Völlig neu



© BvS


 

Wir tun es gerade - sind mittendrin dabei. Die Erregung schwappt über. Du hast mich so verrückt gemacht. In meinem Bauch kocht die Begierde, und auch dein Stöhnen spricht dafür, dass du nicht mehr lange brauchst, und du durchbrichst die Schallmauer. Deine Nacktheit zu fühlen, dich berühren zu können ... überall ... Deine Lust zu spüren, deine Gier nach mir, das katapultiert mich in höchste Höhen. Aufregend zärtlich gleiten meine Finger tiefer. Jetzt will ich deinen Schwanz fühlen, ihn in die Hand nehmen, ihn betrachten - erforschen! Will die Vorhaut zurückziehen und deine schöne, pralle Eichel mit Blicken verschlingen, bevor ich dasselbe mündlich tue. Außerdem weiß ich, dass es dich geil macht, wenn ich deine Geschlechtsteile betrachte - bewundere! Also knie ich mich hinunter, zwischen deine weit gespreizten Schenkel und taste mich vor. Kannst du es spüren? Fühlst du, wie meine Fingerspitzen deine süßen Liebeskugeln ertasten? Wie meine langen Nägel zärtlich über deine rasierten Eier kratzen? Es ist wunderbar sie zu erkunden, alle deine erogenen Zonen zu entdecken und zu reizen - dich damit so geil zu machen.

 

Oh ja, du liebst es. Ich kann es sehen. Du spreizt deine Beine noch weiter und reckst mir deine Kronjuwelen entgegen. „Da, nimm und bedien dich! Bedien mich!“, soll das wohl heißen. Oh ja! Das hab ich auch vor. Genau das! Jetzt - werde ich dir „einen blasen“! Zärtlich puste ich auf deinen aufrechten Schwanz. Ein Schauer überzieht deine Haut. Und dann - fühlst du meine Zungenspitze, die ganz kurz nur - über deine pralle Kuppe huscht! Natürlich spürst du das. Es ist, wie ein elektrischer Schlag. „Mehr!“, stöhnst du begierig, und ich lege dir meine nassen Lippen auf die Eichel. - Wie eine Krone empfindest du meinen Mund. Er schiebt sich auf dich - über dich. Mit den Lippen dränge ich deine Vorhaut zurück und sauge es mir tiefer, dein Prachtgerät! Saugen und lecken, lutschen - wie an einem Lollipop! Wahnsinn! Dass mir das irgendwann einmal Spaß machen würde! Ich hätte es nicht geglaubt - damals! Aber es ist so. Ich liebe es, dich zu verwöhnen - an dieser, doch so äußerst privaten Stelle. Sie gehört mir! - Nur zu deiner Information.

 

Meine Finger spielen. Sie halten deine Hoden, knuddeln, schaukeln und wiegen, drücken, massieren. So schöne lange, rote Nägel habe ich. Und was ich damit alles tun kann! Ich ziehe sie dir über die blankrasierte Haut, den steifen Schwanz hinauf und wieder zurück, tiefer! Über deine Eier, hinunter zu deinem Po. Mit beiden Händen umfasse ich deine Backen und knete. Wundervoll, wie du dich anfühlst. Genüsslich ziehe ich sie auseinander, spanne deine Haut, mache sie so noch empfindlicher. Lecke, reibe, kratze, beiße. Und auf einmal ... kann ich spüren, wie die Gier in dir hochschießt.

 

Was ist geschehen? Was habe ich getan, das auszulösen? Ich muss es wissen! Also noch mal. Saugen, lecken, spreizen - tiefer! Kneten, spreizen, kratzen - stöhnen! Wahnsinn! Du drängst dich mir entgegen, die Beine weit geöffnet und ... du hebst sie an, drückst mir deinen süßen Knackarsch entgegen - und zitterst vor Sehnsucht. Das ist neu. Das haben wir noch nie - ich noch nie ... Aber die Aufforderung ist ganz eindeutig. Also lasse ich meine Zunge über deine Eichel tiefer lecken, den Schaft hinab zu deinen Hoden. Genüsslich benetze ich sie, sauge mir einen in den Mund und beißle, reize dich, verlocke dich ... Aber du willst etwas anderes! Mit den Fingern fühle ich vor. Ganz behutsam, zärtlich fahre ich dazwischen, umrunde diese neue Stelle der Lust. Wie ein vergrabender Schatz, eine lockende Blume, rosa inmitten der dunkleren Umgebung. Weich und glatt. Nie habe ich das so empfunden. Du auch nicht - oder?

 

Langsam pirscht sich meine Zungenspitze näher, folgt der süßen Fährte hinunter, wie ein Trüffelsucher auf dem Weg zum schwarzen Gold. Momentan denke ich nicht darüber nach, wie es wohl schmeckt. Will nur deine Sehnsüchte erfüllen, deine Lust entfachen - und auch befriedigen. Kitzelnd reize ich beinahe die Stelle, die dir jetzt blanke Geilheit ist. Kreise rund herum. Dabei habe ich fast vergessen, mich um deinen Schwanz zu kümmern, so aufregend neu ist das hier, aber das hast du freundlicherweise selbst übernommen. - Donnerwetter! Das wird immer heißer! Fasziniert sehe ich dir zu, wie deine Hand sich vor meinen Augen bewegt. Aber ich bestimme das Tempo. Je näher ich komme, desto eifriger reiben deine Finger. Noch will ich dieses Schauspiel - dich - aber genießen, ein bisschen noch hinhalten. Bekanntlich ist ja Vorfreude die schönste.

 

Streicheln und zupfen, küssen, busseln, knutschen, schmatzen, mit Lippen, Mund, Zunge, Nase, Fingern und allem anderen, was mir so zur Verfügung steht. Und dabei natürlich nicht vergessen, dass auch deine hübschen, rasierten Eierchen geknuddelt werden wollen. Und deine prallen Backen. Zwicken und kneifen, auseinander ziehen und mit der Zunge alles wieder glatt streicheln.

 

Traue ich mich nun, oder sind das alles Ablenkungsmanöver, weil ich eben doch nicht ... Aber ich will ja, will dir ja alles schenken, was ich in der Liebe geben kann. Liebling! Du riechst doch so gut, und gleich werde ich wissen... Ja, du schmeckst auch gut. Glatt und süß: Champagnertrüffel! Und du zuckst so schön. Was hast du für ein sensibles Hinterteil!

 

Dein Stöhnen macht mich so an. Und die Tatsache, dass du dich mir so präsentierst. Dass du das kannst. Mir zeigen, was du möchtest, wonach du dich sehnst. Und auch: Deine Finger, die dir Lust bereiten - genauer, als ich es könnte, die mich lehren ... Wie feucht du mich werden lässt - lüstern. Aber zuerst bist du dran. Ich kann dir alles geben. Jetzt! Meine Zunge kann! Sie streichelt rundherum, kommt näher, leckt, dringt kurz ein ... und ist wieder weg. „Bitte!“, flehst du atemlos, stößt mir den sexy Po entgegen.

 

Was soll ich nun ...? Ich bin Anfänger auf diesem Gebiet! Trotzdem mache ich offenbar alles richtig. Dein Steifer überzeugt mich in sekundenschnelle. Also lecken und berühren - deine erogenen Zonen ausloten - im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Fingerspitzen fühlen, betasten, befingern deinen Po, das tiefe Tal dazwischen, gleiten auf und ab - und auch hinein.

 

Du röchelst, keuchst, flehst um mehr, stößt, als würdest du mich ficken. Aber vielleicht ist es ja umgekehrt? Wer weiß das schon so genau? Ich schiebe einen Finger tiefer - den kleinsten. Vorsichtig, um dich nicht zu verletzen - und reibe ein bisschen. Da habe ich wohl den richtigen Punkt erwischt. - Und jetzt? Stoßen! - So, wie du es mir vorgibst. In deinem Rhythmus. Schneller und schneller. Du windest dich so erregend in meinen Armen - unter meinen zärtlichen Händen. Wie schaffst du es nur, mich so geil zu machen? „Ja, komm, Liebling! Lass mich sehen, wie verrückt ich dich mache. Lass mich sehen, wie du spritzt!“

 

Du seufzt, stöhnst, schluchzt vor Wonne, stößt deinen Schwanz in deine Faust und genießt - meine Finger, meine Faust, die sich dazwischen drückt. „Ich liebe dich! Zeig es mir, Liebling!“ Und dann spannt sich dein gesamter Körper. Dein Becken stößt nach oben, krümmt deinen Leib zu einer Brücke und in einer Fontäne schießt die Lust aus dir heraus. Schub um Schub um Schub. Ein Bild, das ich nie mehr vergessen werde. Sinnlich! Wollüstig! Geil!

 

Genüsslich tauche ich meine Finger in deine heiße Liebesgabe. Ich liebe dich! Ich könnte dich abschlecken vom Kopf bis zu den Zehenspitzen. Also will ich auch wissen, wie die Essenz unserer Lust schmeckt. Mit großen Augen schaust du mir zu - wie ich meine Finger ablecke - fassungslos. „Keine Frau hat bisher meinen Samen geschluckt!“ –

 

„Gut!“, flüstere ich und gebe ihn dir zu schmecken. Wir zwei sind eins. „Keiner küsst so wie du! - Und keine liebt dich so wie ich! Deshalb!“ - Erschöpft schmiegst du dich an mich: „Mit keiner anderen Frau hatte ich jemals so einen Superorgasmus! Und jetzt - jetzt bist du dran!“ Als ich deine Finger spüre, die meinen Honig aufspüren, bin ich gerne bereit diese Erfahrung auf mich zukommen zu lassen, denn schließlich liebe ich dich! - Und außerdem bin ich geil!

 

© Beatrice von Stein