Frankfurt und zurück

Eva und Paul saßen im Auto und sahen sich genervt an. Sie waren um halb 4 Uhr aufgestanden, um ihre Freundin zum Flughafen zu bringen. Sabine lebte in Amerika, aber sie kam alle Jahre zu Besuch. Eva freute sich jedesmal riesig. Aber heute war auch sie schon nahe daran auszuflippen. Der Flug „back to the States“ ging um 12.30 Uhr, und sie hätten auch mit dem Fahrrad fahren können - sie hätte ihn bestimmt noch erreicht. Sabine aber bestand auf diesen entsetzlich frühen Aufbruch, denn ihr waren die Geschwindigkeitsbegrenzungen in Amerika schon in Fleisch und Blut übergegangen. Paul hatte ihr erklärt, dass sie höchstens 2 1/2 Stunden nach Frankfurt bräuchten, aber nein! Da war jede Mühe vergeblich. Sie wäre auch mit dem Zug gefahren am Abend vorher. Eva aber wollte sie so lange wie möglich bei sich haben. Also standen sie auf und fuhren los.

 

Die beiden wären mit der unchristlichen Zeit fertig geworden, womit sie nicht gerechnet hatten war allerdings die Tatsache, dass Sabine wie ein zitterndes Häufchen Elend auf dem Rücksitz kauerte und kein Wort mehr von sich gab. Sie hatte Angst! Paul fuhr überlegen, vorausschauend und sicher und er fuhr - mit Rücksicht auf sie - nicht mehr als 130 km. Langsamer konnte er beim besten Willen nicht fahren. Die anderen Verkehrsteilnehmer sahen schon komisch herüber. Aber Sabine hatte Angst! Eva verstand die Welt nicht mehr! Sie hatte sich darauf gefreut, noch ein bisschen mit ihrer Freundin ratschen zu können. Darum hatte sie Paul sogar gebeten, frei zu nehmen und für sie den Chauffeur zu spielen. Sie versuchte ihr Bestes, die Freundin aufzumuntern, aber das war absolut unmöglich. Eva bezweifelte sogar, dass Sabine hörte, was sie sagte. Nach einer Stunde gab sie auf.

 

Die bleiche Freundin interessierte sie nicht mehr. Sie konnte ihr nicht helfen - sie ließ sich nicht helfen. Pauls Laune war im Keller und das war ihr jetzt wichtiger. Sie hatte ihn bekniet, für sie beide frei zu nehmen. Ein Urlaubstag war im Eimer und das für Nichts und wieder Nichts. Sie verstand seine Reaktion gut. Noch beherrschte er sich, aber sie sah an seinen zusammengebissenen Kieferknochen, dass er wütend war.

 

Jetzt mussten sie eben beide gute Miene zu bösem Spiel zu machen.

 

Angekommen, Check-in-Schalter der Fluggesellschaft gesucht, und dann war’s das! Sabine rannte fast durch den Flughafen. Sie wollte so schnell wie möglich nach Hause - und das war Paul und Eva gerade recht. Es war zwar noch nicht mal halb 9 Uhr, und Eva bezweifelte, dass der Flug überhaupt schon abgefertigt wurde, aber das wiederum interessierte Sabine nicht. Sie bat ihre Gastgeber unverblümt, nach Hause zu fahren; sie wolle jetzt einfach alleine sein.

 

Also gut! Die beiden verabschiedeten sich. Das war nicht der Abschied, den sie sich gewünscht hatten, aber Sabine ging es wahrscheinlich ebenso. Es war nicht mehr zu ändern. Gegen Angst war man einfach machtlos. Auch wenn sich Paul keiner Schuld bewusst war, so war es eben ein etwas seltsames Ende eines schönen Besuches. Aber so schlimm war es auch wieder nicht. Sie kannten sich, seit sie Kinder waren - ihrer Freundschaft würde es keinen Abbruch tun. „Ciao, Süße! Guten Flug und komm’ gut nach Hause!“

 

Eva und Paul blieb nichts anderes übrig, als sich auf den Rückweg zu machen. Oder sollten sie hier vielleicht irgendwo frühstücken? Am Flughafen war es zu teuer. Möglicherweise unterwegs. Sie setzten sich ins Auto und fuhren Richtung Heimat. Eva fand ihre gute Laune schnell wieder. Sie freute sich auf den freien Tag mit ihrem Mann. Es kam selten genug vor, dass sie Zeit für sich alleine hatten.

 

„Also, mein Schatz! Was machen wir jetzt mit unserem angebrochenen Vormittag?“, wollte Eva wissen, doch Paul war noch immer einsilbig. Er hatte sich geärgert, und das wurde er nicht so schnell los. Seine Frau tat ihr Bestes, ihn aufzumuntern. Er wusste es und so überlegte er selber, dass es keinen Sinn hatte, sich den Tag verderben zu lassen. Eigentlich war es schön, hier durch den strahlenden Morgen zu fahren und einfach nur Zeit zu haben. Diesen Luxus hatte er sonst nie. Ein kleines Lächeln stahl sich in sein Gesicht.

 

Eva machte es sich unterdessen bequem. Sie hatte nur ein dünnes Sommerkleidchen an und goldene Ballerinas. Die zog sie jetzt aus, stellte einen Fuß vor sich auf das Handschuhfach und lehnte das Knie seitlich an die Türe. Paul riskierte schnell mal einen Blick. Sein Lächeln wurde breiter. Er fühlte sich auf einmal sehr wohl. „Oh la,la, meine Hübsche! Sehr einladend!“ Schon hatte er eine Hand vom Steuer genommen und den Saum des Kleides nach oben geschoben. Die Hand ließ er natürlich gleich auf ihrem Oberschenkel liegen. Eva grinste ihn an. „Hast du irgendwelche Einwände?“ fragte sie verschmitzt und lehnte sich zurück. Sie schloss die Augen und signalisierte damit, dass die durchaus nicht abgeneigt war.

 

Paul streichelte ihr Bein, genoss die Zartheit ihrer Haut. Langsam arbeitete er sich aufwärts, vom Knie bis an den Spitzenrand ihres Höschens. Aus den Augenwinkeln beobachtete er seine Frau. Sie drehte an der Verstellschraube des Sitzes. Legte ihn weiter zurück, so dass sie in einer halbliegenden Position, die Fahrt - oder was da sonst noch kommen mochte! - genießen konnte. Sie wollte offensichtlich gestreichelt werden! Paul war glücklich. Schließlich war das ein Kompliment für ihn. Außerdem genoss er es, seine Eva zu liebkosen. Sie so lange anzuheizen, bis sie mehr wollte. 

 

Anscheinend wollte sie schon jetzt mehr, zumindest ein bisschen mehr! Sie schob ihr Becken vor und spreizte die Beine noch etwas weiter auseinander. Paul ließ seine Hand dazwischen gleiten. Die Innenseite ihrer Schenkel war besonders empfindlich, besonders empfänglich für seine Zärtlichkeiten. Er massierte sie sanft, so lange, bis er sah, dass sie den Kopf zurücklegte und schneller atmete. Als sie leise stöhnte, legte er seine Hand auf ihre Venus. Eva atmete tief ein. Seine Hand ruhte sich aus. Gewissermaßen hatte er ja den „Feldherrenhügel“ schon eingenommen.

 

Auf der Autobahn gefiel es ihm nicht mehr. Er nahm die nächste  Ausfahrt und fuhr die Bundesstraße entlang. Gott sei Dank war nicht viel Verkehr, so dass er sich seiner kleinen „Nebenbeschäftigung“ widmen konnte.

 

Er spürte sehr deutlich die Erhebung, auf der seine Hand ruhte. Er spürte sie nicht nur in seiner Handfläche - sie machte sein Fleisch kribbeln. Paul fühlte, wie sein ganzer Unterleib warm wurde. Seine Männlichkeit streckte sich, verlangte mehr Platz. Aber noch war er nicht bereit, sich auf seine eigenen Empfindungen zu konzentrieren. Er wollte Eva verwöhnen! Zärtlich massierte er die geheimnissvolle Stelle. Seine Finger schlüpften vorsichtig unter den Rand ihres schwarzen Slips. Er ertastete ihr Schamhaar, spielte damit, und in dem Moment, als er weiter vordringen wollte, läutete sein Handy.

 

„Zum Teufel damit!“ fluchte er. Eva aber lachte. Sie setzte sich auf und nahm das Gespräch an. Ein Kollege musste ganz dringend ihren Mann sprechen, und so bat sie ihn zu warten, bis Paul einen Parkplatz gefunden hätte. Paul war ein praktisch veranlagter Mensch, daher bog er in den nächsten Waldweg ab und blieb stehen. Er übernahm das Gespräch mit dem Kollegen, fasste sich erstaunlich kurz … und dann - oh Wunder! - schaltete er das Handy ab.

 

Eva sah ihn an. Paul lächelte. „Und jetzt? Was machen wir jetzt? Fahren wir heim?“, fragte sie. Sein Lächeln vertiefte sich. „Ja schon, aber noch nicht gleich!“ Er schob ihren Rock nach oben. „Jetzt habe ich erst etwas Besseres zu tun!“ Seine Hand schob sich zwischen ihre Schenkel. Eva lehnte sich zurück. Sie strahlte ihn an und öffnete ihre Schenkel. „Wunderbar! Ich liebe es, wenn du etwas Besseres vorhast!“, jubilierte sie, und dann fragte sie mit Klein-Mädchen-Stimme: „Was hast du denn eigentlich vor?“ Paul musste lachen. „Als ob du nicht ganz genau wüsstest, was ich vorhabe!“ Eva warf den Kopf zurück und antwortete schnippisch: „Ich habe keine Ahnung! - Woher soll ich denn wissen, was du vorhast!“ -  „Na gut, meine<s>n</s> Süße, ich werde dir zeigen, was ich vorhabe“, flüsterte er versöhnlich und griff nach ihr.

 

Seine Hand knetete ihre Scham. Langsam glitt er tiefer hinunter, streichelte sanft ihren Pelz. Vorsichtig spreizten sich seine<s>n</s> Finger, dehnten damit auch das enge „Übungsgelände“. Paul fühlte, wie sie auf ihn reagierte. „Meine kleine, geile, süße Frau! Ganz schön feucht bist du, Engelchen!“ raunte er in ihr Ohr. Eva tastete herum mit geschlossenen Augen - fand, was sie suchte. Sie öffnete ein Auge und blinzelte ihm zu: „Ganz schön steif bist du, mein Hübscher!“ Er grinste und fragte: „Wundert es dich? Was meinst du, was passiert, wenn du mir hier deinen Bären zum Kraulen herlegst?“ - „Ach ja, nun bin wieder ich schuld! Ich habe überhaupt nichts irgendwo hingelegt. Du bist doch immer derjenige, der seine Finger überall drin haben muss!“ Sie tat empört.

 

„Ich werde dir gleich zeigen, wo ich meine Finger drin haben möchte“, hauchte er, und damit versenkte er zwei Finger in ihrer feuchten Spalte. Eva stöhnte auf und hob ihm ihr Becken entgegen. Pauls Zunge fuhr über ihren Hals, und er spürte wie sie eine Gänsehaut bekam. Er knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Oh jaa, Paul, jaaa!“ Genießerisch wand sie sich unter ihm, wippte mit ihren Hüften. Pauls zweite Hand gesellte sich dazu und zu zweit spielten sie „vierhändig!“ Jedenfalls hatte Eva diesen Eindruck. Paul kannte ihre erogenen Zonen nur zu genau, und so hatte er sie sehr schnell da, wo sie nur noch keuchte und zuckte. „Jaaa, Paul, ja, komm, jaaa! Oh Gott, ist das schön. - Jaa, Paul! Fester!“

 

Seine Finger spreizten ihre Schamlippen auseinander und mit der Fingerspitze kreiste er sanft um ihren Kitzler. Den Daumen ließ er auf ihrer feuchten Öffnung ruhen. Er wartete, bis sie so verrückt nach ihm war, dass er nur noch zustoßen musste, um sie zum Orgasmus zu bringen. Seine süße Frau hatte ihre Schenkel so weit wie möglich gespreizt. Sie wollte ihn spüren - und ihm ging es ebenso. Wenn er nur ein bisschen mehr Platz gehabt hätte!

 

Auch seine Lust stieg rapide, zumal sie ihre Finger um seinen Schaft gelegt hatte und ihn leidenschaftlich massierte. In solchen Augenblicken bedauerte er es, das Autos einfach nicht so gebaut waren, dass man ein schönes Liebesspiel darin spielen konnte.

 

Eva zerrte an ihrem Kleid. Der Ausschnitt rutschte immer tiefer. Gebannt sah er zu, aber da seine Hände gerade anderweitig beschäftigt waren, konnte er ihr nicht helfen, wollte es auch gar nicht. Aber sie schaffte es auch ohne seine Hilfe. Sie trug keinen BH! Paul konnte nicht widerstehen, seinen Mund auf ihren Ausschnitt zu pressen, und als ihr blanker Busen zum Vorschein kam, fuhr er mit der Zunge darüber hin und umfasste ihre harten Warzen mit den Lippen. Paul vergaß die Umwelt, saugte hingebungsvoll.

 

Eva genoss es, so verwöhnt zu werden, außerdem wollte sie ihn verrückt machen. Sie wollte ihm zeigen, was er haben konnte. Sie versuchte, ihr Kleid aufzuknöpfen. Normalerweise war das kein Problem, aber in dieser Verfassung zitterten ihre Hände. Als Paul sah, was sie vorhatte, half er doch ein bisschen mit. „Jaa, Liebchen, ja, zeig’ mir deine Schätze!“ Seine Hände wanderten über ihren Körper, aber sie kehrten schnell zurück zu dem heißen Vulkan in ihrem Schoß. „Ach Süße, ich würde ihn dir so gerne reinschieben! Nächstes Mal kaufen wir ein Cabrio, dann kannst du dich auf meinen steifen Schwanz setzen!“ keuchte er. „ Jaaa, oh jaaa, Schatz, stell’ dir vor, ich knie mich über dich und dein Paulchen berührt meine glatte, feuchte Spalte. Kannst du es fühlen? Deine Kuppe versinkt in mir. Jaaaa! Ahhh, jaa! Oh jaa, schieb’ ihn mir rein!“ Sie stieß mit dem Becken gegen seine Hände. Keuchend fantasierte sie weiter: „Ich lasse meine Hüften rotieren, - oh jaa! - Und langsam senke ich mich auf dich - Dein Schwanz schiebt sich hinein - ohh jaaa! - Du spürst, wie sich die Vorhaut zurückschiebt - hhhmmm - an dem engen Eingang meiner Möse. Jaaahhhh!“ Die Vorstellung machte sie schier wahnsinnig, aber Paul röchelte auch nur noch. Die Idee, seinen steifen Penis in ihrer warmen, engen Scheide bergen zu können, sich hin und her zu schieben, sich an ihrem heißen Fleisch zu reiben, bis er explodierte, ließ seine Leidenschaft zu höchster Feuersbrunst auflodern. Er stöhnte laut.

 

Seine Frau wand sich unter ihm, flehte nur noch um Erfüllung. „Komm, bitte, Paul! Komm zu mir! - Lass mich dich spüren, ich kann nicht - Gott, Paul - tu’ es! Paul! - Ich - ich - ich komme gleich!“

 

Abrupt stieß er zwei Finger seiner Hand in ihre glühende Flammenhölle. Eva schrie auf. „Jaaaaaaaaahhhh, oh Paul, jaaaaahh, ich, - Paul!“ Ihre Stimme kippte um. „Ich sterbe! - Paul!  -  Ich  -  sterbe!“ Ihr Leib wurde von konvulsivischen Zuckungen geschüttelt, sie bäumte sich auf. Dann sank sie zurück und lag völlig erschöpft vor ihm, die Augen geschlossen, schwer atmend. Eine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper, die langsam abklang. Sie öffnete die Augen, sah ihn an: „Ohhh Paul, was machst du mit mir? Wunderbar! Großer Gott, du hast eine unglaubliche Art mich anzufassen!“

 

Paul streichelte sachte ihr Haar, ließ sie ausruhen, aber es fiel ihm schwer, seine eigene Lust in Zaum zu halten. Er wusste, sie brauchte eine Pause, aber er wusste auch, sie würde ihn so lieben, dass es ihn in der Luft zerriss. Nur, er konnte es kaum mehr erwarten! Eva wollte ihn noch eine Sekunde länger auf die Folter spannen. Ein Lächeln überzog ihr Gesicht. Er beobachtete sie - und so begann sie ihr Spiel. Ihre Zungenspitze erschien zwischen ihren Lippen. Langsam befeuchtete sie den ganzen Mund, öffnete ihn leicht, stöhnte verführerisch. Ihre Hand suchte wieder ihren „kleinen“ Paul. Er stand wie ein Zinnsoldat. Als sie ihre Handfläche vorsichtig über seine Spitze führte, schloss Paul stöhnend die Augen. „Oh jaa! Meine süße, geile Katze! Lass’ mich deine raue Zunge spüren! - Komm Schatz, leck’ mich! Mach’s mir mit deinem heißen Mund!“

 

Eva richtete sich auf, beugte sich über ihn, aber statt der erwarteten warmen Lippen spürte er ihren weichen Busen an seinem Schwanz. Das war eine wundervolle  Alternative.

 

Eva kniete sich auf ihren Sitz, um bessere Zugriffsmöglichkeiten zu haben. Sein Glied lag jetzt zwischen ihren Brüsten vergraben. Paul stöhnte vor Behagen. Sie presste ihre ansonsten wohlgeformten Halbkugeln zusammen und massierte ihn, sah zu, wie seine Schwanzspitze aus ihrem Dekollté<s>e</s> hervorstach. Sie konnte sich nicht mehr lange beherrschen. Sie leckte zärtlich darüber hin, nahm ihn jedesmal in ihre warme Höhle auf, schob mit den Lippen seine Vorhaut zurück. Paul keuchte inzwischen vor Gier. „Jaaah, jaa, mach Eva! Ohh jaa! - Ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten, Schatz! Oh jaaa! - Oh jaaah! Ist das schöön!“ Er wurde schier wahnsinnig und seine süße Frau sorgte dafür. „Oh Schatz, du hast die heißesten Titten der Welt! - Du bist so geil! - Ohh Eva! - Mein Gott! - Ich bin so geil! - Ich bin so scharf auf dich!  - Jaaa, jaaa, jaaa!“ Sein Schwanz stieß rhythmisch in ihren Mund, gegen ihre nackten Brüste. „Ich will dich nur noch vögeln! - Mach deine Beine breit - für mich, jaaahh - ich will dich! Gott, mein Schwanz stößt in dich, in deine heiße Möse!“

 

Eva umfasste seine Hoden und drückte sanft. „Jaaaaaaaaahhh!“ Er stieß einen wilden Schrei aus und entlud sich zuckend in ihrem feuchten Mund. Schwer atmend sank er in sich zusammen. Die Anspannung wich aus seinem Gesicht. Ein Ausdruck völliger Zufriedenheit breitete sich aus. Eva hielt eine Weile ganz still. Dann zog sie ihn langsam heraus, leckte nochmal zärtlich darüber und freute sich, als sie sah, wie er zusammenzuckte. Sie richtete sich auf und schluckte.

 

„Ganz schön scharf, der Herr!“ neckte sie. „ Meerrettich ist ein Dreck dagegen! Und im übrigen habe ich jetzt Hunger! Lass uns frühstücken gehen!“ Paul lächelte matt. „Ich könnte eher ein Bett vertragen, aber wenn die Lady Hunger hat! Gehen wir frühstücken!“

 

Seine Eva hatte Recht gehabt. Was für ein wunderbarer Urlaubstag!

 

© Beatrice von Stein