Alexander und Bettina


6. Der Unfall

Die Sonne lachte auf Paris herab, aber Bettina saß in der Metro und sah sie nicht. Es war der vorletzte Tag und fast alle wollten Souvenirs einkaufen. Sie allerdings hatte wieder das Pech, mit Frau Behrens unterwegs zu sein. Wenn sie ehrlich mit sich war, war es eigentlich kein Pech. Sie hätte wahrscheinlich nichts von Paris gesehen - mit Alexander. Sie hätte nur Augen für ihn gehabt. Mein Gott, hatte sie sich verliebt. Und so wie Alexander sie ansah, sah man keine Schülerin an! Es war einfach schrecklich. Sie sehnte sich schon wieder nach ihm. Das war doch nicht mehr normal!

 

Aber jetzt hatte sie keine Zeit lange zu grübeln, denn sie mussten aussteigen. Wenigstens hatte sie keine Angst mehr in Paris verloren zu gehen. Ihr Französisch war ausgezeichnet und sogar Frau Behrens war voller Bewunderung gewesen, als sie hörte, wie sie sich gestern im Louvre mit dem Museumswärter unterhalten hatte. Irgendwie ging es ihr sehr selbstverständlich von den Lippen, und darauf war sie stolz. Sie überlegte sich sogar, ob sie vielleicht an der Sorbonne studieren wollte, und erstklassige Sprachkenntnisse waren da Voraussetzung.

 

Die Galleries Lafayette, eines der ältesten und schönsten Kaufhäuser Frankreichs, kamen in Sicht. Bettina freute darauf sich einkaufen zu gehen. Sie hatte mehreren Leuten versprochen Geschenke mitzubringen und einige Spezialaufträge hatte sie auch. Hauptsächlich die Parfümerie hatte es ihr angetan. Französisches Parfüm war eben doch das Beste. Sie musste ein kleines Vermögen ausgeben, denn außer für sie musste sie auch noch für ihre Mutter, ihre zwei Schwestern und eine Freundin, die nicht mehr in ihrer Klasse war, einkaufen. Aber sie freute sich schon auf die gigantische Auswahl.

 

Als sie das riesige Kaufhaus betrat, fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf. So groß hatte sie es sich nicht vorgestellt. Es war einfach wunderschön und hell erleuchtet mit überdimensionalen Kristall-Lüstern. Anstatt diesen Anblick zu genießen, dachte sie schon wieder voller Sehnsucht an Alexander. Wenn er doch hier wäre! Wenn sie hier gemeinsam hätten Bummeln gehen dürfen! Sie konnte sich nichts Schöneres vorstellen. Aber er war mit einer anderen Gruppe Mädchen unterwegs nach Sacré-Coeur. Es wäre ihr lieber gewesen dorthin mitzugehen, aber sie hatte das Parfum versprochen, also blieb ihr nichts anderes übrig! Obwohl, wenn sie sich hier so umsah, freute sie sich doch, mit zum Einkaufen gegangen zu sein.

 

Langsam schlenderte sie von einem Counter zum anderen. Das gesamte Parterre war eine einzige riesengroße Parfümiere. Sie schnupperte genießerisch. Zuerst wollte sie ihren eigenen Duft kaufen. Also suchte sie den Stand von „Chanel“. Zwischen den großen Parfümflakons flanierte die halbe, deutsche Abiturklasse. Sie musste schmunzeln. Die Verkäuferinnen würden sich wundern, welchen Umsatz sie heute Morgen machen würden. Ihre Verkäuferin war eine ausgesprochene Schönheit, und sie unterhielt sich lange mit ihr. Als sie erfuhr, dass sie aus Deutschland kam, machte sie ihr ein Kompliment über ihr gutes Französisch. „Der Tag ist eigentlich gar nicht so schlecht“, dachte sie, „auch ohne Alexander!“ Sie kaufte sich eine große Flasche „Cristalle“ und wollte gerade den Stand von „Hermès“ suchen, als ein lauter Schrei ertönte.

 

Bettina sah sich neugierig um und sah, dass am Ende der Rolltreppe eine Traube von Menschen zusammenströmte. Dann allerdings zog sich ihr Magen schmerzhaft zusammen. War das nicht der komische Hut von Frau Behrens, den ein Mann vom Boden aufhob und unschlüssig in der Hand hielt? - Bettina drängte sich durch die Menge und erkannte tatsächlich Frau Behrens, die wie ein Häuflein Elend auf dem Boden hockte. Sie schob sich weiter vor und beugte sich hinab. Die Hand ihrer Lehrerin stand in einem unnatürlichen Winkel von ihrem Arm ab. Eigentlich stand sie nicht, sie baumelte einfach so herab.

„Frau Behrens! Was ist passiert?“

„Bettina! Bettina, Gott sei Dank, dass Sie da sind!“ schluchzte Frau Behrens. „Ich bin auf der Rolltreppe gestürzt!“ Dann brach sie in Tränen aus.

 

„Ich bin ja da!“, beruhigte sie die aufgeregte Frau und bat eine der Verkäuferinnen einen Notarzt zu rufen. Das war wohl das Ende ihrer Einkaufstour. Natürlich konnte sie die arme Frau nicht alleine lassen. Innerhalb kürzester Zeit war der Arzt zur Stelle, aber ihre verletzte Lehrerin musste wohl ins Krankenhaus, das brauchte Bettina niemand zu sagen. Sie verhandelte mit dem Sanitäter und erklärte ihm die Lage. Er war wirklich sehr nett und ließ sie im Krankenwagen mitfahren. Also suchte sie schnell eine ihrer Kameradinnen und erklärte kurz die Sachlage. Dann kehrte sie zu ihrer Lehrerin zurück.

 

Inzwischen hatte sie ein Beruhigungsmittel bekommen und lag auf einer Trage. Mit ihrer unverletzten Hand klammerte sie sich sofort an Bettinas Arm.

„Ich gehe nicht weg, Frau Behrens! Keine Angst! Ich bin ja da! Ich begleite sie ins Krankenhaus!“, versuchte sie ihr Trost zu spenden. „ Machen Sie sich keine Sorgen! Es wird alles wieder gut! Ich habe den anderen schon Bescheid gesagt. Sie werden sich auch alleine amüsieren.“ An der Seite des Sanitäters und ihrer verletzten Lehrerin ging sie mit hinaus und stieg in den Krankenwagen.

 

Sie musste Alexander Bescheid geben, soviel war sicher, aber im Moment hatte sie dazu noch keine Gelegenheit. Der Notarzt redete auf sie ein. Er erklärte ihr, dass Frau Behrens sofort operiert werden musste, denn beide Knochen in ihrem Arm waren durchgebrochen und es war eine offene Wunde entstanden. Wenigstens hatte das Beruhigungsmittel gewirkt und sie war eingeschlafen. So hatte sie keine Schmerzen.

Bettina war froh darüber.

 

Unterwegs versuchte Alexander anzurufen. Vergeblich! Deshalb gab sie im Hotel Bescheid.

Als Alexander am Spätnachmittag zurückkam, berichtete ihm der Portier: „Quelqun est blessée! Madame Behrens est dans l’hôpital avec la demoiselle Bettine!“

Alexander blieb fast das Herz stehen. Bettina verletzt? Im Krankenhaus! Seine Bettina! Er war kaum in der Lage sich ein Taxi rufen zu lassen. Die schrecklichsten Vorstellungen quälten ihn. Der schöne Körper seiner Liebsten zerschmettert unter einem Lastwagen! Er musste zu ihr. Wie von Sinnen hetzte er los. Als er ins Krankenhaus kam, konnte er sich nur sehr schlecht verständlich machen. Vor Aufregung konnte er kaum sprechen. Man hatte ihm den Weg noch nicht richtig erklärt, da rannte er auch schon los.

 

Nach endlosen Stunden hörte Bettina vertraute Schritte auf dem Flur.

Alexander rauschte in das Wartezimmer, wie ein D-Zug. Als er sie sah, blieb er abrupt stehen. „Was ist los?“

Bettina lachte erleichtert auf. „Ja, ich freue mich auch, dich zu sehen!“ antwortete sie spöttisch. Sie verstand natürlich seine Sorge um die Kollegin, aber er riss sie in die Arme und presste sie an sich.

„Geht es dir gut?“

Erstaunt sah sie ihn an. „Natürlich geht es mir gut! - Frau Behrens ist verletzt!“ Sie sah, dass ihm ein Stein vom Herzen fiel.

„Du hast hinterlassen, dass du mit Frau Behrens ins Krankenhaus musst. Ich nahm an, sie hat dich begleitet! Gott, ich hatte solche Angst um dich!“ Er konnte sie gar nicht loslassen. Immer wieder drückte er sie an sich und murmelte „Gott sei Dank!“ - Dann jedoch fasste er sich und fragte was passiert sei.

Als sie gerade am Ende ihrer Geschichte angekommen war, kam ein junger Arzt um zu berichten, dass die Operation erfolgreich war und dass die Patientin bereits in den Aufwachraum gebracht wurde.

Bettina stellte Alexander vor und er bat noch bleiben zu dürfen, bis die Kollegin aufgewacht war. 

 

Natürlich konnten sie warten.

Als der Arzt dem Raum verlassen hatte, nahm Alexander sie erneut in die Arme. „Ich bin so glücklich, dass du gesund und munter bist!“ Er küsste stürmisch ihren Mund. „Ich bin so erleichtert! Ich dachte schon, ich brauche selber einen Notarzt, als ich deine Nachricht bekam!“ Wieder presste er seine Lippen auf ihre, zog sie noch enger an sich.

Bettina war genauso aufgeregt gewesen, aber sie hatte Zeit gehabt sich zu beruhigen und so genoss sie jetzt seine Angst um sie. Es war schließlich ein deutlicher Beweis für seine Zuneigung. Als er sie wieder küsste, erwiderte sie seinen Kuss und schlang gerade die Arme um seinen Hals, als der junge Arzt wiederkam.

„Pardon, Mademoiselle!“ Er grinste und verschwand aus dem Wartezimmer.   

 

Alexander war so außer sich, dass er kaum mehr Beherrschung aufbrachte. Er hatte die letzten Tage am Rande des Wahnsinns gelebt und immerzu nur noch an Bettina gedacht und nun hatte er geglaubt, es sei ihr etwas Schreckliches passiert. Er hatte geglaubt, sie verloren zu haben. Als er sie jetzt in seinen Armen hielt, kochte die Leidenschaft in ihm hoch. „Wir müssen hier weg!“ flüsterte er an ihrer Wange.

Bettina fühlte ähnlich. Die Aufregung des ganzen Tages und seine überraschende Reaktion hatten sie empfänglich gemacht für seine Zärtlichkeit. Sie hatten beide nicht damit gerechnet, noch einmal eine Gelegenheit für ihre Liebe zu finden.

 

Es klopfte laut.

Alexander ließ Bettina los. Der Arzt kam mit einem breiten Lächeln auf den Lippen herein. „Ihre Frau Lehrer ist gewacht auf!“ radebrechte er. „Sie können kommen und sehen Madam.“

Sie folgten ihm auf den Fuß in den Aufwachraum. Frau Behrens lag blass auf dem Bett. Ihr Arm war in einem dicken Verband verschwunden, aber er war wieder gerade.

„Wie geht es Ihnen? Haben Sie Schmerzen?“ fragte Bettina.

„Nein, es geht mir ganz gut!“ krächzte Frau Behrens. „Vielen Dank, Bettina, dass Sie mir beigestanden haben! Es war sehr lieb von Ihnen mit mir ins Krankenhaus zu fahren.“ An ihren Kollegen gewandt sagte sie: „Es tut mir leid, aber der Arzt hat gesagt, ich muss noch mindestens zwei Tage hier bleiben!“

Alexander beeilte sich ihr zu versichern, dass er es alleine schaffen würde die Klasse zurückzubringen. „Machen Sie sich keine Sorgen, meine Liebe! Werden Sie nur erst wieder gesund! - Ich werde Sie morgen früh nochmal besuchen. Jetzt werden wir zunächst in unser Hotel zurückkehren“, verabschiedete er sich.

 

Hinter ihrem Rücken legte er seine Hand auf Bettinas Po und lächelte sie vielsagend an.

Der junge Arzt, der an der Türe stand, räusperte sich.

Alexander ließ die Hand sinken.

Bettina musste schmunzeln. Von dem netten Mediziner drohte ihnen keine Gefahr und so lächelte sie ihm verschwörerisch zu, während sie den Raum verließ.

Alexander verabschiedete sich noch von der geschwächten Kollegin, und als Bettina draußen neben dem hilfsbereiten Arzt stand, flüsterte er: „Le Jardin du Luxembourg est vis-à-vis! - Bonne chance!“ Zum Abschied zwinkerte er ihr zu.

 

Gemeinsam verließen sie das Krankenhaus.

Vor dem großen Portal blieb Alexander stehen. „Du weißt, was ich jetzt tun möchte?“ fragte er leise.

Bettina nickte. Sie wollte auch nicht zurück ins Hotel. Wenn einem das Schicksal schon so eine Chance schenkte, musste man sie auch nutzen. Morgen war sowieso alles vorbei. Sie nahm ihn an der Hand und zog ihn über die Straße. Genau wusste sie nicht, was ihr der Arzt zu verstehen geben wollte, aber sie glaubte er hatte erkannt, wonach sie suchte. „Lass uns spazieren gehen!“ 

 

Etwas ratlos sah er sie an, aber er folgte ihr über die Straße. Gleich gegenüber befand sich der Eingang zu einem Park. Schon nach ein paar Schritten glaubte man die Stadt verlassen zu haben, war inmitten zauberhafter Landschaft. Bettina blieb stehen und sah sich um. Der freundliche Tipp war goldrichtig gewesen. Sie sah Liebespaare zu Hauf. Erfreut atmete sie auf.

 

Auch Alexander begriff, dass er hier seine Träume wahr machen konnte und ergriff die Initiative. Er fasste sie fest an der Hand und zog sie hinter sich her. Zielstrebig führte er sie zu einem großen Baum, der inmitten von Büschen stand und zwängte sich durch die dichten Zweige.

„Was hast du eigentlich vor?“ fragte Bettina belustigt.

Er drehte sich um und grinste: „Ich will dich - so unauffällig wie möglich - in aller Öffentlichkeit lieben!“

Sie lachte: „Du bist absolut verrückt!“

„Ja, nach dir!“ bestätigte er ihr.

„Und wie möchtest du das anfangen?“ fragte sie neugierig. Denn noch hatte sie keinen Schimmer, wie er dieses Kunststück bewerkstelligen wollte. Er ließ ihre Hand los und setzte sich mit dem Rücken an den Baumstamm. Tatsächlich erkannte sie, dass er von außerhalb der Büsche fast nicht mehr zu sehen war.

„Wenn die gnädige Frau ihr Höschen ausziehen würde!“

Bettina wurde rot. Es war wirklich ein ungewöhnlicher Ort für die Liebe. Die ganze Situation war unmöglich, aber gerade das ließ ihr heiße Schauer über den Körper laufen.

 

Alexander zog den Reißverschluss seiner Hose auf.

Jetzt wusste sie, was er wollte. Sie sollte sich auf seinem Schoß niederlassen. Das war wirklich genial!

Noch versteckte er mit seiner Hand, was sie eigentlich interessierte.

„Komm schon, meine Liebste, komm zu mir!“ flüsterte er. „Und zieh endlich dein Höschen aus!“

So diskret wie möglich griff sie unter ihren Rock. Gott sei Dank war er weit genug und schwang locker um ihre Knie. Sie ließ das schwarze Etwas auf die Erde fallen.

Alexander stöhnte, als er es sah.

„Zeig mir, wie sehr du mich willst!“ forderte Bettina.

Alexander schüttelte den Kopf.

Bettina lächelte ihn an. Dann trat sie über ihn, stand rechts und links von seinen Knien, aber weit genug entfernt, so dass er sie nicht erreichen konnte. „Zeig!“ wiederholte sie.

Erneut schüttelte er den Kopf.

Bettina griff nach ihrem Rock und zog ihn vorne in der Mitte ein kleines Stück nach oben. Sie hörte, wie er die Luft ausstieß. Langsam zog sie weiter. Dann hielt sie inne. „Möchtest du es sehen?“ fragte sie verhalten.

Er nickte atemlos. Tonlos wiederholte sie: „Zeig’!“

Er zögerte.

Bettina lächelte liebevoll und nahm den Rock wieder zwischen die Finger - hob ihn an.

Er sah ihr rotgoldenes, schimmerndes Vlies! Mit beiden Händen griff er nach ihr. Sein steifer Penis sprang hoch, stand aufrecht aus seiner Hose.

Bettina flüsterte: „Sehr schön!“ und trat einen Schritt näher.

 

Seine Finger berührten sie, fassten zu. Er schloss kurz die Augen und stöhnte: Komm, komm - zu mir, auf mich! Ich muss dich einfach spüren. Ich kann es kaum mehr aushalten.“ Er ließ seine Hände aufwärts gleiten. Er spürte ihre samtige Haut, keuchte vor Lust und zog sie zu sich herunter.

Und Bettina genoss es ihn anzuheizen. Ganz langsam spreizte sie ihre Beine. „Schau!“ Flüsterte sie und zog erneut den Rock ein bisschen in die Höhe. Die gesamte Situation hatte sie selber so heiß gemacht, dass sie bereits ganz feucht war. Sie drückte ihre Schenkel nach außen und kippte das Becken vor.

Alexander sah, dass sich ihr Liebestal für ihn öffnete. Es schimmerte rosig und feucht-glänzend aus dem Lockenwäldchen. Er leckte über seine Finger und dann berührte er sie zwischen den prallen Schamlippen.

Bettina stöhnte, kam noch näher. Langsam kniete sie nieder. Seine Fingerspitze ließ sich nicht beirren. Er massierte ihren Kitzler, sah, dass sie die Augen geschlossen hatte und die Lippen geöffnet.

Sie atmete schwer.

 

Dann spürte er sie an seiner Spitze. Er zuckte zusammen.

Sie bewegte schwingend ihre Hüften, streifte ihn mit ihrer Nässe.

„Oh jaah!“ Er fasste unter ihren Rock, spürte die nackte Haut, packte fest zu und drückte sie auf seinen Schoß, aber mit einer schnellen Bewegung des Beckens verhinderte sie, dass er in sie eindrang. Sein steifer Schwanz lag in ihrer Scheide begraben. Die Spitze rieb an ihrem Kitzler.

Zärtlich bewegte sie sich vor und zurück, rieb sich an ihm und stöhnte laut. Sie warf den Kopf in den Nacken und öffnete ihre Bluse. Sie trug keinen BH! Begeistert griff Alexander zu. Er betastete ihren Busen und drückte die festen Brustwarzen zwischen den Fingern. Sein Mund suchte sie und als er sie fand, leckte er zärtlich - und saugte sie ein.

 

In dem Moment als er ihre Warzen schmeckte, fühlte er, wie sie ihn in sich aufnahm. Sein Penis erhob sich in ihrem glatten Liebestal und sie versenkte ihn. Ganz langsam drang er ein - stieß vor in ihre köstliche, warme Enge. Jetzt legte er den Kopf zurück und stöhnte. Oh ja, er genoss es, sie über sich zu fühlen.

 

Bettina hob sich auf die Knie und bewegte kreisend die Hüften. Sein Schwanz tief in ihrem Inneren, ließ sie zittern vor Geilheit. „Jaahh, oh jaaaah!“ keuchte sie.

 

„Meine kleine Kunstreiterin!“ hauchte er.

Langsam wurde sie schneller, wilder. Sie hob und senkte sich über seinem Zauberstab. Jedes Mal wenn sie ihn in der Tiefe anstoßen spürte, stieß sie einen leisen Schrei aus.

Alexander bekam kaum noch Luft vor Gier. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Wild stieß er zu. „Deine Brüste machen mich verrückt!“ röchelte er.

Bettina lachte: „Nur meine Brüste?“

„Deine geilen Titten, die du mir so heiß unter die Nase hältst! - Deine feuchte - glatte - unglaubliche  -  Möse, die mich verschlingt!“ Immer härter wurden seine Stöße. Er konnte nicht mehr sprechen.

Sie umschlang seinen Nacken, presste ihm ihren Busen ins Gesicht, spürte wie seine Zunge darüberhinglitt. Als er sie aufsaugte und zubiss, erfasste sie ein unglaublicher Taumel. Sie keuchte. Ihr Körper zitterte und bebte über ihm, und als ihre Scheide sich zusammenzog, entlud er sich mit einem lauten Schrei zwischen ihren Schamlippen, tief in ihre zuckende Muschi.

 

Bettina sank über ihn, hielt ihn immer noch um den Hals gefasst, streichelte seinen Nacken, den schweißnassen Rücken. „Ich liebe dich,“ hauchte sie, „und ich weiß nicht, ob ich darauf verzichten kann. Es ist so schön mit dir. Es ist einfach zu schön, Liebster!“

Er nickte. „Ich habe so etwas wie mit dir, noch niemals erlebt! Ich will dich nicht mehr hergeben!“

 

Auf einmal schraken sie beiden zusammen. Es ertönte ein lautes Pfeifen. „Was ist das?“ fragte Bettina. Sie löste sich von ihm und stand auf. Ihr Rock fiel wieder über ihre Schenkel und sie sah zurückhaltend und sittsam aus - wie vorher.

Alexander suchte nach einem Tempo-Taschentuch und säuberte sich, dann schloss er den Reißverschluss und stand auf.

Die Menschen in ihrer Sichtweite packten ihre Sachen zusammen und strebten dem Ausgang zu. Es war schon dunkel geworden.

 

Bettina und Alexander schlossen sich ihnen an. Was hier eigentlich los war, wussten sie nicht, aber es war auch egal. Sie mussten zurück in ihr Hotel - zurück in ihr offizielles Leben. Aber immerhin hatten sie sich ein kleines, herrliches Stück ihres persönlichen Himmels gestohlen.
 Alexander küsste sie noch einmal zärtlich, und dann machte er sich auf die Jagd nach einem Taxi.

 

© Beatrice von Stein