Spieglein, Spieglein

Als sie beim Frühstück saßen, sah er den Spiegel in ihrem Einkaufskorb liegen. „Was ist das?“ fragte Paul. „Wofür würdest du es denn halten?“ fragte seine Frau lächelnd. „Ich habe ihn gestern gekauft.“ Es war ein roter Handspiegel und er fragte immer noch verwundert: „Wozu brauchst du ihn?“ Eva sah ihre Kinder an, die sich gerade ihre Eier schmecken ließen und sagte beiläufig: „Ich will meine Frisur auch mal von hinten sehen.“ Dann drehte sie den Spiegel um und ließ ihn unter den Tisch sinken, dabei öffnete sie ihre Schenkel und zwinkerte ihm zu. Was sollte das bedeuten? Er konnte es sich nicht vorstellen, aber er grübelte über diesem Problem eine ganze Weile.

 

Auch bei der Arbeit fiel ihm immer wieder dieser Spiegel ein und er wusste, irgendetwas hatte er zu bedeuten. Was war es? - Wollte sie ihre geheimsten Körperteile einmal näher unter die Lupe nehmen? Diese Vorstellung fand er sehr anregend. Oder? - Oder wollte sie sich dabei zusehen, wie sie sich selbst verwöhnte? Über diesem Problem wurde er noch ganz verrückt. Seine Gedanken waren bei Eva, auch wenn er intensiv arbeitete. Seine Gedanken waren bei seiner nackten Eva.

 

In seiner Vorstellung tat sie höchst interessante Dinge, und er wäre gerne bei ihr gewesen, um ihr dabei zuzusehen. Paul hätte ihr sicher auch zur Hand gehen können. In Gedanken sah er sie vor sich: Nackt und sexy, und er stellte sich vor, wie sie mit ihrem Spiegel spielte. Sie lag auf dem Bett und betrachtete hingerissen ihren Schamhügel. In seiner Vorstellung wusste sie, dass er zusah, aber das machte sie ja erst richtig an. Langsam streichelte sie ihre Schenkel von der Hüfte bis zum Knie. Sie stellte ihre Beine auf. Ihre Hände berührten ihre Knie und auf einmal zog sie sie nach außen. Er sah, wie sich ihre Möse entblätterte. „Mein Gott“, dachte er, „ich muss aufhören mit diesen Phantasien. Dieser Spiegel macht mich noch verrückt. Vielleicht sollte ich sie anrufen und fragen?“ Aber eigentlich war es Paul gar nicht so unangenehm, sich seine Frau vorzustellen, wie sie ihn heiß machte. Es klappte sogar in seiner Vorstellung.

 

Sein „Paulchen” stand ständig in „Habt-Acht-Stellung.“ Irgendwie überstand er seinen Tag, und als er nach Hause kam, war das Erste, was er fragte: „Sag mal, was hast du eigentlich mit dem Spiegel getan? Weißt du jetzt ganz genau, wie deine süße Möse aussieht?“

Eva grinste ihn an. In ihren Augen stand das Wissen, dass er den ganzen Tag über heiß auf sie gewesen war. Und das gefiel ihr über die Maßen. „Nein, mein Schatz, ich habe nicht ‚geselbstelt‘, aber ich kann mich ohne Spiegel nicht rasieren!“ flüsterte sie. Beinahe hätte er sich verschluckt. Das hatte er nicht erwartet! Aber er hatte es sich gewünscht. Allein die Vorstellung ihrer nackten Pussy, machte ihn scharf.

 

Aber soweit war es noch nicht. Schließlich hatte er Familie und konnte nicht einfach über seine Frau herfallen - ihr die Kleider vom Leib reißen - sie  auf das Bett werfen - ihre Schenkel... „großer Gott, machte sie ihn geil!“ - ihre Schenkel spreizen - sich dazwischen knien - mit dem Händen ihr feuchtes Fleisch massieren und ihre geile, nackte Spalte küssen - lecken - saugen - knabbern - mit der Fingerspitze ihren kleinen, steifen Kitzler umkreisen, bis sie ihn um seinen Schwanz anflehte! Seine Wünsche gingen mit ihm durch. Er drehte sich zu ihr und berührte mit der Hand sachte ihren Venushügel. Paul sah, wie sie kurz ihre Augen schloss und ihr Gesicht war so ekstatisch, dass er sicher war: Sie wollte es genauso wie er.

 

Eva hatte sich schon am Morgen darüber gefreut, dass er den Spiegel gesehen hatte. Sie wusste, die Überlegung, was sie damit tun könnte, würde ihn beschäftigen. Seinen Wunsch, einmal eine nackte Muschi zu vernaschen, hatten sie schon öfter besprochen. Und so hatte sie beschlossen, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Schon als sie den Spiegel gekauft hatte, wurde sie nervös bei der Vorstellung, wie er darauf reagieren würde. Dann, als sie alleine war, begab sie sich ins Bad und zog sich aus. Eva wünschte, er könnte ihr dabei zusehen. Sie setzte sich auf die Waschmaschine und nahm seinen Rasierschaum. Den Rasierapparat und den Spiegel hatte sie schon bereitgelegt. „Schau her, mein Schatz,“ flüsterte sie, als sie die Beine spreizte und sich eine Handvoll Schaum auf ihre Scham rieb. Der Rasierschaum erzeugte ein leichtes Brennen, war aber nicht unangenehm. Sie griff zum Spiegel und betrachtete ihre eingeschäumte Möse, dann nahm sie den Rasierer und entfernte die Schamhaare. Eva stieg in die Wanne und spülte den restlichen Schaum gründlich ab. Ihr gesamter Schambereich brannte.

 

„Jetzt müsste Paul da sein“, dachte sie, „er könnte den Brand löschen“. Sie trocknete sich ab und nahm ein paar Tropfen Babyöl in die Hand. Langsam massierte sie es sich in ihren Venusberg. Das tat gut. Etwas zu gut. Sie ging ins Schlafzimmer - nackt! Und es war kühl. Sie hatte schon eine Gänsehaut. Kurzentschlossen schlüpfte sie ins Bett. Das Rasieren und seine mögliche Wirkung auf Paul hatten sie erregt. Neugierig begann sie, ihre nackte Scham zu erkunden, denn schließlich war das auch für sie ein völlig neues Gefühl.

 

Es fühlte sich toll an. Das Öl auf ihrer feuchten Haut und ihre Hand an ihrer erregten Möse. Zärtlich massierte sie sich und stellte sich vor, Paul wäre bei ihr. Ihre glitschigen Finger glitten hinein in ihre geile Spalte und verweilten längere Zeit genussvoll bei ihrer Lieblingsstelle. Sie spreizte die Beine weit auseinander, hob die Hüften und warf den Kopf zurück. Sie stöhnte, als sie die Zudecke von ihrem heißen Körper zog. Allein die Vorstellung, Paul wäre bei ihr und könnte ihr seinen harten, gierigen Schwanz in die Möse schieben, ließ sie beinahe kommen. „Nein“, rief sie sich zur Ordnung, so wollte sie es nicht. Sie wollte ihn vernaschen, mit ihm schlafen, ihn vögeln, ihn so geil machen, dass er ausflippte vor Lust. Also beherrschte sie sich und zog sich wieder an.

 

Daran dachte sie nun, als er seine Hand auf ihr intimes Geheimnis gelegt hatte. Sie wollte ihn so sehr! Am liebsten hätte sie die Kinder zur Oma geschickt und drauflos gevögelt. Aber sie wussten beide: Mit Kindern konnte man nicht immer so, wie man wollte. Aber schließlich war die Vorfreude auch etwas Wunderbares. „Eine heiße Nummer mit einer nackten Muschi, aber mit Hindernissen“, flüsterte Paul ihr ins Ohr und leckte kurz darüber hin. Sie erschauerte und vergewisserte sich handgreiflich, dass er auch so scharf war, wie sie. Ihr „Paulchen” stand wie eine Eins und wartete nur auf den Einsatzbefehl. Irgendwie würden sie es überstehen und noch abwarten. Pauls Idee war wunderbar. Er brachte ihr eine Flasche Sekt, und bis die Kinder endlich verschwunden waren, hatten sie eine ganze Flasche geleert. Als sie endlich Zeit hatten und Muße sich ihren „ehelichen Verpflichtungen“ zu widmen, waren sie beide müde.

 

Eva schlüpfte in ihr Bett und Paul deckte sie zu. Beide waren leicht enttäuscht von ihrer Müdigkeit und dem Zuviel an Sekt. Als er sich neben sie legte, fragte er: „Darf ich wenigstens mal fühlen?“ Eva rutschte ein Stück zu ihm und zog das Nachthemd hoch. Seine warme Hand auf ihrer rasierten Scham war ein wundervolles Gefühl. Sie hörte ihn stöhnen. Sanft knetete er ihren Schamhügel. Auf einmal hatte sie eine Idee. Der Vormittag fiel ihr ein und wie es sich angefühlt hatte, als sie das Öl einmassiert hatte. Sie griff zu der Ölflasche und goss sich etwas davon auf ihre nackte Scham. Eva hatte zwar einen Schwips, aber plötzlich war sie gar nicht mehr müde.  anscheinend ging es Paul ebenso. Hingebungsvoll knetete er, was ihn so sehr interessierte. „Willst du mal sehen?“ flüsterte seine Frau und knipste das Nachttischlämpchen an. Er konnte nur noch daran denken, dass er sie haben würde. Er riss ihr die Decke weg und beugte sich über sie. Als er ihre rasierte Pracht sah, keuchte er erregt. „Ich muss dich einfach haben“, knurrte er. Paul schob ihre Beine auseinander, öffnete ihre Schamlippen und fiel über sie. Sein hungriger Mund leckte ihre Möse, saugte an ihrem Kitzler, der sich ihm entgegenreckte. „Gott, macht mich das an, deine nackte Pussy! Du bist ja so scharf!“ Er kniete sich neben sie, streckte ihr ihren steifen Liebsten entgegen. Eva fasste seine Hoden und drückte sanft, ihre Lippen legten sich auf seine glänzende Kuppe. Ihre Zunge leckte hingebungsvoll, saugte ihn auf, lutschte und knabberte leidenschaftlich. Ihre Hand drängte sich zwischen seine Backen. Er knurrte vor Behagen, und über sie gelehnt, betrachtete er ihre geile Pforte zum Himmel.

 

Er spürte, wie sie das Öl in seine Pospalte fließen ließ und es mit den Fingern genussvoll verteilte. Als er sich aufrichtete, glitt ihre Fingerspitze in seine Rosette. Er stöhnte laut und stieß zwischen ihre Lippen. Es war so geil, dieses Gefühl zwischen ihrem heißen Mund und ihren Fingern hin und her zu stoßen. Paul hörte sie stöhnen: „Oh Paul, jaa, schieb ihn mir rein!“ Sie drehte sich um, glitt auf die Knie und reckte ihm den heißen Arsch entgegen. Er packte ihre Backen, zog sie auseinander und setzte seinen harten Speer tief an.

 

„Nicht bewegen“, flüsterte sie und schob ihr heißes Fleisch über seine Eichel. „Jaa, Eva, jaa, oh ist das gut. Jaa, mach, ohh, ich kann nicht mehr!”, knurrte er in der Kehle und stieß tief in sie hinein. „Nein, Paul, nein! Lass’ mich, nicht bewegen, bitte!“ Sie stieß vor und zurück und jedesmal, wenn sich ihr feuchtes Fleisch über seinen Schwanz schob, traf ihn ein Blitz. Lange konnte er das nicht aushalten. „Was tust du nur?“ keuchte er. „Ich ficke dich!“

 

Das war der Punkt, wo er jede Beherrschung verlor. Er schrie auf und explodierte in ihr. Er packte ihre Hüften und stieß wie wild in diese geile, rasierte Möse, die ihn so verrückt machte. „Oh jaa“, schluchzte sie, es schüttelte sie und sie zitterte unter diesem Orgasmus. Dann verließen sie die Kräfte und sie sank unter ihm zusammen. Er streichelte zärtlich ihre Brüste. „Du bist unglaublich, meine Liebste, weißt du das?“- Sie drehte sich zu ihm, schmiegte sich an seine Brust und lächelte: „Ich passe mich nur an!“ Ineinandergekuschelt und völlig zufrieden schliefen sie ein.

 

© Beatrice von Stein




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