Alexander und Bettina


7. Abschied

Sie konnte es eigentlich gar nicht fassen. Sie hatte sich verliebt! Auch wenn es ihr gar nicht gefiel, sie hatte sich verliebt bis über beide Ohren! Vielleicht hatte es ja etwas mit Paris zu tun. Die Stadt hatte wirklich ein unglaubliches Flair, aber Alexander hatte auch … ein unglaubliches Flair. Er war so charmant, so humorvoll und geistreich und er brachte alle ihre Gefühle durcheinander. Außerdem war er zärtlich und fantasievoll! Für einen Liebhaber, ein unschätzbarer Vorteil. Und was er für ein Liebhaber war! Bettina war hingerissen. Natürlich, sie hatte nicht so sehr viele Vergleichsmöglichkeiten, aber er schenkte ihr Gefühle, die sie bis heute nicht gekannt hatte. Wenn er sie liebte, katapultierte er sie geradewegs in den Himmel. Sie konnte schon fast an nichts anderes mehr denken. Am liebsten hätte sie diese Woche in Paris ausschließlich in seinem Bett verbracht.

 

Und jetzt sollte das alles zu Ende sein? Sie konnte auch das nicht glauben, obwohl sie es sicher wusste. Sie selbst hatte es so gewollt - damals, aber da war ihr auch noch nicht klargewesen, dass sie sich so sehr verlieben würde. Trotzdem, zu Hause, wo jeder jeden kannte, konnten sie diese Affäre nicht fortsetzen. Es grenzte sowieso an ein Wunder, dass bisher noch niemand etwas bemerkt hatte. Allein sein Einfall vorhin im Park! Sie hatte sowas noch nie erlebt, nicht mal geträumt. Von ihm geliebt zu werden war einzigartig! Und langweilig wurde es niemals. -

 

Darauf verzichten? Nein, sie konnte es nicht! Sie wollte es nicht! Aber schließlich war er ja auch beteiligt. Sie hatte den Eindruck, dass seine Zuneigung, seine Begierde nach ihr von Tag zu Tag größer wurde. Er würde seine Gefühle auch nicht so ohne weiteres abstellen können. Ihm würde etwas einfallen. Hoffentlich!

Schließlich konnte sie nicht einfach sagen: „Du, ich will dich nicht mehr hergeben!“

Soweit waren sie zwar noch nicht, aber morgen früh ging es heimwärts. Und sie sollten sich nicht mehr lieben? - Nicht ein einziges Mal mehr? Nein, das konnten sie nicht! Ihre Gedanken kreisten. Es war jetzt mitten in der Nacht und sie konnte nicht einfach hier liegen und wahnsinnig werden vor ungestillter Lust. Ein einziges, letztes Mal würde sie sich gönnen. Sie würde zu ihm gehen!

 

Kurz nach Mitternacht.

Sie hoffte inständig, dass alle anderen todmüde waren und schlafend in ihren Betten lagen. Was, wenn er die Türe verschlossen hatte? -

Nein! Hatte er nicht! Sie ließ ihre ja auch offen, für den Fall! Und der Fall war ja auch schon eingetreten. Also, warum sollte sie es nicht tun? Sie zog ihr kurzes, weißes Satinhemdchen an und schlich zu seiner Türe. Leise öffnete sie sie und schlüpfte hinein. Schloss hinter sich zu.

 

Ihre Augen hatten sich schon an die Dunkelheit gewöhnt. Er lag schlafend auf dem Bett. Nackt! - Mein Gott, er sah aus wie ein junger Gott! Vorsichtig legte sie sich zu ihm. Sie wollte ihn nicht aufwecken, nur spüren wollte sie ihn! Zärtlich schmiegte sie sich an seine Haut. Im Halbschlaf spürte er ihre Gegenwart, schlang die Arme um sie und zog sie an sich. Er vergrub sein Gesicht in ihren Haaren und schnurrte wie ein glücklicher Kater.

„Bettina“, murmelte er.

Sie streichelte ihn. Die Brust, den Bauch, die Hüften. Bettina legte ihr Gesicht auf seinen Bauch, genoss die weiche Haut, und ihre Hand fand von alleine den Weg zu seinem Zauberstab. Wie eine Muschel legte sie sich über ihn. Noch schlief er. Sein kleiner Freund regte sich zwar schon unter ihren zärtlichen Fingern, aber noch war ein weich und anschmiegsam wie Seide. Und Bettina hatte ihn vor ihrer Nase! Während sie noch überlegte, sah sie schon seine Reaktionen. Er streckte sich! Wenn sie noch lange zögerte, war der magische Moment vorbei.

 

Also beugte sie sich weiter vor und nahm ihn sanft zwischen die Lippen, leckte ein kleines bisschen an seiner Spitze und saugte ihn vorsichtig in ihren warmen Mund. Sie spürte wie er an Größe zunahm, sie langsam ganz und gar ausfüllte. Ein unglaubliches Gefühl! Alexander stöhnte. Das war eine Art geweckt zu werden, die ihm über alle Maßen gefiel. Er bewegte sich sachte, genoss ihre wunderbare Feuchtigkeit, die Hitze, die zarte Reibung, war erfüllt von Wohlbehagen und sanfter Lust, die sich steigerte. Noch ein paar Minuten und er würde bersten vor Geilheit. Sie hatte eine Art ihn zu lieben, die ihn faszinierte. Er wusste es! Tief in seinem Inneren wusste er es! Es war nicht nur Sex! Es war viel mehr! Ohne dieses „mehr“, hätte sie DAS nicht tun können.

 

Alexander öffnete die Augen. Er sah ihren Rücken über den sich rotblonde Locken kringelten - darunter ein weißes Seidenhemdchen. Er streckte seine Hand aus, streichelte zärtlich ihren Po, und schob das Hemd zur Seite. Der Anblick ihres nackten Hinterteils machte ihn an. Seine Finger massierten ihre zarten Backen, folgten ihren Formen, erkundeten das gesamte, reizende Gebiet. Vorsichtig schob er sich dazwischen, spürte wie sie sich bewegte, die Hüften hob. Sie kam ihm entgegen, reckte ihm ihren Po regelrecht hin!

 

Alexander leckte über seine Finger und schob sie dann diese verführerische Spalte entlang. Er würde schon dahin kommen, wohin er wollte. Ganz offensichtlich wollte auch sie ihn genau da haben! Sie hob sich auf die Knie, spreizte ihre Schenkel und hörte aber dabei nicht auf an seinem Liebesspielzeug zu saugen. Er stöhnte leise, aber trotz dieser Ablenkung drangen seine Finger weiter vor. Bettina war genauso geil wie er! Er konnte es fühlen. Ihre weiche, feuchte Scheide öffnete sich, und er musste da förmlich seine Finger hineinschieben! Und jetzt stöhnte sie - genießerisch! Aber er wollte mehr, sie sollte wimmern vor Lust. Seine Fingerspitze suchte weiter vorne die kleine, feste Liebesperle. Als er sie sanft berührte, stöhnte sie erneut - lauter diesmal. Alexander strich vorsichtig darüber, begann sie zu umkreisen, spürte wie sie größer wurde, fester. Er liebte dieses Spiel, wollte ihr Erlebnisse schenken, die sie niemals mehr vergaß.

Zum Abschied! Oh Gott, daran durfte er nicht denken! Nicht jetzt! Er wollte sie nicht verlieren. Nicht jetzt!

 

Er stellte sich vor, was er sehen könnte, wenn er Augen an den Fingerspitzen gehabt hätte. Das wirkte sofort! Wie ein heißer Blitzstrahl schoss diese Vorstellung ihm in den Unterleib, brachte ihn beinahe zum überschäumen.

„Knie dich über mich!“ flüsterte er. „Bitte!“

Bettina machte Anstalten sich umzudrehen, zog ihre Lippen ab. Sie wollte ihn reiten.

„Nein!“ Alexander schüttelte den Kopf. „Ich will dich küssen, deine süße Möse lecken! Ich möchte sehen, wie deine Schamlippen anschwellen, - wie du geil wirst, verrückt nach mir!“ Er keuchte vor Gier.

Aber Bettina schüttelte den Kopf. Sie wurde tatsächlich rot. Das konnte sie nicht! Noch nicht! Sie kniete neben ihm, die Beine weit gespreizt.

 

Alexander spürte ihre Scheu. „Nein, bleib so!“ Er stöhnte. Verdammt, er wollte es! Allein der Gedanke machte ihn verrückt. Er drehte sich, schlängelte sich zu ihr. Seine Hände hörten nicht auf sie zu umschmeicheln. Langsam schob er sich unter sie. Leckte sanft ihre Scham, umfasste ihre Backen und zog sie tiefer zu sich herab. Sein Mund schob sich höher, saugte.

Bettina richtete sich auf, streckte sich. Mit den Händen stützte sie sich an der Wand ab. Welch irres Gefühl ihn unter sich zu sehen, zu sehen wie er ihre Muschi spreizte, seine Zunge hineinschob. Sie schloss die Augen, stöhnte laut. Ihr Unterleib begann zu zucken. Lustschauer durchströmten ihr gesamtes Becken. Alexander machte sie so verrückt, dass es ihr egal war, was er sah, oder wie sie aussah. Sie wollte nur noch fühlen. Sich nur noch auf die eigene Lust konzentrieren. Er führte sie geradewegs ins Paradies. Seine Finger drangen ein, zogen sich zurück und seine Lippen saugten an ihrem Kitzler. Sie würde gleich ausflippen. „Oh jaah Alexander! - Jaah! - Was tust du nur mit mir? Oh Gott, ist das schön! Jaaahhh!“

Seine Hände fassten ihre Backen und zogen sie auseinander, seine Zunge stieß in sie hinein.

 

Aber ihn machte dieser Anblick genauso wild wie sie, vielleicht noch mehr. Sie lieferte sich ihm aus. Er sah, wie geil sie war nach ihm. Er wusste, sie wollte jetzt nur noch seinen Schwanz, der tief hineinstieß und genau davon träumte er auch. Sein Penis zuckte, gierte nach ihrer warmen Höhle, aber zuerst musste er sie zum Orgasmus führen. Er wollte es so - für sie!

 

Leidenschaftlich leckte er, lutschte an ihren Lustpunkt, schob die Finger tief in sie hinein. Die andere Hand glitt zwischen ihre Backen, und als er vorsichtig in ihre zweite Liebesöffnung vordrang, schrie sie auf. Sie zitterte am ganzen Körper, und er konnte fühlen, wie sich ihre Möse um seine Hand zusammenzog. Ihre Schenkel bebten. Erschöpft sank sie auf ihn. Er hatte aufgehört sich zu bewegen - nur seine Finger füllten sie immer noch aus. Alexander zog sie zurück, umschlang ihren aufgewühlten Leib und presste sein Gesicht in ihre Scham. Er saugte ihren Duft auf, versuchte sich diesen Traum einzuprägen. Er würde sie nie wieder so spüren!

 

Der Schmerz, den dieser Gedanke auslöste, brachte ihn beinahe um. Er schluchzte tonlos. Verzweifelt versuchte er seine Fassung wiederzufinden.

Bettina drehte sich um, kam zu ihm, umarmte ihn innig. Sie erfasste instinktiv seine Trauer. Zärtlich legte sie ihre Hände um sein Gesicht, sah ihm in die Augen. „Es ist so viel, was ich dir sagen möchte, aber du weißt es ja schon, genau wie ich. Es wird nicht leichter dadurch.“

 

Alexander zog sie auf sich. „Schlaf mit mir! Einmal noch!“ Seine Stimme versagte.

Bettina drückte ihn aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ihre glatte Scheide öffnete sich, berührte sein hartes Glied. Er hob sein Becken, drückte es gegen sie und Bettina ließ ihn tief in sich ein. Sie schloss die Augen und begann sich sanft zu bewegen. Alexander fasste nach ihren Brüsten, zog sie zu sich hinab, presste sie zwischen seinen Fingern, leckte darüber hin. Krampfhaft versuchte er die Trennung aus seinem Kopf zu verdrängen. Es gelang ihm nicht. Es gelang ihm überhaupt nichts mehr. Er konnte nicht mehr …! Er konnte nur noch daran denken, dass er sie verlieren würde, und diesen Gedanken hielt er nicht aus.

„Ich liebe dich!“, flüsterte Bettina. „Ich kann dich nicht einfach so vergessen! Ich kann dich wohl … niemals mehr vergessen!“

Alexander nickte. Er konnte dazu nichts sagen, er wusste nicht, was er hätte sagen sollen, und er hatte keine Ahnung, wie er dieses Dilemma lösen konnte, aber er liebte sie! Soviel war sicher. Er hielt sie an sich gedrückt und streichelte die glatte Haut in ihrer Seidenhülle.

 

So, ohne richtigen Abschied, konnte sie ihn nicht verlassen, das wusste sie. Sie richtete sich auf und zog sich das weiße Seidenetwas über den Kopf. Was er jetzt brauchte war Sex pur! Sie kniete immer noch über ihm. Langsam zog sie sich zurück, rutsche weiter nach unten, zwischen seine Knie, schob seine Beine auseinander.

Fragend sah er sie an.

Bettina lächelte. Sie glaubte nicht, dass sie gehen müsste, ohne ihm ihre Liebe bewiesen zu haben. Sie schob ihre Knie unter seine Oberschenkel, hob so sein Becken an. Und dann griff sie mit beiden Händen zu.

 

Alexander hatte erwartet, dass sie sich mit seinem geknickten Freund beschäftigen würde, aber sie hatte seine Backen in den Händen, massierte sie hingebungsvoll. Ein überaus angenehmes Gefühl. Er brauchte nichts tun, konnte sich hingeben, sich von ihr lieben lassen - von seiner kleinen, rothaarigen Hexe! Er schloss die Augen. Ihre Finger vermieden seinen Penis, sie streichelte rundum, sein Hinterteil, die Oberschenkel, die Beine. Nur manchmal glitt sie versehentlich dazwischen, berührte seine Rosette. Alexander zuckte. Und! Er spürte, wie er auf sie reagierte. Dann konnte er ihre Hand fühlen, die seine Hoden fand. Sie spielte damit.

Bettina legte sich hinunter, ihr Kopf auf seinem Oberschenkel. Was sie da sehen konnte, war wirklich sehenswert! Zärtlich begann sie zu lecken - seinen Po! Alexander stöhnte. Er wollte mehr! Sie drückte seine Backen auseinander und leckte ganz kurz durch seine Spalte.

„Oh jaa!“ hauchte er. Das war die Einverständniserklärung.

Ab sofort befasste sie sich höchst intensiv mit seinem Hinterteil. „Du hast so einen heißen Arsch!“ flüsterte sie zwischen seinen Schenkeln.

Wow! Da war er wieder, der Blitz, der ihn traf - genau zwischen den Beinen! Auf einmal hatte sie seine Eier im Mund und saugte. Ihre Fingerspitze drückte gegen den Hintereingang und sein Penis zuckte vor Gier.

Alexander lachte auf. Er war glücklich. Ihre Liebe war hinreißend, und er würde einen Weg finden!

 

Und jetzt würde er sie ficken - mit ihr schlafen! Er setzte sich auf, sah sie an, dann drückte er sie auf sein Bett und kam auf sie. Bettina wusste, was er wollte. Sie spreizte ihre Beine und hob sich ihm entgegen. Er kniete zwischen ihren Schenkeln.

 

Sie war so wunderschön, und sie war so bereit für ihn! Er setzte seinen harten Schwanz an, sagte: „Bettina, ich liebe dich!“ und stieß zu.

Bettina ließ ihn tief in ihre feuchte Möse eindringen, genoss seine harten Stöße.

„Oh Schatz, du fühlst dich so gut an! Ich liebe dich, deine süße - geile - feuchte ...“, er keuchte. Mit jedem Stoß stöhnte er ihr seine Leidenschaft entgegen. „Machst du mich an! Deine, deine … oh jaah! Deine geile Votze!“

Sie schlug ihm die Nägel in seinen Hintern und presste ihn hinein, noch tiefer hinein - in ihren lüsternen Schoß. Auch sie keuchte, wand sich unter ihm vor Sehnsucht. Als sie spürte wie er zuckend über ihr zusammenbrach, erfasste sie eine Welle solcher Wollust, dass sie laut aufstöhnte.

 

Der Orgasmus verband sie mit einem Gefühl inniger Gemeinsamkeit. Sie wussten beide: Niemand würde sie je wieder so lieben können! Sie mussten einen Weg finden, denn sie gehörten zusammen. Bettina blieb in seinen Armen, kuschelte sich an ihn, und auch er sagte nicht: „Du musst gehen!“ Erst als es schon hell wurde, stand sie auf und zog ihr Hemdchen wieder an.

 

Schweigend ging sie zu Tür. Er nahm sie in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. „Ich liebe dich!“ flüsterte er.

Bettina hatte Tränen in den Augen, als sie es sagte:

„Vergiss mich nicht!“

 

© Beatrice von Stein