Ja, ich liebte sie!

 

Ja, ich liebte sie, wie ein Mann nur lieben kann! Ich hatte sie kennengelernt – ach, das ist eigentlich unwichtig! Wozu müssen Sie wissen, wie wir uns kennenlernten?! Es reicht, wenn Sie erfahren, dass wir uns vor ihrer Haustür trafen, sahen – und ein Blitz schlug ein. Zehn Minuten später lagen wir in ihrem Bett.

 

Niemals hätten Sie für möglich gehalten, dass wir zusammenpassten! Ich bin ziemlich klein, dennoch, sie war noch einmal etliche Zentimeter kleiner als ich, was es für mich etwas erleichterte. Aber sie war dick. Nein, nicht mollig – sie war ganz einfach dick. Aber das fand sie schön! 95 kg, das ist wirklich nicht gerade schlank, aber merkwürdig: Gerade, weil sie so zu ihrem Gewicht stand, sah sie wunderschön aus. Sie wollte nicht abnehmen.

 

„Ich fühle mich mit jedem Pfund wohl, das ich auf die Waage bringe.“, meinte sie lächelnd zu mir. Und soll ich Ihnen etwas sagen? Auch ich mochte jedes dieser Pfunde an ihr. Es hätte mich nicht im geringsten gestört, wenn sie noch weiter zugenommen hätte. Sie aß mit einem unglaublichen Appetit; sie war eine Genießerin im besten Wortsinne. Eben mal aus dem Bett gesprungen, ein Brot, dick mit Leberwurst und Salami belegt, gegessen, und dann wieder zu mir ins Bett, um dort weiter zu machen, wo wir uns gerade atemlos unterbrochen hatten, das war ganz normal. Machten wir einen Spaziergang, wurde eine Pause in einem Café für ein Stück Erdbeertorte mit Sahne genutzt, ohne diese kleine Zwischenmahlzeit ging es nicht. Nein, ich wäre niemals auf die Idee gekommen, mich an ihrem Gewicht zu stören. Oft genug legte ich mich im Bett auf den Rücken und bat sie, sich auf mich zu legen. So hatte ich sie intensiver im Arm, als in jeder anderen Stellung.

 

Atemlos: Ich war eigentlich ständig atemlos, denn ich bin in meinem Leben noch nicht so geküsst worden. Verlangend, fordernd, heiß, gierig, nass, geil… Bei uns beiden gab es eine direkte Verbindung zwischen oben und unten, das ging nicht über das Gehirn, wir agierten oben und reagierten unten, wir agierten unten und reagierten oben; wir gierten nacheinander, so ist es richtig ausgedrückt. Schmecken, riechen, fühlen, hören – alle Sinne nahmen begeistert auf.

 

Sie schmeckte – hmmmm! Ich wollte sie überall schmecken, hier und hier und da und dort! Wo immer sie nass war – ich wollte sie aufschlecken, trinken… Und ich konnte nicht genug von ihrem Geruch aufnehmen, von ihrem natürlichen Geruch, meine ich, denn sie benutzte kein Parfüm. Aber was ist Parfüm schon gegen den intimen Geruch eines geliebten Menschen. Ich nahm Duft aus ihrer Muschi, verteilte ihn auf ihren Nippeln, ich verteilte Duft ihres Mundes auf ihrem Nabel, und ich verteilte ihren Muschiduft auf meinem Gesicht, wenn ich sie leckte und an ihr saugte, um ihn noch möglichst lange zu riechen. Der Duft ließ sich nicht einmal durch Seife entfernen; er war einfach da und blieb dort.

 

Als ich sie kennenlernte, war ihre Muschi rasiert, aber als ich erwähnte, dass sie bestimmt auch mit ihren Schamhaaren wunderschön aussähe, ließ sie sie stehen, und tatsächlich entwickelte sich ein unglaublicher Busch, der mich unendlich erregte und in dem ich ihren weiblichen Duft noch viel deutlicher wahrnehmen konnte.

 

Ihre Haut fühlte sich für mich wie Seide an. Sie genoss jede Berührung durch meine Hände, erschauerte, wenn ich sie streichelte und auch sie wollte mich berühren, wann immer es ging. Selbst nachts im Bett schliefen wir eng aneinandergekuschelt und brauchten den ständigen Hautkontakt. Wir ließen einander nicht eine Sekunde los. Ich hatte meine Hände auf ihren Brüsten, auf ihren Hüften, zwischen ihren Beinen, egal wie wir lagen, wir waren eins.

 

Unsere Sprache war offen: Sie wollte gefickt werden. Punkt. So einfach war das. Die Offenheit machte mich glücklich, denn ich bin in dieser Hinsicht eher gehemmt, aber sie zeigte mir mit ihrer Sprache, dass es zwischen zwei Menschen, die sich lieben, keine Zurückhaltung geben muss, erst recht nicht in sprachlicher Hinsicht. Wörter, die ich selbst nie benutzt hatte, wurden plötzlich zur einzig richtigen Sprache, weil sie als einzige ausdrückten, was wir beide wollten. Es gab einfach keine Tabus!

 

Auch in einer anderen Hinsicht gab es keine Tabus: Ganz am Anfang hatte sie mir schon gesagt, dass ihre wunderschön prallen und runden Pobacken eine ganz besondere Liebesbezeigung sehr mochten, wenn sie nämlich durch einige gezielte, harte Schläge rot würden – vor Glück!

 

Im richtigen Augenblick geschah es dann ganz von selbst, dass ich zuschlug. Es musste einfach sein! Niemals zuvor wäre ich auf die Idee gekommen, eine Frau zu schlagen, und nun waren es – Geilheit und Liebe! Ich glaubte, vor Glück zu zerspringen. Es war so selbstverständlich, es gehörte zum Liebesspiel, es war Zärtlichkeit, die Liebesschmerzen verursachte, ich wollte meiner Liebsten genau dies schenken. Liebesschmerzen!

 

“Ja, Liebster, mehr!“, flüsterte sie, unglaublich erregt, während sie sich etwas tiefer beugte, um mir ihre Rückfront noch besser zu präsentieren.

Als ich nach einigen Schlägen wieder aufhörte, küsste sie mich lächelnd:

„Danke, mein Schatz! Genau das brauche ich! Genau so! Du darfst ruhig noch stärker zuschlagen, wenn du willst!“

 

Wer es nicht selbst erlebt hat, mag dafür kein Verständnis aufbringen, aber jedes Mal neu war es wie ein Rausch, der uns beide gefangen nahm und den wir beide brauchten. Übrigens, keine Sorge: Da ich ja meine Hand benutzte, wusste ich genau, wie ich sie traf.

Sie hatte traumhaft schöne, große Brüste mit wundervoll dicken Nippeln. Nein, natürlich nicht! Sie hatte Titten! Was anderes hätte sie kaum gesagt, wenn ich sie ansehen, streicheln, lecken oder an ihnen saugen sollte und wollte.

 

Es erregte sie, sie mir zu zeigen, denn sie wusste genau, was sie mir da präsentierte. Sie verführte mich mit ihnen, sie köderte mich, sie hatte mich an der Angel, sie zog mich damit ans Trockene und gab sie mir dann, damit ich trinken konnte. Nein, es war keine Milch mehr darin, aber was machte das für einen Unterschied? Wir wussten beide sehr genau, dass ich sie ohne zu zögern geschwängert hätte, wenn es denn möglich gewesen wäre, aber ihre riesigen, weichen Titten waren auch so das Paradies für mich.

 

Es gibt Frauen, die genau wissen, was sie einem Mann vermitteln, wenn sie ihm ihre Brüste schenken. Sie war solch eine Frau. Sie schenkte Geborgenheit, Lust, Erregung, Befriedigung, Wärme, Zärtlichkeit, Liebe – alles dies nur mit ihren ‚Titten‘. Oh ja, sie wusste sehr genau, was sie tat, aber alles, was sie tat, war echt, war gelebte, heiße Sexualität und gelebte, innige, verzehrende Liebe, die sie überreich schenkte und ebenso reich einforderte.

 

Trat ich in die Wohnungstür, wurde ich geküsst, und schon allein der Kuss verlangte: „Nimm mich! Fick mich! Jetzt, sofort, auf der Stelle!“ - und das tat ich.

Sie trug keinen BH unter ihren immer leicht durchsichtigen Blusen. Überflüssig! Natürlich konnte jeder sehen, wie sich ihre Brüste darunter bewegten, schließlich waren es wirklich riesige Brüste. „Na und? Stört das wen? Es sind schließlich meine Titten und ich bin stolz auf sie!“, meinte sie einmal. Und, ganz ehrlich, ich war ebenso stolz auf meine Liebste.

Stolz auf sie, auf ihre Titten und darauf, wie offen sie mit ihrer, unserer Sexualität umging. Ja, ich war stolz wie ein Gockel, wenn sie ihre Titten so zeigte, und manchmal meinte ich zu ihr: „Es sind meine Titten, die du da öffentlich zeigst!“

Sie verstand genau, was ich damit sagen wollte und antwortete: „Genau, ich zeige sie, damit die anderen sehen, was du dir nehmen darfst!“

 

Kaum waren wir dann wieder zu Hause, zog sie ihren winzigen Minirock hoch (unter dem kein Höschen störte!), stützte sich auf den Esstisch und keuchte:

„Fick mich!“ Wir konnten beide keine Minute länger warten!

Nach einigen Minuten unterbrachen wir uns meist, rasten zum Bett – und dort bekamen mit Sicherheit alle Nachbarn mit, was sich abspielte, obwohl wir natürlich alle Fenster geschlossen hielten. Sie keuchte ihre Lust hinaus, stöhnte und schrie, ohne auch nur den geringsten Gedanken daran zu verschwenden, dass sie außerhalb der Wohnung gehört werden könnte. Das gehörte eben auch zu ihrer Lust.

 

Wie das Leben selbst nicht unendlich ist, so sind auch die glücklichsten Verbindungen nicht für die Unendlichkeit. Wir wussten beide, dass wir noch nie so sehr geliebt hatten, und doch fand unser Zusammensein ein Ende ...

 

... aber hört Liebe jemals auf?

 

© Carlito




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