Alexander und Bettina


3. Sehnsucht

Bettina lag in ihrem Bett und überdachte die Ereignisse der letzten Tage. Was hatte sie nur geritten, sich darauf einzulassen? Jetzt hatte sie ein Verhältnis mit ihrem Direktor! Das konnte einfach nicht gut gehen. Sie war Realistin. Hier in Paris konnte man es vielleicht noch kaschieren, aber zu Hause, wo jedermann sie beide kannte, wo sie keine einzige Minute unbeobachtet waren! Es war unmöglich!

 

Aber es war auch so wunderbar. Er hatte sie hingerissen zu Dingen, die sie niemals für möglich gehalten hätte. Sie hätte nicht schlafen sollen. Er hatte sie im Schlaf überrumpelt! - „Nein!“, dachte sie. „Das ist nicht wahr!“ Sie hatte geschlafen und war noch halb im Traum gewesen, aber sie hatte durchaus gewusst, was sie tat. Sie konnte ihm einfach nicht widerstehen. Er hatte sie berührt, und sie war unter seinen zärtlichen Händen geschmolzen. Seine Finger hatten sie so verrückt gemacht, dass sie es nicht fertig brachte, ihn zurückzuweisen. Was heißt zurückweisen? Sie hatte ihn regelrecht aufgefordert! Er sollte mit ihr schlafen! Sie war so lüstern gewesen! Sie wäre gestorben, wenn er nicht mit ihr … sie mit ihm …! Sogar in Gedanken brachte er sie ins Schleudern.

 

Sie wusste genau, dass sie ihn begehrte! Sie lag hier, nackt - und ihr Körper war von einer Gänsehaut bedeckt. Sie dachte an ihn, und was passierte? Sie wurde so feucht, dass sie sich beherrschen musste, nicht zu ihm zu gehen. Sie konnte sich ihm doch nicht anbieten, wie ein Straßenmädchen! Und doch, hätte sie genau das am liebsten getan. Ihre Finger glitten über ihre Brüste. Sie stellte sich vor, es wären seine Hände.

Wahrscheinlich schlief er schon! Immerhin war längst Mitternacht vorbei. Sie jedoch konnte nicht schlafen. Im Licht einer Kerze dachte sie daran, wie es wäre, wenn er jetzt zu ihr käme. Seine Hände würden über ihren Bauch streicheln, bis hinunter zu ihrem Wäldchen. Sie schloss ihre Augen. Sie würde ihm ihre Hände leihen - jetzt! In ihren Träumen war er es, der sie berührte. „Seine“ Hände glitten zwischen ihre Schenkel. Bettina spreizte sie bereitwillig.

 

Sie war so unendlich heiß auf ihn! Langsam zog sie ihre Decke zur Seite, so dass sie die kühle Luft spüren konnte - an ihren feuchten Schamlippen. Sie stöhnte leise auf. Sie sollte besser aufhören mit diesem Spiel, sonst würde sie überhaupt nicht mehr schlafen können.

 

Wo war nur ihr Verstand geblieben? War sie verrückt geworden? Sie konnte nicht aufhören. Ihre Finger streichelten wie von selbst. Vielleicht waren es ja doch seine Hände! Sie drangen weiter vor - weiter - immer noch weiter! Sie spürte, wie sich ein Finger in ihre glatte Scheide schob.

 

In diesem Moment hörte sie ein leises Geräusch. Hatte es geklopft? Langsam öffnete sich die Türe und Alexander huschte ins Zimmer.

„Darf ich hereinkommen?“ fragte er überflüssigerweise. Zögernd trat er näher, sah hinab auf sie, betrachtete ihren Körper, der fast ganz nackt vor ihm lag.

Bettina tat nichts, ihn zu bedecken. War das nicht genau das, was sie gewollt hatte? Sie konnte doch nichts dafür, wenn er ungefragt nachts zu ihr ins Zimmer kam. Schließlich war es heiß. Da durfte sie doch nackt sein!

Sie rutschte ein kleines Stück zur Seite und machte Platz für ihn.

Alexander setzte sich neben sie. Er legte seine Hand auf ihren Beckenknochen. „Ich kann nicht schlafen!“ flüsterte er.

„Ich auch nicht!“ antwortete Bettina.

 

„Ich kann nicht schlafen, weil ich an dich denken muss!“ wiederholte er.

Sie sah ihn an. Was sollte sie jetzt sagen? „Schlaf mit mir!“ war ja wohl ganz und gar unmöglich. Also sagte sie nichts.

„Warum kannst du nicht schlafen?“ fragte er leise.

Er wusste es! Sie erkannte instinktiv: Er war sich durchaus im Klaren darüber, dass sie nach ihm verrückt war. Er wollte es nur hören. Nein, sie wollte ihm nicht so in die Hand arbeiten, aber sie war doch so heiß! Sie wollte „es“ verzweifelt! Sie wollte ihn haben, mit ihm schlafen! Nur sagen würde sie es nicht! Sie legte den Finger an die Lippen und flüsterte: „Wir müssen leise sein! Es ist ganz still hier und nebenan schlafen die anderen!“

Er nickte und legte ebenfalls den Finger an die Lippen. „Psssst!“

Bettina musste sich das Lachen verbeißen. Was für eine verrückte Situation. Sie lag hier halbnackt vor ihm, und er war auch nur aus einem Grund bei ihr. Er war scharf auf sie. Und sie wussten beide nicht, was sie tun sollten.

Warum stellte sie sich so an? Er hatte den ersten Schritt getan, und sie hatte ihm gezeigt, dass sie keineswegs abgeneigt war. Sie sollten jetzt keine Spielchen spielen. Sie würden die Zeit nicht zurückbekommen. Sie hatten nur diese eine Woche und keinen Tag länger. Also würde sie es nutzen, dies Geschenk der Vorsehung.

 

Sie entspannte sich. Langsam schob sie die Decke ganz von ihrem Körper. Ihre Hände begannen von neuem ihre Entdeckungsreise.

Alexanders Augen wurden immer größer.

Bettina umfasste ihre Brüste und drückte leicht. Ihre Brustwarzen wurden steif. Sie stöhnte leise und schloss die Augen. Sollte er tun, was ihm beliebte. Sie würde ihn nicht hindern. Innerlich lächelte sie. Wie lange würde er warten, bis … er ihr zur Hand ging? Sie ließ ihre Finger abwärts wandern und kraulte ihr Schamhaar.

Als sie die Augen wieder öffnete, hatte er sich ausgezogen. Er stand neben ihr - nackt und unglaublich sexy! Außerdem sah sie, wie sehr sie ihm gefiel. Seine pralle Erektion … stand zu ihrer Verfügung. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und dann griff sie zu. Zärtlich presste sie seinen Schaft zwischen den Fingern.

 

Alexander beugte sich über sie und schob ihr sanft die Schenkel auseinander. Dann hob er sein Bein über sie und kniete sich dazwischen.

Bettina öffnete sich gerne noch weiter für ihn. Sie würde ihn bekommen, seinen harten Schwanz! Er würde ihn hineinstoßen in ihre feuchte Möse. Sie zitterte vor Begierde. Was war das nur, das sie so geil machte? -

Er war es! Er hatte einfach ein Gespür für das, was sie brauchte. Seine Hände berührten ihren Schamhügel, zupften an den Haaren, kneteten ihr weiches Fleisch. Bettina war so feucht, dass sich ihre Spalte schon leicht öffnete. Seine Finger spielten mit ihr, zogen ihre Schamlippen auseinander und dann legte er seinen gierigen Mund auf sie. Bettina stöhnte laut.

Alexander hob den Kopf und lächelte. Er legte erneut die Finger auf seine Lippen. Sie sollte still sein!

 

Dann aber konzentrierte er sich auf sie. Seine Zunge tastete sich den Weg zu ihrer heißen Öffnung. Er ließ sie hineinschnellen und zog sie im selben Augenblick zurück.

Bettina hob ihre Hüften. Sie wollte ihn spüren. Er schaffte es, sie wahnsinnig zu machen.

Als er sah, dass ihr Becken zu zucken begann, dass sie gegen ihn stieß, grinste er sie an: „Ich weiß, warum du noch nicht schläfst, aber ich verspreche, du wirst wunderbar schlafen! - Nachher!“ Erneut wanderte seine raue Zunge durch ihre Höhlenwelt. Leckte über den glatten Eingang und schob sich vor, zuckte zurück und drang wieder ein.

Bettina presste ihre Hand auf den Mund um nicht laut aufzustöhnen.

Er schob sich auf sie, hob sich auf die Arme und rückte näher. Seine Erregung drückte gegen ihre geöffnete Scham.

Sie wippte unter ihm, ließ ihn immer wieder an ihren Kitzler stoßen.

Alexander hatte die Augen geschlossen und genoss ihrer beider Geilheit. Dann setzte er an und drang mit einem langen, tiefen Stoß seiner Lenden ganz in sie ein.

 

„Jaahhh, oh jaahhh!“ hauchte sie und stieß ihm entgegen.

Er zog sich zurück und drang genauso langsam und stetig erneut vor, bis sie spürte, dass sich seine Hoden zwischen ihren Pobacken rieben.

Was für ein wundervolles Gefühl mit ihm zu schlafen! Sie schnurrte vor Wollust. „Oh jaah, Alexander, jaah!“ Sie flüsterte ganz leise.

Er sank über sie, ließ sie sein Gewicht spüren, kippte das Becken vor, so dass sein Schambein an ihrer lustvollsten Stelle rieb.

Sie wand sich unter ihm.

 

Aber er zog sich erneut zurück, kniete sich ganz dicht vor sie und versenkte sich so weit wie möglich in ihrer berückend geilen Möse. Seine Finger suchten sie! Den Punkt, den er so wunderbar verwöhnen konnte. Er leckte demonstrativ seine Fingerspitzen und massierte sanft und nachdrücklich ihren harten Kitzler.

Bettina war nahe daran vor Lust zu zerspringen. Sie keuchte und stieß immer schneller. Sie wollte ihn spüren, überschnappen vor Geilheit. Er hatte die Gabe, sie dazu zu bringen. „Jah, oh jaah! Alexander jah!“ Sie stöhnte es in sein Ohr. Ihre ganze Lust, alle ihre Begierden. „Komm zu mir! Ich will, dass du kommst, in mir explodierst! Ich will, dass wir es gemeinsam erleben! - Jaah! - Alexander - Nimm mich!“

 

Langsam und tief stieß er in sie. Immer wieder prallten sie zusammen. Seine Hände suchten und fanden ihre festen Brüste, packten zu und dann konnte er sich nicht länger  zurückhalten. Er stöhnte laut und presste seinen Mund auf ihre Schulter, biss hinein, um nicht aufzuschreien. Er war soweit, sie spürte es.

Ganz sanft legte sie ihre Hände auf seine Hinterbacken und plötzlich stieß sie ihn in sich hinein, tief und so fest, dass sie unter dem Anprall in ihrem Inneren erzitterte.

Der Höhepunkt erfasste sie gleichzeitig, so wie sie es sich gewünscht hatte. Die Spannung verband sie minutenlang, ließ sie beide wie unter einem Stromschlag beben und dann sanken sie in sich zusammen - in grenzenloser Erleichterung.

Seine Lippen streichelten zärtlich den Abdruck, den seine Zähne hinterlassen hatten. Er leckte darüberhin, als könne er es rückgängig machen – ausradieren.

 

Erschöpft sank Bettina zurück, genoss die absolute Entspannung. Sie lächelte ihn an und flüsterte: „Jetzt kann ich dir sagen, warum ich nicht schlafen konnte!“

Er küsste ihren Mund, schüttelte den Kopf. „Du brauchst es mir nicht zu sagen. Ich kenne den Grund! Und ich liebe dich dafür!“ Dann stand er auf und zog sich an. „Irgendwann möchte ich eine ganze Nacht bei dir sein und deinen Schlaf bewachen!“

Als er die Tür hinter sich zuzog, flüsterte Bettina: „Ich liebe dich, Alexander!“ Dann holte sie sich ihre Decke zurück und war im nächsten Augenblick eingeschlafen.

 


4. Hunger