Kas

Als er das Hotel betrat, wusste er es - irgendetwas war anders als sonst. Schon auf der Terrasse hatte er es gespürt. Was war heute anders? - Was sollte schon anders sein? Es war alles wie immer. Er versuchte das dumpfe Gefühl zu verscheuchen. Die neuen Touristen würden sein wie immer! Nichts änderte sich jemals in seinem Leben. Abgesehen davon … wollte er auch nicht, dass sich etwas änderte, denn wenn das geschah, dann brach seine Welt auseinander! Er hatte es schon erlebt! Und darum sollte alles so bleiben, wie es war!

 

Traianos war Türke - mit griechischem Namen und griechischer Mutter - und doch! Er war Türke mit Leib und Seele! Wenn er auch zugeben musste, dass er sein türkisches Aussehen eher von seiner griechischen Mutter geerbt hatte. Sein Vater war blond und blauäugig - ein echter Nachkomme Alexanders, und er hieß auch so. Seine Mutter jedoch war wie er: Groß, schlank, dunkel - mit schwarzem Haar und schwarzen Augen. Traianos trug einen kleinen, frechen Schnurrbart, der ihn älter machte, als er war. Er verlieh ihm Autorität - er verlieh ihm Chuzpe! Sein langes, lockiges Haar, trug er halbgeflochten. Es hing zumeist über seiner linken Schulter. Die Frauen waren hinter ihm her, wie der Teufel auf die arme Seele. Er aber wollte nur EINE!

 

„Nicht daran denken!“

Traianos war inzwischen Weltmeister im „Weg-denken“! Warum klappte das heute nicht? Irgendetwas war anders als sonst! Er spürte es! Als er durchs Entrée ging, wehte ihn dieser Duft an. Schmerz flackerte kurz auf, der Schmerz, der ihn dauerhaft begleitete. Traianos hatte gelernt ihn zu unterdrücken. Er nahm einfach nicht zur Kenntnis, was ihn langsam aber sicher umbrachte. Murat nickte ihm zu: „Wie immer?“ Er zwang sich zu einem Lächeln und nickte. Dann setzte er sich auf die Veranda und wartete.

 

Es war halb zehn und so war er zu früh. Das war nicht gut. Heute - war es nicht gut! Denn heute hatte er seine Gedanken nicht in Zaum. Sie waren all seinen Zäunen entkommen und galoppierten wild in diese eine Richtung, und er versuchte gerade das mit aller Macht zu verhindern, denn dort wartete Verderben! Was zur Hölle war es nur, das ihn heute so ablenkte?

 

Er sah sich um. Drei der neuen Touristen waren schon da - eine kleine Familie. Den etwa 10-jährigen Jungen übersah er. Kinder taten ihm weh. Er versuchte seine Gedanken auszuschalten und konzentrierte sich nur auf den türkischen Moka, den Murat ihm hinstellte - und auf seine Arbeit.

 

Traianos war Reiseleiter. Er war Reiseleiter geworden, weil er die Grundvoraussetzungen mitbrachte. Er sprach perfekt türkisch, griechisch und deutsch. Er sah gut aus, er war charmant, und er konnte mit Menschen umgehen. Heute musste er die neue Reisegruppe begrüßen, sie willkommen heißen im Namen von „Apart-Reisen“ und sie mit dem Angebot vertraut machen, das die Firma ihnen bot. Normalerweise lief das alles reibungslos, denn die Gäste waren hier zur Erholung und nahmen kleinere Pannen und Unwägbarkeiten hin. Dass es heute nicht so war, lag an ihm: Denn heute war irgendetwas anders! - Da war wieder dieser Duft! Traianos witterte. Er hatte das deutliche Gefühl wissen zu sollen, was dieser spezielle Duft ihm sagte - und doch?

 

Vier neue Gäste betraten die Terrasse. Zwei Paare. Sie sahen zu ihm her. Er senkte den Kopf. Noch wollte er nicht gestört werden, und wieder zog dieser Geruch an ihm vorüber. In seinen Gedanken war er auf einmal wieder 12 Jahre alt und saß auf den Felsen am Strand. Und plötzlich war SIE wieder da! Melina! - Wie lange war es ihm gelungen nicht an sie zu denken? Und nun stand ihr Bild vor seinen Augen, als sei es gestern gewesen. Eine kleine Weile hatte er noch Zeit und so ließ er sich ein auf diese Erinnerung. Weil sie so deutlich war - und weil sie so schön war!

 

Eine kleine, süße, blondbezopfte, blauäugige Göre stand vor ihm und sprach ihn an, und er hatte keine Ahnung was sie sagte, denn sie sprach in einer Sprache, die er nicht verstand. Und weil ihn das ärgerte - vielleicht weil er sonst immer bewundert wurde, denn schließlich konnte er zwei Sprachen - streckte er ihr die Zunge heraus und lief davon. - Aber er war ihr nicht entkommen! Nein! Man entkam ihr nicht! Sie hatte ihn gefunden, und sie hatte ihn bezwungen.  Irgendwie hatten sie „geredet“ - und irgendwann hatten sie sich verstanden. So gut verstanden, dass er alle seine Freunde vergaß und es nur noch SIE gab in seinem Leben!

 

Melina war 10 Jahre alt, und sie war die Tochter eines deutschen Ingenieurs und seiner Frau gewesen. Seine Firma hatte ihn geschickt, um die Straße zu bauen, die die Welt nach Kas bringen sollte. - Und sie waren fünfeinhalb Jahre geblieben. Die schönsten Jahre in seinem Leben! Von ihr hatte er Deutsch gelernt, und von ihr hatte er gelernt, dass es nicht unmännlich war zu lieben! - Oh ja! Er hatte sie geliebt! Von der ersten Stunde an - und er liebte sie immer noch: Melina!

 

Als er aufsah, blickte er in ein neugieriges Lächeln und meerblaue Augen - und eine Stimme die direkt aus seiner Erinnerung zu kommen schien fragte: „Traianos? Bist du das wirklich?“ Er saß da, wie vom Donner gerührt. - Ihr Duft! - Es war ihr Duft gewesen, der seine Erinnerung geweckt hatte, der seine Gedanken zu ihr gezogen hatte!

„Melina!“ Ungläubig sah er sie an.

 

Auf seiner Liste stand nur eine alleinreisende Frau: Melina Böhringer. Aber er hatte es sich abgewöhnt jedes Mal zusammenzuzucken, wenn er diesen Vornamen sah. Und „Böhringer“ bedeutete: Sie war verheiratet! In Lichtgeschwindigkeit schoss es ihm durch den Kopf. Dann nickte er und stand auf.

 

Er zwang ein Lächeln auf sein Gesicht. Es saß wie eine Maske!

„Melina! - Du bist es wirklich!“ Als sie ihm um den Hals fiel, hatte er das Gefühl, sie würde ihm ein Messer ins Herz stoßen - und doch zog er sie an sich und hielt sie fest. Einen einzigen Moment spürte er ihre Brüste und atmete den Duft ihres Haares, dann ließ er sie los. –

„Bei „Melina“ denke ich jedes Mal an dich - aber „Böhringer“?“ Er ließ die Frage im Raum stehen.

„DU bist unser Reiseleiter?“  Sie beantwortete seine Frage nicht.

Traianos nickte.

 

Übergangslos hob er die Stimme: „Meine sehr verehrten Damen und Herren. Ich begrüße sie im Namen von Apart-Reisen in der Türkei - hier in unserem kleinen Piratenort Kas. Sie werden sehen, sie haben die richtige Wahl getroffen! Hier werden sich alle ihre Wünsche erfüllen! - Ihre Urlaubswünsche!“ Seine Augen hielten ihren Blick fest. Traianos sah nur sie an. - Murat brachte ein Tablett mit bunten Drinks und hielt es ihm hin, aber er machte keine Anstalten es entgegenzunehmen, und so blieb Murat nichts anderes übrig, als die Willkommen-Drinks selber zu verteilen.

Was war denn mit seinem Freund und Kollegen los? Er stand wie gebannt - und starrte einen der Gäste an. Eine sehr attraktive Lady. Kannte er sie? Wie seltsam er sich benahm. So hatte er ihn noch nie erlebt. So war er nicht - normalerweise! Sein Freund hatte niemals Affären - schon gar nicht mit Gästen!

 

Das Willkommensgespräch ging reibungslos über die Bühne, aber das war es auch schon. Kaum hatte Traianos diese Aufgabe beendet, entschuldigte er sich kurz - und dann war er verschwunden. Einige Touristen fragten nach ihm, aber auch Murat konnte ihnen keine Auskunft geben. Sein Freund war und blieb verschollen. Sogar nachts um halb zwölf, als er ihn zuhause anrief, hob niemand ab. Murat war ratlos.

 

Er hatte sich genau umgesehen und diese Frau im Auge behalten: Melina Böhringer! Sie war mit ihrem Drink im Freisitz gesessen und hatte sich nicht von der Stelle gerührt. Er konnte ihre Augen glitzern sehen im Licht der Kerzen. Zweifellos eine schöne Frau. Trotzdem! Sie war nicht die erste Schönheit, die hier Urlaub machte - und auch nicht die erste, die Traianos unmissverständliche Angebote machte. Er war immun! - Oder nicht?

 

Erst am nächsten Morgen sah er seinen Vorgesetzten wieder. Er war gekommen die Gäste zu dem ersten gebuchten Ausflug einzuladen. Der Bus mit Fahrer stand im Hof und die Touristen schon in Reih und Glied, bereit den Bus zu stürmen. Da erschien Traianos. Zunächst hatte er ihn gar nicht bemerkt. Erst als fast alle Gäste eingestiegen waren und als letzte Melina Böhringer hineinkletterte, drängte er sich noch vor seinem Kollegen an Bord. Murat war irritiert. Er war noch nie kontrolliert worden - und so sah das nun für ihn aus. Noch wusste er nicht, ob er ärgerlich werden sollte oder nicht. Traianos war sein Freund. Er beschloss zunächst einmal geduldig abzuwarten, und als er sah, dass der Kollege nur Augen für die Frau hatte, begann er zu schmunzeln.

 

Es gab nur einen Grund, warum er hier war - und das war nicht die Kontrolle eines Arbeitskollegen. Der erste Ausflug führte sie in die alte lykische Hauptstadt Xanthos. Ein ziemlich weiter Weg lag hinter ihnen, als sie gegen elf Uhr ankamen. Sie hatten Glück und ergatterten noch einen Parkplatz im Schatten. Das war wichtig, denn die Sonne brannte vom Himmel.

 

Für Traianos war es egal, denn er war dieses Wetter gewöhnt und Melina hatte die Hitze schon immer geliebt! Er erinnerte sich nur zu lebhaft. Die ganze Nacht hatte er kein Auge zugemacht. Er hatte all seine Erinnerung, sein Herz und seine Seele durchforstet - und er war immer wieder zu einem Ergebnis gekommen. Er wollte sie haben. Endlich, endlich! Die einzige Frau, die er liebte. Er musste sie haben, denn sie noch einmal zu verlieren, das würde er nicht ertragen. Also fasste Traianos sie bei der Hand und gemeinsam liefen sie über die Hochebene und schwiegen. Es war wie früher. Sie waren Stunden zusammengewesen und sie hatten geschwiegen. Wortlos verstanden sie sich - immer! Es hatte sich nicht geändert. Es war nie peinlich nichts zu sagen - mit ihr. Mit allen anderen war es das! -

 

Irgendwann ließen sie sich zurückfallen. Und dann zog er sie hinter einem großen Felsen weg von dem Pfad, dem die anderen folgten. Er musste es wissen! Ein paar vereinzelte Bäume und dichtes Buschwerk umgab die Ruinen ringsum. Noch ein paar Schritte und sie waren alleine. Fragend sah sie ihn an. „Ich zeige dir einen geheimen Platz, der nur uns gehört. - Wenn wir Reiseleiter warten müssen. Wenn wir uns ausruhen wollen!“ Melina nickte und folgte ihm. Ein schmaler Trampelpfad führte mitten in die Wildnis. Zwischen knorrigem Buschwerk blieb er stehen, drehte sich nach rechts - und dann sah auch sie es: Eine wundervolle, leuchtende Oase der Stille und des Schattens - kühl und einladend. Eine blaugrüne Plane war über einen relativ großen, freien Platz gespannt und darunter standen mehrere, mit dicken, blauen Polstern belegte Ruhestätten. Dazwischen floss aus einer geschickt versteckten Leitung Wasser über ein paar Felsen in einen großen Steintrog. Die Luft war angenehm frisch hier.

 

Er führte sie zu dem verstecktesten Plätzchen, zog eine leere Flasche aus seinem Rucksack und füllte sie mit Wasser. „Hast du Durst?“ - Melina trank gierig. Das Wasser rann ihr über Lippen, Kinn und Hals - angenehm kalt. Traianos’ Augen blitzten - und Melina erfasste instinktiv seine Gefühle. Erneut hob sie die Flasche - ohne den Blick von ihm zu lassen, goss sie einen Schwall Wasser über Gesicht und Oberkörper - lächelte provozierend. Und er reagierte wie damals. Blitzartig war er an ihrer Seite und nahm sie in seine Arme, fing die Tropfen auf Wangen und Kinn mit dem Mund und beobachtete gleichzeitig gespannt jede ihrer Reaktionen. Ihre Augen sagten „ja“, ihr gesamter Körper sagte „ja!“ Alles in ihr schrie nach ihm. Eine winzige Drehung nur und sie lag an ihn geschmiegt, schlang die Arme um seinen Hals und erwiderte seine Küsse. So hatten sie damals nicht geküsst!

 

„Wollen wir uns ausruhen?“ Traianos half ihr auf die bequeme Liege und sie rückte - machte Platz für ihn. Warum verwirrte sie seine Berührung so? Dieser Kuss? Seine Gegenwart? Wieso zitterte sie, wenn sie daran dachte, wie es sein könnte - mit ihm? War sie nicht nur deshalb hierher gekommen? Sie musste endlich wissen, ob sie ihn nur nicht vergessen konnte, weil sie beide nie wirklich ein Paar gewesen waren. Jetzt würde, musste sie es erfahren! Und als er sich neben sie auf die Polster kniete, glitt ihre Hand auf seinem Oberschenkel - unter die kurze Hose. Sie berührte nackte Haut. Ihre Blicke suchte seine. Wollte er das genauso sehr wie sie, oder hatte sie sich nur eingeredet, er sei der einzige?

 

Traianos sah auf sie hinab, und er zitterte bei dem Gedanken an das, was jetzt geschehen könnte - geschehen würde. Ihre Hand, die zärtlich an seinem Schenkel hinaufkroch - und das Verlangen, das er in ihren Augen sah … Keine Türkin hatte ihn jemals so angesehen. Bei keiner anderen hatte er sich so gefühlt: So begehrt, so wunderbar geliebt! - Seine Hand glitt in den Ausschnitt, tastete nach diesen entzückenden Knospen. Zwischen seinen Fingerspitzen kräuselte sich die Haut, wurden ihre Spitzen steif - und ER hart wie Stahl!

 

Er konnte die Ausbuchtung an seiner Hose sehen - und darunter ihr Gesicht. Allein dieser Anblick machte ihn verrückt. Und als Melina begann, sanft aber stetig an dem Stoff zu ziehen, blieb ihm die Luft weg. Kurzentschlossen half er nach und hob den Gummibund über seine Härte. ER sprang ihr beinahe ins Gesicht, verdeckte es zur Hälfte. Nur ihre Augen - die sahen ihn an - glänzten zärtlich. Und dann hob sie ganz langsam ihre Hand und griff - bedächtig - zu. Traianos zuckte - und sie bog ihn zu sich, hielt ihn zwischen sanften Fingerspitzen - an ihre Lippen.

 

Bebend sah er ihr zu. Was für eine aufregende Vorstellung. Ihre süße Zunge, die blitzschnell ihren Mund benetzte. Würde sie auch ihn …? Millimeter für Millimeter näherte sie sich, öffnete die Lippen - ganz wenig nur. Gerade so, dass er den warmen Hauch ihres Atems spüren konnte. All seine Lust drängte zu ihr - und es erforderte alle Kraft über die er verfügte, ihr nicht entgegenzustoßen. Zähneknirschend beherrschte er sich. Das war ihr Geschenk an ihn - und er würde genießen.

 

Wenn er jetzt nicht die Augen schloss, würde er es nicht mehr aushalten! Zitternd am Leib und Seele spürte er … feuchte Hitze. Ein winziger Punkt Glut - ihre Zungenspitze - berührte seine Eichel. Sein Stöhnen kam aus tiefstem Herzen. „Oh jaahh!“ Vereinigung ersehnend - erflehend. Und als sie fest seinen Schaft ergriff und im selben Moment ihre Lippen auf ihn legte, konnte er sich nicht länger zurückhalten. Er musste! So langsam er es irgend vermochte, schob er sich tiefer. Drückte seine Männlichkeit hinein in diese heiße, aufreizend süße Hölle - die ihm den Himmel auf Erden versprach.

 

„Liebling!“, schluchzte er inbrünstig. „Ich hab davon geträumt! Geträumt von dir - von deiner Liebe - von unserer gemeinsamen Lust!“ Die Begierde kochte in seinen Leisten. Sie zu spüren: Ihre Lippen, die feuchte Innenseite ihre Wangen, die sanfte Glätte ihrer Zähne, das süße Schmeicheln ihrer Zunge, das allesdurchdringende Saugen ihres Mundes - all das machte ihn wild. Er konnte sich nicht länger beherrschen. Er wollte mehr. Jetzt wollte er alles: Den Gipfel der Lust! Ekstase! Eruption all seines Verlangens durch sie - in ihr!

 

Er stieß, rhythmisch und tief. Wurde immer schneller, immer lüsterner - auch durch den unglaublichen Anblick, den sie ihm bot. Rote Lippen, die ihn so aufreizend verwöhnten - sein Phallus - dazwischen. Er war am Ende seiner Beherrschung angekommen. „Melina, oh Melina!“, keuchte er atemlos und spritzte all seine Gier in ihren sinnlichen Mund.

 

Körperlich entkräftet und seelisch völlig fassungslos sank er auf sie. Er hatte mit allem gerechnet in seinem Leben: Damit nicht! Geträumt davon, ja, das hatte er, sich danach gesehnt! Aber er war sicher gewesen, sie niemals, niemals zu bekommen. Und nun? Momentan war er nicht in der Lage einzuordnen, was hier geschehen war. Melina hatte ihn geliebt!, so geliebt, wie er noch nie geliebt worden war. Aber war es nicht immer so gewesen in seinem Leben? Hatte er nicht alles von ihr gelernt? Immer nur sie gewollt?

 

So würde er ihr Zeit lassen und mit ihr den Urlaub genießen. Er würde sie lieben und jede Sekunde auskosten, und es würde sein, wie es sein müsste. Das Schicksal hatte sie ihm zurückgegeben. Das Schicksal war auf seiner Seite. Melina würde seine Frau werden.

 

Inch’ Allah!

 

 

© Beatrice von Stein                                                                           Ihre Meinung?