Wer duscht zuerst?


Eine Hausgästin zu haben ist Scheiße!

Besonders wenn der Besuch kein Ende nimmt. Himmel, nach drei Wochen geht mir das sowas von auf den Keks! Und dann kommt mein liebend Weib und erklärt: „Sie sagt, sie geht morgen früh um neun duschen!“

Sonntags haben wir unsere Routine. Neun ist meine Zeit, halb zehn duscht meine Pia - während ich Frühstück mache! Und nun? Soll ich vielleicht um sieben aufstehen - wegen der? Um zwölf sind wir eingeladen, also müssen wir noch vor halb elf fahren. „Grrrrrrrrrrrrrrrrr!“

„Also ich gehe jetzt duschen!“, stellt die Meine fest.

„Jetzt? Es ist halb neun - abends!“, aber sie ist schon weg.

Ich sitze am PC, und eigentlich hatte ich nicht vor … aber meine Frau geht jetzt duschen! In Gedanken folge ich ihren Schritten. Sie steigt die Treppe hinab und geht ins Bad. Ob sie schon …? In meinem Kopf öffnet sie die weiße Bluse Knopf für Knopf. Ich sehe den Büstenhalter, weiß mit schwarzer Spitze. Sexy!

Was hab ich denn jetzt da geklickt? Blödsinn! Ich sollte entweder - oder, nicht beides! Bevor ich noch entschieden habe, was ich tue, bin ich schon unterwegs. Schon auf der Treppe habe ich mein Hemd ausgezogen und hänge es übers Geländer.

Halt! Marion ist im Haus. Keine Klamotten verstreuen!

Als ich die Badezimmertüre öffne, steht meine Hexe da, weit nach vorne gebeugt, zeigt mir ihren süßen Po und nestelt die superenge Jeans von sehenswerten Beinen. Klasse! Ich schließe die Tür hinter mir und sperre ab. Man kann ja nie wissen! Dann steige auch ich aus der Hose.

Pia zieht ihren Slip aus und lächelt mich an - im Spiegel. Ich tue es ihr gleich. Nun noch meine Socken und sie den BH! Bis ich wieder gucke, steht sie in der Dusche und kontrolliert die Wassertemperatur unserer Regenbrause. Ihre nasse Haut glänzt so anziehend!

Ich trete näher, schließe die Duschwand und greife zum Kokos-Cream-Gel. Noch nach 15 Ehejahren finde ich ihre Rückseite einfach hinreißend - erstrecht zwischen meinen Fingern. Zärtlich lasse ich meine Hände ihre Taille umrunden und ziehe sie an mich.

„Wir sollten öfter abends duschen!“

Pia drückt mir ihren Po entgegen, reibt ihn an mir. Offenbar ist sie meiner Meinung. Meine Finger gleiten höher, finden zwei wirklich entzückende Erhebungen und massieren hingebungsvoll. Ihre Nippel werden steif und ich knuddle, spiele, ziehe und drücke, bis mein liebend Weib lustvoll stöhnt.

„Küss mich!“

Meint sie nun, was ich glaube, das sie meint? Ich weiß ja, dass sie meine Zunge liebt, aber so rasant? Also küsse ich ihren Nacken, knabbere ein bisschen und lasse eine Hand hinabrutschen, schiebe sie dazwischen und werde von intensiver Nässe begrüßt. Das ist kein Wasser, also gehe ich auf die Knie, fasse ihre Hüften und drehe sie zu mir.

Pia lächelt beglückt auf mich herab, lehnt sich zurück und öffnet ihre Schenkel. Dieser Anblick ist erregend. Eine rasierte, geschwollene Muschi, glänzend und nass. Wann bekommt man sowas schon geboten? Ich rücke näher, schnuppere! „Hmmm! So verlockend!“ Meine Lippen verschmelzen mit ihren, gleiten dazwischen, saugen. Diesen Göttertrank zu kosten, zu lecken und aufzusaugen ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, erstrecht, wenn ich diese Zauberblume mit den Finger spreizen und entdecken kann, und meine Liebste beginnt mir ihr Becken entgegenzustoßen.

Wundervoll! Mein Daumen reibt sanft ihre Perle und zwei Finger dehnen ihre Öffnung. Mit der Zunge fange ich die Tränen, die aus ihrem Inneren rinnen, streife immer wieder sanft den Kraterrand und höre beglückt, wie Pia zu wimmern beginnt. Da will ich sie haben.

„Bitte!“, stöhnt sie hungrig. „Steck ihn mir rein!“

Meine Zunge schwirrt hin und her - schneller und schneller.

„Fick mich! Bitte, Schatz, stecke mir deine Finger rein! Bitte!“

Ich gehorche. Kreisend streift meine Fingerspitze rundherum, tiefer und tiefer. Ihre Möse kommt mir entgegen, versucht meine Finger zu schnappen. Ihre Schenkel zittern. Energisch fasse ich ihre Backen, ziehe sie auseinander und lecke nachdrücklich vom Damm zur Klit.

„Mach doch!“, höre ich ihr Flehen über mir.

Ich sauge mich lächelnd an ihrer Perle fest und dringe ein. Ein Finger, zwei, drei - tiefer und zurück.

„Ja, oh jaaah!“

Nochmal! Langsam und nachdrücklich, rein und raus. Die Finger gleiten hinein, bis meine Faust an ihrem Fleisch stoppt. Ich drücke nach, ziehe zurück und stoße. Pia hechelt. Meine Zunge wirbelt um den empfindlichsten Punkt, und ihre Säfte fluten die Möse, meine Hand, und ich sauge und lecke besessen - den Nektar der Götter!

Jetzt dauert es nicht mehr lang. Ich schließe die Augen und warte. Zwei, drei, vier Stöße noch - und dann pulsiert es mir entgegen. Ein Wasserfall der Lust, und meine Liebste zuckt, stöhnt und krampft um meine Finger. Ich fange sie auf, ziehe sie in meine Arme und küsse sie nun wirklich. Gemeinsam genießen wir den warmen Regen. Ihr Atem beruhigt sich.

„Jetzt, kommst du dran!“, flüstert sie und beugt sich über mich.



„Seid ihr bald fertig? Ich möchte auch mal ins Bad!“ Es klopft an der Tür.

Marion!



Ich grinse und erhebe mich, ziehe sie hoch! „Gleich!“

Pia schneidet eine Grimasse und greift zum Handtuch. „Ich werde sie nie mehr einladen! Versprochen!“

© Anna