Herzbruch


Passend zu jeder Zeit, wenn einen das Schicksal ereilt...

 

Was bleibt übrig, wenn Zuneigung endet? 

Liebesreste - in Form von E-Mails und Gedichten.

 

Wie vielen von uns - Männlein und Weiblein - ist es schon so gegangen? Gerade das Internet ist die Plattform, die das Kennenlernen befördert – oder zumindest die Illusion davon. Man trifft sich online, und weil man ja ziemlich anonym ist, vertraut man dem "Partner" sehr viel von sich an und glaubt auch daran (fast) alles zum ihm/ihr zu wissen.

 

Man verliebt sich - leider nur in die eigene Vorstellung vom anderen. Früher oder später lernt man sich dann kennen, denn das Bedürfnis nach Nähe ist zu groß, als dass man es unterdrücken könnte. Spätestens dann wird man sehr unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der Partner gefällt doch nicht - oder man selber gefällt ihm/ihr nicht! Was dann kommt, ist so unschön wie im richtigen Leben.

 

Herzbruch unternimmt den Versuch zu verstehen, was eigentlich geschehen ist.

 

Seine Liebesbotschaften treffen auf ihre Gedichte. Dazwischen sind nur drei Jahre - Traum. Lesen Sie es und finden Sie sich wieder:

 

Wolfgang und Charlotte hat es nie gegeben. Sie haben einander nur geträumt, wie das bei allen Liebenden so ist. Sie stehen stellvertretend für alle Annas, Carolines, Leas, Melissas, Ursulas und Lillys. Wolfgang vertritt einen Mann, der in Wahrheit Tim, Adrian, David, Sebastian, Simon oder Moritz heißt.

 

Ihrer beider Leben sind zwei Zeitstrahlen, die niemals deckungsgleich sind und in denen jeder alleine ist - und sein wird in Ewigkeit. Manchmal können sie einander sehen, wenn sich die beiden „Liebeszeiten“ annähern, und dann beginnen sie zu träumen. Doch bereits kurze Zeit später driften sie wieder auseinander, und einer von beiden bleibt zurück - mit gebrochenem Herzen.

 

Dieses Buch schiebt die Zeitzonen der Liebenden übereinander, sodass sie sich näher kommen können. In der Realität ist das nicht möglich. Liebende verzweifeln an dem Versuch, und dann schreiben sie Gedichte...

 

Pflaster für gebrochene Herzen.

 

Beatrice von Stein

 


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Mein heimliches Auge XXII


 

Erotik lässt sich nicht in medienwirksame Schubladen zwängen. Es bleibt eine große Kunst, Erotik in Worte und Bilder zu kleiden. Manche gehen unter die Haut, viele plätschern vorbei. Erotik ist verrückte Verliebtheit, romantische Schwärmerei, alltäglicher Moment und auch mitten im Sex. Das Auge erzählt von diesen Zwischenräumen, vom Alltag der Lust wie auch von den Fantasien und Wünschen.

 

Aus dem Inhalt:

 

Kaffeefahrt von Beatrice von Stein; Alles fließt von Richard Glabotki; Schon lange nicht mehr auf der Bühne gewichst von Norbert Tefelski; Erregungen von Ulrike Gramann; Feurige Vulva von Sylvia Schöningh; Spur bleibt von Moon Suk; Tantra-Trilogie von Sandra Niermeyer, Brigitte Küchenmeister und Doris Lerche; Pandrogyn von Andreas L. Hofbauer; Das Mysterium Orgasmus von Andrea Bruns; Märchen von Mario Wirz; Das liebevolle Gesetzbuch von Ulrich Holbein; Metaphysisches Kabarett von Manuela Gretkowska; Das verfängliche Ereignis von Peter Möbius; In Trance von Philip Meinhold; Erziehung und Aufklärung von Nila E. Sebastian; Kleine Sünden von Petra Frings; nana von SAID; Böses Mädchen von Carol; Lisa von Peter Zingler;  Mein Hölderlin von Ina Paul u.v.a.m.

Bildbeiträge von Maria Beatty, Roman Castenholz, Sighard Gille, Birgit Kübler, Julia Kulewatz, MaliZ, Ben Marcato, Anja Müller, Anja Nolte, Jeanine Osborne, Anya Sander, Hannes Steinert u.v.a.m.

 


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Geil²


 

Lust- und potenzsteigernde Geschichten der Beatrice von Stein

 

Ich sehe die Lust auf Sex als elementares Bedürfnis. So wie das Bedürfnis zu essen. Und genauso wie Essen alles sein kann vom Fünf-Gänge-Menü eines Sternekochs über gute Hausmannskost bis hin zum Hamburger  in einem Fast Food Restaurant, so kann es auch zur Nahrungsmittelvergiftung führen.


Ebenso kann die körperliche Liebe ein himmelstürmend beglückendes Erlebnis sein oder die Befriedigung eines tiefen Verlangens, aber auch eine bittere Enttäuschung und sogar Schlimmeres.


Und so wie es sinnvoll ist zu wissen, wie man kocht, wenn man gut essen möchte, so ist es sehr empfehlenswert das ABC der Liebe zu erlernen, wenn man sie genießen möchte.


Ich tue mein Möglichestes, Sterneköche zu inspirieren. Darum lassen Sie sich verzaubern von meinen erotischen Gute-Nacht-Geschichten und genießen Sie Ihr persönliches Betthupferl.


Mit sinnlichen Grüßen

Ihre

 

Beatrice von Stein


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Wild nach deinem Erdbeermund


 

Auf die Einladung, an einem Schreibwettbewerb zum Thema "Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund" teilzunehmen, wurden über 500 Beiträge - überwiegend von Frauen - eingeschickt. Daraus ausgewählt sind in diesem Buch 80 Geschichten und Gedichte veröffentlicht, die nach Meinung der Jury die ganze Bandbreite der Einsendungen abdecken: hart und lyrisch, deftig und zart, lüstern und verschwärmt; erotische Szenen allein, zu zweit, zu dritt, zu viert ... O.k., es geht dabei immer um "dasselbe" - aber in äußerst variablen Gestaltungen!

 

Neben ausgesprochen literarischen Beiträgen finden sich auch Geschichten und Phantasien, mit denen die Autoren einfach nur ihre Lust und ihren Spaß an der Sexualität zum Ausdruck bringen. Insofern ist diese Anthologie auch ein Spiegel der Realität und der unterschiedlichsten, individuellen Bedürfnisse, die jeder Mensch in einer ganz besonderen, ihm eigenen Form an Liebe, Lust und Leidenschaft stellt.

 

Na gut, da wir selber das Buch zusammengestellt haben, sind wir natürlich nicht objektiv. Wir sind aber ziemlich sicher, daß die Texte anregend sind und Ihnen Spaß machen werden. Ausprobieren!

 

Beatrice von Stein
Anthologie-Beitrag: Am Flussufer (Seite 5)

 

PRESSE-REAKTIONEN: Münchner Merkur    Süddeutsche Zeitung

 





Das gewisse Prickeln


 

Melanie Berchem (Hrsg.)

Bastei Lübbe

Beatrice von Stein
Anthologie-Beitrag: "Alyssas Traum"

 

Kurzbeschreibung:

Mehr Lust auf erotische Abenteuer! Mehr Abwechslung beim Sex!

 

Wer träumt nicht schon einmal von erotischen Abenteuern? Von heißem Sex, lustvollen Seitensprüngen, ungewöhnlichen Experimenten? Melanie Berchems Sammlung freizügiger Stories erzählt ungehemmt von der Lust in der Liebe und lässt das Lesen nicht nur zum Vergnügen werden, sondern zur unwiderstehlichen Anregung, mehr Abwechslung ins erotische Leben zu bringen.

 

Rezension von Piadora

Vorweg: Sehr erfreulich, dass Beatrice von Stein endlich erotische Geschichten veröffentlichen konnte. Die meisten Stammleser werden sagen: Höchste Zeit! Dem schließe ich mich an.

Dass sie das Pech hatte, in einer solchen Anthologie zu landen, ist dabei umso bedauerlicher. Und dann auch noch in den hinteren Reihen. BvS als Opener und das Büchlein hätte durchaus prickelnd erregen können. So aber macht eine unsägliche Trivialphantasie den Anfang - zwei Mädchen verführen sich gegenseitig und dann den Lebensmittellieferanten. Klingt amerikanisch? Ist es auch. Und zwar ganz in Linie mit öder, klischeebehafteter Erotikschreibe amerikanischer Prüderie. Gähn. Kennt man eine dieser Geschichten, kennt man sie alle. Null Sinnlichkeit, null Kreativität, null verzaubernder Stil, kein Prickeln. Dumpfe Erregung und dann bittere Enttäuschung. Da muss man schon abgehärtet sein, um sich zu BvS durchzuarbeiten. Oder lieber schnell weiter blättern.

Warum die Texte in der Art ausgewählt und zusammengestellt wurden? Ein paar Geschichten waren womöglich Paketkäufe und mussten verwurstet werden. Verlag und Herausgeberin mussten sicherlich dem Verlangen des Marktes entsprechen. Wenn allerdings dem Markt der Sinn nach derlei Tristes steht, dann wird aus PIADORA-Geschichten ohnehin nie was. Nicht, dass es uns kümmert. Wir verzaubern lieber weiterhin auf unsere Art.

 





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