Im Garten

Es war ein wunderschöner, lauer Sommerabend. Eva lag auf einem Liegestuhl im Garten. Unter ihrem Apfelbaum, das war ihr Lieblingsplatz. Sie sah hinauf in das Blätterdach und freute sich, dass er bald heimkommen würde. Das Abendessen war vorbereitet, und alles war in Ordnung. Sie konnte sich entspannen. Gerade hatte sie ein erfrischendes Bad im Swimmingpool genommen, und nun lag sie hier und träumte. Sie trug nur noch ein langes T-Shirt, denn den nassen Badeanzug wollte sie nicht auf ihrer Haut spüren. Sie drehte sich zur Seite und fuhr sich mit der Hand durch die blonden Locken. Im Nacken waren sie nass geworden und kräuselten sich. Eva zog die Beine an und machte es sich bequem. Sie würde noch ein wenig schlafen.

 

Als Paul nach Hause kam, freute er sich auf den bevorstehenden Abend. Sie würden alleine sein, denn beide Kinder waren in den Ferien unterwegs. Er betrat sein Wohnzimmer und sah sich um. Er rief nach ihr, aber er bekam keine Antwort. Wo war sie? Wo war seine Eva? Eigentlich war er enttäuscht, sie nicht vorzufinden, als ihm der Gedanke kam, doch mal im Garten nachzusehen. Vom Balkon aus sah er sie liegen. Nein, er würde sie nicht rufen, er würde zu ihr gehen! Rasch holte er aus der Küche eine Flasche Apfelsaft und zwei Gläser mit Eis, dann hielt er inne. Ihm war heiß. Wahrscheinlich würde er sich wohler fühlen, wenn er auch eine Badehose trug. Also zog er sich noch schnell um und erst danach ging er hinaus. Das Getränk stellte er auf den Gartentisch und trat zu ihrem Liegestuhl.

 

„Da liegt sie, wie die Sünde persönlich!“, dachte Paul. Er betrachtete ihre langen Beine, die sie dicht angezogen hatte. Das T-Shirt war verrutscht und er konnte den Ansatz ihrer Brüste sehen. Er war sicher, wenn er sich bückte würde er auch noch andere, hübsche Dinge zu sehen bekommen. Schließlich war das Hemd ziemlich kurz. Der Gedanke erregte ihn. Er nahm ein Kissen von der daneben stehenden zweiten Liege, warf es auf den Boden neben ihr und setzte sich hinunter. Seine Hand legte er auf ihre Hüfte und küsste ihren Nacken. „Guten Abend, mein Schatz!“, flüsterte er. Eva reagierte nicht. War sie eingeschlafen? Paul war sich nicht so sicher, aber warum sollte er sie aufwecken? Sanft begann er ihre langen Beine zu streicheln.

 

Tatsächlich war Eva ein wenig eingeschlafen, aber sie schlief nicht fest und seine Hand auf ihrer Hüfte wäre ihr niemals entgangen. Aber sie war so träge heute und das Gefühl war so schön, dass sie es einfach genießen wollte. Paul rückte noch ein Stück näher. Seine Hand lag nun auf ihrem Knöchel. „Du hat Fesseln wie eine Gazelle“, murmelte er und strich weiter nach oben, die Wade entlang. Eva bekam eine Gänsehaut. Sein Mund küsste ihren Nacken und er legte sein Gesicht an ihren Hals. Eva bewegte sich leise. Den anderen Arm schlang er um ihren Kopf. So lag sie eingebettete in seine Arme und seine Lippen liebkosten ihre Haut. „Deine Waden sind so zart, so fest und glatt. Eine Haut wie Seide!“

 

Seine Stimme war nur noch ein leises Raunen an ihrem Ohr. Er begleitete die Exkursionen seiner Hand mit den entsprechenden Kommentaren. Jetzt war er am Oberschenkel angekommen. Langsam und zärtlich fuhr er an der Außenseite entlang bis unter das T-Shirt. „Ich liebe die goldenen Härchen an deinen Schenkeln. Sie glitzern in der Sonne, wie pures Gold!“ Nachdem sie ihm den Rücken zuwendete, beugte er sich etwas hinunter, um unter das T-Shirt zu spähen. „Hmmmm! Was hast du für ein süßes Hinterteil, meine Liebste“, flüsterte er und presste seine Lippen auf den Übergang von den Hüften zu ihrem Po. Paul schob das Shirt ein kleines Stückchen höher und hatte nun ihren nackten Po direkt vor der Nase. Seine Hand zwängte sich zwischen ihre Schenkel. „Lass mich dich verwöhnen, meine Süße!“ Er drückte sie etwas nach vorne und sie gab nach. Ihr Bein schob sich weiter vor und gab ihm Raum, seine Finger zwischen ihre Pobacken zu schieben. Er schnurrte in ihrem Rücken. „Wie süß du bist. Wie sexy du aussiehst, und du bist genauso heiß wie ich!“ Eva knurrte unwillig. Paul lachte leise. „Ach nein? Bist du nicht?“ Seine Finger hatten längst ihr Ziel erreicht. Ganz vorsichtig strich er über ihren Damm. „Du hast den heißesten Po, den ich kenne!“ bemerkte er. Zärtlich arbeiteten sich seine Finger weiter vor. Eva begann leise zu schnurren. Sie bewegte die Hüften, streckte ein ganz klein wenig die Beine, so dass er mehr Platz fand für seine Verführungskünste. Er küsste sie auf den Po. Streichelte ihn mit seiner Zunge. Langsam rutschte er weiter hinunter und nahm auch noch die zweite Hand zu Hilfe. Er fasste nach ihren Backen und massierte sie zärtlich.

 

Plötzlich kam ihm eine Idee. Er griff nach dem Glas und fischte sich einen Eiswürfel heraus. Paul legte den Eiswürfel auf ihre Hüfte. Ihre Haut brachte das Eis sehr schnell zum Schmelzen und ein Tropfen lief hinunter zu ihrer Spalte. Paul fing ihn mit der Zunge auf. „Du schmeckst so gut. Ein ganz klein bisschen salzig. Wie eine Erdnuss! Ich liebe Erdnüsse!“ erzählte er ihrem Hinterteil und hörte nicht auf, die Tropfen abzulecken, die ihre Haut benetzten. „Ich werde das Eis schon zum Schmelzen bringen“, flüsterte er zweideutig und nahm den Eiswürfel, um ihn ihr zwischen die Schenkel zu schieben. Eva stöhnte leise. Es war ein unglaubliches Gefühl, das kühle Eis an ihrer heißen Scham zu spüren. Seine Finger schoben sich immer weiter vor, tiefer hinein in ihre geheimsten, intimsten Stellen und … zogen zurück. Noch ehe Eva Zeit hatte, sich zu beschweren, hatte er seine Fingerspitzen geleckt und sie wieder an die passende Stelle gebracht. „Deine süße Möse! Ich liebe sie, weißt du das?“ fragte er leise. „Komm, meine Kleine, lass’ mich! Lass’ sie mich liebkosen, streicheln, küssen!“ bettelte er. Langsam tauchte er seine Finger in ihre Scheide.

 

Sie kam ihm entgegen und schnurrte wie ein Kätzchen. „Hoppla!“ lachte er glücklich, „Du bist aber schon ganz schön feucht, meine kleine Musch! - Gib zu, es gefällt dir! Mein süßes, geiles Vötzchen! Du genießt es, von mir verwöhnt zu werden, nicht wahr? Da läuft dir doch das Wasser im Mund zusammen!“ Sie nickte nur und drehte sich um zu ihm, öffnete die Beine und ließ ihn sehen, was ihn so sehr interessierte. „Oh jaa, Eva, jaa, so ist es gut! - Mir läuft auch das Wasser im Mund zusammen!“ Damit legte er seinen Mund auf ihre Schamlippen und küsste sie inbrünstig. Eva keuchte. Seine Zunge suchte sich ihren Weg, fand den Kitzler und begann, ihn zärtlich zu umkreisen. Er saugte vorsichtig. Eva streckte sich, bog sich ihm entgegen - spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Pauls Hände berührten ihre heiße Möse, zogen ihre Schamlippen auseinander und legten ihr den Eiswürfel mitten hinein. Eva zuckte zusammen. Aber schon war sein Mund wieder über ihr und wärmte die kühle Stelle. Die Gefühle, die er in ihr auslöste, waren so unterschiedlich, dass sie fast wahnsinnig wurde.

 

Sie wusste nur noch eines: Sie wollte ihn haben! Sie stöhnte laut und wandt sich unter ihm. Ihre Hüften bewegten sich einladend. „Komm, Paul, komm zu mir!“ flüsterte sie heiser. Er richtete sich auf, seine Hände umfassten ihr Hinterteil, zogen sie zu sich heran und spreizten ihre Schenkel noch etwas weiter. Er kniete dazwischen, und sein pulsierender Penis berührte ihre feucht-glänzende, pralle Scham. „Du hast ja keine Ahnung, wie geil das aussieht!“ keuchte er und schob seinen harten Schwanz langsam in sie hinein. Er schloss die Augen und genoss das Gefühl, ihr heißes Fleisch um sich zu spüren.

 

Sanft begann sie, sich zu bewegen. Sie stieß mit dem Becken gegen ihn und jedes Mal, wenn er sie in der Tiefe berührte, war ihm, als würde er vom Blitz getroffen. „Oh jaa, das ist gut, Eva, soo gut!“ Er schnurrte vor Behagen. Sie wollte gut sein! - Gut für ihn, ihn verwöhnen, so wie er sie verwöhnte. Sie umschlang ihn mit den Beinen und zog das T-Shirt hinauf, bis er ihre nackten Brüste sehen konnte. Er stöhnte laut auf und griff danach, massierte ihn. Jedes Mal, wenn sie ihn in sich aufnahm, spannte sie die Muskeln in ihrem Innersten an, um ihn festzuhalten. Ihn zu umarmen, zu reizen, verrückt zu machen - und die Rechnung ging auf. Er keuchte über ihr. „Jaaa, oh jaa, Eva, jaa, mach weiter so, oh Gott, bist du gut!“ Er fiel über sie und saugte an ihren steifen Brustwarzen, leckte und knabberte an ihnen, bis sie das Gefühl hatte, sie würden platzen. Seine Stöße wurden immer schneller, und Eva passte sich seinem Tempo an. Sie war so verrückt nach ihm, dass sie alles getan hätte. „Jaa, oh Paul jaaaaa! Paul komm! Komm Paul, stoß fester! Tiefer!“ feuerte sie ihn an. Seine Hand suchte zwischen ihren feuchten Lippen nach der Stelle, die er besonders liebte. Die Stelle, an der er sie wahnsinnig machen konnte  - und er fand sie. Seine Fingerspitze umkreiste ihren Kitzler, während sein harter Schwanz in sie stieß, als wolle er sie aufspalten. Aber Eva stieß mit derselben Wildheit gegen ihn. Sie schluchzte unter ihm: „Jaa, jaaa jaaaa! Paul jaaaa, komm, ja - fick mich!“ Paul umfasste ihre Backen und drückte sich noch tiefer in ihre Möse hinein. In dem Moment, als Eva laut auf dem Höhepunkt ihrer Geilheit und Lust aufschrie, explodierte er in ihr. „Ohh jaaa! Jaaaaaaaa! Gott, ist das schön mit dir!“ seufzte er hingerissen. Er küsste ihren Mund, ihren Hals, und als sie ihn in die Arme nahm, ließ er sich auf sie niedersinken.

 

Eva hatte ihr Gesicht an ihn geschmiegt und rang immer noch nach Luft. Zärtlich schob sie ihn von sich und atmete tief durch. „Du schaffst es doch immer wieder, mich zu verführen!“, bekannte sie leicht erstaunt. „Du kennst mich auch viel zu gut!“ Paul lächelte sie an und setzte sich auf die zweite Liege. „Warum zu gut?“ fragte er, „gefällt es dir nicht? - Ich hatte gerade nicht den Eindruck!“ Sie lachte: „Nein, mein Schatz, dein Eindruck war schon richtig. Du darfst mich immer wieder verführen. Nur vielleicht sollten wir vorher noch etwas essen.“ Paul bemerkte erst jetzt, wie hungrig er war. „Wunderbare Idee!“ stimmte er zu und stand auf. Er legte den Arm um sie und so gingen sie ins Haus. Unter der Türe küsste er sie kurz auf den Mund und sagte lächelnd: „Und dann schau’n wir mal!“

 

© Beatrice von Stein