Obstsalat


 

Sie stand hinter ihm in der Schlange am Obst- und Gemüsestand und suchte noch immer nach dem passenden Gemüse. Er hatte eigentlich alles, was er brauchte bereits bestellt. Es war nicht viel, vier Äpfel, ein Salat und zwei, drei Tomaten, da spürte er ihre Hand. Sie fummelte an seinem Hintern.

 

Vielleicht brauchte er doch noch ein paar Zitronen? Ein Finger glitt über seine rechte Hinterbacke - dazwischen. Oh nein! Er wollte jetzt nicht gehen. „Ich brauche noch …“ Er stellte sich ratlos, drehte den Kopf. Schwarzhaarig, mit einem unverschämten Blitzen in den großen, dunklen Augen und einer süßen, zierlichen Figur.

 

Die Fingerspitze berührte von hinten seine Hoden und er trat wie versehentlich zur Seite, spreizte seine Beine. Plötzlich spürte er seine Reaktion überdeutlich. Wie gut, dass er eine weite Hose trug! „Bananen! - Ich brauche noch Bananen!“, stotterte er. - „Aber nur zwei kleine!“

Sie lachte. „Eine große tut es auch!“, kicherte sie und grinste. „Vielleicht auch noch Kiwis?“, schlug sie vor.

Er beugte sich vor, wie um besser zu sehen, und sie nahm seine „Kiwis“ in die Hand und drückte!

 

Er schnappte nach Luft. So ein Früchtchen! „Aber nur, wenn Sie goldene haben!“, brachte er heraus. Sie verdeckte seinen Rücken mit ihrem Körper und machte ihn wild, massierte tatsächlich höchst intensiv seine … Was für ein Erlebnis! Jetzt spürte er, wie ihre Hand höher streichelte, und sie die Finger unter den Bund seiner Hose schob.

„Was darf es noch sein?“ Er hielt die Luft an und zog den Bauch ein. „Ähhmm …“

 

„Was brauche ich denn noch …?“ Er tat so, als habe er es vergessen und krame in seinem Gedächtnis. „Was war es doch noch gleich …?“

Ihre Hand berührte sein nacktes Fleisch unter den Slip. Geil! - Er wurde immer geiler! „Vielleicht Pflaumen?“, fragte sie spitz und grinste die Frau hinter ihr in der Schlange an. Solidarität zwischen Frauen! Ihre Fingerspitze schob sich tiefer!

 

„Das ist eine gute Idee!“, brachte er heraus. „Ich will einen Kuchen backen.“

Wie viel brauchen Sie?“, fragte der freundliche Verkäufer - während ihre Fingerkuppe eindrang.

Er schnappte nach Luft. „Darf ich... darf ich mal probieren?“ –

„Selbstverständlich!“ Der Angestellte griff zu einem Messer und schnitt eine Pflaume der Länge nach auseinander und reichte ihm die beiden Teile.

Ihre Hand glitt schnell aus seiner Hose, sie drehte sich, schob ihre zierliche Figur an ihm vorbei und schnappte sich die eine Hälfte. Sie drückte sie zusammen, dass ihm das Fruchtfleisch entgegenquoll und sagte frech: „Sieht fast aus wie …!“ Dann leckte sie aufreizend mit der Zunge darüber hin.

 

Er steckte sich die halbe Pflaume in den Mund und bestellte: „Geben Sie mir bitte vier Pfund!“ Jetzt hatte er sich verschluckt und hustete. Aber das war gut so. So fiel es keinem auf. Er ließ seine Hand hinabsinken und schob sie unter ihren Rock - zwischen ihre Schenkel. Diese Kleine war „unten ohne“ einkaufen! - Wahnsinn! Die vom Fruchtsaft benetzten Finger drängten sich zwischen ihre Schamlippen. Sie fühlte sich an wie die Pflaume! Weich und saftig und … sie wich nicht zurück.

 

Zeige- und Mittelfinger rieben in ihrer Spalte. Er drehte sich noch näher zu ihr. „Vielleicht noch eine Schlangengurke?“, fragte er rhetorisch und schob seine Finger tiefer hinein. Ihr Gesicht war auf einmal hochrot, und er musste schmunzeln. Das hatte sie jetzt davon!

 

Sie drehte sich, entwand sich seinen Fingern und beugte sich über die schön aufgebaute Ware. „Oder lieber Zucchini?“ - Die ihm zugewandte Hand hatte seinen Phallus erreicht und griff zu. Ob er wollte oder nicht, er musste näher treten, sonst riss sie ihm noch den Schwanz ab. Außerdem war es ja so geil. –

Und schon trat sie wieder zurück - ihm beinahe auf die Füße - und schob die Hand über ihn. Sie wichste seinen Steifen - hier am Obststand - in aller Öffentlichkeit! -

Frivoles Weib!

 

„Ja, Zucchini sind auch sehr … brauchbar!“, keuchte er, bemüht nicht aufzufallen.

Er wollte SIE haben! Jetzt sofort. Aber das ging hier nicht! Beim besten Willen nicht! –

„Ich möchte noch Feigen!“, bestellte sie. „Die kann man so schön auslecken!“

Dieses vorlaute Miststück wusste genau was sie tat.

Der Verkäufer hielt sie bestimmt für ein Paar! Er packte alles zusammen in eine Tüte und überreichte sie ihr! –

Er bezahlte!

 

Gemeinsam verließen sie den Stand und gingen über den Markt. Sie drängte sich zwischen die parkenden Autos. Vor dem Mini blieb sie stehen und schloss auf, beugte sich hinunter und verstaute die volle Einkaufstasche.

„Danke!“ –

Wie aufreizend sie ihm diesen heißen Arsch hinreckte!

Und sie wusste, dass er wusste …

 

Jetzt oder nie! In einer Sekunde hatte er seine Hose geöffnet und ihren Rock hochgeschlagen. Er fasste sie um die Hüften und stieß zu.

Geschützt von der Wagentüre und von ihm, spreizte sie ihre Schenkel und genoss.

„Bananen sind doch ein wunderbares Obst!“, stöhnte sie und hielt dagegen.

„Und deine Pflaume ist so … geil … sooo saftig!“, keuchte er und explodierte.

 

Langsam trat er zurück. Sie richtete sich auf, der Rock fiel über ihren Po. Sie sah ihn an - über die Schulter und ihre Augen blitzten.

„Ich liebe Obstsalat!“, gestand sie.

 

Dann stieg sie ein,

... und bevor er sich gefangen hatte, war sie auch schon weg.

 

 

© Beatrice von Stein