Alexander und Bettina


12. Das Wiedersehen

 

Bettina war bei ihrer Oma gewesen und hatte einen schönen Tag gehabt. Jetzt war sie zurück in dem Hotel. Sie hatte zwar mit der Großmutter eingekauft und war mit ihr auf dem Balkon gesessen, sie hatten auch zusammen Pfannkuchen gebacken und gegessen, und es war wirklich abwechslungsreich gewesen, aber sie hatte keine Sekunde lang Alexander aus ihren Gedanken vertreiben können. Sie wollte es auch nicht.

 

Und jetzt, als sie das schöne Hotelzimmer betrat, überfiel sie der Gedanke an den heißen Quickie heute Morgen. Wieso verstanden sie sich im Bett bloß so fantastisch? Es hatte zwischen ihnen schon von der ersten Sekunde, von der ersten Berührung an gefunkt. Sie konnte nicht sagen, woran es lag, aber ihr wurde schon flau, wenn sie nur an ihn dachte - zittrig. Er hatte einfach eine Art sie anzufassen, die sie zum Glühen brachte.

 

Wann er kommen würde, das wusste sie nicht, und es machte sie nervös. Nervös und ärgerlich. Was für eine blöde Konferenz das war. Von ihr aus könnte sie ganz ausfallen. Aber nein! Das ging auch wieder nicht. Schließlich verdankten sie dieser Konferenz ihr Stell-dich-Ein. Also würde sie sich jetzt eben brav gedulden müssen und auf ihn warten. Zuerst … ein Bad nehmen, und dann könnte sie sich um etwas zu Essen kümmern. Sicher gab es hier Zimmerservice Wäre wohl auch nötig, denn schließlich würde sie dieses Zimmer heute nicht mehr verlassen! Sie grinste!

 

Alexander verließ das Ministerium. Er hatte sich mit Vorschlägen aller Art zur Änderung des Schulsystems abgeben müssen. Was interessierte ihn das Schulsystem, wenn Bettina auf ihn wartete? Er lächelte im Gedanken an sie. Was für eine kleine Hexe!? Eine Zauberfee! Wie sie das hingekriegt hatte, dass er sie mit nach München nehmen musste! Genial! Und kein Mensch schöpfte Verdacht. Er war entzückt.

 

Und wenn er daran dachte, wie sie ihn heute früh vernascht hatte! Oder vielleicht … sich hatte vernaschen lassen! – Himmel, er war eigentlich ständig geil, wenn er nur an sie dachte - und er dachte dauernd an sie. Und jetzt war er auf dem Weg zu ihr! Ob sie schon da war? Hoffentlich! Denn warten konnte er nicht mehr. Er würde kaum mehr in der Lage sein, seine Kleidung vom Leib zu bekommen. In seinen Gedanken tat er es längst mit ihr. Und alleine diese Fantasie brachte ihn zum Kochen.

Er sollte sich wirklich auf den Verkehr konzentrieren - und zwar auf den, auf der Straße.

 

Bettina stellte sich vor, er könne sie sehen. Wundervoll! Ein Schauer überfiel sie. Langsam und genüsslich schob sie ihren langen, engen Rock über die Beine, rieb die weiche Wolle an ihren Schenkeln. Den String-Tanga mit dem Schmetterling auf dem Po, hatte sie nur für ihn angezogen. Schade, dass er nun nicht da war, zu sehen, wie sie ihn auszog! Aber sie konnte es ihm ja noch zeigen - später. Doch, sie würde ihm zeigen, wo genau der String rieb, und auch was diese Reibung bei ihr verursachte. Sollte er es ruhig wissen. Vorsichtig schob sie einen Finger in ihr Höschen. Allein diese Gedanken, machten sie feucht. Und jetzt saß sie auf dem Bett und überlegte, was sie tun sollte, aber sie kam zu keinem Ergebnis. Immer wieder schweiften ihre Gedanken ab – zu ihm in ihr. Sie konnte kaum mehr an etwas anderes denken! Alexander! Entspannt legte sie sich zurück und streckte die Beine, spreizte sie. Den String brauchte sie nicht auszuziehen. Seitlich kam sie sehr gut an die Stellen, die es ihm so angetan hatten.

 

Und Alexander glaubte nicht, was er das sah.

„Hallo, meine Süße!“, hauchte er. Bettina war so abgelenkt gewesen, dass sie nicht gehört hatte, wie er das Zimmer betrat. Sie erstarrte. „Von so einem Empfang habe ich geträumt!“ flüsterte er und kniete sich hinunter zu ihr. „Mach weiter, meine kleine Sexhexe!“ Seine Augen glänzten, signalisierten ihr seine Begeisterung. Sollte sie wirklich?

Er hatte nicht gedacht, dass sie ihn noch immer überraschen konnte, aber der Anblick, den sie ihm bot, war so erregend, wie er es nur aus seinen Träumen kannte. Bettinas lange, braune Beine, nackt, weit geöffnet - und doch, der Blick ins Paradies war ihm verwehrt. Nun wurde auch ihm der Atem knapp. Sie hatte ein winziges Höschen an. Bordeauxrot, wie der flauschige Pulli, der ihren Oberkörper bedeckte. Und sie hatte sich gestreichelt!

„Mach doch, bitte!“ Mühsam schälte er sich aus seinen Klamotten. Hier, auf dem Boden, hatte er keinen Platz und auch keinen Gedanken mehr dafür übrig. „Hilf mir!“ flehte er.

 

Bettina setzte sich auf und hatte ihn im Nu aus den lästigen Kleidern befreit. Dann ließ sie sich erneut zurücksinken, und - drückte ihre Schenkel auseinander.

„Mach weiter, meine Süße! Vielleicht kann ich ja was lernen!“, keuchte er erregt. „Zeig mir, wie du es machst! Zeig mir deine Zaubermöse!“

Bettina lächelte - zärtlich! Sie würde! Behutsam begann sie sich zu streicheln. Alexanders Hände gesellten sich zu ihren, schoben sich unter ihren Pullover, hinauf zu den Brüsten. „Du hast keinen BH an!“, stellte er erfreut fest und umfasste ihre Brüste, drückte sanft. Seine Finger fanden ihre Knospen und massierten. Dann hob er den Pulli in die Höhe. Hingerissen beugte er sich über sie, legte seine Lippen auf die harten Nippel und saugte, gleichzeitig zog er ihr den Pullover über den Kopf.

 

Bettina schüttelte ihre rote Mähne.

Alexander lachte glücklich. „Du bist wirklich eine Hexe! - Im Mittelalter hätte man dich bestimmt verbrannt, denn schließlich bringst du jeden Mann um den Verstand!“

Sie kicherte und schüttelte erneut die langen Haare. „Wen denn? Das ist doch gar nicht wahr!“, empörte sie sich.

Seine Hand glitt zu ihrer Scham und presste sie sanft. „Doch, doch! Es gibt da einige Herren in unserem Kollegium, die sich jetzt hierher wünschen würden! Sie wären wahrscheinlich genauso heiß auf dich wie ich, aber du gehörst mir!“ Diesen Gedanken fand er überaus amüsant.

„Na gut!“, flüsterte Bettina. „Wenn ich schon eine Hexe bin, dann lass uns zaubern. Jetzt … werde ich dich verrückt machen!“

 

Sie drehte sich auf den Bauch und zog die Beine an, und auf einmal hatte er ihr Hinterteil vor der Nase, hinterlistig geteilt durch einen dunkelroten String. Sie spreizte die Beine und er hätte ES sehen können! Wenn nicht …! –

„Du bist heimtückisch!“ keuchte er.

Bettina lachte. „Zieh es mir aus!“

Seine Hände zitterten, als er sie unter den zarten Seidenschmetterling schob und ihr das winzige Etwas von den Hüften zog. Zwischen ihren Schenkeln verfing sich das seidige Tierchen, und Alexander schnappte nach Luft. Dann drückte er ihr die Beine noch weiter auseinander, und der Schmetterling flog davon. In dem Augenblick, als er ihre rosige Spalte zu Gesicht bekam, ließ er sich nach vorne fallen und drückte seine Lippen darauf. Seine Zunge schnellte heraus und leckte zärtlich über ihre Muschel. Bettina stöhnte, aber dann ließ sie sich flach auf das Bett sinken und rollte zur Seite. Nackt lag sie vor ihm ausgestreckt.

„Hexe!“ flüsterte er.

„Hexenmeister!“ konterte sie und spreizte die Beine. Sie schob sich weiter vor zu ihm. Er saß auf dem Boden, genau zwischen diesen bezaubernden, verrückt-machenden Schenkeln und starrte auf ihr feuchtes, glitzerndes Lockenwäldchen dazwischen.

„Sie macht mich wirklich verrückt - atemlos vor Geilheit! Himmel, ich bin verrückt nach ihr.“ Seine Gedanken überschlugen sich.

Langsam legte sie ihre Hände auf das Objekt seiner Begierde.

„Was tust du nur?“ Seine Stimme war rau.

„Was soll ich tun?“ hauchte sie.

Er sah sie an - ungläubig. „Ich,  … ich will es … sehen! Will sehen, was du tust, wenn du alleine bist!“ Sein Ständer pulsierte. Viel mehr konnte er nicht verkraften, das wusste er, und doch wollte er alles. „Zeig es mir!“

 

Bettina zog vorsichtig die Schamlippen auseinander. „Möchtest du probieren, … wie es schmeckt?“ flüsterte sie.

Alexander schluckte, und dann fuhr er mit der Zungenspitze durch die rosige Furche. Ihr Becken schlug. Sie warf den Kopf hin und her, derweil ihre Finger den Kitzler suchten. Alexander konnte sehen, dass sie geil war. Feucht und steif stand er aus ihrem rosigen Fleisch. Die Fingerspitzen mit rotlackierten Nägeln umkreisten ihn. Sie stöhnte. –

Alexander keuchte. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, seine Härte traf ihre Sanftheit. Gemeinsam stöhnten sie.

„Jaah!“ Bettina wippte mit dem Becken, rieb sich an seinem Schwanz.

Das war der Moment, in dem er sich nach vorne fallen ließ, in ihr versank, seine pralle Kuppe zwischen ihre glatten Lippen drückte.

„Oh jaaah! - Oh jaah! - Oh ist das schöön!“ Sie seufzte hingerissen.

 

Alexander verkrampfte alle Muskeln. Es strengte ihn ungeheurer an, jetzt noch nicht in sie hineinzuhämmern. Von den Zehenspitzen bis zu den Pobacken hinauf war er aufs Äußerste angespannt. Seine Beine waren hart wie Stahl. Sein Schwanz zuckte gierig in ihrer Spalte. Verzweifelt schloss er die Augen. Ob er das noch lange aushielt, wagte er zu bezweifeln. Bettina stellte die Füße auf den Rand des Bettes und spannte die Muskeln an, stieß auf und nieder - gegen ihn, und doch hatten ihre Finger nicht aufgehört sich zu streicheln. Fasziniert sah er zu, wie sie um den heißesten Punkt kreisten. Wie sie stöhnte, sich nach ihm, nach seinem Schwanz verzehrte! Wundervoll! Er keuchte. „Mein Gott! Du bist ein Wunder!“ Mit äußerster Konzentration schwang er vor und zurück. Achtete darauf, nicht zu tief in sie einzudringen. Nur die Spitze seines Penis steckte in diesem Hexenkessel. Niemals hatte er auch nur annähernd die Lust empfunden, die sie ihm schenkte.

 

Und jetzt warf sie ihren schönen Kopf hin und her, wurde immer unkontrollierter. „Jaah, jah!“ Sie keuchte, atmenlos vor Gier. „Oh ja, Alexander!“ - Immer wilder stieß sie ihn. „Ja!  Schieb ihn rein! - Oh ja, stoß mich! Fick mich mit deinem - harten - dicken - wunderbaren - Schwanz!“ Er verstand kaum noch was sie sagte. Er hörte nur noch ein raues Stammeln.

 

Ihr Körper hob sich an, spannte sich zu einer Brücke. Sie zitterte als ob sie unter Hochspannung stünde und presste sich gegen ihn. Jetzt stieß er zu, stieß tief in ihre glitschige Höhle und explodierte im selben Moment. Er stieß einen Schrei aus und fiel auf sie, auf diesen Körper, der ihn so wahnsinnig machte, dass er den Verstand verlor. Sein Mund traf ihre Brüste, saugte sich fest. Er hörte, wie sie unter ihm wimmerte.

„Mein Gott, ich liebe dich!“

Er umschlang ihren Leib und zog sich zu ihrem Gesicht hinauf. Alexander hielt sie an sich gedrückt und hörte nicht auf, sie zu küssen. Immer wieder presste er seine Lippen auf sie. Sie hatte die Gabe ihn die Welt vergessen zu lassen, und sie war sein. Er musste sie diesmal nicht loslassen! Die ganze Nacht gehörte ihnen.

„Meine kleine Hexe! Ich liebe dich!“ murmelte er an ihrem Hals und dann entspannte er sich in ihren Armen.

 

© Beatrice von Stein