Die Sekretärin des Bürgermeisters


Sie küsst mich, dass mein Blut kocht.

Seit ich sie kenne, habe ich beinahe dauernd einen Ständer, aber immerhin geht auch an ihr die Lust nicht spurlos vorüber. Ihre Augen sagen es mir. Ich komme auch viel zu oft „zufällig“ bei ihr vorbei. Mein Assistent schaut schon komisch. Aber sie ist so süß! Ich kann es einfach nicht lassen!
Seit sie im Rathaus ist …
Und gestern Abend, du lieber Himmel …

Nach der ewig langen Sitzung, haben wir uns noch „verplaudert“. Irgendwann waren wir allein. Nachdem sie so einen dunklen Heimweg hat, bot ich ihr an, sie zu begleiten. Schon im Schatten des Friedhofstores fielen wir übereinander her.
Oh sie küsst, dass mein Blut kocht – heiß, nass und tief!
Mein Schwanz ist so hart, dass es beinahe schmerzt, aber nur bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihre Hand ihn noch härter werden lässt. Ihre Nägel kratzen aufreizend.
Sie will es! Sie will MICH!

Jetzt lasse ich meine Hand unter ihren Rock gleiten und wirklich: Sie ist nackt, und sie ist nass! Als ich meinen Finger zwischen weiche Lippen schiebe, stöhnt sie verlangend. Sie drückt mir ihre Muschi entgegen, und ich dringe ein, erkunde die feuchte, heiße Furche - schiebe, dränge, ficke.
Ihr Mund verschlingt mich. Gott, wie sie küsst! Ich muss sie einfach haben!
Wieso ist meine Hose offen?
Egal, ich will diese Frau jetzt! Ich ziehe sie tiefer in den stillen Friedhof, nur etwas abseits des Hauptweges. Hier kommt um die Zeit keiner her.

Noch im Kuss fasse ich sie um die Hüften und hebe sie hinauf auf den steinernen Sarkophag. Unser Friedhof ist wunderschön, das sagen die vom Tourismusverband immerzu, aber dass man die Grabstätten auch anders nutzen kann …
Sie schlingt ihre Beine um mich, zieht mich näher, küsst und küsst, leckt und beißt. Davon habe ich geträumt!
Ich trete einen Schritt zurück und gehe in die Knie.
Wie hinreißend sie lacht. Sie lässt den Kopf nach hinten sinken, lehnt sich zurück und spreizt die Schenkel.
Geil!
Was für ein Anblick im hellen Mondlicht!
Glänzend rotbraune, geschwollene Schamlippen. Ich spreize sie und lecke. Hmmm, wie sie schmeckt! Würzig süß, lüstern. Ich dränge meine Zungenspitze tiefer, umkreise die sinnliche Öffnung und spüre sie zittern.
„Du machst mich wahnsinnig!“
Oh ja, das ist gut, so gut. Mein Zeigefinger hat ihren Kitzler entdeckt, kreist behutsam, und sie keucht. Wie wundervoll sie sich hingibt, wie geil sie mich macht durch ihre Lust!
Mein Schwanz zuckt. Ich kann einfach nicht länger warten, stehe auf und schlage ihren Rock hoch über den Bauch. Meine Hose ist längst auf der Strecke geblieben. Sie hängt irgendwo unterhalb der Kniekehlen.
Ich fasse zu, drücke ihr meine Härte zwischen die klaffenden Lippen, schaue zu, wie sie eindringt, ziehe zurück.
„Mein Schwanz ist patschnass! Er glänzt von dir!“
Sie gurrt kehlig.
„Schieb ihn rein!“
Und dann gibt es kein Halten mehr. Ich ficke sie – sie mich! Wir sind zu geil um uns Zeit zu lassen, stoßen und drängen, drücken und reiben. Als ich ihre Perle berühre, stößt sie einen Schrei aus, der Tote aufwecken könnte.
Wahnsinn! Sie ist die Richtige, auch wenn das jetzt und hier vielleicht unpassend ist, mich macht es geiler als alles, was ich bisher erlebt habe.
Stöhnend spritze ich ab.

Am Morgen kann ich kaum erwarten sie wiederzusehen, aber mein Assistent hat schon wieder ein Problem.
„Kann das nicht warten?“ Ich weiß, ich bin ungerecht, aber ich will zu ihr.
Er packt mich am Ärmel.
„Nein, kann es nicht!“ Dann holt er Luft.
„Sie wissen aber schon, dass das Tourismusamt seit letzter Woche eine Webcam auf unserem schönen Friedhof hat, Herr Bürgermeister?“



Scheiße!

 

© Anna