Valentino

Homosexuell


 

Eigentlich hieß er Hermann - aber wer heißt schon Hermann? Also hatte er seinen Namen geändert. Jetzt war er Valentino! Valentino war 37 Jahre, Innenarchitekt und Raumausstatter, und er war sehr gefragt. Er lebte in München und gehörte zur „besseren" Gesellschaft. Er hatte einen überaus extravaganten, zielsicheren Geschmack, immer kreative Einfälle und die von ihm gestalteten Wohnräume waren einfach umwerfend. Kurzum: Er konnte sich kaum retten vor Aufträgen.

 

Valentino war eine attraktive Persönlichkeit, und er wurde erkannt, wohin immer er kam. Gerade darum gefiel es ihm momentan hier so gut. Hier kannte ihn kein Mensch, und er konnte endlich so sein, wie jeder andere auch! Welch ein Segen! Er besuchte seine Tante. Eine Tante, die er liebte, solange er zurückdenken konnte. Tante Maria hatte ihn immer akzeptiert so wie er war. Sie hatte ihn geliebt und verwöhnt - und das hatte auch nicht aufgehört, als sie es erfuhr! Sie war die Einzige gewesen. Die Einzige, die es ab diesem Zeitpunkt für ihn noch gegeben hatte.

 

Valentino war groß, schlank aber recht breit gebaut, blond, blauäugig, hübsch und - schwul! Sein Lächeln war bezaubernd, und er fand leicht Freunde. Das Dumme war nur: Er verliebte sich immer in „normale" Männer. Aber es war nun mal so. Logisch! Heteros verliebten sich auch nicht nach Opportunität, sondern nach ihrem Herzen. Genauso war es bei ihm. Er verliebte sich - und stellte dann fest, dass der betreffende Mann verheiratet war - oder verlobt - oder verliebt - nur leider nicht in ihn! Es war grauenvoll, und Valentino war einsam.

 

Seine Familie hatte ihn fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, als sie es erfuhr. Bis auf Tante Maria! Aber sie war schon immer ein bisschen die Außenseiterin gewesen in der Sippe. Sie tat was sie wollte und kümmerte sich nicht um die Meinung der anderen. Punktum. Sie war die, mit der er reden konnte. Sie verstand seine Not, und deshalb liebte er sie umso mehr. Das war auch der Grund gewesen, warum er ihr angeboten hatte ihr Haus umzugestalten - und sie hatte sich so gefreut.

 

Außerdem konnte er Urlaub gebrauchen. Ruhe! Nicht eine ganze Horde Menschen um sich, die ihn ständig forderte. Und dazu war Sandersberg ideal. Hier war er ein Neffe von Tante Maria und nicht der große Künstler Valentino Herrenstädter. Und sie war so lieb zu ihm. Der Einfachheit halber war er gleich eingezogen bei ihr, und sie verwöhnte ihn wie einen Sohn. Er fühlte sich richtig wohl bei ihr.

 

Seit drei Wochen arbeitete er nun schon in ihrem Heim, und was er vollbrachte, konnte sich durchaus sehen lassen. Tante Maria war überglücklich - zumal er auf ihr schmaleres Budget Rücksicht nahm. Er hätte das alles zwar gerne für sie bezahlt, und es wäre ihm keineswegs schwer gefallen, aber das ließ sie nicht zu. So nach und nach erkannte er aber, dass diese Beschränkung, die sie ihm pekuniär auferlegte, ein wunderbarer Schub war für seine Kreativität. Gerade jetzt war er sehr stolz auf seinen Einfall für den Gartenzaun.

 

Nachdem das Wetter so großartig war - und außerdem gerade der Gärtner und sein Gehilfe den Garten in Schwung brachten - hatte auch er sein Betätigungsfeld nach draußen verlegt. Der Gärtner war zunächst nicht so begeistert gewesen, jemanden vor die Nase gesetzt zu bekommen der das Sagen hatte, aber er hatte schnell gemerkt, dass es auch ihm zugute kam. Der Garten wurde schöner denn je! Mit Antonio, dem Gehilfen, verstand Valentino sich auf Anhieb wunderbar.

 

Antonio war 25 und er sah umwerfend aus. Valentino bekam sofort schwache Knie, als er ihn das erste Mal sah. Der Junge war der Sohn einer deutschen Mutter und eines spanischen Vaters. Sein Haar war kohlrabenschwarz und glänzend - halblang bis über die Ohren und wenn er mit beiden Händen hinein fuhr um es nach hinten zu streichen, hätte Valentino ihn fressen können. Die großen, dunklen Augen brachten ihn beinahe um den Verstand. Dieser Antonio hatte dichte, lange Wimpern, um die ihn jedes Mädchen beneidet hätte, und dann noch der sinnliche Mund! Breit und verlockend und fast ein wenig aufgeworfen. Ein süßer Schmollmund - gerade recht zum Küssen! - Ob dieser Knabe wusste, wie er aussah?

 

Bereits am ersten Abend war Valentino verliebt. „Hast du eigentlich eine feste Freundin?" Er konnte es einfach nicht lassen, obwohl er sich fest vorgenommen hatte, seine Tante nicht in Verlegenheit zu bringen. Dieser süße Boy war einfach unwiderstehlich. Antonio grinste: „Nö! Ich hab nicht mal ‘ne lockere!" Valentino bemühte sich, nicht zu deutlich erleichtert zu sein. Obwohl er genau wusste, das die Chance dass dieser junge Mann ihm gehören würde sehr schlecht stand, wollte er doch wenigstens träumen davon!

 

Jeden Tag beobachtete er ihn - und jeden Tag wurde es heißer! Und nicht nur die sommerlichen Temperaturen stiegen. Auch sein Blut geriet in Wallung. Antonio arbeitete jetzt nur noch halbnackt. Und was für einen Body dieser Junge hatte! Man konnte sehen, dass er regelmäßig trainierte. Er sah einfach umwerfend aus. Breite Schultern, einen ausgeprägten Bizeps und schöne Arme. Wunderbare Hände - lange, kräftige Finger und gepflegte Fingernägel. Die breite, haarlose Brust verjüngte sich zu einer beinahe mädchenhaften Taille und diese schmalen Hüften erst! Valentino verschlang ihn mit Blicken.

 

Antonio trug nur eine superkurze, abgerissene Jeans zum Arbeiten und die Fransen endeten ausgerechnet über seinen runden, prallen Backen, so als wären sie als Wegweiser gedacht: „Schau her! Hier wird es besonders sexy!" - Und daraus wuchsen lange, hinreißend gerade Beine, die Michelangelo nicht besser hätte meißeln können. Valentino streichelte jeden Zentimeter an ihm mit seinen Blicken - zumindest wenn er glaubte niemand könne es sehen. War dieser Junge schön! - Und er war verliebt bis über beide Ohren.

 

Der Gartenzaun kam ihm zu Hilfe. Seine Idee war es gewesen einen Zaun zusammenzuzimmern aus lauter kahlen, alten Ästen, und Antonio arbeitete mit Wonne daran. Er suchte geeignete Äste und passte sie ein wie in ein Puzzle. Immer wieder beugte er sich hinab zu dem auf dem Boden liegenden Zaun und probierte wie es aussehen würde. Er präsentierte ihm diesen aufregenden Hintern förmlich auf einem Silbertablett. Mann oh Mann, war das ein süßer, geiler Arsch! Er hätte am Liebsten hineingebissen!

 

Valentino sah nichts anderes mehr! Mit jedem Tag wurde es schwerer für ihn. Antonios Haut wurde immer dunkler, der ganze Junge immer verführerischer. Seit zwei Wochen arbeiteten sie nun schon zusammen. Der Gärtner war inzwischen fertig, aber Antonio hatte angeboten weiterhin zu helfen. Der Sommer hatte seinen Höhepunkt erreicht und Valentino genoss jede Minute, die er an Antonios Seite verbringen konnte und er hielt sich in Zaum so gut es eben ging.

 

„Schau dir an, was wir geschafft haben!", lobte er Antonio. Der Zaun ist schon Tagesgespräch im ganzen Landkreis! Die Leute kommen her, um ihn anzuschauen - und doch sieht uns hier herinnen kein Mensch. Tante Maria ist glücklich. Wir haben ihr ein unsichtbares Paradies geschaffen!", frohlockte er. Kam es ihm nur so vor, oder sah ihn Antonio seltsam an?

 

Und dann kam der Tag, an dem Tante Maria nicht da war. Sie musste eine Freundin besuchen im Krankenhaus - 70 km entfernt. Valentino wurde schon bei dem Gedanken mit Antonio alleine zu sein ganz flau im Bauch. Und irgendwie hatte er das Gefühl, der Junge war heute richtig übermütig. Kam es ihm nur so vor, oder berührte ihn Antonio heute besonders oft versehentlich? Oder steckte da etwas anderes dahinter?

 

Um die Mittagszeit beschlossen sie Pause zu machen. Valentino holte das Mittagessen, dass Tante Maria für sie vorbereitet hatte, und als er mit seinem Tablett beim Terrassentisch ankam, hatte er Glück dass es nicht gar zu tief fiel, denn seine zitternden Finger waren nicht mehr in der Lage es festzuhalten. Antonio stand völlig nackt im Garten und ließ sich vom Rasensprenger berieseln. Kraftlos sank Valentino auf den Sessel. Was für ein Bild!

 

Der junge, schöne Spanier tollte wie ein verspielter Welpe über die Wiese. Valentino konnte seinen wunderbaren Körper in allen nur möglichen Positionen bewundern - und er saugte diese Bilder in sich auf wie ein Verdurstender. Die dunklen Haare, die blitzenden Augen. Die nass-glänzende, braungebrannte Haut, die sich sanft über die Muskeln spannte. Die schlanken, muskulösen Beine und die hübschen, nackten Füße. Atemlos genoss er jeden Blick, kam dem eigentlichen Brennpunkt seiner Begierde immer näher. Dieser süße, feste, weiße Hintern! Wie stramm er sich bewegte! Wie gerne hätte er ihn berührt, seine Hand darauf gelegt - massiert.

 

Antonio lachte: „Komm her, Valentino! Kühl dich auch ab!", rief er und kam geradewegs auf ihn zugelaufen. Valentino konnte nicht anders. Er musste hinsehen. Er musste! Diese Verlockung war einfach zu groß. Und was er da sah! - Der süße Junge war rasiert! Ein großes, halb erigiertes Glied und darunter ein Paar schwere, aufregend rosafarbene Hoden, die im Trab schaukelten. Valentino konnte seine Blicke nicht abwenden - auch nicht, als Antonio vor ihm stand und fragte: „Wo ist der Rotwein?"

 

Antonio beugte sich über ihn - um die Weinflasche zu erreichen - und Valentino zuckte, als er die nasse Haut der Schenkel an seiner spürte. Er schloss die Augen und schluckte. Sein Penis pulsierte hart und zum Bersten gefüllt in der kurzen Sporthose. Antonio musste es sehen - wenn er erst hinsah. Was würde dann geschehen?

 

Aber Antonio bemerkte es nicht. Oder wollte er es nicht...? Nackt wie er war, setzte er sich an den Tisch und begann zu schmausen. Die gute Laune leuchtete aus seinen Augen. „Du musst mir dann bloß noch mit der Tanne helfen!", ordnete er an. „Du musst nur die Äste halten, und ich säge sie ab!" Valentino nickte. Sprechen konnte er derzeit nicht, und seine indiskreten Blicke glitten immer wieder in Antonios Schoß. „Ach was!", lachte Antonio. „Machen wir es gleich! - Ist das okay für dich?" Er stand auf ohne eine Antwort abzuwarten.

 

Weiter hinten im Garten hatten sie noch die mittlere von drei Tannen etwas auszudünnen. Valentino hatte schon die große Tisch-Sitzbank-Kombination hinter getragen, denn Antonio würde darauf sicherer stehen, als auf einer Leiter. Als hätte er Gewichte an den Beinen folgte er Antonio, der mit wiegenden Hüften und schaukelndem Hinterteil vor ihm herlief. Bis er ihn erreichte, stand Antonio auf dem Tisch - und drehte sich um. Valentino verschlug es den Atem. Sein Traummann stand vor ihm mit erhobener Lanze. Groß und prall, geil - stand sein Penis, wippte sanft auf und nieder. Die dicke, runde Eichel hatte sich bereits zu Hälfte aus der Vorhaut befreit - so verlockend! Valentino sah ihn an - begierig - fragend!

 

Antonio schob ihm seine Hüften entgegen. Seine Augen brannten. „So tu es schon!", stöhnte er. Valentino fuhr diese Aufforderung wie ein Blitz in den Unterleib. Seine Hand hob sich ganz langsam und schob sich zwischen Antonios Schenkel. Die Hoden berührten zärtlich seine Handfläche und Valentino schloss behutsam seine Finger darum. Sanft massierte er. Antonio stöhnte laut. „Bitte!", stammelte er. „Bitte, Valentino! Ich.... kann nicht mehr.... warten!"

 

Langsam kam Valentino näher. „Du bist so schön!", murmelte er. Mit beiden Händen streichelte er die strammen Schenkel hinauf und sein Mund näherte sich dieser zitternden Aufforderung. Als seine Finger sich um die festen Backen schlossen, legte er seine Lippen auf die pralle, glänzende Eichel. Sanft spielte seine Zunge an diesem entzückenden Spalt, rieb um den dicken Rand, und Antonio keuchte gierig. Valentino massierte diesen umwerfend geilen Hintern und zog ihn immer näher, drückte sich so den gebotenen Schwanz immer tiefer zwischen die Lippen. Er saugte wie besessen. Seine Zähne rieben sanft. Seine Finger suchten und fanden von hinten die schaukelnden Hoden. Er reizte und drückte, tastete und knetete hingebend.

 

Antonio konnte sich nun auch nicht länger zurückhalten. Er fasste Valentinos Kopf und begann sich zu bewegen. Vorsichtig stieß er zwischen diese heißen, saugenden Lippen. Langsam verlor er die Selbstbeherrschung. Jetzt wollte er nur noch ficken, stoßen, diesen wunderbaren Mann überschwemmen, in den er sich in der ersten Minute schon verliebt hatte. „Ich liebe dich!", keuchte er. „Ich liebe dich! - Darf ich jetzt in dich spritzen? - In deinen Mund?" Viel Beherrschung hatte er nicht mehr. Er stieß und stieß und stieß. Und als Valentino eine Hand losließ und nach seinen Hoden griff um sie fest zusammenzudrücken, kam er stöhnend im Mund seines Freundes. Stoß um Stoß spritzte er ihm seinen heißen Samen tief in den Rachen, und Valentino schluckte begierig. Zärtlich leckte er die letzten Spuren von ihm, und Antonio sank in die Knie - in seine Arme.

 

Gemeinsam ließen sie sich ins Gras sinken, atmeten schwer, ließen sich aber nicht los. Valentino wusste nicht wirklich, wie ihm geschehen war. Er war nur wahnsinnig geil auf diesen umwerfenden Jungen in seinen Armen. Erstrecht, als er spürte, dass Antonio ihm die Short abstreifte und seine Finger nackte Haut berührten. Sein Phallus zuckte in wilder Begierde. „Wie schön du bist!", murmelte Antonio. Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Er hatte sich niemals als schön empfunden. Antonio schob ihn von sich, legte ihn förmlich im Gras zurecht. Seine Augen glitten sehnsüchtig über seinen Körper und Valentino hatte das Gefühl, als müssten sie heiße Male der Lust auf seiner Haut hinterlassen.

 

Nackt und erregt lag er vor ihm, hilflos in seiner Sehnsucht nach diesem spanischen Beau - und erwartete sein Urteil. Zärtlich legte Antonio seine Hände auf ihn und begann ihn zu liebkosen - weit weg von der Stelle, die es so unglaublich nötig hatte. „Mein Goldjunge!", murmelte er zärtlich. „Dein ganzer Körper ist überzogen von Goldflaum.", stellte er erstaunt fest. „Wie weich sich das anfühlt, wie wunderbar."

 

Diese Finger zu spüren, die seine Beine streichelten, immer höher hinauf, immer verlockender, machte ihn verrückt. Er spreizte seine Schenkel, forderte ihn so heraus - und Antonio folgte. Seine kräftigen Hände glitten dazwischen, griffen in die Muskeln und massierten. Dann rutschten sie näher, tiefer hinein in intime, erogene, und eigentlich verbotene Zonen. Valentino stöhnte und hob ihm sein Becken entgegen.

 

Antonio konnte nicht länger widerstehen. Er ließ sich den schweren, golden verbrämten Hodensack in die Handfläche fallen und drückte. „Was für ein geiles Spielzeug du hast!", flüsterte er und dann beugte er sich über ihn und küsste Valentinos offen stehenden Mund. Wie lüstern dieser Junge küssen konnte! Die Zunge erforschte seine Lippen, drang dann tiefer und fand seine Zunge. Wie gut er schmeckte! Seufzend saugte er seinen Speichel in den Mund, trank alle seine Säfte. Mann oh Mann war er verliebt! Und als Antonio begann ihn mit seiner Zunge zu lieben, immer tiefer zu stoßen, immer schneller, verlor er völlig den Verstand! „Bitte, Antonio! Bitte!", bettelte er. „Ich bin so sterbensgeil nach dir! Hilf mir!"

 

Antonio lächelte wissend. Dann löste er sich aus seinen Armen und legte sich hinunter zu diesem wunderbar gierigen Spielzeug. Was hatte Valentino für einen Prachtschwanz! Groß und dick und steif. Geil! - Valentino beobachtete ihn hungrig bei seinen Bemühungen. Er sah wie er sich die Lippen leckte, wie vor einem lukullischen Festmahl und er verfolgte erregt, wie seine Hand nach ihm griff. Als er dann spürte, wie sich diese kräftige Hand um seinen Schaft schloss, hörte er auf zu atmen. „So geil!", keuchte er.

 

Antonios Gesicht näherte sich ihm immer mehr. Seine Finger spielten mit ihm. Eine Hand massierte seine Hoden, drückte zärtlich gegen seinen Damm, und die andere entblößte seine Eichel. Sie zog die Vorhaut so weit wie möglich zurück. „Was für eine geile Spitze!", stöhnte Antonio, dessen eigene Lust schon wieder in ungeahnte Höhen kletterte. Und dann stieß er sie langsam und behutsam durch seine Faust. Valentino spürte, wie sein Saft in ihm kochte - immer heißer, immer höher.

 

„Schau nur, wie geil du bist!", keuchte der kleine Spanier. „Schau nur, wie heiß dein Schwanz ist - auf meine Zunge!" Dann beugte er sich ganz langsam - wie in Zeitlupe - über ihn, sah ihn dabei unverwandt an. Er öffnete seinen Mund und ließ die Zunge zwischen seinen Lippen spielen, erregte ihn noch mehr... und erst im letzten Moment kehrte sein Blick zurück zu Valentinos großer, dunkelrot leuchtender Eichel. Ein glasklarer Sehnsuchtstropfen krönte seinen Schwanz, und Antonios Zungespitze holte ihn sich. Huschte über die pralle Spitze und verschwand in seinem Mund. „Hmmmmm!", stöhnte er. „Mehr! Ich will noch mehr!"

 

So aufregend benetzte er seine Lippen mit der Zunge - und dann saugte er diesen Pfahl der Versuchung langsam in sich auf. Valentinos Kuppe verschwand in Antonios Mund, sein Schaft schob sich tiefer und die Reibung wurde unerträglich. Langsam hinein und wieder heraus. Geil, so geil - und so unerträglich schön. „Jaahh!", keuchte Valentino. „Ohh jaaa! - Fick mich!" Und das war es, was Antonio tat. Er fickte besessen den wundervollen Schwanz seines Freundes und - er war noch nie so glücklich gewesen. Er wollte ihn verrückt machen. So glücklich wie noch nie! Er wollte ihn nie wieder hergeben - und so liebte er ihn um den Verstand. Schon immer hatte er wissen wollen, wie es sich anfühlen würde einen steifen Schwanz im Mund zu spüren. Jetzt wusste er es! Es war ein tolles Gefühl. Jetzt interessierte ihn nur noch, wie es denn sein würde, wenn er....

 

Valentino wimmerte. Sein Becken stieß. Jetzt konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er fickte Antonio in den Mund. „Oh jaaahh, gleich! Jaaah, Antonio, jaah - jetzt!", stöhnte er und dann zog er sich aus ihm zurück. Antonios Hand umschlang seinen Schwanz und massierte ihn durch seinen zuckenden Höhepunkt. Die andere Hand pumpte sein Sperma aus dem Hodensack, und Valentino spritzte und spritzte und spritzte. Strahl um Strahl landete auf seinem Bauch. Um Luft ringend sah er, wie Antonio einen Finger vorsichtig hineintauchte und bedächtig ableckte.

 

„Du bist schwul?" War das jetzt eine Frage oder eine Feststellung? Antonio sah ihn an - erstaunt, als sei ihm der Gedanke noch nie gekommen. Seine Augen wurden noch größer. „Es sieht wohl so aus!", befand er. „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Bisher dachte ich es nicht. Aber ich weiß auch, ich habe noch nie einen Menschen so begehrt wie dich, so geliebt wie dich - heute!" Valentino lachte. Für ihn stand es fest. Aber er war auch schon viel weiter in seiner Entwicklung. „Du weißt aber, dass ich schwul bin!", stellte er fest. „Und du weißt, dass ich verrückt bin nach dir?" Antonio nickte. „Und jetzt?" Valentino wusste momentan nicht weiter. Da grinste ihn der kleine Spanier an und gluckste: „Jetzt gehen wir auf dein Zimmer und tun es richtig! Denn jetzt will ich es wissen!" Und das fand Valentino eine großartige Idee.

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?

 




Antonio