Liebesdienst


 

Kai und Liane saßen in einem kleinen Café und warteten auf ihre jeweiligen Partner. Sie waren Freunde - gute Freunde und das schon sehr lange. Und so wie es aussah, hatte man sie versetzt - alle beide! Es war Freitag, der Tag vor Weihnachten, und sie wollten eigentlich zu viert ausgehen. Aber es würde wohl bei dem Vorhaben bleiben!

 

Kai hatte seine Sybille durch Liane kennengelernt und umgekehrt war es genauso gewesen. Er hatte ihr seinen Freund Jochen irgendwann vorgestellt, und es hatte gefunkt. Eigentlich war er nicht besonders glücklich darüber, denn er kannte Jochen! Zumeist konnte er nicht widerstehen, wenn es um die holde Weiblichkeit ging.

 

Als Lianes Handy ging, hatte Kai schon böse Vorahnungen. Tatsächlich! Sie sollten sich bewahrheiten. Jochen entschuldigte sich wortreich. Er musste den Vorweihnachtstag mit seiner Mutter verbringen - und Kai glaubte ihm kein einziges Wort, aber das sagte er natürlich Liane nicht. Sie war unglücklich genug - auch ohne zu wissen, dass ihr Liebster schon wieder auf Jagd war.

 

Liane standen Tränen in den Augen - aber sie konnte jetzt nicht nach Hause gehen und sich unter ihre Bettdecke verkriechen, wie sie es am Liebsten getan hätte. Kai saß schließlich auch noch auf glühenden Kohlen. Ob seine große Liebe Sybille noch kommen würde, stand allerdings in den Sternen.

 

Liane wusste, dass die gar nicht besonders interessiert war an Kai. Warum sie dann allerdings mit ihm ins Bett gegangen war, war ihr ein Rätsel. Es hatte sich halt so ergeben - und besonders toll war es auch nicht  gewesen! Das hatte sie ihr ungefragt erzählt, und Liane hätte sie am liebsten geschüttelt. Sie liebte Kai - wie einen Bruder! Sie wollte ihn beschützen.

 

Über eine Stunde saßen sie noch in dem kleinen Café und tranken türkischen Mokka. Dann war klar, dass sie nicht mehr kommen würde! Sie hatten beide die Hoffnung aufgegeben. „So und nun?“ Kai sah sie an - trotzig. Er würde sich nicht unterkriegen lassen von dieser kleinen, süßen, schwarzhaarigen Hexe. Wieso hatte er sich bloß so in sie verliebt? Er würde einfach alles für sie tun - und sie? Er wusste ja, dass er nicht ihre große Liebe war. Sie machte kein Hehl daraus. Eigentlich war er schon  nahe daran gewesen aufzugeben, als sie dann doch miteinander im Bett landeten. Für ihn war es „Himmel auf Erden“ gewesen. Aber für sie?

 

Sie war nicht gekommen. Da hatte er seine Antwort. „Komm Lia! - Wir gehen jetzt aus! Was sollen wir uns den Abend verderben lassen - bloß weil unsere Partner spinnen?“ Es war schiere Verzweiflung - der Versuch sich nicht geschlagen zu geben. Kai zahlte und sie gingen. Gemeinsam fuhren sie nach Pforzheim - in die schönste Pizzeria. Er wusste, dass Lia Pizza liebte. Er würde sie trösten! Er hätte sich verfluchen können, weil er ihr Jochen vorgestellt hatte! Dieser Mistkerl konnte einfach nicht treu sein! Er wollte alles haben, was einen Rock anhatte. Als Freund war er nicht übel - aber hatte es Liane sein müssen, die er jetzt so unglücklich machte?

 

Als sie in der „Casa del Popolo“ angekommen waren, hatten sie sich schon wieder etwas gefangen und beide versuchten ihr Bestes, den Freund zu trösten. Kai bestellte ein opulentes Mahl und eine wunderbare Flasche Chianti und dann hatten sie doch noch jede Menge Spaß. Sie kannten sich schließlich schon so lange - hatten keine Geheimnisse voreinander. Miteinander auszugehen hatte immer einen besonderer Reiz. Und heute kippte ihre Stimmung um - wurde immer ausgelassener. Sie lachten und kicherten in einem fort. Der Chianti war schon längst getrunken und eine zweite Flasche hatte sich auch schon als „ein bisschen wenig“ erwiesen. Irgendwann waren sie bei der vierten Flasche angekommen. Immerhin waren sie noch so hell, dass sie wussten wie „high“ sie waren. „Ich kann jetzt nicht mehr fahren!“ , hatte Kai mit leichtem Zungenschlag verkündet, und Lia hatte nur lachend genickt.

 

„Wir nehmen jetzt ein Taxi!“, bestimmte Kai und half Liane aus der Eckbank. Sie hatten beide zu tun, halbwegs aufrecht das Lokal zu verlassen. „Du schläfst bei mir!“ Das hatte er noch nie gesagt - noch nie gedacht! Erst als dieser Satz seinen Mund verlassen hatte, wurde ihm bewusst, was er da gesagt hatte. Zögernd sah er sie an, aber Lia nickte! - Nichts zu befürchten. Sie hatte keinerlei Argwohn - nicht gegen ihn. Und er wollte ja auch wirklich nur ins Bett - schlafen! Seinen Schmerz um Sybille vergessen und den Alkohol ausschwitzen. Er hatte keine Hintergedanken! - Wirklich nicht!

 

Mühsam fanden sie seine Wohnungstüre, nachdem der Taxifahrer sich geweigert hatte, die Türe anzuleuchten. Der war aber auch wirklich ungefällig. Als sie es endlich in seine Küche geschafft hatten, kochte Lia sogar noch Kaffee - aber auch der konnte nichts mehr retten. „Komm Lia! Gehen wir ins Bett!“

 

Kai konnte kaum noch stehen. Schwankend führte er sie ins Schlafzimmer. Lia gingen fast die Augen über. „Was ist das - bitte?“ Sie hatte sein Bett entdeckt. Manchmal war er ein hoffnungsloser Romantiker - nur zugegeben hätte er es nie. Er hatte einen alten bauchigen Balkon, der am Haus seiner Eltern überflüssig gewesen war, requiriert und um sein Doppelbett montiert. Strahlend weiß lackiert sah es umwerfend aus - war nur ein bisschen problematisch zu besteigen. Bisher war er aber noch nie so „zu“ gewesen. Er hatte es immer geschafft!

 

Kurzentschlossen nahm er Lia auf den Arm und hob sie hinein und dann folgte seine allabendliche „Bergtour“. Geschafft! Und auch Liane war viel zu sehr damit beschäftigt sich auszuziehen, als dass sie einen Gedanken daran verschwendete, dass sie im Begriff war, mit ihrem besten Freund das Bett zu teilen. Irgendwie schaffte sie sich diese blöden Klamotten vom Leib und kuschelte sich in eine Ecke, zog eine Decke über sich und war auch schon eingeschlafen.

 

Kai hatte Mühe gerade zu stehen, aber auch er zog sich aus. Als er nackt im Bett stand, fiel ihm ein, dass sein Schlafanzug im Bad hing. „Mist!“, fluchte er lautlos und beschloss heute darauf zu verzichten. Er war absolut nicht sicher, ob er die Bergtour noch einmal meistern würde. Also legte er sich hin und angelte nach seiner Zudecke. Sein Fuß stieß an und es ertönte ein Knurren. Klar! Lia lag bei ihm - in seinem Bett! Was hatte sie eigentlich angezogen - besser, was hatte sie ausgezogen? Ein Nachthemd konnte sie ja wohl nicht dabei haben! War sie am Ende ...? - Das war sein letzter Gedanke bevor er einschlief.

 

Mitten in der Nacht wachte er auf. Wie lange hatte er geschlafen? Wie war er in sein Bett gekommen? Was war vorher gewesen? Kai öffnete ein Auge. Er fühlte sich gut. Es war ein schöner Abend gewesen - oder nicht? Er dachte nach. Er erinnerte sich doch! Sybille hatte ihn versetzt - und sein Freund Jochen hatte sich auch mit einer dämlichen Ausrede gedrückt! Und dann hatten sie sich gegenseitig getröstet. Es war lustig gewesen. Auf Lia war eben immer Verlass. - Mein Gott! Hatten sie sich zugesoffen! Wann hatte er das letzte Mal so viel Chianti getrunken, dass er nicht mehr Auto fahren konnte? Kein Wunder, dass er ein Taxi ...

 

Auf einmal saß er aufrecht im Bett! Liane war ja mit ihm nach Hause gefahren. Er hatte sie in sein Bett gehoben! Wo war sie?! Seine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit. Dort drüben in der Ecke lag ein blonder Wuschelkopf! Herr im Himmel! Liane lag in seinem Bett! Was hatte er sich dabei gedacht? Aber er wusste es ja! Er hatte nicht mehr gedacht! Er war froh eine elegante Lösung gefunden zu haben. Er kam nach Hause und in sein Bett. Er wusste sie sicher - und da hatte sein Hirn einfach abgeschaltet! Aus!

 

Was war denn bloß gewesen? Er versuchte sich zu erinnern. Sie hatten gelacht und geblödelt. Sie hatten Chianti getrunken - viel Chianti - sehr viel Chianti! Und dann? - Dann hatte der Wirt ihnen ein Taxi gerufen, und der Fahrer war wieder abgefahren, ohne ihnen mit seinem Scheinwerfer zu helfen. Lia hatte Kaffee gekocht und er hatte sie in sein Bett ... Hoppla! - Er erinnerte sich! Sie hatte sich ausgezogen, zusammengerollt und war eingeschlafen! Er musste wirklich sternhagelblau gewesen sein. Er hatte keinen einzigen  Blick auf sie geworfen! Was war er für ein Vollidiot!

 

Aber jetzt war er nicht mehr blau. Er konnte wieder klar denken und er wusste: Lia lag neben ihm und war ... - war sie? Nackt? Seine Hand kroch hinüber - näher an sie heran. Plötzlich zuckte er zusammen. - Jetzt wusste er es. Sie war nackt! Seine Hand berührte ihre süße, weiche Brust. – Herr Jesus!  - Die Versuchung war zu groß! Er schob diese neugierige Hand behutsam auf ihren Busen, ließ sie dann ganz ruhig liegen. Versuchte sich so unauffällig wie möglich zu geben.

 

Was tat er denn da? Er hatte doch keine Hintergedanken gehabt - oder? Nein! Bestimmt nicht! - Und nun? Er spürte seine Erektion. Heiß und heftig! Er wurde rot. Niemand konnte es sehen, aber er konnte es spüren. Er schämte sich seiner Reaktion, aber er konnte doch ihre feste Brustwarze fühlen - in seiner Handfläche! Wie konnte er da nicht reagieren? Sie wurde immer steifer, stach in seine Hand - und er drückte sanft.

 

Liane stöhnte leise und drehte sich um, schob sich näher an diese anziehende, sanfte Zärtlichkeit. Ob sie noch träumte? Eine sanfte Hand bereitete ihr diesen süßen Traum. Sie schmiegte sich an einen warmen Körper - spürte eine hinreißende Reaktion. Sie schnurrte. War das schön! Sie fühlte sich so geborgen! Zärtlich drückte sie ihren Körper an ihn, streckte sich und schob ihr Bein über einen muskulösen Schenkel. Ihr Oberschenkel berührte eine wunderbare Schwellung. Sie stöhnte und küsste die zarte Haut ganz nah an ihrem Mund.

 

Im Halbschlaf zu lieben! Oder vielleicht - sich lieben zu lassen! Wunderbar! Sie fühlte, wie zwei Arme sie umschlangen und ihren üppigen Körper an sich zogen - fest hielten. Heiße Lippen fanden die Spitzen ihre Brüste und sogen leidenschaftlich. Liane stöhnte. „Jaaahhh!“

 

Kai spürte ihre Sehnsucht. Sie wollte es! Sie wollte seine Lust - seine Liebe! Aber wusste sie überhaupt ...? Und er? - Normalerweise war sie gar nicht sein Typ. Er stand auf dunkelhaarige Frauen, schlank und drahtig. Noch nie hatten ihn Frauen wie sie … Trotzdem! Jetzt spürte er die Erregung - heiß und überzeugend. Seine Gier nahm stetig zu. Diese weiche, warme, üppige, nachgiebige, blonde Schönheit in seinen Armen machte ihn verrückt. Nie vorher hatte er so für sie empfunden. Aber er war ihr auch noch nie so nah gewesen. Dieser hinreißende Duft! So aufregend! Und sie rückte noch näher. Sein Phallus würde gleich platzen! Ihr Bein streifte ihn und dann rieb ihre Scham an seinem Schenkel.

 

Nein! Er konnte nicht widerstehen. Seine Hand tastete hinab. Das weiche Lockenhaar kitzelte seine Hand. Er musste einfach! Sanft legte er die Hand auf ihren Venushügel, massierte hingebungsvoll, hörte fasziniert ihr sinnliches Schnurren. War das eine Frau!

 

Und trotzdem! Es war nicht nur seine Begierde. Er wollte es auch für sie! Trost und Zärtlichkeit. Sie sollte ihn vergessen, diesen Idioten. Er würde ihn aus ihrem Herzen werfen. Ihr die Freiheit zurückgeben. Seine Lippen suchten ihre Schläfen, küssten zärtlich hinab zu ihrem Ohr, leckten über ihr Ohrläppchen, bissen und saugten vorsichtig. Dann legte er seine Lippen auf die kleine Kuhle unterhalb des Ohres, schob sein Gesicht in ihr weiches, duftendes Haar. Eine Gänsehaut überrieselte ihren Körper - er konnte es spüren.

 

Und dann spürte er ganz etwas anderes! Unglaublich! Ihre Hand umfasste seine Männlichkeit und innerhalb einer Sekunde war er „on top“. Seine Luft wurde knapp. Trotzdem! Er musste das jetzt klären! Er musste etwas sagen! Sie musste wissen - mit wem sie hier ... Und das gleich - auf der Stelle! Denn sonst war es zu spät! Sonst gab es für ihn kein Zurück mehr! „Liane!“ stöhnte er. „Liebchen! - Du machst mich verrückt!“

 

Liane spürte es. Sie fühlte sein Verlangen körperlich! Er war so lieb - so behutsam - und so - überzeugend. Gut! Er war nicht der Mann, den sie sich heute Nacht gewünscht hatte, aber er war ihr bester Freund. Der Mann, der immer für die da war, wenn sie alleine und verlassen war. Er half ihr, sorgte sich um sie - und wenn er auch nicht der Typ war, auf den sie abfuhr - sein muskulöser Körper, seine starken Arme, seine zärtlichen Hände - waren sehr inspirierend. Lia reagierte auf ihn.

 

So aufregend hatte sie sich das nicht vorgestellt. Sie bebte vor Sehnsucht - nach ihm! Nach Kai! Jetzt wollte sie nur ihn. Ihr Herz vertraute ihm und ihr ganzer Leib verzehrte sich nach seinen Zärtlichkeiten, und er wollte sie! Sie würde sich ihm schenken - mit ihrer Liebe seinen Schmerz lindern! Heute Nacht war ihre Nacht! Ihre Nacht der gemeinsamen Lust!

 

Ganz langsam ließ sie ihre Hand über seinen Körper gleiten. Von seinem Arm über die Hüften - hin zu seinem Po. - Einverständnis! Das war ein Einverständnis! - Sie ertastete seine Form, fühlte seine feste Hinterbacke in ihrer Hand und packte zu. Kai stöhnte laut und drängte ihr seinen Unterleib entgegen. War das geil! Lia schob ihre Fingerspitzen tiefer - „Jaahhh!“ - hinein zwischen seine Backen. Er lockerte seine Muskeln für sie, ließ sie eindringen. Ihre zweite Hand gesellte sich dazu und umfasste die linke Hälfte seines aufregenden Knackarsches. Bewusst aufreizend zog sie ihn näher - presste ihm ihr Becken entgegen.  „Oh jaaa!“, stöhnte Kai erneut und machte sich endlich daran ihr nachzueifern. Auch seine Hände suchten ihre Gesäßbacken - umfassten und massierten sie zärtlich.

 

Wie aufregend - ihren nackten Po zu fühlen, zu ertasten, zu entdecken! Und es ging ja noch weiter! Tiefer - weicher - wärmer - Oh Gott! - feuchter - heißer - verbotener - - - geiler! Er kannte ihn doch - ihren Hintern! - Oh nein! - Er hatte ja keine Ahnung gehabt - wie geil dieser Prachtarsch war! Wie erregend! Wie verführerisch! Seine Finger hinab zu schieben - dazwischen. Sie hinein zu drängen in verlockende Tiefen! Die kein anderer jemals .... Na gut! Fast keiner!

 

Seine Fingerspitzen berührten feuchte Glätte. Wahnsinn! Sie war feucht! - Sie war heiß! Liane wollte ihn! „Lass mich!“, flüsterte er, küsste ihr Ohr, leckte zärtlich. „Bitte, Lia! Lass es mich spüren!“ Er bekam beinahe keine Luft mehr - so geil! Lia drängte sich noch dichter an ihn. „Was?“ hauchte sie. Kai schnappte nach Luft. Auch das noch! Woher wusste sie das? Er stand auf ein bisschen „dirty Talk“ beim Sex. Er liebte es zu beschreiben, was er tun wollte oder - tatsächlich tat! Hatten sie darüber gesprochen? „Lass mich hinein!“, keuchte er. „Zwischen deine Schenkel! - Sie sind ja so sexy - so geil! Und dein süßer Podex! Was hast du für heiße Backen! - Und erst dazwischen - eine entzückende, feuchte Muschi! - Dahinein will ich! Meine Finger! Meine Zunge - und auch …!“ Seine Lippen fanden ihren Mund - küssten sie leidenschaftlich.

 

Mein Gott - wenn er jemals auch nur vermutet hätte, wie heiß es mit ihr sein würde - mit dieser Frau, die doch seine beste Freundin war! Er hätte nie eine andere angesehen! Sanft glitt seine Handkante entlang, drängte sich hinein, schob ihre prallen Schamlippen beiseite. Seine Daumenspitze berührte ihren Kitzler.

 

Lia zuckte zusammen, stöhnte leise. Kai machte seine Sache so gut! Sie wollte jetzt noch viel mehr - von dieser hinreißenden, aufredenden Zärtlichkeit. Seine Finger sollten noch tiefer eindringen in ihre enge Spalte. Er sollte sie verrückt machen! Sie öffnete ihre Schenkel, gab ihm Raum für seine Träume. Ihre Scheide würde gleich überlaufen. Sie fühlte die Nässe zwischen ihren Lippen, die Glätte - die überschäumende Begierde. „Ja, Kai!“, flüsterte sie. „Ich schenke sie dir - meine süße, feuchte Muschi!“ - Sein Finger streichelte ihren Kitzler - kreiste erregend ausdauernd. War sie geil! Sie wollte ihn haben - tief drinnen - zustoßend! - „Willst du sie sehen, meine hungrige, kleine Miezekatze?“

 

Kai glaubte jetzt und sofort überschnappen zu müssen. Atemlos nickte er. Schob sich tiefer hinunter zu ihrer Scham, sah fasziniert, wie sie langsam ihre Schenkel für ihn öffnete - sich zu ihm hindrehte. Was für ein Prachtarsch! Weiß und üppig! Seine Augen fraßen sich entlang der aufregenden Spalte - kurz geschorenes Schamhaar - wie ein süßer Drei-Tage-Bart. Goldblond und schimmernd, weich und flaumig! Eine Steigerung war nicht mehr möglich - glaubte er - bis sie … ja, bis sie … quälend langsam ihre Finger darüber schob. „Oh jaa!“ keuchte er. „Tu es - für mich! Zeig es mir, Lia!“

 

Und genau das war es, was sie vorhatte! Ihn verrückt machen - ihm zeigen, was er so wahrscheinlich noch nie gesehen hatte. Vorsichtig betastete sie ihr Geschlecht. Es war ganz klar! Sie war so heiß wie selten! Ihre Schamlippen waren prall durchblutet und doppelt so groß wie normalerweise. Ein Finger drang ein - nur ganz wenig - nur die Spitze! Mein Gott, war sie feucht! Wie von selbst begann sie ihre empfindlichste Stelle zu verwöhnen. Kreiste sachte um diese sehnsüchtige Perle. Sie stöhnte - Kai stöhnte lauter!

 

Was tat sie denn hier eigentlich? War sie jetzt völlig verrückt geworden? Noch niemals hatte ein Mann gesehen, was sie ihm jetzt so freigiebig bot. Wahrscheinlich stand sie immer noch unter dem Einfluss des vielen Rotweines. Momentan hatte sie keine Hemmungen - nicht das geringste Unbehagen. Im Gegenteil! Es gefiel ihr - weil es ihm gefiel! Sie wollte es - für ihn! Es machte ihn scharf - so wie sie. Stöhnend spreizte sie ihre Schamlippen, präsentierte ihm das weiche, zartrosa Innere der Auster. Lia hörte seinen schweren Atem - sein verlangendes Keuchen.

 

Und dann fiel er über sie. Sein Mund traf sie - küsste sie - berührte weit geöffnete Lippen. Himmel! War das ein Gefühl. Lias Körper bog sich ihm entgegen. Wimmernd vor Lust bot sie sich ihm an - gab sich hin. Sie wollte seine Zunge spüren - genau an dieser Stelle. Er sollte sie lecken, eindringen, verrückt machen - und Kai tat sein Bestes. Hingebungsvoll schleckte er, saugte. Suchend tastete er umher, umrundete ihre Finger, stupste an die empfindliche, süße, begierige Perle und fühlte sie erzittern.

 

„Was hast du für eine geile Muschi! - Wer hätte so etwas vermutet - bei seiner besten Freundin?“ Er lachte und seine Hände massierten aufreizend ihre festen Backen, drückten sie auseinander und seine Zunge leckte sich den ganzen Weg ins Himmelreich. Auch Liane musste lachen. Sie fühlten sich wohl - alle beide. Sie waren so vertraut miteinander. - Gut! Es war nicht die große Liebe - aber es war leidenschaftlicher Sex! Genuss ohne gleichen, den sie sich schenken konnten - und das würden sie genießen.

 

Kai hob seinen Kopf aus ihrer Zaubermuschel. „Sag mal, könntest du …?“ Er wurde rot. Lia richtete sich auf. „Was?“ Er wurde nur noch röter! „Nun sag schon!“, forderte sie. „Ich kann nicht!“ Kai konnte ihr nicht in die Augen schauen. Sie sah, wie er sich in Verlegenheit wand. Langsam drehte sie sich, kam in seinen Arm und kuschelte sich an ihn. „Ist schon seltsam - wir beide hier!“, gestand sie. Kai zog sie an sich, streichelte ihren Rücken. Er nickte. „Du bist mir so nah!“, flüsterte er und küsste sanft ihr Ohr. „So vertraut! Ich kenne dich doch so gut - und nun - ist alles neu! Du bist so aufregend!“ Seine Hand berührte ihre Brust, umfasste sie, wog sie zärtlich. „So geil!“, stöhnte er und legte seine Lippen um ihre feste Knospe.

 

„So geil!“, bestätigte Lia stöhnend. Ihre Hand glitt hinunter, griff zu. Kai ließ sie los, hob ihr keuchend sein Becken entgegen. „Ist es das, was du möchtest?“, fragte sie leise. Erneut überzog dunkle Röte sein Gesicht. Atemlos nickte er. „Dann sag es mir!“, forderte sie. - „Vergiss nicht! Ich kenne dich schon ein paar Tage! Ich kenne deine Wunschträume! - Alle! - Du hast es mir erzählt - wonach du dich sehnst. Also machen wir jetzt  … Sie lachte hell auf. „… Wunschkonzert!“

 

Kai pumpte Luft in seine Lungen. „Ich will dich spüren! - Deine Zunge, deine weichen Lippen - will spüren wie du mich aufsaugst!“ Wieso bekam er nur keine Luft mehr? Er fühlte nur noch sein Geschlecht. Es war riesengroß und zuckte. Würde sie es wirklich tun? Er hatte es ihr gestanden - irgendwann. Natürlich in der Annahme, dass sie beide niemals …!

 

Lia stand auf. Stand wunderschön und völlig nackt über ihm - bot ihm einen zauberhaften, erregenden Anblick. Und dann trat sie zwischen seine Beine, schob sie noch ein Stück weiter auseinander.  „Was hast du für einen Prachtschwanz!“, stellte sie fest und kniete genau davor nieder. Kai zitterte vor Erwartung. Ihre Hand berührte ihn, Fingerspitzen strichen sanft über seine Hoden, spielten ein bisschen.

 

„Na los! Rede mit mir!“ Sie machte ihn einfach wahnsinnig. „Sag mir, was ich tun soll!“ - Wie sollte er reden, wenn er kurz davor stand, eines sehr unnatürlichen Todes zu sterben. Er würde ersticken - vor Lust - einfach ersticken! Ihre Blicke, die sein pralles Geschlecht erforschten - sie machten ihn wild. Und sie hatte ja Recht. Er sehnte sich danach es ihr zu sagen - zu spüren, wie sie …!

 

„Oh Lia! Du machst mich total verrückt!“, keuchte er. Liane lächelte - und dann zwinkerte sie ihm zu. „Wir machen das jetzt richtig - oder gar nicht! - Also gestehe! - Du bist ein gieriger, alter Bock und willst gefickt werden! Sag mir wie!“ - Wenn sie so weiter machte, brauchte sie gar nichts mehr tun. Er würde explodieren - jetzt - auf der Stelle! Ihre nackten Brüste wippten auf und nieder und ihre süße Spalte lachte ihn an.

 

„Ja! Ganz oder gar nicht!“ So wollte er es. „Beug dich hinunter!“ Lia ließ ihn nicht aus den Augen - und beugte sich ganz langsam und sooo aufreizend nach vorne. Dann rückte sie ein Stück ab von ihm - nach hinten, spreizte ihre Schenkel und hob ihren Po. Arrg! Wenn er sich nur vorstellte, wie das jetzt aussah - von hinten! Er stöhnte laut. „Leg deine Lippen auf meine Kuppe!“ Seine Stimme klang wie ein knarrender Ast im Wald. Und Lia folgte brav seinen Anweisungen - aber auch nicht mehr. Er konnte ihre warmen Lippen spüren - auf seiner harten Spitze. Aber er wollte mehr - er wollte alles!

 

„Deine Zunge! Ich will sie spüren! Leck meinen Schwanz - fick ihn - mit deinem süßen, geilen Mund!“ Und noch bevor er ausgesprochen hatte, schlang sie ihre Zunge um seine Eichel und saugte sie tief zwischen ihre Lippen, lutschte hingebungsvoll. Kai schloss die Augen und stöhnte lüstern, stieß ihr sein Becken entgegen, versuchte so noch tiefer in diese wunderbare, warme Höhle einzudringen. „Oh jaaah! Lia, jaaahh! - Ist das wunderbar - so geil! So aufregend! - Weiter! - Mehr! - Bitte mehr!“ Jetzt ließ er seiner Lust freien Lauf. Sie wusste ja was sie tat - sie wollte es tun!  Und er würde es genießen - jede einzelne Sekunde dieses Rausches!

 

Behutsam schob Lia ihr Knie zwischen seine Backen, drückte es fest dagegen. Seine Hoden würden gleich platzen! „Meehhhr!“  Ihre kühle Hand griff nach ihm, umfasste seinen Schwanz und massierte. Sanft zog sie die Haut von seiner Eichel, strich mit ihrer samtenen Zunge darüber - fuhr an dem prallen Rand entlang und leckte dann genüsslich über seine Spitze. Aber auch als ihr Mund ihn verließ - die Kühle der Luft einen aufregenden Kontrast schuf zu seiner heißen Haut - war das ein gigantischer, neuer Reiz.

 

Lia lächelte. Sie kannte ihn doch so gut. Keiner der Männer, mit denen sie …, hatte ihr soviel verraten über seine Wünsche, seine geheimen Sehnsüchte wie Kai. Jetzt konnte sie sie ihm erfüllen. Sie spitzte ihre Lippen und blies ihm kühle Luft über seinen nassen, erhitzten Schwanz. Kai röchelte nur noch. - Als sie dann noch ihren leicht geöffneten Mund über ihn schob, schrie er auf. „Großer Gott, Lia! Keine Frau hat mich je so verrückt gemacht!“ Liane zog sich zurück.

 

„Und jetzt?“ fragte sie. „Ein Ritt in den Sonnenuntergang? - Oder vielleicht besser in den Sonnenaufgang?“  Sie grinste schelmisch. Sie hob ihr Knie ließ es an seiner Hüfte entlangstreifen und kniete sich über ihn. Dann spreizte sie ihre Schenkel weit und schob ihre Scham über seinen Unterleib. Kai spürte, wie sein Penis sich vor bog, an ihr rieb - er spürte ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit - ihre Begierde! Wie von Sinnen stieß er zu. „Wirst du wohl artig sein?“, fragte sie gespielt streng und hob sich auf die Knie. Sein Schwanz berührte sie. - Was für ein Gefühl!

 

Sie wollte ihn jetzt tiefer - näher - enger. Ganz tief in ihrem Inneren. Behutsam drückte sie ihre Muschi hinab. Seine Spitze drang ein, benetzt von ihrer heißen Nässe. Lia wippte - ließ ihn ein - und verstieß ihn wieder aus dem Paradies. Seine Eichel rieb in ihr. Streichelte ihre Schamlippen, drückte gegen ihre gereizte Pforte. Immer wieder stieß sie ihn hinein - nur ein wenig - gerade soviel um höchsten Reiz auszuüben.

 

Kai knurrte - tief in der Kehle. Jetzt musste er sie haben! Er betrachtete diese aufregende, nackte Frau, die ihn in so unglaubliche Höhen katapultierte. Stöhnend griff er nach ihren Brüsten, zog sie zu sich herab. Und Lia folgte. Sie beugte sich über ihn, hielt ihm die rosigen Knospen an seine Lippen, ließ aber nicht davon ab seinen Schwanz immer tiefer in ihrer Muschi zu versenken. „Wahnsinn! Fühlt sich das gut an!“ Liane wurde immer schneller und dann richtete sie sich auf, bog sich zurück. Ihr Becken kreiste. „Jaaahhh! - Ohh jaaahhh!“ Lia summte leise.

 

Kai sah, wie sie die Augen schloss, sich sanft in seinem Takt wiegte. Sie lauschte nur noch ihrer Lust, genoss die Gefühle, die er ihr schenkte. Er wurde langsamer. Bewegte sein Becken intensiver - inniger. „Jaaah - oh jaaahh! - Kai, bist du gut!“, flüsterte sie heiser und dann warf sie den Kopf zurück und stöhnte laut. Ihre Hände verkrampften sich in seinen Schenkeln und als sie zitternd auf ihn sank, war seine Zurückhaltung am Ende. Er hatte sie geliebt - jetzt konnte er - durfte er …

 

Er bäumte sich auf und heulte - wild, wie ein Wolf, der den Mond anbetet. Seine Lust schäumte über, spritzte heiß in ihren schönen Leib. Er packte sie und riss sie an sich. Ihre Wärme spüren! Ihre Zuneigung! Sanft streichelte er ihren Rücken, weiter hinab und fand ihre Hand. Ihre Hände glitten ineinander und hielten sich fest umklammert - auch als Liane sich von ihm sinken ließ und an seiner Seite ruhte. Atemlos sahen sie sich an.

 

Was war das gewesen? Hatten sie etwas gefunden, von dem sie gar nicht wussten, dass es existierte? - „Was machen wir jetzt mit Jochen und Sybille?“ fragte Liane lächelnd. Ihr Schuldbewusstsein hielt sich in Grenzen. Kai drückte ihr einen Kuss auf die Lippen und grinste: „Schluss! - Was denn sonst?!“

©BvS