da, dieser aufregende Duft, den ich so liebe. Auf einer Decke am Waldrand. - Wunderbar! Der Sommer und du!

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?