Sommer, Sonne … Sonderwünsche

Deine Augen leuchten grün, wenn du auf mit liegst – und ich liebe dich.

 

Es ist schön, deinen Atem zu hören, wenn er lauter wird, schneller! Wundervoll, deine Seufzer zu hören, wenn sie zum Stöhnen mutieren.

 

Ich liebe deine Finger, die mich erkunden, streicheln, erobern und auch deine Zunge, deine Zähne, deinen Mund, der so wunderbar küsst – hier und da.

 

Wie lange wir verbunden sein können, Mund auf Mund – einander atmend, schmeckend, genießend – und wenn ich es nicht unterbreche, dann ist es auf ewig, trotz der Sommerhitze. Aber ich will mehr, will noch mehr, will sie spüren, deine Zunge – überall.

 

Und plötzlich stößt du deine Zunge tiefer. Fickst du mich gerade – mit deiner Zunge?

 

„Woran denkst du, wenn du es dir selber machst?“, flüstere ich fragend.

 

„An dich! Ich denke daran, wie es ist, dich zu küssen, deine süße Muschi zu lecken – und daran, dass du meinen Schwanz lutscht!“

 

„Dann tu es! Leck meine geile Möse!“

 

Lächelnd entlässt du mich aus deinen Armen und drehst dich, kommst zwischen meine Schenkel und schnupperst. Genießerisch fühlst du mein Fleisch, betastest meine Schamlippen, erkundest die Weichheit, die Feuchtigkeit.

 

„Du bist ja ganz feucht!“

 

Erstaunt dich das?

 

„Woher das bloß kommt?“, frage ich schmunzelnd und stöhne lüstern, als deine Finger mich spreizen. Dein Atem auf meiner Nässe ist ein unglaublich geiles Gefühl – erregend.

 

„Schööön!“

 

Deine Finger dringen tiefer vor. Kühle Finger, die mich heiß machen!

 

Du kennst mich so gut. Deine Zunge erkundet die feuchte Muschel, findet die Perle und poliert zärtlich. Dein Mund saugt sich fest, und doch wirbelt die Zunge nachdrücklich und macht mich wild und … willenlos!

 

Das heißt nicht ganz. Ich will … jetzt …

 

„Fick mich!“

 

Stöhnend bettle ich um deine süßen Finger, die mich so wunderbar lieben können, die mich so lüstern stoßen, dass ich die Welt vergesse. Nur noch du, deine Wärme, deine grünen Augen, die meine Lust verschlingen – meine Gier, meine Geilheit, die Dinge sehen, die kein anderer sehen darf!

 

Du weißt, wie es funktioniert, kennst alle Stellen, die du berühren musst, um dieses Stöhnen zu provozieren, um meinen Unterleib in wellenförmige Bewegungen zu versetzen. Ich drücke ihn dir entgegen. Halt sie dir hin, meine gierige Möse, stoße sie dir immer wieder entgegen – im Takt deiner wunderbaren Hand. Jetzt will ich deine Finger tiefer spüren.

 

„Schieb sie tiefer hinein! - Ja, ja, jaaahhh! Oh jaaah! So guuut, so wunderbar!“ Ich seufze - schwelge.

 

Oh wie sehr ich es genieße, wenn du mich liebst, wenn ich immer schneller werden kann, deine Finger ficken darf und mich nicht schämen muss für meine Lust – weil du sie genießt! Ich schenke sie dir, meine Nacktheit – meine Schamlosigkeit und stöhne, wimmere, giere nach mehr. Du machst das so gut, so richtig, so wun … der … baaar!

 

„Oh ja! JA! JAAAAAAHHHHHH!“

 

Deine Zunge wird weich, deine Finger sanft. Du weißt so genau … aber ich auch.

 

Langsam normalisiert sich meine Atmung, und ich komme zu mir.

 

Jetzt bist du dran, und es ist an mir, mich zu drehen. Ich komme auf dich!

 

Deine schönen, brauen Schenkel öffnen sich und … oh, du weißt, wie sehr ich es liebe deine rasierten Eier zu lecken. Von ganz oben nach ganz unten. Innerhalb kürzester Zeit ist mein ganzes Gesicht klatschnass, und du stöhnst.

 

Ich nehme nur deine Eichel in den Mund, umschließe sie mit den Lippen, lasse dich meine Zähne spüren. Eine Hand kümmert sich derweil um den Rest deines, nein, meines Schwanzes. Auf und ab! Die zweite Hand fummelt tiefer. Das dauert nicht lange, oh nein! Aber so schnell will ich dich nicht spritzen lassen. Ich will mehr Lust für dich. Du sollst alles haben, was ich dir geben kann!

 

Langsamer! Sanfter! Deine Atemfrequenz wird niedriger. Also das muss jetzt auch nicht sein. Ich sauge mich fest und du keuchst lüstern auf.

 

„Ich … will, dass du mir in den Mund pisst!“

 

Ich beiße zu.

 

Kein Abscheu, nein! Überraschung!

 

Ja sowas! Es gibt nach 10 Jahren immer noch Wünsche in deinem Herzen, von denen ich keine Ahnung hatte!

 

© Anna




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