Von einem Schlafzimmer ins andere…

„Nein, ich will nicht mit nach Frankreich!“, erklärst du deinem Freund entschieden. Wir sind in der Stadt unterwegs, und er will dich von seiner Idee überzeugen, aber ich glaube, er hat keine Chance. Ich grinse in mich hinein. „Fährst du vielleicht mit MIR nach Frankreich?“, flüstere ich dir schmunzelnd zu, als er es nicht hört. „Mit DIR fahre ich wohin du willst! Von einem Schlafzimmer ins nächste!“ Das ist überzeugend. Was wollen wir auch in Frankreich? Wir wollen nur uns! Nur dein Freund muss das nicht wissen, allerdings muss er ohnehin gehen. - Aber so ernst habe ich dein „Angebot“ auch wieder nicht genommen, und so bin ich überrascht, als du meine Hand nimmst und mich hinter dir herziehst. Wohin willst du jetzt?

 

Du ziehst mich wirklich und wahrhaftig in ein Hotel. Jetzt bin ich perplex - aber auch soo sehnsüchtig. Deine Küsse - immer, wenn er es nicht gesehen hat - haben mir eingeheizt. Deine Hand, die meinen Busen massierte oder auch an anderer Stelle … „fummelte“, sie hat mich so begierig gemacht, mehr von dir zu spüren. So lange habe ich dich nicht gefühlt. Ich möchte dich ausziehen, anfassen, liebkosen … Verdammt, ich möchte mit dir schlafen! Und nun sorgst du für die Gelegenheit.

 

Und dann stehen wir uns gegenüber und sehen uns in die Augen. Und nun? Du willst mich - ich will dich! So what? - „Komm her, und lass es uns tun!“ Du nimmst mich in die Arme und küsst mich, stößt deine Zunge in meinen Mund - und fickst mich in Gedanken. Und ich habe deinen Duft in meiner Nase und vergehe vor Sehnsucht. Ich will dich so sehr. Ich schlinge meine Arme um dich und halte dich ganz fest. Es ist so schön, dich zu spüren. Zärtlich streichle ich dich. Meine Hand in deinem Nacken krault dein Haar, hält dich ganz nah bei mir. Ich muss dich jetzt einfach berühren. Meine Fingerspitzen streifen über deine Haut, dein schönes Gesicht ist mir so nah. „Ich liebe dich!“, flüstere ich und du packst zu, presst deine Lippen auf mich und drängst deine Hand zwischen meine Schenkel - reibst. Du machst mich wild damit. Schon die ganze Zeit über …

 

„Lass es uns tun!“ Deine Stimme ist fast tonlos und überzeugt mich in sekundenschnelle und so lasse ich meine Hand unter deinen Pullover gleiten und streichle deinen Bauch … Und dann fasse ich zu und zieh dir den Pulli über den Kopf. Dein Lächeln wird breiter, zeigt mir, dass du darauf gewartet hast, darauf, dass ich die Initiative ergreife. Aber du bist auch nicht untätig, und mit einem Ruck hast du die Druckknöpfe meiner Bluse gesprengt und streifst die von meinen Schultern.

 

„Weißt du, dass ich mich extra für dich rasiert habe?“, flüstere ich verlockend. Ich bin begierig, es dir zu zeigen. Ich bin begierig deine Finger zu spüren, deine Küsse - genau da! „Oh ja, küss mich! Leck mich! Streichle meine Lippen mit deinen!“ Meine Muschi summt vor Sehnsucht nach dir und ich kann die Feuchtigkeit darin spüren. Wie prall sie sich schon jetzt anfühlt! Geschwollen! So, als warte sie nur auf dich, auf deinen Schwanz, deinen Stoß! Und so ist es wohl auch. Ich kann gar nichts anderes mehr denken, als daran, wie es sich anfühlen würde dich zu spüren - dazwischen. „Komm schon, zieh dich aus und zeig ihn mir, deinen schönen, steifen Schwanz - und dann schieb ihn mir rein!“

 

Du reißt dir die Hose auf und ER drängt sich mir entgegen! „Ich liebe dich! Ich liebe ihn! Komm, oh komm schon!“ Ich falle auf das Bett und greife zu. Zärtlich halte ich ihn in beiden Händen und betrachte meinen Liebling. Wie schön du bist! Als meine Zungenspitze dich berührt, zuckst du zusammen und stöhnst leise. Wundervoll! Ich will mehr davon! Von deinen Seufzern und auch - von deinem Schwanz!

 

Viel zu lange ist es her, dass ich diesen Geschmack gekostet habe. Hmmmm! Komm, lass mich dich lecken, lieben, genießen! Hmmmm! Wie wundervoll es ist, meine Lippen über dich zu schieben, deine pralle Eichel willkommen zu heißen in meinem Mund und zu spüren, wie du dich mir entgegen drängst. „Was ist, wenn ich jetzt spritzen muss?“, fragst du so süß naiv. - Dabei warte ich darauf. Spritz doch! Spritz mir in den Mund und gib mir deine Lust! Schenk dich mir, Liebling! - Deine Hände schieben sich in meinen BH und greifen zu. Jetzt stöhne ich und sauge mich an dir fest. Ich will dich haben!

 

Wenn ich mich jetzt zurücksinken lasse auf das Bett, ziehst du mir dann die Hose aus? Das Höschen, die Schuhe? Bitte! Tu es! Und dein Hemd ist auch ganz überflüssig, denn ich will deine Haut spüren, deine Wärme, will dich anfassen und drücken, reizen, geil machen und vögeln - auf Teufel komm raus! Dabei ist es bestimmt nicht der Teufel, der da raus kommen wird! Während ich dich verwöhne, streifst du die störenden Klamotten ab, und dann stehst du nackt vor mir - so schön! Weißt du eigentlich, wie gut du mir gefällst? Wie aufregend deine Nacktheit für mich ist? Meine Arme umfangen dich und ziehen dich noch näher her zu mir. Wundervoll, deine Backen zu kneten, zu massieren, dazwischen zu streicheln und dich wild zu machen. Spürst du meine Zunge? Spürst du, wie ich sauge, deine Eichel reibe, deine Spitze vereine - mit meiner? Meine Zähne kratzen an deiner Krone. Oh ich will dich so!

 

Jetzt lasse ich mich zurück fallen und deine Hände sind schon da. Zerren mir die Hosen vom Leib und spreizen meine Beine. Siehst du meine Überraschung? Eine nackte, gierige, fleischige Möse? Feucht und glänzend! Bereit! - Oh ja, du siehst! Wie ein Verhungernder stürzt du dich darauf, ziehst meine Schamlippen zwischen deine Zähne. Wahnsinn! Deine Zunge leckt in meine Nässe und dann dringt sie ein. Ich dränge mich dir entgegen. „Oh jaa! Fick mich!“ Was für ein Sinnenwirbel um meinen Kitzler! „So komm doch schon!“ Ich bin so ungeduldig. „Schieb ihn mir rein!“ Du kniest zwischen meinen gespreizten Schenkeln und dein hoch aufgerichteter Schwanz giert nach meiner Votze! „So tu es schon!“

 

„Stell dir vor, wie es sich anfühlt! Deine Kuppe drückt sich zwischen feste, nasse, glitschige Schamlippen, drängt sich tiefer. Presst sich hinein in meinen Eingang!“ - „Jaaahh. Oh jaaaahhh“, stöhnst du gierig und folgst meinen Anregungen. „Weiter, Liebchen! Mehr! Sag es mir! Oh Süße, ich bin verrückt nach dir!“ - „Gott! Was für ein Gefühl! Dein Schwanz, der sich tiefer schiebt… So geil. Oh, bin ich geil nach dir!“ Keuchend stemme ich dir meinen Unterleib entgegen. „Tiefer! - Liebster, komm in mich! Stoß zu - und fick mich!“

 

Und dann fühle ich deine Stöße. Langsam und rhythmisch! Deine Härte füllt mich aus und reibt in mir, drückt sich hinein und zieht sich zurück. Und ich ziehe meine Muskeln zusammen, will dich halten, festhalten in mir. „Da gehörst du hin! Dein Schwanz in meine Votze! - Jaaaahhhh!“ Du lachst! - Tief in der Kehle lachst du das Lachen der Zufriedenheit. Jetzt bist du am Ziel, hast mich da, wo du mich willst. Unter dir! Begierig! Jetzt kannst du alles vergessen. Du und ich zusammen - in Lust vereint! Vergiss dich! Nur noch unsere Liebe zählt! Nur noch das Verlangen, dem anderen die Erfüllung zu schenken. „Schneller, Schatz, schneller!“ Ich keuche vor Gier, stoße dir entgegen und kralle mich in dein Fleisch. „Du hast so einen geilen Knackarsch!“ Ich kann mich berauschen an deiner Nacktheit, an der Wonne dich zu berühren - überall anzufassen, dich aufzureizen - verrückt zu machen. Dein erregtes Keuchen stachelt mich an. „Kann ich … darf ich … Oh Liebling, ich muss …!“

 

„Jaaahh! Oh jaaahh, du kannst, du sollst… Spitz! Fick mich! Nimm mich und spritz in mich! Jetzt!“ Die Luft wird mir knapp und doch kann ich nicht stoppen. Ich muss dich haben - muss kommen, in deinen Armen - vergehen im Rausch der Sinne. „Komm, mein geiler Bock, schenk mir deinen Samen, spritz in mich, vermisch unsere Säfte - vereine dich mit mir - und dann trink mich leer! Ich will dich spüren, deinen Schwanz, deine Zunge, ich will… jetzt! Jahhah, jetzt!“ Stöhnend fühle ich meine Lust steigen - höher und höher … „Ich … ich … bitte … jetzt … jetzt … komm!“ Mein Körper bäumt sich auf, bockt, krümmt sich zusammen und reibt sich an deinem Leib, stößt gegen dich - dich hinein in einen gigantischen Wirbel der Lust. „Schrei! So schrei doch! Bitte! Lass mich deine Lust hören!“ Doch du röchelst nur heiser und pumpst deine Gier in mich hinein.

 

Erschöpft fällst du auf mich. Wie wunderbar es ist, dich zu spüren! Wundervoll! Dein Gewicht auf mir! Der Beweis deiner Liebe in mir! „Ich liebe dich! Oh, ich liebe dich!“ Langsam lässt du dich von mir rollen und ziehst mich mit - in deine Arme, an deine Brust. Ich schwebe - irgendwo zwischen Himmel und Erde - gehalten von dir! Oh Liebling! Ich bete, dass das alles die Wahrheit ist - alles das, was ich empfinde und alles das, was du mir gibst, denn es ist eigentlich zu schön! Zu schön …

 

© Beatrice von Stein

 

 




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