Alexander und Bettina


14. Teil zwei!


Bettina spürte seine Haut. Es erschien ihr, als hätte sich ihre Sensibilität ins Unermessliche gesteigert. Es konnte natürlich auch sein, dass sie einfach nur lüstern war! Aber wäre ein Wunder gewesen, wenn sie sich von diesem Mann nicht hätte erregen lassen und von den unglaublichen Liebesspielen, die sie miteinander trieben. Sie hielt die Augen geschlossen und stellte sich vor, was sie getan hatten, sah im Geist seinen harten, prallen Schwanz vor ihrem Gesicht, dicht vor ihren Augen. Er zuckte vor Gier in sie einzudringen. Da musste sie einfach feucht werden! Am liebsten hätte sie jetzt ihre heiße Muschi geöffnet, um sie in kleines bisschen zu kühlen. Aber nein, das war jetzt seine Aufgabe! Sie würde warten. Sein Atem ging gleichmäßig. Er war eingeschlafen. Bettina lächelte. Schließlich hatte er den ganzen Tag über gearbeitet, und sie hatte sich alle Mühe gegeben, ihn fertig zu machen! Sie schloss wieder die Augen und träumte.

 

Wahrscheinlich hatte die Aufregung sie überwältigt. Als Alexander aufwachte, lag sie schlafend in seinem Arm. Auf seiner Uhr stellte er fest, dass er drei Stunden geschlafen hatte. Es war schon nach Mitternacht. Er fühlte ihre warme Haut, und seine Hand glitt zu ihren Brüsten. Sogar im Schlaf reagierte sie. Ihre Knospen zogen sich zusammen. Da konnte er einfach nicht widerstehen - er drückte sanft. Sie stöhnte im Schlaf, und sie schlief so selig! Eigentlich sollte er sie nicht wecken. Aber sie hatten so wenig Gelegenheit sich zu sehen, sich zu lieben! Außerdem hatte Alexander ihr versprochen, dass er sie auch noch verwöhnen würde. Er würde sie wecken, aber er würde sie ganz zärtlich wecken! - Er musste sie einfach wecken. Allein ihre Anwesenheit erregte ihn.

 

Er schaltete die indirekte Beleuchtung ein. Schließlich wollte er sehen wie ihre Brüste noch größer und fester wurden, wie ihre Schamlippen anschwollen, ihre Scheide feucht und glänzend wurde und sich der Kitzler vorwitzig herauswagte. Er wollte zuschauen, wie sie geil nach ihm war.

Jetzt würde er sie in den Wahnsinn treiben! Sie sollte stöhnen vor Lust. Sollte ihn anflehen um seine Liebe, um seinen harten Schwanz! Sie sollte ihm zeigen, wie sehr sie ihn begehrte!

Ohne sie zu berühren hob er ihr die Decke vom Körper, der so unglaublich sexy war. Seine Hände griffen zu. Schon in früheren Zeiten, als sie noch ausschließlich Lehrer und Schülerin waren, hatte er von diesen Brüsten geträumt. Sie hatte immer tief dekolletierte T-Shirts getragen! Man(n) konnte nicht umhin zu bemerken, was für einen wundervollen Busen sie hatte. Er dachte an seine Kollegen. Sie hatten es auch festgestellt. Er hatte es allerdings vorgezogen, sich nicht an diesen Gesprächen zu beteiligen. Wenn er jetzt daran dachte, dass sie ihn hier sehen könnten! Er grinste! Es würde ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Sie waren allesamt geil auf seine Bettina! Aber er, er allein, hatte sie bekommen. Und jetzt würde er es mit ihr treiben, dass sie verrückt wurde - verrückt nach ihm.

 

Als er seine Hände sanft auf diese zauberhaften Halbkugeln legte, dachte er daran, wovon er geträumt hatte - damals! Er sah es vor sich.

Sie saß in der Klasse und trug das rote T-Shirt! Der Ausschnitt war einfach brand-gefährlich. Rund und tief. Man konnte den Ansatz ihrer Brüste sehen, und er hatte kaum noch woanders hinschauen können, wäre beinahe hineingefallen. Um nicht zu sehr aufzufallen, hatte er sich hinter sie gestellt. Er musste sich zügeln, aber dann drehte sie sich halb zu ihm um und fragte ihn … Was? Egal! Er hatte in ihr Heft schauen müssen, dabei hatte er nur noch ihre geilen Titten gesehen. Von oben sah er einfach alles! - Und sie hatte es gewusst! Da war er sicher!  Sie hatte den Arm von unten gegen ihre Brüste gepresst, und er hatte den Eindruck gehabt, sie würden ihm ins Gesicht springen.

Sie wollte ihn damals schon haben! Er lächelte glücklich.

 

Jetzt beugte er sich über sie und leckte zärtlich ihre steifen Warzen.

„Du hast es gewusst, nicht wahr, Süße! Du wolltest mich anheizen!“ flüsterte er - mehr zu sich, als zu ihr. Seine Hände streichelten ihren Busen, ihre Taille und die Hüften. Er legte sein Gesicht auf ihren Bauch. Seine Finger spielten mit ihrem roten Schamhaar. Er wickelte es sich um die Fingerspitzen. „Und ich war so geil an diesem Tag - so verrückt nach dir, dass ich anschließend zu Hause …!“ Er stöhnte und schob seine Finger weiter hinunter. Er wollte erkunden was hinter diesem Wäldchen lag. Es musste ein Fluss sein! Eindeutig! - Er stieß in Feuchtgebiete vor.

 

„Und du bist genauso scharf auf mich! Meine schönste - heißeste - meine Bettina!“ Er flüsterte vor sich hin. Seine Fingerspitzen versanken. Er schob sie tiefer, nahm die andere Hand zu Hilfe. Er wollte es sehen. Jetzt! Alles! Sanft spreizte er ihre Schamlippen, leckte kurz über die glatte Furche. „Ich hätte schon damals am liebsten meine Hände auf deine Schultern gelegt und hineingeschoben, in dein aufreizendes Dekolleté, deinen unglaublichen Busen umfangen zusammengedrückt, bis die Warzen steif und groß geworden wären - a das waren sie ja. Ich habe es gesehen!“

 

Seine Fingerspitze hatte den Kitzler gefunden. Hingebungsvoll massierte er. Die andere Hand hielt ihre Scham geöffnet. Er hörte sie stöhnen. Alexander lächelte zufrieden. Seine Erzählung und seinen Hände machten sie wild. Er war einfach glücklich. Sie wollte ihn! Und sie zeigte es ihm! „Ich weiß es! Du willst mich!“ murmelte er und rutschte weiter hinunter, zwischen ihre Schenkel. Zärtlich schob er einen Finger in diesen heiß-glühenden Spalt.

 

Bettina war längst wach. Sie genoss seinerBewegungen, jedes seiner Worte. Jetzt hob sie ihr Becken seinen Händen entgegen. Sie sehnte sich danach, dass er eindrang in sie, sie ausfüllte, sie erfüllte mit Wohlbehagen - mit Lust, die nur er ihr zu schenken in der Lage war. Ihre Hand suchte ihn, tastete umher, aber sie erreichte ihn nicht. Dafür erreichte er sie umso besser. Er hatte mittlerweile ihre Schenkel weit auseinander geschoben und dann holte er sich ein dickes Kissen.

„So meine Hexe, da kommt er hinauf, dein Hexenkessel! Ich will alles sehen, anfassen, schmecken!“ Er stopfte ihr das Polster unter die Hüften. Bereitwillig half sie. Sie öffnete ihre Beine so weit wie möglich, wollte ihm alles zeigen, ihn überall spüren! Seine Zunge zwängte sich zwischen ihre Backen, leckte ihre Rosette, und Bettina zuckte. Das war eine neue, unwahrscheinlich zärtliche Liebkosung. Sie hätte nicht geglaubt, das zulassenn zu können. Mit ihm konnte sie alles! Sie liebte ihn!

 

„Du machst mich so scharf!“ keuchte sie. „Komm, schieb ihn mir rein! Bitte! Ich will dich spüren!“ Jetzt hatte sie „ihn“ gefunden. Ihre Hand umspannte seine Erektion, massierte ihn. Fest! Alexander schnappte nach Luft, stöhnte auf, aber er hatte sich sofort wieder unter Kontrolle, schob ihr seine Finger tief in den Leib. Die Handfläche presste sich auf den Schamhügel. Er krümmte die Hand in ihr. Bettina wand sich.

„Oh jaah! Komm, jaah komm! Ich will dich!“ Sie wimmerte.

Sein Mund, spielte mit ihr, seine Zunge umrundete ihre Liebesperle. Alexander saugte an ihr, zärtlich und dann wieder fest, zog die empfindliche kleine Erbse zwischen seine Zähne.

„Bitte! - Ich will deinen Schwanz!“ Sie stieß ihm ihr Becken entgegen, bettelte um seine Liebe. Ihr Körper spannte sich, hob sich in die Höhe. Sie glich einer gespannten Feder. Alle ihre Muskeln zitterten.

 

Alexander lächelte, er hatte es erreicht. Sie konnte sich nicht länger beherrschen. Das war der Augenblick auf den er gewartet hatte. Er rückte an sie heran. Seine zuckende Härte berührte sie. Er fasste ihre Hüften und schloss die Augen.

„Jaah, jaah, jaah!“ röchelte Bettina - wippte seinem Schwanz entgegen.

Alexander drang mit einem einzigen Stoß tief in sie ein.

„Jaaahh! Oh jaah!“

Er glaubte in einen glühenden Ofen geraten zu sein, und als er sich auch nur ein winziges Stückchen bewegte, verlor er endgültig die Beherrschung und verschmolz mit ihr.

 

Keuchend umschlangen sie sich, klammerten sich aneinander fest, als die Ekstase über ihnen zusammenschlug. Zuckend und stöhnend wanden sie sich in Lust und sanken schließlich erschöpft aufs Bett. Ineinander verschlungen lagen sie da, schwer atmend sahen sie sich in die Augen. Sie waren überrascht, fassungslos! Diese überwältigende Art von Lust hatten sie nicht gekannt. Weder er noch sie! Und jedes Mal wurde es besser, noch heißer!

„Großer Gott! - Was machst du mit mir?“ Dieser Orgasmus war so unglaublich gewesen, so grandios, dass sie sich kaum wieder erkannte. Wie schaffte dieser Mann es bloß, sie so hinzureißen?

 

Alexander schüttelte den Kopf. Auch er war erstaunt, aber auch fasziniert. Sie war seine Muse. Sie inspirierte ihn, brachte alle seine Sinne zum Glühen - und das wollte er ihr zurückgeben. Offensichtlich war es ihm gelungen. Er war restlos glücklich, und so hatte er nur eine Erklärung: „Ich liebe dich!“

 

 







13. Lange Nacht