String of Pearls mit Rose




Wie lange hatten sie sich nicht gesehen?

Jahre?

Jahrzehnte?

Oder waren es nur Wochen und Monate gewesen?

Er vermisste sie so.

In seinen Gedanken war sie bei ihm.

Jede Sekunde des Tages, jeden Moment der Nacht in dem er wach lag.

Sie war bei ihm - in jedem seiner Träume –

ganz dicht bei ihm, so eng, so zärtlich, so erregend, auf ihm - über ihm.

Er in ihr!

 

Großer Gott, er liebte sie!

Er liebte sie auf jede erdenkliche Art, in allen Stellungen und zu jeder Zeit.

Immerzu!

Er brachte sie nicht mehr aus seinem Kopf, wie sehr er sich auch anstrengte.

Und ihr ging es offensichtlich ganz genauso.

 

Deshalb wurde der Parkplatz ihr Treffpunkt.

Ihr heimliches Stelldichein.

Und sie waren immer beinahe gleichzeitig zur Stelle,

konnten es kaum erwarten, sich wieder zu sehen, sich wieder zu spüren,

wieder in den Armen zu halten.

Und doch hatten sie es noch niemals wirklich wahr gemacht.

 

Als sie kam, war er gerade dabei einzuparken.

Rückwärts - auf dem hintersten Parkplatz.

Versteckt hinter einem ausladenden Gebüsch.

Sie fuhr ihm vor die „Schnauze“ und stieß dann rückwärts in die Parklücke nebenan.

Die Motoren erstarben.

Ihre Wagen standen Seite an Seite, und sie saßen da und sahen sich an –

durch das Glas der Scheiben.

Lächelnd!

 

Er war schneller als sie,

konnte es einfach nicht mehr erwarten sie zu halten, zu spüren - zu küssen.

Seine Zunge in ihren Mund zu stoßen und sie endlich in Besitz zu nehmen.

Wortlos, grußlos, atemlos!

Ihre Lippen, ihre Sehnsucht, der schiere Hunger nacheinander übernahmen die Führung. Der Verstand ausgeschaltet - nur noch fühlend.

Sie in seinen Armen - er zwischen ihren Brüsten.

Verschmelzen.

 

Weiche Lippen, feucht und lockend, pressten sich aufeinander,

spielten miteinander ein lüsternes Spiel.

Stöhnend drängten sie sich dichter an den Liebsten,

darauf bedacht so viel wie nur möglich zu erspüren von den süßen Reizen des Geliebten.

Küssen, lecken, genießen, verschlingen.

Eine halbe Stunde fanden sie kein Ende.

Konnten sich nicht trennen.

Vermischten ihre Säfte, bis sie sich endlich eins fühlten miteinander.

Endlich wieder ganz.

Dann erst waren sie in der Lage Worte zu wechseln.

Sich zu begrüßen wie normale Menschen.

„Ich hab dir etwas mitgebracht!“, lächelte Frank,

löste sich aus ihren Armen und verließ den heimeligen Ort an ihrer Seite.

Tina stieg ebenfalls aus und ging um das Auto herum, folgte ihm neugierig.

Zwischen den beiden Wagen blieb sie stehen,

lehnte sich an seinen schweren, goldenen BMW und wartete.

 

Frank hatte den Kofferraum geöffnet und fischte eine dunkelrote Rose heraus.

Träumerisch hielt er sie an seine Nase und sog ihren Duft ein.

Einen Augenblick war er abgelenkt, um den Kofferraumdeckel zu schließen.

Das war die Sekunde, die Tina nutzte.

Schließlich hatte auch sie eine Überraschung für ihn.

Und was für eine!

 

Himmel!

Hatte er jetzt Halluzinationen?

Sein Herz tat einen Sprung.

Wollte es ihm aus der Brust springen? –

„Tina!“

Er vergaß die Welt um sich herum, vergaß die Rose, sah nur noch sie.

Wie schön sie war!

Wie aufregend schön!

Sie trug einen engen, roten Rock und ein schwarzes, tief dekolletiertes Oberteil.

Dazu schwarze Strümpfe und hohe Pumps.

Wie cool sie an seinem Wagen lehnte!

Und wie lässig sie …

 

Konnte er seinen Augen trauen?

Ihre Hände wanderten hinab auf diese prachtvollen, langen Oberschenkel

und dann begann sie ganz langsam den Rock nach oben zu ziehen - immer höher.

Und noch ein Stückchen höher.

Langsam trat er näher - blieb dann aber stehen.

Ihre Augen!

Diese himmelblauen, großen Augen!

Sie sah ihn an - vertrauensvoll wie ein Kind!

Und dann blitzten sie plötzlich verschmitzt.

 

Mit diesem „Augenblick“ wurde sie zum Vamp.

Sie wollte ihn - verführen.

Hoffentlich wollte sie das!

Und er wollte sich verführen lassen!

Seine Blicke suchten das Ende des Rocksaumes.

 

Was für Beine!

Lang und wohlgeformt und sooo sexy!

Hohe Schuhe, schlanke Fesseln und bezaubernde Waden.

Wie erotisch Beine sein konnten!

Nein, er konnte sich nicht länger bei ihren Knien aufhalten,

denn der Saum rutschte unaufhörlich höher.

Sah er wirklich, was da hervorblitzte?

Schwarze, filigrane Spitze umhüllte ihre Oberschenkel.

Sie trug Strümpfe!

Aber dazu gehörten doch …?

 Seine Tina trug Strapse!

Strapse mit schwarzen Seidenstrümpfen.

Oder nicht? –

Doch!

 

Als diese Erkenntnis in sein Hirn gedrungen war,

spürte er die Erregung in seine Lenden schießen.

Ihm wurde heiß.

Was für eine Frau!

Konnte sie wirklich meinen, was er … wollte, glaubte, ersehnte?

Andererseits konnte sie ihn nicht so anheizen und dann nicht …

- ihn dann nicht …!

Konnte sie nicht? –

Würde sie nicht?! –

Egal!

Weiter, nur weiter!

 

Vornehme, dezente Spitze!

Wie elegant sie aussah und wie erregend!

Tina lächelte bezaubernd - und zog den Rock noch höher.

Weißes, glattes Fleisch - ein schmaler Streifen nur, zwischen Strumpf und Saum.

Nur ein paar Zentimeter -

und gerade dieser aufregende Raum Niemandsland machte ihn verrückt.

Nicht mehr harmlos und noch nicht brandgefährlich.

Nicht mehr Bein und noch nicht Scham.

Seine Männlichkeit machte sich bemerkbar, drückte gegen den Stoff seiner Hose.

Auf einmal wurde ihm bewusst, dass er nichts drunter hatte.

Er wollte sich sexy fühlen - für sie - bei ihr!

Jetzt fühlte er sich geil!

 

Seine Blicke streichelten sie, diese aufreizenden Beine.

Schon das golden-blitzende Kettchen um ihre Fessel,

das so verlockend gegen die seidige Verhüllung ankämpfte!

Und dann erst ihr festes Fleisch.

Er konnte es unter der durchbrochenen Spitze sehen.

Was war erregender?

Die zarte Verhüllung oder der Streifen nackter Haut oberhalb?

 

Und dann rutschte der Rock noch ein bisschen höher hinauf.

Jetzt hielt ihn nichts mehr.

Drei Schritte und er sank auf die Knie.

Welch ein Anblick!

Sie schenkte ihm das Paradies.

Unterhalb des roten Stoffes spitzte ihre glatt-rasierte Scham hervor

und brachte ihn in Atemnot.

Eine aufregende Perlenschnur verschwand zwischen prallen Schamlippen.

Was…

Als Slip war das wirklich nicht zu bezeichnen, was sie ihm da präsentierte.

Und doch!

Die Perlen waren an einem breiten Spitzenband befestigt,

das man als Höschen sehen mochte.

Jetzt wurde ihm jedenfalls schlagartig klar, was man unter „Reizwäsche“ verstand.

 

Langsam glitt seine Rosenknospe an der Außenseite ihres Beines entlang.

Folgte dieser verlockenden Spur, die sie für ihn legte.

Als er angekommen war am Ziel seiner Wünsche, öffnete sie ihre Schenkel,

stand mit gespreizten Beinen vor ihm.

Die Rosenknospe berührte die Perlen - und seine Hände begannen zu zittern.

 

Der Hauptgewinn!

Dahin konnte er noch nicht fassen, denn zuerst musste er sich selber wieder fassen.

Wie gut, dass er ihr eine Rose mitgebracht hatte.

Sie war seine Rettung.

Und wie wunderbar erregend die rote Blüte auf ihren schwarzen Seidenstrümpfen aussah. Wie sie erst aussehen würde - auf nackter Haut? –

Er würde es ausprobieren!

 

Aber zuerst musste er Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.

Behutsam entfernte er alle Stacheln von der langstieligen Blume –

und dann tippte er damit gegen ihren blanken Schamhügel.

Tina stöhnte leise und schob ihm ihr Becken entgegen.

Sie wollte es.

Sie wollte ihn!

Frank vergaß seine Umwelt.

So ganz konnte er es immer noch nicht glauben, aber trotzdem -

er würde es riskieren.

 

Langsam rückte er näher.

Fasziniert sog er ihren Duft ein –

unwiderstehlich angezogen von diesem süß-herben,

absolut aufregenden, sinnlichen Aroma.

Hatte er jemals etwas gerochen, das ihn ähnlich verrückt machte?

Immer noch streichelte die Rose ihr weißes Fleisch,

aber er hatte ja schließlich noch eine zweite Hand!

Ob er das durfte? –

Sie berühren?

Anfassen?

Da, wo der pralle Schenkel überging in berückende Lenden –

einen hinreißenden Schamhügel?

Frank hatte freien Blick auf heißeste Gefilde.

Ihre süße Muschi - direkt auf Augenhöhe!

Und kein winzigstes Härchen störte diesen optischen Genuss.

 

Wie erregend!

Dieses sanfte Hügelchen, geweiht der Göttin der Liebe,

das sich nur etwas tiefer so aufregend teilte.

Fließende Übergänge in zwei wunderschöne rosenrote, geschwollene Lippen,

die ihn zum Kuss förmlich herausforderten.

Ja, jetzt musste er sie küssen …

auf diesen versteckten Zaubermund zwischen langen, eleganten Beinen.

Musste sie schmecken, fühlen - und kosten von den winzigen Tropfen ihrer Lust,

die wie Tau diese verlockende Liebeslandschaft benetzten.

 

Sanft drückte er seinen Mund auf weiches Fleisch,

küsste sich behutsam tiefer,

fühlte ihre prallen Schamlippen, wollte - musste mehr spüren - haben.

Seine Zungenspitze machte sich selbständig.

Zärtlich schob sie sich tiefer - dazwischen.

Hinein in das heiße, blassrosa Fleisch dieser lebendigen Auster,

die ihn sehnsuchtsvoll erwartete.

 

Frank konnte es spüren.

Wie feucht sie war, wie glatt, wie unglaublich geil sie sich anfühlte.

Und wie hinreißend sie schmeckte! –

Seine Zunge tastete,

und in Gedanken verfolgte er aufmerksam jede kleinste Erhebung,

jeden leisesten Laut den er vernahm.

Tina seufzte sehnsüchtig - er hatte ihren Kitzler erreicht.

Zur Begrüßung umrundete er ihn zärtlich - presste ihn sanft zwischen seinen Lippen.

 Beglückt spürte er, dass Tina ihm ihre süße Muschel entgegendrängte.

Sie wollte ihn fühlen.

Sie wollte mehr.

Ihre Sehnsucht stieg unaufhaltsam - so wie seine.

Also musste er einen Weg finden - für sie beide.

 

Jetzt!

Ja, jetzt! - Weg hier!

Frank verließ die anziehendste Stelle, die er je gesehen hatte.

Hier ging es nicht weiter.

Seine Hand in ihrer.

Parkplatz

Auto

Nur noch er und sie.

Konnte man sie sehen?

Hier? –

Natürlich.

Fenster rundum.

Nein, keiner würde sie sehen!

Sie waren geborgen - hier in dieser „kleinen Blechkiste“.

Er wollte es glauben.

Beugte sich hinüber, zog sie näher.

Kein Wort gewechselt - und doch Einvernehmen.

 

Seine Hand tastete, fand den Hebel.

Klick!

Er fiel über sie.

Spürte ihre Wärme, wollte sich hochstemmen, aber sie hielt ihn fest.

Umschlang seine Schultern und zog ihn an sich.

Diese blauen Augen!

Sie machten ihn verrückt.

„Küss mich!“

Nur ein leiser Windhauch - ihre Stimme. - Verheißung!

Seligkeit! –

Seine Lippen auf ihren.

Sanfter Druck! –

Und dann plötzlich:

Nässe, Glätte, Gier, Stöhnen, fassen, halten,

enger ziehen, aneinander drücken, küssen, glücklich sein!

In ihren Armen die Welt vergessen!

 

Gott, wie oft hatte er sie besessen?

In seinen Gedanken - nur in seinen Gedanken –

hatte er sie tausend Mal geliebt und mehr.

Und jetzt hier konnte er sich kaum mehr bremsen.

Er wollte sie so sehr.

Er hatte Entzugserscheinungen.

Wenn er sie jetzt nicht haben durfte, würde er durchdrehen.

Seine Finger suchten die Perlen.

Ihre - Liebesperle.

Ihr leises, sehnsüchtiges Wimmern raubte ihm beinahe den Verstand.

Wie feucht sie war - wie bereit!

Bereit für ihn!

„Tina!“, stöhnte er.

 

Als er dann ihre Hand spürte, war es endgültig um ihn geschehen.

Seine sehnsüchtigsten Wünsche wurden wahr.

Ihre Hand - diese zarte, weiche, entzückende Hand - suchte ihn.

Seine Hose spannte. –

Als sie ihn berührte, hatte er das Gefühl zu platzen.

Eilig kam er ihr zu Hilfe, öffnete den Reißverschluss.

Platz schaffen - für sie!

Nur wie?

Viel Platz hatte er nicht.

Dazu war er zu groß, zu steif - zu geil!

Frank schloss die Augen.

Nur noch genießen.

Ihre Finger, die zärtlich hineinschlüpften, ihn fanden, eroberten

und schlichtweg verrückt machten.

 

Nur noch ein bisschen!

Die sanfte Reibung erregte ihn über die Maßen,

aber wenn das so weiter ging, würde er jetzt und hier explodieren.

Das wollte er nicht.

Er wollte sie!

Er wollte sie glücklich machen.

Sie ins Paradies der Lüste entführen - seiner Lust!

Aber wehren gegen diese verlockenden Zärtlichkeiten konnte er sich auch nicht.

Zu sehr genoss er ihre Hände.

Tröpfchenweise quoll die Sehnsucht aus ihm empor, befeuchtete seine Spitze

und ihre Finger –

ergab ein perfektes Gleitgel zwischen ihnen.

Stöhnend drängte ihr Frank seinen Unterleib entgegen.

 

Es waren nur ihre Fingerspitzen.

Die Berührung eines Schmetterlings konnte nicht leichter sein –

und doch spürte er die Schauer der Erregung bis ins Mark.

Frank bekam kaum noch Luft.

Wenn er jetzt nicht Einhalt gebot, war es zu spät.

„Liebling!“, keuchte er und öffnete seine Augen.

„Liebling!“, fragend sah er sie an.

„Lass es uns tun! –

Ich muss dich endlich spüren - richtig spüren!“

 

Tina hatte ihre Augen geschlossen.

Sie genoss die Gefühle, die er in ihr weckte, sie wollte ihn.

„Jetzt endlich spüren!“, hatte er gesagt.

Ja!

Ihn - endlich spüren!

Oh jaa!

Sie wollte es - so sehr.

Sie sehnte sich danach, aber ihr Kopf hatte noch nicht zugestimmt.

Bisher war nur ihr erregter Körper derjenige, der sie versuchte.

War das nicht genug?

Wollte sie ihn nicht so sehr, wie keinen anderen vorher?

Hatte er sie nicht an einem Punkt, wo sie aufhörte zu denken?

Nur noch fühlen und sich endlich fallen lassen!

Ja, sie wollte es.

Ja!

 

Wortlos entzog sie sich seinen Händen, ließ seinen steifen Penis los - und stieg aus.

 Fassungslos erschrocken sah Frank zu - wusste nicht mehr, wie ihm geschah.

Erst als sie die hintere Türe öffnete und sich auf die Rückbank setzte,

kam wieder Leben in ihn.

„Tina!“ Atemlos keuchte er ihren Namen.

Er beeilte sich aus dem Auto zu kommen,

und als er die Türe auf seiner Seite aufriss um einzusteigen,

hätte er sich beinahe auf sie geworfen vor Gier.

 

Wie sie dasaß!

Sie hatte ihre langen Beine auf die dunklen Ledersitze gelegt.

Ihre süße, perlengeschmückte Muschi sah ja so heiß aus.

So aufregend, so unglaublich geil!

Frank kniete sich so gut es ging auf den Boden und beugte sich über sie.

Der Duft dieser Frau raubte ihm den Atem.

Wie verrückt er war nach ihr!

Und Tina bot sie ihm an - diese entzückende Götterfrucht.

Er durfte sie kosten.

Seine Zunge leckte hungrig über ihre rasierte Scham.

„Hmmmm!“

Drängte sich dazwischen und schob sich ganz langsam unter den Perlenstring.

Als er ihren Kitzler zwischen seinen Lippen spürte, konnte er nicht länger widerstehen.

Sanft saugte er an ihm, bis er sie stöhnen hörte:

„Komm, Frank, komm!“

 

Behutsam kam er über sie.

Wie gelenkig diese Frau war.

Ihr Fuß ruhte auf der Rücklehne und das zweite Bein hatte sie weit abgespreizt

und hinter der Kopfstütze des Vordersitzes eingehakt.

Er passte bequem dazwischen.

Sein harter Schwanz über ihrem glatten Körper - direkt vor ihrer Muschi.

Beinahe hätte er schon bei diesem Anblick die Beherrschung verloren.

Und sie hob ihm ihr Becken entgegen!

Sie wollte ihn!

„Tina!“

Seine Spitze berührte sie, fühlte ihr heißes, nasses Fleisch und - schob sich hinein.

Ganz langsam eroberte er ihren Leib.

Tief - tiefer - noch tiefer!

Bis er sich ganz in sie versenkt hatte.

 Frank stöhnte.

Was für ein Gefühl!

Oh Gott!

So geil!

So unglaublich geil!

 

Seine Hoden drückten an ihren Po,

und Tina schlang ihre langen Beine um ihn und zog ihn an sich.

Ineinander versunken lagen sie einen kurzen Moment da –

fassungslos ob der Gefühle, die sie überschwemmten.

„Liebes!“, flüsterte er - und dann begann er sich ganz langsam zu bewegen.

„Jaah!“, stöhnte Tina, „jaah, komm!“

 

Ihre Hände auf seinem Rücken hielten ihn, drückten ihn an sie,

streichelten seine Flanken, umfassten seine Backen

und drückten ihn tiefer in ihren gierigen Leib. G

ott, war das gut!

Behutsam zog er sich zurück - und stieß zu.

„Jetzt! –

Ja, jetzt!“ , keuchte Tina

und brachte ihn damit an den Rand seiner Selbstbeherrschung.

Jetzt!

Ja, jetzt musste er es tun.

Sanft stieß er zu - zog sich zurück und stieß erneut.

„Ja, ja, ja, ja, ja, ja!“, wimmerte Tina verlangend.

Und dann spürte er ihre Fingernägel,

die sich in sein Fleisch gruben und seine Geilheit auf den Gipfel trieben.

 

Jetzt war er wirklich am Ende allen bewussten Handelns.

Nur noch dem Instinkt und seiner Lust gehorchend stieß er zu –

immer schneller, immer wilder - fickte er sie.

Er hatte sie wirklich in seinen Armen, unter seinem hungrigen Leib.

Er liebte Tina, die Frau seiner Träume,

mit der er es in seinen Gedanken 100.000 mal getan hatte –

jetzt und hier zum ersten Mal –

und ihre Nägel zogen ihm tiefe Spuren der Lust über den Rücken.

 

Alle seine Träume wurden wahr.

Glühende Hitze durchflutete seinen Körper,

brachte ihn dazu sich zu fühlen, als ob er in die Sonne tauchte.

Und die Temperatur nahm zu –

stieg stetig an, höher und höher.

Konzentrierte sich zunehmend in seinem Bauch, brachte seinen Unterleib zum Kochen.

Ihre Leiber würden eins werden, wenn sie den Siedepunkt erreichten.

Dann würden sie verschmelzen.

Ein Geist und ein Leib.

 

Tina drängte sich ihm entgegen,

und als seine Hände ihre Brüste fanden, war der Punkt erreicht.

Stöhnend fühlte er die Lava aufsteigen,

und dann ergoss er sich in den tiefen See ihrer Weiblichkeit,

verband sich mit ihr zu einem einzigen Wesen.

„Ich liebe dich“, keuchte Tina an seinem Ohr

und jetzt

- endlich -

wusste er, was Glück war.

 

©Beatrice von Stein

 




© Claire