Alexander und Bettina


8. Gewitter

Alexander stand am Fenster seines Büros. Es war lange her, seit sie und er in Paris gewesen waren, und danach hatte er sie nie mehr gesehen! Aber er dachte an sie, er sehnte sich nach ihr in jeder Minute des Tages und er träumte von ihr in jeder Nacht. Eigentlich hatte er gedacht - gehofft, dieser Schmerz würde vergehen, und sein Herz würde gesunden durch die Trennung, aber er hatte längst erkannt, dass das, was sie verband, keine Affäre war, keine belanglose Liebelei. Es bestand kein Zweifel: Er liebte sie! Auch, wenn Paris schon eine Ewigkeit her war. Nun stand sie im Pausenhof, und er sah nur noch sie.

Es war ein schwüler, heißer Tag und die Luft lag wie eine dumpfe Decke auf der Landschaft. Als das Gewitter aufgezogen war und sich die Luft sachte zu bewegen begann, hatte er auf Abkühlung gehofft. Der Himmel war plötzlich schwarz geworden, und der leise Wind verwandelte sich beinahe in einen Sturm. Alexander trat voller Hoffnung an das Fenster und öffnete es weit, um die frische Luft einzulassen. Er atmete tief. Als der Regen losbrach, wurde es tatsächlich kühler.


Rasend schnell leerte sich der Schulhof. Die Schüler flohen vor der Gewalt der großen Tropfen, die wie aus einer Dusche vom Himmel fielen. Auf einmal sah er sie. Sie stand unter einer Kastanie am Rande des Hofes, da wo der kleine Park begann. Sie trug ein weißes, ärmelloses Kleid, das ihren Körper locker umspielte.

Seine Gedanken schweiften ab. Er war wieder in Paris und sah sie vor sich - in diesem Kleid. Er schloss die Augen. Es war so unglaublich gewesen - ein Wunder. Seine Sehnsucht nach ihr wurde so groß, dass er beinahe schwach geworden wäre. Er konnte sich nicht von ihrem Anblick trennen. Plötzlich trat sie unter dem schützenden Dach des Baumes hervor, stand dann ganz ruhig, hob ihr Gesicht zum Himmel, ließ es vom Regen waschen. Langsam streckte sie ihre Arme aus, die Handflächen nach oben, wie um dem Regen aufzufangen - festzuhalten. Ihr Kleid wehte nicht länger um ihren Körper. Sogar auf diese Entfernung sah er, dass es völlig durchnässt war. Es klebte an ihr. Er konnte sehen, wie es ihre Brüste modellierte. Offenbar trug sie keinen BH.

 

Es war kühler geworden - und ihm brach der Schweiß aus.

Ihr rotes, langes Haar verwandelte sich durch die Nässe in eine Lockenmähne. Sie bändigte es normalerweise sorgfältig, denn sie hasste diese wilde Lockenpracht. Warum, verstand er nicht. Sie sah wie eine jener unbezähmbaren Amazonen aus, die in alten Sagengeschichten lebten. Unbeschreiblich schön! Und er wollte sie so sehr haben, dass es beinahe schmerzte.


Das dünne Kleidchen spielte ihr einen Streich. Es wurde immer durchsichtiger. Beinahe war ihm, als stünde sie nackt dort unten. Er konnte sehen, wie der Stoff an ihren langen Schenkeln hing, sah, wie sich der Venushügel abzeichnete.


Langsam drehte sie sich um die eigene Achse. Von hinten sah er das weiße Höschen durch den nassen Stoff schimmern. Sie hob die Arme über den Kopf, wie in einem Ballett, das sie mit sich selbst tanzte. Als sie ihm wieder ihr Gesicht zuwandte, sah er, dass sich ihre Brustwarzen fest und dunkel durch den Stoff drückten. Sie riefen ihn. Sie schrien ihn an: „Komm! So komm doch endlich!“


Er schloss erneut die Augen. Er musste sich abwenden! Er spürte, wie die Sehnsucht übermächtig wurde. Die Sehnsucht, zu ihr zu gehen, sie zu umarmen, zu halten, ihr dieses nasse Etwas auszuziehen und ihre Haut trockenzureiben. Er wollte sie küssen, ihr Gesicht, ihre Brüste, den Bauch, die glatten Schenkel. Und dann, ja, dann wollte er ihre Schenkel spreizen und ihre heiße Krateröffnung sehen, sie berühren, seine Lippen darauf pressen. - Oh großer Gott, er wollte sie haben! Warum stand sie auch dort unten - wie die Versuchung, eine Versuchung, der er nicht widerstehen konnte?!


Er erinnerte sich nur zu gut, wie es war, sie in den Armen zu halten. Sie war über ihn gekommen, wie dieses Gewitter. Der Blitz hatte eingeschlagen, und er war verloren gewesen. In seiner Erinnerung war sie nackt. Sie sah aus wie jetzt, unten im Schulhof. Nur - sie war bei ihm, auf ihm! Ihre feuchte Möse rieb an ihm. Er fasst seine Männlichkeit, richtete sie aus und dann stieß er tief in diesen Hexenkessel hinein, der ihn aufsaugte, versengte und zum Explodieren brachte. Er atmete tief. Wenigstens musste er in diesem Zustand nicht unterrichten. Er hatte frei und das war gut so. Selten war er in einer derartigen Verfassung gewesen. Als er die Augen wieder öffnete, war sie fort.


Er setzte sich auf sein Fensterbrett. Der kühle Luftzug an seinem Rücken tat ihm gut. „Oh Bettina!“ stöhnte er. „Ich sehne mich so nach dir!“

Als er sah, dass sich der Türgriff langsam senkte, wusste er: Sie war gekommen! Sie hielt es genauso wenig aus wie er! Bettina sehnte sich nach ihm! Sein Herz klopfte bis zum Hals. Was, wenn es nur ein Kollege war? - Er würde die Enttäuschung nicht verkraften.

Bettina sah ihn an. Ihre großen, grünen Augen leuchteten. „Darf ich hereinkommen? Ihre Stimme klang für ihn wie Engelschöre. Er nickte. Bettina schloss die Tür. Alexander sah Bettina an, wie eine Erscheinung.  Das nasse Kleid zeigte ihm alles, was er ersehnte. Er hätte es ihr am liebsten vom Leib gerissen, aber er war unfähig, sich zu bewegen, etwas zu sagen. Er saß nur da und starrte sie an. „Darf ich mich setzen?“ fragte sie leise. Er nickte erneut.


Sie griff nach ihrem Kleid, löste es von der nassen Haut und zog es hoch. Als er ihren Slip sehen konnte, setzte sie sich. Er konnte nur noch ihre nackten Schenkel ansehen. Seine Wünsche standen in seinen Augen.
„Gefällt es dir?“ fragte sie.
„Was?“ fragte er irritiert.
„Das, was du siehst!“ antwortete sie.
Alexander schluckte. „Du weißt es genau! Du weißt, dass ich nur noch an dich denken kann. Du hast das absichtlich gemacht!“ Seine Stimme war ein einziger Vorwurf.
Erstaunt fragte sie: „Was habe ich gemacht?“ -
„Das Gewitter! Den Regen! Den Wind! Dein Kleid! Deine - deine Brüste, die du mir zeigst!“ Er war nahe daran, verrückt zu werden. Er wollte sie haben, sie nehmen! Nur noch daran konnte er denken.


Bettina lächelte. Sie wollte es, genauso wie er! Auch sie dachte nur noch an ihn. Sie stand auf und ging zur Tür …
„Nein!“ Es war ein Schrei der Verzweiflung gewesen. Alexander hatte geglaubt sie wolle gehen, sie aber drehte den Schlüssel im Schloss.

Als sie sich ihm zuwandte, glühte sein Gesicht. Wortlos griff sie nach dem Kleid und zog es über den Kopf. Wie von Geisterhand gezogen, stand er auf, ging zu ihr. Wie vorhin, streckte sie die Arme in den Himmel und drehte sich langsam um die eigene Achse.


„Jaah!“ Seine Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern. „Lass mich dich anfassen! -  Bitte!“ Er streckte seine Hände nach ihr aus.

Als seine Fingerspitzen ihre Haut trafen, zuckte er zusammen. Bettina stöhnte. Die Stelle unterhalb ihrer Achseln war besonders empfindlich. Sie drehte sich langsam. Seine Finger glitten über ihren Rücken. Weiter, weiter! Alexander zitterte vor Erwartung. Als er ihre Brüste berührte, fasste er zu. Mit beiden Händen umfasste er sie - drückte sie fest zusammen. Er stöhnte laut auf und fiel gegen sie, nahm sie in die Arme, presste sie an sich. Seine Küsse waren beinahe gewalttätig.
„Ich will dich, ich will dich so sehr!“ Seine Stimme kam tief aus der Kehle.
Sie glaubte, fast das Vibrieren in ihrem Körper zu spüren.


Er zerrte an ihrem Höschen. Es klebte an ihr. Bettina half ihm, es auszuziehen. Seine Augen blitzten. Alexander erkannte ihre Lust. Sie wollte ihn! Oh Gott, war das schön! „Bettina, meine Bettina“, flüsterte er. „Du willst es genauso wie ich! Du sehnst dich nach mir! - Sag es mir, sag mir, dass es so ist!“

Sie nahm sein Gesicht vorsichtig zwischen ihre Hände und sah ihn an. Ihre Blicke versanken ineinander. Ihre Blicke drangen bis in seine Seele! Dann sagte sie leise: „Ich will mit dir schlafen, Alexander!“

Vorbei! Seine Beherrschung war verschwunden. Er drückte sie zu Boden. Riss an seiner Kleidung, zerfetzte das Hemd. Als er endlich die Hose abstreifte, bebte er vor Gier. Bettina vor sich auf dem Boden knien zu sehen, machte ihn verrückt. Er würde sie haben! Oh großer Gott, er würde sie haben! Sie war gekommen! Zu ihm! Sie wollte ihn - erwartete ihn! Sie legte sich zurück, spreizte ihre Schenkel!

Alexander kniete sich dazwischen, fiel über sie, drückte seinen Mund auf sie, auf ihre unglaubliche - heiße, feuchte, geile Öffnung. Seine Zunge drang ein, er schmeckte sie - und dann hörte er sie stöhnen.
„Jaah, oh jaah! Alexander! Ich will dich! Oh jaah, ist das schööön! - Ich hab mich so nach dir gesehnt!“ Sie hob ihm ihr Becken entgegen, stieß gegen ihn.

Ihre Hand tastete, streichelte an seinen Hüften entlang -  weiter und weiter. Er hielt den Atem an. Und dann hatte sie ihr Ziel erreicht. Ihre warme Hand legte sich sanft um seinen Schaft, drückte zärtlich. Alexander glaubte zu zerspringen. Er stieß zwei Finger tief in sie hinein. Sie wand sich unter ihm, drehte sich und schlängelte sich weiter, bis sie ihn erreichte, wie in ihrer letzten Nacht. Ihr Mund fand seine Eichel. Alexander stieß zu, zwischen diese Lippen, die ihn wahnsinnig machten. Er spürte, wie sie an ihm saugte und glaubte vor Geilheit zu sterben.

Aber dann riss er sich los. Er musste sie besitzen! Jetzt musste er es tun, er hatte einfach keine Wahl!

„Ja, oh jaah!“ flüsterte sie, als er sich umdrehte und sich zwischen ihre Beine kniete.

Er griff nach seinem Kleiderhaufen, knüllte ihn noch mehr zusammen und schob ihn unter ihre Hüften. Dann fasste er ihre Knie und drückte sie auseinander.
Als seine Härte sie traf, schluchzte sie auf: „Oh jaah! Alexander, jaah! Jaah, bitte!“ Sie wippte mit dem Becken, stieß leicht gegen ihn, ließ ihn ihre Feuchtigkeit, ihre Geilheit spüren und machte ihn damit völlig verrückt. Er setzte an … und dann stießen sie zu - gemeinsam!

Stöhnend und gierig drängten sie sich ineinander, hämmerten aufeinander ein.
„Bettina! Bettina, meine Bettina! Ich brauche dich so! Ich sehne mich so nach dir! Ich muss dich haben! Meinen geilen Schwanz hineinschieben … hineinstoßen … hineinrammen in deine hinreißende … nasse … Möse!“

 

Sie umfasste seine Backen, krallte sich fest und drückte ihn tiefer. „Jaah!“ stöhnte sie. „Jaah! Alexander jaah!“ Ihre Nägel hinterließen tiefe Spuren auf seinem Rücken. Hinauf zu den Schultern und wieder zurück. Ihre Stöße wurden schneller. Sie begann unter ihm zu wimmern: „Jaah, Alex, jaah! Fick mich! Stoß mich!“


Alexander vergaß, wo er war. Er vergaß die Welt um sich herum, wusste nur noch, sie war in seinem Armen Er war in ihr, in dieser wunderbarsten aller Frauen, in dieser unglaublichen Möse, und er fickte sie - er stieß und stieß und stieß und stieß!


Bettina bäumte sich in seinen Armen auf, rief ihn, und er konnte nicht aufhören - nicht von ihr lassen. Sie wand sich unter ihm, stieß ihn weg. Alexander zog sich zurück, drehte sie um und fasste sie um die Hüften. Er zog ihren Po zu sich heran, drang von hinten in sie ein. Sie hob sich auf die Knie, öffnete ihre Schenkel und dann … drückte sie ihm ihren heißen Arsch entgegen. Ihre gierige Möse schob sich über ihn und zog sich wieder zurück. Er spreizte ihre Backen, drang erneut tief ein. Als er den Widerstand in ihrem Inneren spürte, zuckte er zusammen. - Unglaublich! Ihre Muskeln begannen ihn zu massieren. Ihre Scheide zog sich zusammen und umarmte ihn, streichelte seinen Schwanz.


„Bettina!“ Es war ein Schrei purer Lust, und mit diesem Schrei entlud er sich in ihr - brach über ihrem Rücken zusammen, zuckend und um Luft ringend. Seine Arme umschlangen sie und hielten sie fest. „Danke!“ flüsterte er. „Danke, danke, meine Liebste! - Oh Gott, ich wäre gestorben ohne dich! Ich brauche dich, deine Lust, deine Geilheit und auch … deine Liebe!“

Bettina drehte sich in seinen Armen. Sie nickte. Sie wusste wovon er sprach. Es war einfach zu schön, zu erregend, um zu verzichten. Sie hatten es ehrlich versucht und waren gescheitert. Sie brauchten einander. Sie wusste es, fühlte sich so unglaublich gut, so erfüllt von Wohlbehagen, so dankbar für seine Gefühle, für seine Fähigkeit, ihr diese Lust zu schenken.

„Es geht nicht! Ich halte es nicht aus - ohne dich!“
Alexander nickte. Mehr war dazu auch nicht zu sagen.

 

 


9. Das Gespräch