Segeltörn

 

Ralf hatte es sich an Deck, hinter einem der Ruderstände, gemütlich gemacht. Er saß im Sonnenschein, in der Hand ein Glas Rotwein und war einfach nur glücklich. Endlich wieder einmal segeln! Meer, Wasser, Sonne, Freiheit! Dieses Boot war sein ganzer Stolz. Sein Freund Frederic und er hatten sich diesmal etwas Großartiges geleistet – gemeinsam: Ihre Sun Odyssey 449, und sie würden gemeinsam ihren ersten Törn damit unternehmen. Auch den Namen hatten sie zusammen ausgesucht, d.h. eigentlich gab es nur einen wirklich passenden Namen für ihr Boot: „My Way!“ Und nun war er der erste an Bord.

 

Frederic würde erst in drei Tagen kommen, mit Paula, seiner Freundin, die gleichzeitig auch die beste Freundin seiner Hella war. Hella würde auch erst übermorgen kommen, denn eigentlich war das so ausgemacht. Er allerdings hatte die nächste Modenshow von Yashinu® schneller vorbereitet als erwartet. Alle seine Entwürfe waren erstklassig umgesetzt worden, die Models - inklusive seiner Muse Hella - standen bereit und so war er frei. Sein Ruf als erstklassiger, und vor allem erfolgreicher, Modeschöpfer war über jeden Zweifel erhaben, und so hatte auch Yashinu® nichts dagegen, wenn er eine kurze Auszeit nahm. Spontan hatte er beschlossen, diese paar Tage allein auf „seinem“ Schiff zu verbringen. Für ihn war es, als würde er eine Geliebte erobern – neu und intensiv kennenlernen, und er mochte schon den bloßen Gedanken daran. Ralf hatte auch gewusst, dass Hella noch keine Zeit haben würde, denn sie hatte noch Modeaufnahmen für Calabrese® in Andalusien zu absolvieren. Als er ihr seine Planänderung mitgeteilt hatte, hatte sie nur gelächelt. Sie kannte ihn schließlich wirklich sehr gut.

 

„Gut, dann lerne sie kennen, deine neue Liebste! Nur gut, dass ich so gar nicht eifersüchtig bin. Ich komme dann Mittwoch mit Frederic und Paula!“

 

Die „My Way“ lag in Bilkekin vor Anker, und von hier sollte es losgehen. Er hätte zwar jetzt schon ein bisschen hinausfahren können, aber das wollte er Frederic nicht antun. Es genügte ihm derzeit noch an Bord zu sein, hier zu kochen, zu essen und zu schlafen. Die Chartergesellschaft, die auch das restliche Jahr über die Yacht vermieten würde, hatte ganze Arbeit geleistet. Seine Listen waren perfekt abgearbeitet worden. Alles, was er brauchte, war an Bord. Der Eisschank war gefüllt, Wein und Wasser waren im Überfluss vorhanden, und er hatte gestern schon seine erste Frittata zubereitet. Perfekt! Ralf schloss die Augen und döste vor sich hin. Sein Leben war einfach großartig.

 

„Hallo Faulpelz!“

 

Ralf reagierte bedächtig, schlug die Augen auf und sah Paula vor dem Boot stehen.

 

„Wie kommst du denn hierher?“ Eigentlich hatte er sich auf die paar Tage allein mit seinem Boot gefreut, aber wenn er sie so ansah … Hellas Freundin hatte ihm schon immer gefallen. Sie war groß und vollbusig, nicht gar so schlank wie seine Hella – bildschön. Ihr langes, blondes Haar trug sie ausnahmsweise offen. Es reichte ihr bis knapp zum Po und glänzte in der Sonne. Nicht umsonst war sie das Gesicht einer großen Airline und auch ihre Direktionsassistentin.

 

Sie lächelte verschmitzt: „Gerade? - Aus Dalaman. Ich hab mir einen Standby-Flug geschnappt - von Heathrow - kurz nachdem Hella mir sagte, dass du eine neue „Geliebte“ beschnupperst. Ich dachte, ich kann vielleicht konkurrieren!“ Ihre Augen blitzten türkis in der tiefstehenden Sonne!

 

„Hallo!“ Ralf lachte. „Ist das ein Angebot?“

 

Der Blick, den sie ihm zuwarf war absolut sybillinisch, und ihm wurde heiß!

 

„Wer weiß das schon so genau!“, flachste sie. „Jedenfalls habe ich Hellas Segen.“ Sie hob ihre Reisetasche auf und schlüpfte aus den High-Heels. „Bitte an Bord kommen zu dürfen, Captain!“

 

Ralf reichte ihr die Hand und erwiderte: „Erlaubnis erteilt, aber dein Frederic ist auf diesem Törn der Skipper! Ich bin es nur, bis er kommt.“

 

Paula turnte graziös über die Passarella. „Also dann bist du es für den Törn, denn er kommt nicht!“

 

Ralf klappte der Kiefer herunter. Frederic würde niemals freiwillig die Jungfernfahrt verpassen! „Was ist passiert? Geht es ihm gut?“

 

„Es geht ihm vermutlich besser als mir! Wir haben uns getrennt, und Kavalier der er trotz allem ist, hat er mir angeboten diesen Törn mitzumachen – ohne ihn! Gewissermaßen als Abschiedsgeschenk.“

 

Ob ihm das gefiel, wusste Ralf noch nicht, schließlich kannte er Frederic schon seit der Grundschule. Sie waren beste Freunde, aber Paula fuhr fort:

 

„Hella meinte, ihr beide würdet mich schon trösten – und du solltest schon mal damit anfangen!“ … und wie vielsagend sie ihn dabei angrinste!

 

Meinte sie wirklich, was er hören wollte? Sicher war er nicht, also lenkte er ab: „Na gut, komm erst mal an Bord. Ich zeig dir deine Kabine, und dann muss ich mal duschen gehen. Ich war heute den ganzen Tag in der Sonne. Danach mache ich uns was zu essen, und du erzählst mir, was passiert ist!“ Er führte sie unter Deck und zeigte ihr die beiden Kabinen im Heck: „Such dir eine aus!“

 

Mit großen Augen staunte Paula das nagelneue Schiff an. „Mann oh Mann, Frederic hat wirklich nicht übertrieben. Das ist schon ein echtes Schmuckstück. Wenn ich da an Papas alten Kahn denke! Es wird eine Freude sein, dieser Lady die Sporen zu geben!“ Sie legte ihre Tasche in die Steuerbordkabine und sah sich gründlich um.

 

Ralf konnte die erfahrene Seglerin alleine lassen, sie würde sich zurecht finden, und so sagte er: „Ich geh dann mal duschen! Ach übrigens, die Sanitäreinrichtungen hier in Bilkekin sind alle neu, seit ich das das letzte Mal hier war – vor fünf Jahren! Die solltest du dir unbedingt auch ansehen!“ Er packte seine Toilettentasche, ein Handtuch und ging.

 

Es war nicht weit. Die Duschen hatte er gestern schon ausprobiert und war begeistert gewesen. Hell und großzügig geschnitten. Der Wasserdruck war gut, und es gab immer heißes Wasser, was durchaus nicht überall der Fall war. Ralf zog sich aus und ließ das Wasser auf seinen erhitzten Leib brausen. Wie gut das tat. Genüsslich stöhnte er auf – und ließ einem menschlichen Rühren freien Lauf, als die Tür aufsprang.

 

Paula kam herein – in die Herrendusche! Sie trug den Bikini … in der Hand! Erstaunt und gleichzeitig fasziniert starrte er auf diese wirklich sehenswert großen, nackten Brüste, brachte aber kein Wort heraus. Erst recht nicht, als Paula näher trat, ihm ein Bein zwischen die gespreizten Schenkel schob und seinen Strahl abfing.

 

„Du hast gesagt, ich müsse hier unbedingt etwas sehen!“, grinste sie frech. „Ich sehe!“

 

Gefesselt sah auch er zu, wie der Strahl zum Rinnsal geriet, zeitgleich mit der stetigen Aufwärtsbewegung seines Schwanzes. Von solchen „Wasserspielen“ hatte er zwar schon geräumt, sich aber noch niemals getraut, sie Wirklichkeit werden zu lassen.

 

Wortlos griff die nackte Schöne nach dem Duschgel und ließ es sich in die Handfläche laufen. Dann begann sie damit ihn zu waschen. Was waren das für Gefühle! Kühle Finger umfassten seinen glühenden Schwanz und strichen sanft auf und ab, glitten tiefer und spielten mit seinen Eiern. Wie gut, dass er sich heute morgen rasiert hatte! Die zweite Hand legte sie auf seine Hüfte und fuhr von da nach hinten. Seine Backe fühlte sich großartig, als sie diese, so unerwartete, Liebkosung erfuhr. Paula schob sich neben ihn und vergnügte sich beidhändig.

 

Ralf schossen irrsinnige Vorstellungen durch den Kopf: Paula, die ihn lutschte, Hella, die plötzlich auftauchte und mitmachte, der Hafenmeister oder irgendein anderer Seglerfreund, der mit großen Augen zuschaute, aber letztendlich war es ihm einfach egal. Sie spielte so wunderbar mit seinen Kronjuwelen, dass er alles in Kauf genommen hätte – dafür.

 

„Dreh dich um!“, befahl Paula, und er gehorchte. „Beug sich mal vor!“

 

Ralf tat nichts lieber, gab auch ihrer Hand nach, die seine Schenkel öffnete. Sie massierte jetzt beide Backen, drückte und rieb - machte ihn verrückt - spreizte sie und ließ einen Finger durch seinen Spalt gleiten. Oh wie genüsslich sie das machte! Ihre Fingerbeere rieb um die kleine, empfindliche, runzelige Knospe und schickte heiße Gier in seinen Bauch! Er atmete tief, keuchte beinahe. Himmel, war das geil! Ralf zitterte vor Wollust. Wenn sie doch bloß … er beugte sich weiter nach vorn, reckte ihr seinen Arsch entgegen und hoffte, sie würde verstehen.

 

Paula lachte siegessicher. „Aha! Das gefällt dir! Dachte ich mir!“

 

Ralf nickte stöhnend. Kühles Wasser leckte aufreizend über seinen Körper

 

„Dann sag mir, was du haben willst!“

 

Sollte er das wirklich … sagen? Dieser Wunsch war doch wirklich ein bisschen pervers, oder? Schließlich war er nicht schwul. Würde sie es trotzdem tun? Verdammt, sie kitzelte ihn so aufreizend, drückte – aber immer gerade nur so weit – nicht weit genug eben! Und seine Begierde stieg und stieg. Er hätte ihn doch gar zu gern gespürt, diesen indiskreten, süßen Finger, wie er sich tieferdrängte, hineinschob – ihn fickte!

 

„Schieb ihn rein!“, brummte er undeutlich und schwupps … glitt er hinein, und berührte tief drin eine Stelle, die ihn aufschluchzen ließ. War das geil! Das hatte er bisher noch niemals NIE-MALS! gespürt und es war so … Die zweite Hand griff zu und wichste ein-, zweimal, und Ralf spritzte stöhnend seine gesamte Lust auf die Fliesen der Dusche.

 

„Paula!“, keuchend drehte er sich und zog sie in die Arme, drückte ihren nackten, nassen Leib an seinen, hielt sich atemlos an ihr fest. „Wahnsinn! Der pure Wahnsinn! Rutsch bloß nicht aus!“

 

Paule kicherte. „Was anderes fällt dir dazu nicht ein?“

 

„Doch, tut es!“ Ralf ließ sich an ihrem nassen Fleisch hinabrutschen und kniete nieder. „Lass mich ein …“, lächelte er sie an. „… ins Paradies!“ Behutsam schob er ihre Knöchel auseinander.

 

„Warte mal kurz, mein lüsterner Kapitän!“ Sie spreizte ihre Schenkel noch weiter, stützte ihre Hände in die Hüften, kippte ihr Becken … und pinkelte auf ihn herab.

 

„Wow!“, war alles, was er herausbrachte, doch dann beeilte er sich, seinen Mund mit der Quelle zu vereinigen und schluckte gierig. Der goldene Strahl sprudelte so reichlich, dass seine Kehle ihn nicht zu fassen vermochte. Er lief ihm aus dem Mund übers Kinn und die Brust - und Ralf stöhnte. Sein Schwanz befand sich schon wieder im Aufwärtstrend!

 

„Das ist das absolut Geilste, was ich je erlebt habe!“, gluckerte er, fing die letzten Tropfen mit den Händen und tauchte sein Gesicht hinein. Dann sah er zu Paula auf – mit großen, glänzenden Augen. „Süße!“, flüsterte er, tastete behutsam, fühlte weiche, nasse Glätte und tauchte ab – zwischen ihre Lippen.

 

Paula stöhnte und drückte ihm ihre gierige Spalte entgegen. Oh ja, sie würde seine Zungenfertigkeit genießen. „Warte nur, wenn erst Hella kommt!“, stöhnte sie und wimmerte leise, als er ihr seine Finger in den Leib schob.

 

„Hella?“, fragte er erstaunt. „Meine Hella?“

 

Paulas Unterleib stieß. „Bevor sie deine Hella wurde, war sie auch mal meine Hella!“, schmunzelte Paula. „Du wirst dich sicher noch wundern … oh jaaaahhh!“

 

Seine Finger vibrierten so wunderbar, und seine Lippen hielten ihren Kitzler umfasst und drückten.

 

„Komm schon, fick mich, Ralf!“, flehte sie. 

 

„Wie soll das gehen?“, stöhnte er. „Hier ist alles glatt und nass. Wir brechen uns alle Knochen!“

 

„Dann komm an Bord! LOS!“

 

Bevor er es verhindern konnte, war sie nackt, wie sie war, draußen und auf dem Weg zu ihrer Yacht, und er konnte ihr nur folgen. Rasch fischte er nach seinen Sachen und war schon unterwegs. Das Handtuch bedeckte notdürftig seine Blöße, als er ihr nacheilte.

 

Dem Segler, der draußen an Deck stand und Leinen aufschoss, fiel der Kiefer herunter, doch dann stieß er einen anerkennenden Pfiff aus. „Die Lady ist aber heiß, OH - MEIN - GOTT!“

 

Ralf lächelte nur vielsagend und legte noch einen Schritt zu, dann war er auf der „My Way“, fasste einen Handgriff und schwang sich den Niedergang hinunter. Sein Blick fiel in die Eignerkabine, in der Paula es sich schon bequem gemacht hatte. Ihre Schenkel waren weit offen – und nicht nur ihre Schenkel. Wieso sah das bloß so unglaublich geil aus?

 

„Komm endlich her und besorg’s mir, Ralf! Ich hab es grad so nötig!“

 

Er ließ alles, was er in der Hand hatte, fallen und folgte dieser unwiderstehlichen Aufforderung. Sie hatte das Kopfkissen zweckentfremdet. Ihr Unterleib lag darauf wie auf einem Präsentierteller! Ralf zögerte nur eine Sekunde, dann war er zwischen ihren Schenkeln, aber noch dachte er nicht daran, die schöne Lady zu pfählen. Er packte ihre Beine und schob sie seitlich hoch, umfasste dann diesen unendlich geilen Arsch und drückte ihn sich an den Mund. Mit breiter Zunge leckte er ihre Spalte, spielte an der Öffnung, die sonst doch eher die zweite Geige spielte. Mit beiden Daumen spreizte und neckte er sie, leckte und stieß züngelnd ihre Furche - und stupste dabei immer wieder mit der Nase auf die Zwölf, bis Paula um Gnade flehte. Aber Ralf ließ sich nur erweichen das Spielfeld zu wechseln. Nun widmete er sich hingebungsvoll ihrem Kitzler, zog ihn zwischen seine Lippen und saugte zärtlich, während seine Finger ihren Kraterrand umrundeten.

 

"Himmel, Ralf, fick mich endlich!“, keuchte die schweißnasse junge Frau gierig.

 

Nur einen Augenblick hielt Ralf inne, dann nahm er Maß und füllte sie mit einem einzigen Stoß.

 

„Jaaaaahhhhhh!“ Ein langgezogenes, lustvolles Seufzen versicherte ihm, dass er alles richtig machte.

 

„Auf einer Skala von 1 – 10, wie hart möchtest du es haben?“ Noch hielt er sich in Zaum.

 

Paula schlug ihm ihre Fingernägel in den Arsch, zerrte ihn fest an sich und wimmerte: „15!“

 

Nun kannte er kein Halten mehr. Er hämmerte seine Härte in sie so fest er nur konnte.

 

„Du geile, kleine Hexe! Glaubst du vielleicht, nur du kannst mich scharf machen? Oh ja, ich kann das schon auch! Frag Hella! Und nun werden wir das Mäuschen nageln, bis es nicht mehr sitzen kann. Los, beweg deinen geilen Arsch!“

 

Und Paula stieß ihm entgegen, dass er glaubte die Engelein singen zu hören.

 

„Ja! Oh ja!“, stöhnte sie lüstern. „Gib’s mir so richtig. Ich hatte so lange keinen anständigen Fick mehr, und dein Schwanz ist mehr als nur anständig. So groß, so hart und so geil. Fick mich richtig durch damit, Süßer!“ Dann fasste sie ihre, im Takt schwingenden, Bürste und knetete sie vor seiner Nase, so dass er nicht anders konnte. Er schnappte zu und hielt sie mit den Zähnen fest.

 

„Beiß zu!“, bettelte sie, und als er ihr diesen Gefallen tat, begann sie unter ihm zu bocken. Ralf hatte Mühe sich im Sattel zu halten, und doch genoss er jede Sekunde dieses wilden Rittes. Völlig von Sinne warf sie sich hin und her, auf und nieder. „Ja!“, schrie sie. „Oh ja! Stoß zu! Fick deine Hexe! Stoß ihn rein, FESTE, deinen geilen Schwanz und spritz, verdammt spritz!“

 

Ihre aufregend ordinären Worte trafen ihn genau zwischen die Schenkel. Seine Eier zogen sich zusammen, und er fühlte den Saft steigen. Gleich würde er …

 

Sie krallte sich in seinen Arsch, drückte ihn so noch fester in sich, wimmerte lüstern. Und als er spürte, dass ihre Hand noch tiefer rutschte und sie ein Fingerglied hineinbohrte, spritzte er los! „Waaahhh … oh Gott … Paula! Wahn … sinn! Ja, oh ja, bist du gut! Mach das noch mal! Fick mich!“ Keuchend pumpte er ihr all seine Lust tief in die zuckende Möse.

 

Schwer atmend lag er auf ihr, ließ sich dann seitlich herunterrutschen und drehte sich auf den Rücken. Er lächelte selig. „Das war mal eine Nummer!“ Ralf seufzte zufrieden, schloss die Augen und döste erschöpft vor sich hin. Er spürte, wie Paula sich zusammenrollte und ihm ihren Po an die Seite schob. Seine Hand fand ihn und streichelte.

 

„Wundervoll!“, maunzte sie. „Das hab ich gebraucht. Hella hatte recht. Du hast die richtige Art, ein verlassenes Mädchen zu trösten!“

 

Das wollte er jetzt genauer wissen. „Hella WOLLTE, dass ich dich … vögle? – Ernsthaft?“ So ganz war er davon nicht überzeugt. Er wusste zwar, dass sie ein großzügiges Mädel war und erstaunlich wenig eifersüchtig, dass es aber so weit gehen würde, dass sie ihm erlauben würde, ihrer Freundin zu Diensten zu sein …

 

Paula lächelte: „Du kennst sie doch nicht so gut, wie du glaubst, oder? Weißt du, Hella, ist eine sehr eigenständige Persönlichkeit, und sie glaubt nicht, dass irgendjemand einem anderen gehören kann. Oh ja, sie liebt dich wirklich, aber sie wird dich niemals einengen – gerade was den Sex betrifft nicht! Allerdings lässt auch sie sich nicht …“

 

„Aha! Sie vögelt also wild durch die Gegend!“, knurrte Ralf ärgerlich. Wo kam nur auf einmal dieser Groll her?

 

Paula lachte laut auf: „Wer hat denn gerade „wild durch die Gegend gevögelt“?“

 

Ralf sah sie betroffen an. Nein, er neigte nicht dazu, sich selbst zu belügen. Wieso schien das etwas ganz anderes zu sein, wenn er es tat? Es war nichts anderes! Er hat sie betrogen … oder nicht? Es war doch kein Betrug, wenn sie das erlaubte oder sogar wollte? Sein Ärger war verflogen. Jetzt war er nur noch ratlos. Es war schön gewesen mit Paula. Grandios schön, und er wollte es eigentlich nicht aufgeben, aber konnte er denn ertragen, dass seine Hella mit einem anderen …? Wenn sie allerdings mit Paula …! Himmel, ihm wurde heiß! Allein diese Vorstellung brachte seinen Moralkodex ins Wanken.

 

Paula schmiegte sich an ihn: „Mach dir keinen Kopf. Du wirst es eh nehmen müssen, wie es kommt. Hella kannst du nicht zwingen!“

 

Damit hatte sie recht, und so beendete er seine Grübeleien.

 

© Beatrice von Stein




© Claire


Segeltörn 2